Kap. 6: Geschmacks-, Mode- und Stil-Bildung in der Antike als Ausdruck 'gehobenen' sozialen und politischen Selbstverständnisses mit ihren Wirkungsgeschichten.

1. Vorbemerkungen

2. Körpergestaltung und Kleidung.

3. Essen, Trinken und andere Genüsse.

4. Wohnungsgestaltung.

5. Literatur, Medien, Quellen.

1. Vorbemerkungen.

2. Körpergestaltung und Kleidung.

ÜBUNG.

AUFGABEN:

Betrachten Sie die beigefügten Abbildungen antiker Prominenter.

1) Um wen handelt es sich Ihres Erachtens, wann lebten diese Personen, und weswegen waren sie prominent?

2) Welche typischen Gesichtsformen und Frisuren sowohl bei Frauen als auch bei Männern können Sie feststellen? Wie äußert sich in ihnen ihre gesellschaftliche Stellung?

3) Welche Gesichtsformen und Haartrachten könnte es zu ihrer Zeit in anderen gesellschaftlichen Schichten gegeben haben?

3. Essen, Trinken und andere Genüsse.

ÜBUNG.

AUFGABEN:

1) Lesen Sie den beigefügten Text genauer durch und versuchen Sie sich ggf. einmal daran, das eine oder andere Rezept daraus nachzubereiten.

2) Wieso handelt es sich bei solchen Rezepten unter antiken Bedingungen um eine 'exquisite', also auch modische Kunst?

3) Was ist von ihnen vielleicht in unsere heutigen Eßgewohnheiten eingegangen?

4) Was bedeutet der griechisch-lateinische Ausdruck Polyteles?

4. Wohnungseinrichtung.

5. Literatur, Medien, Quellen.


Zur LV Gizewski im WS 2009/2010.

Autor: Christian Gizewski, EP: Christian.Gizewski@mailbox.tu-berlin.de