Aktuelle Vorbemerkung zum Projekt 'Alte Geschichteeim WWW'.

Leitspruch und -bild auch für das Jahr 2017. Kein schlimmres Gut erwuchs uns als das Geld! Das Geld hat ganze Städte ausgelöscht, die Menschen fort von Haus und Hof gejagt, hat Redliche verführt, das reine Herz verwirrt und auf den bösen Pfad gebracht, den Menschen jede Schurkerei gezeigt. (SOPHOKLES, Antigone, 1. Akt, Auftritt des Kreon). - Photo aus dem Berliner Zentrum der derzeit noch gesetzlich zugelassenen 'Mietenmarkt'-Asozialität und Mieterdrangsalierung.


Die Bundestagswahlen des Jahres 2017

rücken näher. Wer als Normalmieter oder Inhaber eines Sparvermögens - in dem Bewußtsein, daß es viele Menschen auf der Welt gibt, denen es schlechter geht - sagen soll, was ihn besonders beschwert, der wird wohl auch folgendes nennen:

1. persönlich erlebte Mieterausbeutungs-, Drangsalierungs und Vertreibungswirkungen des derzeitigen, von der CDU-FDP-Koaltion noch im Jahre 2013 hinterlassenen Mietrechts und

2. die jahrelange, schleichende Enteignung seines Sparvermögens durch die 'Zinspolitik' der Europäischen Zenralbank.

Der neue Herr Lindner (von der FDP) formuliert deren wirtschaftspolitisches Prinzip so: 'Mehr Flexibilität und mehr Freiheit' (für Unternehmer). Die CDU und ein Teil der SPD denken aber schon dasselbe.

Mas sollte als Normalmieter oder Inhaber eines Sparvermögens die FDP aber nicht nicht zu wählen vergessen, weil man schon CDU und einen Teil der SPD insoweit nicht wählen kann.

C.G. 25. 4. 2016

ALTE GESCHICHTE im WWW.

Experimentelles WWW-Projekt für wissenschaftliche Publikation, Lehre, Diskussion und Nachrichten auf dem Gebiet der Alten und Allgemein-Geschichte mit ihrer Wirkungsgeschichte bis heute (AGiW).

Ausgabe AGiW 32 - WS 2015/2016

Herausgeber: Prof. Dr. Christian Gizewski, TU Berlin, Fakultät I - Hochschullehrerqualifikationen für die Fächer Alte Geschichte, Rechtsgeschichte und Philosophie. Fachgebietszuordnung: Allgemeingeschichte, 10587 Berlin, TEL.: [Deutschland] 030/314--24152; privat: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel. und AB [Deutschland] 030/8337810; FAX: 030/84309266, EP: christian.gizewski@tu-berlin.de. - Entscheidungsberechtigter Vertreter im Verhinderungsfalle: Prof. Dr. Ernst Baltrusch, Freie Universität Berlin.


Zur Person des Herausgebers. - Das AGiW-Projekt ist Teil der Hochschullehrertätigkeit ihres Herausgebers als Professors nach § 119 BerlHG an der Fakultät I im (derzeit institutslosen) Fachgebiet 'Historisch- wissenschaftlich basierte Allgemeinbildung' für alle Studiengänge und -einrichtungen, die sie voraussetzen oder fördern. - Technisch ist diese WWW-Seite stationiert am zentralen Rechenzentrum der TU Berlin. Im Rahmen der seit 1945 bestehenden, auch politisch-historischen Allgemeinbildungsaufgabe dieser Universität sollte dies so bleiben. - Auf längere Frist wird gesucht ein allgemeinhistorisch, philosophisch, altphilologisch, rechts- und politikgeschichtlich interessierter, ja geprägter Wissenschaftler und möglichst Hochschullehrer im akademischen Professorensratus, der wegen seines politischen Urteilsvernögens und seines praktisch-politischen Engagements dieses jahrzehntealte WWW-Projekt in seiner immer aktueller gewordenen wissenschaftspublizistischen Grundkonzeption als Mitherausgeber mitzutragen bereit wäre.

, .

Die Projekt-Arbeit ergibt sich nicht aus dienstrechtlichen oder vertragsrechtlichen Verpflichtungen des Herausgebers gegenüber der TU Berlin. Sie sieht sich jedoch der historischen Zweckbestimmung der nach dem Zweiten Weltkriege neubegründeten Technischen Universität verbunden, im Rahmen der Geisteswissenschaftlichen Fakultät der Universität TUB in besonderer Weise bei der Ingenieursausbildung in Berlin durch wissenschaftlich basierte, prinzipiell umfassend angelegte politisch-historische Allgemeinbildung zu einer geistig kritischen, autonomen und widerständigen Orientierung des technischen Wissenschaftlers gegenüber unvernünftiger Eigendynamik von Staatsgewalt und Politik beizutragen. Das Projekt untersteht mithin keinerlei formalen und inhaltlichen Weisungen oder Vorgaben, die der vollen Verantwortung und Freiheit des Hochschullehrers nach Art. 5, Abs. 3 GG (Wissenschaftsfreiheit) für die Gestaltung seiner Forschung, Lehre und Publikationen widersprächen. Zu den geistes- und geschichtswissenschaftlichen Aufgaben gehört insbesondere die fachlich begründete, bewertende Stellungnahme zu Gerechtigkeits- und Verantwortungsfragen der Vergangenheit und Gegenwart. Kritische Zuschriften zu den vom Herausgeber dabei vertretenen Positionen werden in angemessener Form und Kürze berücksichtigt. Wenn sinnvoll, kann dafür eine Diskussionsplattform eingerichtet werden.

DER HERAUSGEBER VERSTEHT DIESE UNIVERSITÄR-WISSENSCHAFTLICHE, SPEZIELL GEISTES-, GESCHICHTS- UND GESELLSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE WWW-SEITE DESHALB SO ALS POLITISCHES HANDELN WIE EIN JOURNALIST ODER EIN KÜNSTLER IHR HANDELN ESSENTIELL ALS POLITISCH VERSTEHEN KÖNNEN.

Die Angebote sind seit jeher kostenlos zugänglich und werden vom Herausgeber ohne Entgelt für seine Arbeit bearbeitet und fortentwickelt. - Aus dieser WWW-Seite kann in wissenschaftsüblicher Weise zitiert werden. Dabei ist jedoch ihre ständige Veränderung zu beachten, die sie stark von traditionellen Druckpublikationen unterscheidet. Deshalb ist die genau datierte Angabe der jeweiligen AUSGABE-Nummer und der dortigen Fundstellen nötig. Das entlastet ferner nicht von der den Umständen nach gebotenen eigenen Aufgabe des Lesers zur genauen Nachprüfung der vom Herausgeber mitgeteilten Belege. - Ein besonderes Anliegen des AGiW-Projekts innerhalb der Technischen Universität Berlin ist es, mit Unterstützung des TUBIT-Rechenzentrums die technischen Möglichkeiten des Internets für neue Formen der wissenschaftlichen Publikation zu nutzen und dabei, soweit nötig, auch experimentell zu verfahren. - Ein Teil der früheren Ausgaben der Netzpublikation 'AGIW' wurde von 1997 an in autorisierter Form allgemein zugänglich auf dem Archiv-Dienstrechner der Deutschen Bibliothek Frankfurt M. (heute: Deutsche Nationalbibliothek, Zweigstelle Frankfurt M.) unter der URL-Adresse: http://deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv?idn=964585391 archiviert. Nach einer technischen Anpassung der beiden Abteilungen der heutigen Deutschen Nationalbibliothek sind Ausgaben seit 2014 zur allgemein zugänglichen, regelmäßigen Archivierung bei der Deutschen Nationalbibliothek, Zweigstelle Leipzig vorgesehen. - Ferner wird das Internet-Angebot der WWW-Seite 'AGiW* langzeitarchiviert bei der Bayrischen Staatsbibliothek, Ludwigstr. 16, 80539 München, www. bsb-muenchen.de , Tel. 089 28638 0 . - Ein gerechter Interessenausgleich, der bei einem solchen Projekt die Blockade der Internetpublizistik durch privatrechtliche Urheberrechte allerlei Art ausschließt, ist auf folgende Weise möglich: Die Internet-Verwendung urheberrechtlich an sich geschützter Inhalte aller Art ist dann zulässig, wenn sie nachweislich nicht für kommerzielle oder andere Erwerbszwecke, sondern ausschließlich und kostenlos im Interesse der weltweiten und allgemeinwohlbezogenen Kommunikation erfolgt. Die Quelle muß dabei stets genau zitiert werden.


Zur drehbaren Abbildung oben: Luftaufnahme der antiken Reste auf dem Palatin-Hügel in Rom. Die Abbildung soll auf die Vergänglichkeit selbst bedeutsamer historischer Phänomene und der in ihnen agierenden vergänglichen und beschränkten menschlichen Wesen, aber auch auf die von Systemen und Menschen gleichermaßen ausgehenden, vielfältigen historischen Wirkungen hinweisen. Quelle: Anita Rieche, Das antike Italien aus der Luft, Bergisch-Gladbach 1978, S. 144 f.

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WEGWEISER:

I. Das Gesamtprojekt 'Alte Geschichte im WWW (AGiW)'.

einem experimentellen, dynamischen und (seit 1991) 25 Jahre lang bewährten, geistes-, sozial- und politikwissenschaftlichen Internet-Projekt für Forschung und Lehre, politisch-historische Allgemeinbildung und Wissenschaftspublizistik.

AUDITORIUM

WWW-Skripten zu Lehrveranstaltungsprojekten im Rahmen fachstudienbegleitender philologischer, historischer und politischer Allgemeinbildung.

SCRIPTORIUM

Freie wissenschaftliche Publikationen im Internet.

UNIVERSITAS

Zur Selbstbehauptung einer politisch bewußten, freien und kritischen Universitätswissenschaft.

ERATOSTHENES

Hilfsmittel und Suchinstrumente für den Bereich 'Alte Geschichte'.

ENCYCLOPAEDICA

>>> Projekt Ferch

Beiträge zur historischen und politischen Allgemeinbildung.

HOSPITIUM

Gastautoren-Abteilung.

CRICETUS CRITICUS

Diskussionen und Aktionen betreffend den Wissenschaftsbetrieb, die Geistesfreiheit und die Politik.

EXPERIMENTE

zum WWW-Seiten-Aufbau. 

REGISTER.

II. Verfassungsrechte, Naturrecht, Geistes-, Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit, Verkehrs- und Publikationsfreit im Internet.B

Die appellative Form der in diesem schwarzen Felde angezeigten Internet-Beiträge erklärt sich aus der Notwendigkeit einer klaren Sprache für sachlich begründete, politische, aktiv-bewertende und insoweit nach Art. 5 GG uneingeschränkt geschützte Motive freier Wissenschaft.

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Zum übergesetzlichen Widerstand gegen ungerechte Gesetze und Einrichtungen des Staates.

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Gegen illegitime, diskrete Formen politischer Meinungsregie.

Zum zeittypischen Meinungsbildungs- Profil einer Berliner Tageszeitung in neun Ausgaben des 'Tagesspiegel' vom 28. Dez. 2014 - 8. Jan. 2015.

Zur Auswahl des 'aktuell Wichtigen', ihren Notwendigkeiten und ihrem Gestaltungsraum.

Zu nach Art. 5 GG verfassungswidrigen administrativen 'Server'- Eingriffen in wissenschaftliche WWW-Seiten. Und: Zur Begründung der verfassungsmäßigen Notwendigkeit eines Vorprüfungsverfahrens vor administrativen Eingriffen in wissenschaftliche WWW-Seiten und sonstige wissenschaftliche Internet-Verbindungen.

Zum Ungenügen rein satzungsmäßiger Verwaltungskompetenzen bei Fehlen eines grundrechtseinschränkenden Gesetzes.

Zur politischen Bedeutung der Nichtentscheidung des Bundesverfassungsgerichts über einen wissenschaftswidrigen Server-Eingriff.

Zu Problem und Folgen einer Nichtannahme-Entscheidung.

Eine Zensur findet nicht statt: Die WWW-Seite http://agiw.fak1.tu-berlin.de/Scriptorium/S37.html. Und: Der zu S 37 gehörige, aber wissenschaftlich-kollegial, amtlich und gerichtlich unbeachtet gebliebene Beitrag 'Antike Wurzeln sog. völkischer Militanz in der deutschen Zeitgeschichte'.

Zum Verfassungsproblem einer jahrzehntelangen, im Sinne politischer Aufklärung ganz ungeeigneten Tabuisierung des Hitler-Werks 'Mein Kampf' infolge einer bayrisch-staatlich-undemokratisch verfügten Behinderung einer angemessen knappen und allgemeinverständlichen historisch-philologisch-politischen Kommentierung.

'Präventionsexzeß'. Zum Verfassungs- und Völkerrechtsproblem einer flächendeckenden Internetüberwachung ganzer Völker und Staaten.

Eine unter Demokratie-Grundsätzen unerträgliche, innen- und außenpolitische Nachgiebigkeit der derzeitigen Bundesregierung gegenüber einer undemokratischen Völker-Überwachungs-Substruktur in den USA ('NSA'; besser wohl 'VÜS' abzukürzen) diskreditiert alle dafür Verantwortlichen und ist eine Zumutung für jeden an einer vernünftigen Verfassung interessierten Bürger. Eine neuer 'GROKO'-Gesetzentwurf zur sog. 'Vorratsdatenspeicherung' darf nicht verabschiedet werden.

Ein gesetzlicher Zwang zur anwaltlichen Benutzung eines 'Elektronischen Anwaltspostfaches' wäre wegen prinzipieller technischer Unsicherheit dieses Verfahrens verfassungswidrig. Plattform für Rechtsanwälte zur Diskussion der mit dem 'Gesetz zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Okt, 2013' verbundenen Gefahren der Ausforschung ihres anwaltlichen Schriftverkehrs. Zu den Beschlüssen der Kammerversammlung der RAK Berlin am 8. März 2016.e

Zur Abwehr des Oktrois einer ausspähungsgefährdeten elektronischen Kommiunikation im anwaltlichen Verkehr und der zugleich in diesem Oktroi liegenden verfassungswidrigen Einschränkung der anwaltlichen Berufsausübungsfreit.

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Gegen die gesetzlose Enteigung der 'Sparer-Vermögen' durch EU-Institutionen. EZB-Draghi

>> , der aus dem Silvio-Berlusconi-Kreis stammt und nicht anders kann, und andere kapitale Mittäter endlich politisch beseitigen. Wo bleibt der Widerspruch der derzeitigen 'Mitte'-SPD-und CDU-Politik in Deutschland? Worauf beruht ihre Hoffnung auf einen nicht funktionierenden Marktwirtschafts-Kapitalismus aufkosten der Normalvermögen der 'kleinen Leute'?

Zur Sicherung des Selbstbestimmungsraums des demokratischen Souveräns gegen jede politische internationalisierung ohne innerstaatliche Letztentscheidung der gesamten Wahlbevölkerung als demokratischen Souveräns.

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Wehren Sie sich innerhalb Ihrer Partei gegen die Fortsetzung der derzeitigen 'großen' Koalition und insoweit auch gegen einige derzeitge Angehörige des SPD-Bundes-Parteivorstandes.

Aufruf (20. 6. 2015 / 8. 1. 2016 und 13. 3 2016) an die SPD-Mitglieder, wohlbegründete sozialdemokratische Überzeugungen einer politisch immer unsinniger werdenden Parteidisziplin vorzuziehen.

Aufruf (20. 6. 2015 / 8. 1. 2016 C. G.) an die SPD-Mitglieder, den derzeitigen, in seinen Sozial-Reform-Perspektiven allzu konturlosen Parteivorstand zu ersetzen und bereits jetzt - d. h. nicht erst in den bevorstehenden Wahlkämpfen - tatkräftig für die Beendigung der derzeitgen 'Großkoalitions'-Politik und deren 'Abwärts in die Mitte- Kurs' einzutreten. Dazu Überlegungen wie http://agiw.fak1.tu-berlin.de/Scriptorium/S61.html (Zu verfassungsgemäßen und nicht-'neoliberalen'Grundsätzen eines 'Allgemeinen Wohnungsgesetzes').- Würde die SPD diesen und andere sozialpolitisch zentrale Problem-Komplexe in den nächsten Wahlkämpfen wirklich einmal aufgreifen, dann könnte sie vermutlich einen Großteil der rasant verlorengegangenen Parteimitglieder, Freunde und Wähler, zu denen ich früher auch einmal gehört habe. zurückgewinnen (seit W. Brandts Zeiten 50 % - März 2016).

Grundsätze einer baldigen politischen Alternative.

Zu einem notwendigen grundsätzlichen Wandel der Parteien-Konstellation in Deutschland im Interesse eines demokratischen Parteiensystems.

Ergänzungen zu: Gertrud Höhler, Die Patin [ = Bundeskanzlerin Merkel ].

Ein im Jahre 2012 erschienenes interessantes Buch zu Persönlichkeit und Bedeutung einer freundlichen, tugendhaften und klugen, allerdings keinesfalls auf Lebenszeit gewählten Politikerin, die von der Autorin Höhler folglich etwas zu ehrfürchtig beurteilt wird. Frau Merkels (CDU) Leistungen als Kanzlerin finden zwar auch noch heute viel Anerkennung - durch 52 % der im März 2016 Befragten. Das sind jedoch 18 % weniger als die derzeitgen Zustimmungswerte für den SPD-Außenminister Steinmeier. Und vor allem: die CDU, für die Frau Merkel unrichtig als Galeonsfigur fungiert, liegt in Wählerumfragen derzeit zwischen 32 und 35 %. Das dürfte auf die CDU-Fesselung an einen ungebremsten 'Neo-Liberalismus' zurückzuführen sein.

Im Sinne verfassungsrelevanten Naturrechts streitbarer Demokratie unrichtg war ferner eine zeitweilige - trotz außenpolitischer Notwendigkeiten unnötig - ablehnende persönliche Stellungnahme der derzeitigen Kanzlerin zur Veröffentlichung des deshalb unten nochmals bekanntgemachten politischen Angriffs auf autoritäre Kraftmeierei und Minderheitenunterdrückung eines ausländischen Potentaten.

Jan Böhmermann

Sackdoof, feige und verklemmt,
ist Erdogan der Präsident.
Sein Gelöt stinkt schlimm nach Döner,
selbst ein Schweinepfurz riecht schöner.
Er ist der Mann der Mädchen schlägt,
und dabei Gummimasken trägt.
Am liebsten mag er Ziegen ficken,
und Minderheiten unterdrücken,
Kurden treten, Christen hauen,
und dabei Kinderpornos schauen.
Und selbst Abends heißt statt schlafen,
mmimasken trägt.

Fellatio mit hundert Schafen.
Ja, Erdogan ist voll und ganz,
ein Präsident mit kleinem Schwanz.
Jeden Türken hört man flöten,
die dumme Sau hat Schrumpelklöten,
Von Ankara bis Istanbul,
weis jeder, dieser Mann ist schwul,
Pervers, verlaust und zoophil
Recep Fritzl Priklopil.
Sein Kopf so leer, wie seine Eier,
der Star auf jeder Gangbang-Feier.
Bis der Schwanz beim pinkeln brennt,
das ist Recep Erdogan, der türkische Präsident.
um
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Gegen alle politische Parteien, die die Geschäftemacherei mit dem Wohnen des größten Teils der Bevölkerung (Mieter, zwischen 60 und 80 %) zu ihrer Sache machen . Für ein öffentlich-rechtliches Mietrecht mit gerecht bestimmter Mietpreis-Bindung. Gegen marktbedingte 'Mietpreis-Explosionen' in 'Ballungs-Zentren'.

Mietwucher. Zur Kulturtradition einer Rechts- und Sittenwidrigkeit seit der Antike bis in unsere Zeit.

Gesamtprojekt zur historischen Entwicklung des Mietrechts, zu den prinzipiellen Gerechtigkeitsdefekten des historischen und des heutigen Wohnungs- und Gewerbemietrechts sowie gegen eine sozial rücksichtslose Rechtsdeformation durch einen fehlgeleiteten derzeitigen Gesetzgeber bei gleichzeitigem Mietpreisexplosionschaos in den Ballungszentren.*)

Versuch einer konstruktiven Kritik des derzeitigen Mieterausbeutungs-, Drangsalierungs- und Vertreibungsrechts durch Formulierung einiger Grundsätze für eine soziale Neuordnung eines 'Allgemeinen öffentlichen Wohnungsrechts' außerhalb des 'Bürgerlichen Gesetzbuchs' und der durch die 'Parteienmaxime' in ihrer sozialen Gerechtigkeit deformierten 'Zivilprozeßordnung'.

Zu einer Rundfunk-Diskussion über die durchgängigen sozialpolitischen Mängel des gegenwärtigen Mietrechts.

Zu der am 8. Aug. 2015 vom Deutschlandfunk ausgestrahlten Diskussionssendung "Wie kann Wohnen bezahlbar bleiben? Robert Göötz und Lukas Siebenkotten im Gespräch mit Matthias Hanselmann"

(I) Zu Parteienmaxime und Parteilichkeit im gegenwärtigen Mietprozeßrecht.

Nachträgliche Überlegungen eines streitbeteiligten Mieters zu einem für ihn negativ ausgegangenen Rechtsstreit.

(II) Zu Parteienmaxime und Parteilichkeit im gegenwärtigen Mietprozeßrecht.

Entgegnung auf eine Eigenbedarfsklage als Muster für ähnlich Unrechtsbetroffene, die notfalls bis zum Ende streiten wollen

(III) Zu politisch-interessenbedingter Rechtsprechung nach gegenwärtigem Mietprozeßrecht.

Zur Notwendigkeit einer Abwehr verfassungsrechtlich bedenklicher mietgerichtlicher Kompetenzüberschreitungen.

An alle sozial gesonnenen Parteien: Gegen Mieterausplünderung, -drangsalierung und -vertreibung.

An die sozialer gesonnenen Teile innerhalb des Parteienspektrums: Für eine Reform des derzeitigen, grob 'mittelstands'-begünstigenden und die Mieterseite systematisch bedrückenden Wohnungsmietrechts.

Am Beispiel eines aktuellen Verfassungsbeschwerdeverfahrens.

Zur Zulassungsabhängigkeit und begrenzten Zugänglichkeit der Verfassungsbeschwerde als außerordentlichen Rechtsmittels nach § 90 BVerfG..

Die Verfassungsbeschwerde steht zwar jedem Bürger zu, der in seinen verfassungsmäßigen Rechten verletzt ist, ohne daß es der Mitwirkung eines Rechtsanwalts bedarf; dies aber nur unter bestimmten rechtlichen Bedingungen, auf die er dann selbst bei Einlegung der Beschwerde achten muß.

Verfassungsbeschwerde gemäß § 93, Abs.1, Nr. 4a BVerfGG gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin - LG Berlin Az. 63 S 130/14. vom 22. Jan. 2016 - in einer mietrechtspolitisch bedeutsamen 'Entmietungssache'.

Ein Verfassungsbeschwerdeführer muß damit rechnen, von dem viel beschäftigten Gericht auch mit gewichtigen Verfassungsrechtseinwänden nicht 'zugelassen', d. h. gehört zu werden, sodaß das Problem rechtlich offen und ihm ggf. nur das Widerstandsrecht nach Art. 20, Abs. 4 GG bleibt.

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Zur Kritik der derzeitigen politischen Hochschulverfassung und -aufsicht.

Gegen eine systematische Begünstigung bei Stellenbesetzungen.

Ein Gegenkontrollverfahren gemäß Art. 3 GG (Diskussionsmodell).

'Zur Vermeidung und Aufdeckung karrierefördernder Plagiate'.

Ihre Abwehr in der Wissenschaft im Zeitalter der Internet-Kommunikation als aktuelle Aufgabe.

'Das Berliner Hochschulgesetz'.

Anregungen zur Abstellung seiner vielen politikbedingten Mängel in einer baldigen Ganz-Reform.

Der 'nebenberufliche' Hochschullehrer in § 48 III S. 2 BerlHG

Eine politisch unzweckmäßige, aber auch akademisch bornierte Leitvorstellung der universitären Wissenschaftsorganisation.

Eine Diskussion in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über das Problem eines 'akademischen Prekariats'.

Eine unbeschönigte Erörterung des Problems akademisch ausgebildeter Arbeitslosigkeit oder 'Überqualifikation' auf einem Arbeits-'Markt'.

Angebliche Karrierechancen für junge Wissenschfaftler'. Ein Kongreß mit dem schönfärbenden Werbenamen 'KISSWIN' (Berlin 2010).

Zu einer von unzutreffenden 'Markt'-Voraussetzugen ausgehende politische Vorspiegelungs-Aktion.

Der schädliche Fortfall vieler Geistes- und Geschichtswissenschaften an der TU in Berlin.

Zur Verletzung der geistigen Substanz der Ingenieursausbildung durch einfallslose politische Reformen und 'akademische' Gleichgültigkeit.

An dieser Stelle sind wissenschaftlich begleitere, außeruniversitäre Arbeiten, Projekte und Konzeptionen des Herausgebers zusammengestellt.

Soziale Abschiebung oder: Wieso haben wir Bettler in einem Sozialstaat? Zur fehlenden sozialen Betreuung für EU-Zuwanderer und zu den begrenzten Kompetenzen von Sozialämtern als Sozialstaats-Problem.

Zeitlich begrenzte Dienstpflicht für Zwecke des Allgemeinwohls? Ein nicht nur für Deutschland, sondern auch für andere europäische Länder geeignetes Modell? Zur Disskussion der Frage, wie sozialstaatliche Aufgaben, die sich gegenüber Flucht- und Arbeitszuwanderung, generell faktischer und rechtlicher Arbeitslosigkeit in Deutschland und anderwärts stellen, mittels eines zeitlich begrenzten 'Arbeitsdienstes für das Allgemeinwohl (AWD)' menschlich, verfassungsgemäß, und produktiv erfüllbar wären.

'Anfangsdeutsch'. Lernhilfen für zuwandernde arbeitssuchende Ausländer bei einem schnellen, provisorischen Spracherwerb: Teil 1 (Lernlisten) und Teil 2 (Zur Notwendigkeit stabiler Anfangskenntnisse der deutschen Sprache).

Flüchtlinge können in Berlin über das Landesamt für Soziales eine kostenlose Anfangsschulung für die deutsche Sprache erhalten. Zuwanderer können bei der Volkshochschule oder anderen Sprachschulen eine für sie passende Einführung in die deutsche Sprache finden, müssen dafür allerdings, auch wenn sie nachweislich arm sind, selbst bezahlen. Es ist zu hoffen, daß der Sozialstaat diesem Mangel bald abhilft.

'Projekt Ferch'; Ein Gedenkstätten-Projekt in Brandenburg zur Erinnerung an die Kriegsendzeitgeschichte d. J. 1945.

Ein altsprachliches Gymnasium in Ibbenbüren: Zur schulischen Pflege auch antiker Kulturtraditionen in einer Bergwerksstadt. Zum 60., aber auch 191. bzw. 151. Jubiläum im Jahre 2010.

16 TERMINE ZBE ZWE 15 ZWISCHENLAGER SONDERE PROJEKTE:

III. WWW-Aktionen.

AKTIONEN 1

Schrift, Sprache und Denken ohne unzulässige oder unsinnige öffentliche Sprachregelungen.

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten. ... Eine Zensur findet nicht statt... Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei (Art. 5 GG).

AKTIONEN 2

Für eine vor allem wissenschaftsgemäße Hochschulpolitik, -gesetzgebung und -verwaltung.

ADVERSUS MORBUM BONONIENSEM.

Weg mit dem jackettierten Schlipstragen aus der Wissenschaft.

AKTIONEN 3

Für die öffentliche Wahrnehmung und Berücksichtigung beruflicher und sozialer Probleme für das Professorenamt qualifizierter Wissenschaftler.

Canes, sed philosophi.

Arbeitskeis habilitierter oder ähnlich qualifizierter Wissenschaftler in Berlin (AHWBln): Nachrichten und Beiträge.

Zum Hochschulrahmengesetz des Bundes nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Juli 2004 : Für die Beseitigung struktureller Ungleichbehandlung, Protektion und Mauschelei bei alten und neuen landesrechtlichen Wegen zur Professur.

AKTIONEN 4

Aufgaben historischer Allgemeinbildung an der TU Berlin.

In acephaliam et indifferentiam.

AKTIONEN 5
Für Unabhängigkeit, Spionagelosigkeit und uneingeschränkt meinungsbildende Produktivität der Internetpublizistik.
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DAS GANZE VOLK VORBEUGEND ÜBERWACHEN?

Die [Bundes-] Regierung hat sogar einen neuen Bundestrojaner 'freigegeben'; anderseits mußte ihr ihr Innenminister erst durch eine Verfassungsklage der 'Linken' und 'Grünen' vor dem Bundesverfassungsgericht zur Herausgabe einer 'Seletorenkiste' gezwungen. Der Staat kann ab aber nach wie vor die Rechner attentatsverdächtiger verdächtiger Bürger ihne vorherige gerichtliche Genehmigung überwachen. 29. 4 2016

PRAKTISCHE KONSEQUENZEN
1. KEINESFALLS MEHR CDU WÄHLEN: SIE STREBT GRUNDGESETZLICH VERBOTENE GRUNDRECHTSEINGRIFFE BEI DER SOG. 'VORRATSDATENSPEICHERUNG' AN.
2. INTERNET-, TELEPHON- UND 'HANDY'-GEBRAUCH IN ALLEN POLITIKNAHEN ANGELEGENHEITEN MÖGLICHST REDUZIEREN.
3. NÖTIGENFALLS NETZUNABHÄNGIGE VERSCHLÜSSELUNGS- UND SEPARIERUNGSTECHNIKEN FÜR NACHRICHTENÜBERMITTLUNG VERWENDEN.

Wikipedia. Wikipedia:Protest gegen SOPA.

Minerva non est insaccata. - Kein freier Vogel läßt sich einsacken.

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Gegen unangemessen 'urheberrechtlich' auftretende Blockaden der 'Wikipedia'.

>>> http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Protest_gegen_SOPA und http://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement .

Eine Abschrift des Anti_SOPA-Protests d. J. 2012 der deutschsprachigen Wikipedia-Gemeinschaft findet sich auch auf dieser WWW-Seite in der Unterabteilung Wikipedia.

Ein gerechter Interessenausgleich, der nicht zu einer Blockade der Internetpublizistik durch privatrechtliche Urheberrechte allerlei Art führt, ist nach deutschem Recht auf folgende Weise möglich: Die Internet-Verwendung urheberrechtlich an sich schütztenswerwe Inhalte aller Art muß dann zulässig sein, wenn sie nachweislich nicht für kommerzielle oder andere Erwerbszwecke, sondern ausschließlich und kostenlos im Interesse der weltweiten und allgemeinwohlbezogenen Kommunikation erfolgt. Die Quelle muß dabei stets genau zitiert werden.

Christian Gizewski

 Bitte alle urheberrechtlichen Hinweise beachten.

Herausgeber: Prof. Dr. Christian Gizewski, Fachgebiet Alte Geschichte, TU Berlin, Fakultät I, Tel. privat: 030/8337810; EP:christian.gizewski@tu-berlin.de.

Bearbeitungssstand der Frontseite: 13. März. 2016.

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