Kap. 8: Zur antiken Kriegstechnik.


A. Allgemeines zur Technik der Waffen und anderen Kriegsmittel in der Antike.

Die Militärtechnik ordnet sich vollkommen den strategischen und taktischen Möglichkeiten und Bedürfnissen der Kriegführung unter. Sie betrifft die Waffenausrüstung - im allgemeinen und für besondere Zwecke - der Fußsoldaten, Reiter und Schiffsleute, ihre Marschausrüstung, die Absicherung der militärischen Einheiten auf dem Marsche oder in Dauerposition durch Wall- und Lageranlagen, die militärische Sicherung von Städten und Häfen, und die offemsiven Mittel, sie ggf. zu erobern (Poliorketik).


B. Handwaffen.

Allgemeine Angriffswaffen und Schutzmittel.

Spezialwaffen am Beipiel des 'pilum murale' (Modell) und der 'testudo' (Abzeichnung).

Belagerungs-Szene aus dem Daker-Krieg d. J. 102/192 n. Chr. von der Trajanssäule in Rom (113 n. Chr.).


C. Geschütze.

Ballista ind Scorpio (nachgebaute Modelle von Katapulten).

'Carroballista' (Modell).


D. Poliorketische Technik (Wallanlagen und ihre Überwindung).

Bau und Einrichtung militärischer Standlager (Modell des römischen Standlagers Novaesium).

Wallanlage und Sperrverhau (Modell).

Zum militärischen Sinn des Verlaufs der antiken Stadtmauern Athens und Roms (Karte).

Der Wehranlagencharakter der Porta Nigra (Trier).


E. Marschgeräte und Signale.

Lastwagen, Signale, Feldzeichen, Behelfsbrücken (Abzeichnungen).

Behelfsbrücke (Modell).

Marschgepäck (Bagage) in Frontinus' Strategematon (Kriegslisten) 4, 1, 5 - 7


F. Kriegsschiffe.

Römische Triere mit Rammsporn (rostrum) unter Segeln (Modell).


G. Über kriegswichtige Erfindungen.

Vitruv, De repugnatoriis rebus, in 'De architectura, Kap. XVI. 1- 3.


Literaturhinweise:


Bearbeitungsstand: 30. Jan.. 2013.

Autor des WWW-Skripts: Christian Gizewski, Prof. Dr., TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@tu-berlin.de