Kap. 2: Zum zivilen und öffentlichen Bauwesen in der Antike.


I. Überblick.

Zu den verschiedenen Gebieten des antiken Bauwesens: Privater Hausbau für Eigenbedarf und Vermietungs- oder adere Zwecke. Privater Schiffbau, Privater 'Fabrik'-Bau, Öffentlicher Gebäudebau. Offentliche Baueinrichtungen anderer Art (Tempel, Curien, Basiliken, Theater, Stadtmauern, militärische Befestigungen, Hafenanlagen, Straßen, Bau vin Kriegsschiffen und -geräten, öffentliche Fabriken.


II. Privater und öffentlicher Hausbau.

A. Öffentlicher Hausbau.

Übung.

1. Wie nennt man gewöhnlich dem gezeigte Gebäudetypus? Woher kommt dieses Wort?

2. Welchen Zwecken diente sie in der Antike? Auf welche Weise entspricht sie diesen Zwecken?

3. Kennen Sie Bezeichnungen für die einzelnen Bauelemente?

4. Welche nachantike Bauform geht auf diesen Typus eines öffentlichen Bauwerks zurück?

B. Privater Hausbau (ländlich und städtisch).

Eine römische Mietskaserne in Ostia (Rekonstruktion).


III. Beispiel: Straßenbau.

Eine römische Straße in ihrer antiken Form ('Via Francigena', westlich Mailand) und das Schema einer römischen Straßenbedeckung.


IV. Beispiel Brücken- und Tunnelbau.

Das Bogenprinzip im Brücken- und Tunnelbau.


V. Privater und öffentlicher Schiffsbau.

Schiffselemente und Navigation mit Segelschiffen.


Literaturhinweise:


Bearbeitungsstand: 31. Okt. 2012.

Autor des WWW-Skripts: Christian Gizewski, Prof. Dr., TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@.tu-berlin.de