ALTE GESCHICHTE im WWW.

Experimentelles WWW-Projekt für wissenschaftliche Publikation, Lehre, Diskussion und Nachrichten auf dem Gebiet der Alten und Allgemein-Geschichte mit ihrer Wirkungsgeschichte bis heute (AGiW).

Ausgabe AGiW 31 - SS 2015

Herausgeber: Prof. Dr. Christian Gizewski, TU Berlin, Fakultät I - Hochschullehrerqualifikationen für die Fächer Alte Geschichte, Rechtsgeschichte und Philosophie. Fachgebietszuordnung: Allgemeingeschichte, 10587 Berlin, TEL.: [Deutschland] 030/314--24152; privat: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel. und AB [Deutschland] 030/8337810; FAX: 030/84309266, EP: christian.gizewski@tu-berlin.de.

Technisch ist diese WWW-Seite stationiert am zentralen Rechenzentrum der TU Berlin.

Aus ihr kann prinzipiell in wissenschaftsüblicher Weise zitiert werden. Dabei ist jedoch ihre ständige Veränderung zu beachten, die sie stark von traditionellen Druckpublikationen unterscheidet. Deshalb ist die genau datierte Angabe der jeweiligen AUSGABE-Nummer und der dortigen Fundstellen nötig. Das entlastet ferner nicht von der den Umständen nach gebotenen eigenen Aufgabe des Lesers zur genauen Nachprüfung der vom Herausgeber mitgeteilten Belege.

Das AGiW-Projekt ist Teil der Hochschullehrertätigkeit ihres Herausgebers als Professors nach § 119 BerlHG an der Fakultät I im Bereich 'Historisch- wissenschaftlich basierte Allgemeinbildung' für alle Studiengänge und -möglichkeiten, die sie fordern oder fördern.

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Die Projekt-Arbeit ergibt sich nicht aus dienstrechtlichen oder vertragsrechtlichen Verpflichtungen des Herausgebers gegenüber der TU Berlin. Sie sieht sich jedoch der historischen Zweckbestimmung der nach dem Zweiten Weltkriege neubegründeten Technischen Universität verbunden, im Rahmen der Geisteswissenschaftlichen Fakultär der Universität TUB in besonderer Weise bei der Ingenieursausbildung in Berlin durch wissenschaftlich basierte, prinzipiell umfassend angelegte politisch-historische Allgemeinbildung zu einer geistig kritischen, autonomen und widerständigen Orientierung des technischen Wissenschaftlers gegenüber unvernünftiger Eigendynamik von Staatsgewalt und Politik beizutragen.

Die Angebote sind auch deswegen seit jeher kostenlos zugänglich und werden vom Herausgeber ohne Entgelt für seine Arbeit bearbeitet und fortentwickelt.

Ein besonderes Anliegen des AGiW-Projekts innerhalb der Technischen Universität Berlin ist es, mit Unterstützung des TUBIT-Rechenzentrums die technischen Möglichkeiten des Internets für neue Formen der wissenschaftlichen Publikation zu nutzen und dabei, soweit nötig, auch experimentell zu verfahren.

Das Projekt untersteht keinerlei formalen und inhaltlichen Weisungen oder Vorgaben, die der vollen Verantwortung und Freiheit des Hochschullehrers nach Art. 5, Abs. 3 GG (Wissenschaftsfreiheit) für die Gestaltung seiner Forschung, Lehre und Publikationen widersprächen. Zu den geistes- und geschichtswissenschaftlichen Aufgaben gehört insbesondere die fachlich begründete, bewertende Stellungnahme zu Gerechtigkeits- und Verantwortungsfragen der Vergangenheit und Gegenwart. Kritische Zuschriften zu den vom Herausgeber dabei vetretenen Positionen werden in angemessener Form und Kürze berücksichtigt. Wenn sinnvoll, kann dafür eine Diskussionsplattform eingerichtet werden.

Ein Teil der früheren Ausgaben der Netzpublikation 'AGIW' wurde von 1997 an in autorisierter Form allgemein zugänglich auf dem Archiv-Dienstrechner der Deutschen Bibliothek Frankfurt M. (heute: Deutsche Nationalbibliothek, Zweigstelle Frankfurt M.) unter der URL-Adresse: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=964585391 archiviert. Nach einer technischen Anpassung der beiden Abteilungen der heutigen Deutschen Nationalbibliothek sind Ausgaben seit 2014 zur allgemein zugänglichen, regelmäßigen Archivierung bei der Deutschen Nationalbibliothek, Zweigstelle Leipzig vorgesehen.

Ferner wird das Internet-Angebot der WWW-Seite 'AGiW* langzeitarchiviert bei der Bayrischen Staatsbibliothek, Ludwigstr. 16, 80539 München, www. bsb-muenchen.de , Tel. 089 28638 0 .

Ein gerechter Interessenausgleich, der bei einem solchen Projekt die Blockade der Internetpublizistik durch privatrechtliche Urheberrechte allerlei Art ausschließt, ist auf folgende Weise möglich: Die Internet-Verwendung urheberrechtlich an sich geschützter Inhalte aller Art ist dann zulässig, wenn sie nachweislich nicht für kommerzielle oder andere Erwerbszwecke, sondern ausschließlich und kostenlos im Interesse der weltweiten und allgemeinwohlbezogenen Kommunikation erfolgt. Die Quelle muß dabei stets genau zitiert werden.


Zur drehbaren Abbildung oben: Luftaufnahme der antiken Reste auf dem Palatin-Hügel in Rom. Die Abbildung soll auf die Vergänglichkeit selbst bedeutsamer historischer Phänomene und der in ihnen agierenden vergänglichen und beschränkten menschlichen Wesen, aber auch auf die von Systemen und Menschen gleichermaßen ausgehenden, vielfältigen historischen Wirkungen hinweisen. Quelle: Anita Rieche, Das antike Italien aus der Luft, Bergisch-Gladbach 1978, S. 144 f.

WEGWEISER:

I. Internet, Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit.B

Die in diesem schwarzen Felde angezeigten Internet-Beiträge verstehen und erklären sich aus den politisch aktiv-bewertenden ('engagierten'), nach Art. 5 GG uneingeschränkt geschützten Motiven freier Wissenschaft.

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Gegen direkte und vor allem diskrete Formen politischer Meinungsregie.

Zum zeittypischen Meinungsbildungs- Profil einer Berliner Tageszeitung in neun Ausgaben des 'Tagesspiegel' vom 28. Dez. 2014 - 8. Jan. 2015.

Zur verfassungsmäßigen Notwendigkeit eines Vorprüfungsverfahrens vor administrativen Eingriffen in wissenschaftliche WWW-Seiten und sonstige wissenschaftliche Internet-Verbindungen.

Administrative 'Server'- Eingriffe in wissenschaftliche WWW-Seiten.

Zur politischen Bedeutung der Nichtentscheidung des Bundesverfassungsgerichts über einen wissenschaftswidrigen Server-Eingriff.

Zum Verfassungsroblem einer jahrzehntelangen, im Sinne politischer Aufklärung ganz ungeeigneten Tabuisierung des Hitler-Werks 'Mein Kampf' infolge einer bayrisch-staatlich-undemokratisch verfügten Behinderung einer angemessen knappen und allgemeinverständlichen historisch-philologisch-politischen Kommentierung.

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Zur Übergehung wesentlicher Wahlerinteressen und Verlagerung demokratischer Souveränitätsrechte.

.Zur Sicherung des Selbstbestimmungsraums des demokratischen Souveräns gegen jede politische internationalisierung ohne innerstaatliche Letztentscheidung der gesamten Wahlbevölkerung als demokratischen Souveräns.

Zur Notwendigkeit und Möglichkeit dauernden Protestes aus der Wahlbevölkerung - unter vielem anderen etwa - gegen die Übergehung des demokratischen Souveräns durch die Regierung bei internationalen Militäraktionen, gegen die abstimmungslose Enteigung der Sparer-Schichten durch EU-Insitutionen oder gegen internationale, die Telekommunikation der ganzen Bevölkerung rechtsstaatswidrig überwachende Ausforschungs-Systeme.

Wehren Sie sich innerhalb Ihrer Partei gegen die Fortsetzung der derzeitigen Koalition.

Aufruf (20. 6. 2015 C. G.) an die SPD-Mitglieder, wohlbegründete sozialdemokratische Überzeugungen einer politisch immer unsinniger werdenden Parteidisziplin vorzuziehen, den derzeitigen, in seinen Sozial-Reform-Perspektiven allzu konturlosen Parteivorstand zu ersetzen und tatkräftig für die Beendigung der derzeitgen 'Großkoalitions'-Politik der SPD einzutreten.

Grundsätze einer baldigen politischen Alternative.

Zu einem notwendigen grundsätzlichen Wandel der Parteien-Konstellation in Deutschland im Interesse eines demokratischen Parteiensystems.

Zum Thema, wie die Person 'Angela Merkel' Deutschland angeblich 'umbauen' könne, und zu einer unangemessen ehrfürchtigen Überschätzung der Bedeutung einer freundlichen, aber keinesfalls auf Lebenszeit gewählten Politikerin (in einem 2012 erschienenen, dennoch interessanten Buch).

Das 'Besondere elektronische Anwaltspostfach (BeA)' darf nicht kommen!

Plattform für Rechtsanwälte zur Diskussion der mit dem 'Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Okt, 2013' verbundenen Gefahren der Ausforschung ihres anwaltlichen Schriftverkehrs.ken.

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Zur Kritik rücksichtslos-unsozialen Marktwirtschaftsdenkens.

Gesamtprojekt zur historischen Entwicklung des Mietrechts, zu den prinzipiellen Gerechtigkeitsdefekten des historischen und heutigen Wohnungs- und Gewerbemietrechts sowie gegen eine sozial rücksichtslose Rechtsdeformation durch einen fehlgeleiteten derzetigen Gesetzgeber bei gleichzeitigem Mietpreisexplosionschaos in den Ballungszentren.*)

Versuch einer konstruktiven Kritik des derzeitigen Mieterausbeutungs-, Drangsalierungs- und Vertreibungsrechts durch Formulierung einiger Grundsätze für eine soziale Neuordnung eines 'Allgemeinen öffentlichen Wohnungsrechts' außerhalb des 'Bürgerlichen Gesetzbuchs' und der von der 'Parteienmaxime' deformierten 'Zivilrozeßordnun.g'.

Zu der am 8. Aug. 2015 vom Deutschlandfunk ausgestrahlten Diskussionssendung "Wie kann Wohnen bezahlbar bleiben? Robert Göötz und Lukas Siebenkotten im Gespräch mit Matthias Hanselmann"

Nachträgliche Überlegungen eines streitbeteiligten Mieters zu einem für ihn negativ ausgegangenen Rechtsstreit.

Entgegnung auf eine Eigenbedarfsklage als Muster für ähnlich Unrechtsbetroffene, die notfalls bis zum Ende streiten wollen

Zur Notwendigkeit einer Abwehr verfassungsrechtlich bedenklicher mietgerichtlicher Kompetenzüberschreitungen.

An die sozialer gesonnenen Teile innerhalb des Parteienspektrums: Für eine Reform des derzeitigen, grob 'mittelstands'-begünstigenden und die Mieterseite systematisch bedrückenden Wohnungsmietrechts.

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AUFRUF ZUR NICHTWAHL ALLER PARTEIEN, MIT DENEN EINE KONSEQUENT SOZIALE POLITIK UND GESETZGEBUNG - ETWA FÜR DAS WOHNUNGSWESEN - NICHT ZU MACHEN IST.

CDU, FDP und alle ähnlichen Interessen-Organisationen, insbesondere wenn sie schon einmal einer ihnen übertragenen sozialen Verantwortung interessengesteuert-vorsätzlich nicht gerecht geworden sind, sollten nach den kommenden Bundestagswahlen die Chance eines politischen Neubeginns in der Opposition erhalten oder behalten. Schon im Vorfeld der nächsten Bundesragswahlen ist es empfehlenswert, allen von ihnen veranlaßten Wirtschafts-Erfolgs-Meldungen, -Umfragen oder Prognosen mit methodischem Mißtrauen zu begegnen.


GROSS-VERMIETER
WEGEN EIGENBEDARFS
ENTMIETEN (KARL MARX)


Zur sorgfältigen Erwägung für alle Mieter: Bundesverfassungsgericht weist mietrechtsrelevante Verfassungsbeschwerde wegen 'Mißbrauchs des Verfassungsbeschwerderechts' zurück..

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Zur Kritik der derzeitigen politischen Hochschulverfassung und -aufsicht.

Gegen eine systematische Begünstigung bei Stellenbesetzungen.

Ein Gegenkontrollverfahren gemäß Art. 3 GG (Diskussionsmodell).

'Zur Vermeidung und Aufdeckung karrierefördernder Plagiate'.

Ihre Abwehr in der Wissenschaft im Zeitalter der Internet-Kommunikation als aktuelle Aufgabe.

'Das Berliner Hochschulgesetz'.

Anregungen zur Abstellung seiner vielen politikbedingten Mängel in einer baldigen Ganz-Reform.

Der 'nebenberufliche' Hochschullehrer in § 48 III S. 2 BerlHG

Eine politisch unzweckmäßige, aber auch akademisch bornierte Leitvorstellung der universitären Wissenschaftsorganisation.

Eine Diskussion in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über das Problem eines 'akademischen Prekariats'

Angebliche Karrierechancen für junge Wissenschfaftler'. Ein Kongreß mit dem schönfärbenden Werbenamen 'KISSWIN' (Berlin 2010) .

Der schädliche Fortfall vieler Geistes- und Geschichtswissenschaften an der TU in Berlin.

Zur Verletzung der geistigen Substanz der Ingenieursausbildung durch einfallslose politische Reformen und 'akademische' Gleichgültigkeit.

Außeruniversitäre Wissenschaftsprojekte.
'Anfangsdeutsch'. Lernhilfen für zuwandernde arbeitssuchende Ausländer bei einem schnellen, provisorischen Spracherwerb: Teil 1 (Lernlisten) und Teil 2 (Zur Notwendigkeit stabiler Anfangskenntnisse der deutschen Sprache).

'Projekt Ferch'; Ein Gedenkstätten-Projekt in Brandenburg zur Erinnerung an die Kriegsendzeitgeschichte d. J. 1945.

Ein altsprachliches Gymnasium in Ibbenbüren: Zur schulischen Pflege auch antiker Kulturtraditionen in einer Bergwerksstadt. Zum 60., aber auch 191. bzw. 151. Jubiläum im Jahre 2010.

SONDERE PROJEKTE:
II. Das Gesamtprojekt 'Alte Geschichte im WWW (AGiW)'.

Ein Projekt zur Nutzung des Internets für Forschung und Lehre, historische Allgemeinbildung und Wissenschaftspublizistik.

AUDITORIUM

WWW-Skripten zu Lehrveranstaltungsprojekten im Rahmen fachstudienbegleitender philologischer, historischer und politischer Allgemeinbildung.

SCRIPTORIUM

Freie wissenschaftliche Publikationen im Internet.

UNIVERSITAS

Zur Selbstbehauptung einer politisch bewußten, freien und kritischen Universitätswissenschaft.

ERATOSTHENES

Hilfsmittel und Suchinstrumente für den Bereich 'Alte Geschichte'.

ENCYCLOPAEDICA

>>> Projekt Ferch

Beiträge zur historischen und politischen Allgemeinbildung.

HOSPITIUM

Gastautoren-Abteilung.

CRICETUS CRITICUS

Diskussionen und Aktionen betreffend den Wissenschaftsbetrieb, die Geistesfreiheit und die Politik.

EXPERIMENTE

zum WWW-Seiten-Aufbau. 

REGISTER.


III. WWW-Aktionen.

AKTIONEN 1

Schrift, Sprache und Denken ohne unzulässige oder unsinnige öffentliche Sprachregelungen.

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. ... Eine Zensur findet nicht statt... Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei (Art. 5 GG).

AKTIONEN 2

Für eine vor allem wissenschaftsgemäße Hochschulpolitik, -gesetzgebung und -verwaltung.

ADVERSUS MORBUM BONONIENSEM.

Weg mit dem jackettierten Schlipstragen aus der Wissenschaft.

AKTIONEN 3

Für die öffentliche Wahrnehmung und Berücksichtigung beruflicher und sozialer Probleme für das Professorenamt qualifizierter Wissenschaftler.

Canes, sed philosophi.

AKTIONEN 4

Aufgaben historischer Allgemeinbildung an der TU Berlin.

In acephaliam et indifferentiam.

Initiative für den Fortbestand der Allgemeinen Geschichtswissenschaft an der Fakultät I - Geisteswissenschaften - der Technischen Universutät Berlin.

AKTIONEN 5
Für Unabhängigkeit, Spionagelosigkeit und uneingeschränkt meinungsbildende Produktivität der Internetpublizistik.
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Fodito occulte - Wühle im Verborgenen.

Andere WWW-Quellen zur Information: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Protest_gegen_SOPA und http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement . - Um Schwierigkeiten in den USA oder anderwärts ggf. zu umgehen, ist eine Abschrift des Anti_SOPA-Protests der deutschsprachigen Wikipedia-Gemeinschaft d. J. 2012 auch auf dieser WWW-Seitei - in der Unterabteilung Wikipedia - aufzufinden. - Ein gerechter Interessenausgleich, der nicht zu einer Blockade der Internetpublizistik durch privatrechtliche Urheberrechte allerlei Art führt , ist nach deutschem Techt auf folgende Weise möglich: Die Internet-Verwendung urheberrechtlich an sich schütztenswerwe Inhalte aller Art ist dann zulässig, wenn sie nachweislich nicht für kommerzielle oder andere Erwerbszwecke, sondern ausschließlich und kostenlos im Interesse der weltweiten und allgemeinwohlbezogenen Kommunikation erfolgt. Die Quelle muß dabei stets genau zitiert werden.

Christian Gizewski

 Bitte alle urheberrechtlichen Hinweise beachten.

Herausgeber: Prof. Dr. Christian Gizewski, Fachgebiet Alte Geschichte, TU Berlin, Fakultät I, Tel. privat: 030/8337810; EP:christian.gizewski@tu-berlin.de.

Bearbeitungssstand der Frontseite: 23. Juli. 2015.

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