Kap. 3: Zu den Versorgungseinrichtungen in der Antike.


I. Überblick

Größere Städte und Verkehrslinien des Römischen Weltreich als anschauliche Beispiele für die vielfältigen Einsatzbereiche der öffentlichen und privaten Versorgung.

ÜBUNG:

1. Welche Aufgaben werden durch Stadtbildungen und Verkehrseinrichtungen für die Versorgung größerer Menschenkonzentrationen gesichert?

2. Welche Transport- Speicher- und Verteilungsmöglichkeiten stehen dafür unter den geographisch-naturräumlichen Gegebenheiten des vorderorientalisch-mediterranen Raumes zur Verfügung?


III. Straßenführung.

Das Staßensystem im römischen Germanien.


IV. Fluß- und Kanalschiffahrt

Die antike Schiffahrt auf dem Nil und seinen Kanälen.


V. Seeschiffahrt.

A.Hafenanlagen und Märkte Athens und Roms.

Athen und Piräus.

Rom und Ostia.

Märkte und Basiliken in Rom.

B. Ziviler Schiffsverkehr.

Die Missionsreisen des Paulus.

C. Zur Bedeutung der antiken Kriegsflotten.

Zum Konflikt Rom-Karthago.

Die Seeschlacht an den Ägatischen Inseln (241 v. Chr.) im Bericht des Polybios, hist. 1, 58 - 62.

Mutmaßliche Grabinschrift für einen in der Seeschlacht d. J. 244 v. Chr. gefallenen römischen Soldaten (Fundort Rom).


VI. Wasserleitungen, -speicherung und -verteilung.

Die Wasserversorgung Kölns.


VII. Speicherwesen.

Handelstransportwaren: Lagergebäude in Ostia.

Wasser.

Getreide.

Öl und Wein.


Bearbeitungsstand: 6. Nov. 2012.

Autor des WWW-Skripts: Christian Gizewski, Prof. Dr., TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@.tu-berlin.de