Kap. 5: Politische Mythen in der Antike.

ÜBERSICHT

1) Begriff, Arten und Funktionen des politischen Mythos.

2) Politische Verherrlichungs- und Destruktionsmythen.

3) Politische Mythen über die Wichtigkeit historischer Entwicklungen und Ereignisse.

4) Politische Mythen über die Gerechtigkeit, Gottgewolltheit und Menschengemäßheit politischer und sozialer Ordnung.

5) Literatur, Medien, Quellen.

1) Begründung und Funktionen politischer Mythen.

Übung 5.

AUFGABEN:

Der im folgenden ( zu 2) wiedergegebene Text enthält allerlei Aussagen über einen Kaiser und seine Ehefrau.

a) Welcher Zeit ordnen Sie nach Ihrem jetzigen Wissensstande die im Text erwähnten Ereignisse und die Entstehung des Textes selbst zu? Wer ist der Autor?

b) Welche mythischen Elemente enthält der Text Ihres Erachtens?

c) Inwiefern entspringen seine mythischen Aussagen politischen Absichten und einer entsprechenden bewußten Gestaltung? Welcher Art sind diese Absichten. Was ist an den Textaussagen evtl. allgemeine, ungesteuerte Meinungsbildung?


Politische Mythen sind eine von mehreren Klassen innerhalb des großen Gesamtbereichs der Mythen, Sie sind dadurch charakterisiert, daß sie aus politischen Vorgängen und Entwicklungen hervorgehen und - zumeist planmäßig - politischen Zwecken angepaßt sind. Im Vordergrund ihrer Wesensbestimmung steht also weder eine eventuelle religiöse Herkunft und Intention (Kap. 3) noch eine eventuelle Entstehung aus kollektiven Bewußtseinsbildungsprozessen im Rahmen kultureller oder ethnischer Systeme (Kap. 4) , sondern ihr politischer Charakter.

Typen politischer Mythen.

Folgende Typen politischer Mythen lassen sich unterscheiden:

1) Ein personenbezogener Typus. Die politische Intention und Funktion einer Gruppe politischer Mythen besteht darin, bestimmte Herrscherpersönlichkeiten oder andere politische Akteure oder Gruppen von Akteuren in ihrer Berufung, Begabung und Fähigkeit zur Macht- und Herrschafstsausübung zu unterstützen und zu legitimieren oder, im Gegenteil, ihren Geltungs- und Machtausübungsanspruch in den dafür in Frage kommenden Prosessen gesellschaftlicher Kommunikation zu destruieren.

2) Geschichtsmythen. Andere politische Mythen dienen der Schaffung politikgerechter 'Geschichtsbilder' - einschließlich solcher über die Lage der Gegenwart und die zu erwartende Zukunft. Sie enthalten Aussagen über die historische Bedeutsamkeit von Ereignissen und Entwicklungen, welche eine oft politisch dominante, jedenfalls aber einflußreiche politische Argumentation je nach ihren Zielen in bestimmte Richtungen zu unterstützen bestimmt sind, ohne doch einer Überprüfung auf ihren Wahrheitsgehalt oder ihre Alternativlosigkeit standhalten zu können, ja sich einer solchen Überprüfung überhaupt zu stellen. Die Absicherung des mythischen Charakters geschieht öfters mithilfe machtgestützter Diskussionsverbote und Tabubildungen.

3) Ideologien. Eine dritte Art politischer Mythen sind die - in der Neueren Geschichte, der Politologie oder der politischen Philosophie so genannten - 'Ideologien, Das sind Aussagenkompexe, die - in der Regel planmäßig und systematisch - darauf ausgerichtet sind, gesellschaftliche und politische Ordnungen mit Argumenten zu verteidigen, die eingehender Prüfung nicht standhalten bzw. sich einer Diskussion auf ihre Validität und Alternativlosigkeit machtgestützt entziehen.

Alle diese Arten - eine weitere Differenzierung ist möglich, aber hier nicht geboten - gibt es nicht nur in der Neuzeit und Gegenwart, sondern auch in der Antike. Die entsprechenden geistigen Phänomene unserer Zeit knüpfen wirkungsgeschichtlich vielmehr vielfach an antike Vorgängerphänomene an. Diese werden im folgenden an Einzelbeispielen veranschaulicht.

2) Politische Verherrlichungs- und Destruktionsmythen.

Plutarch (45 - 125 n. Chr.) schildert in seiner Alexander-Biographie, wie sich der Makedonen-König während seines Zuges gegen das Perserreich dazu entschließt, eine Bestätigung seiner 'göttlichen' Herkunft im Ammon-Heiligtum der Oase Siwa zu suchen, wie er sie dort findet und später, sowohl im Umgang mit seiner griechischen Gefolgschaft - wenn auch nicht streng und eher ironisch - als auch und insbesondere im Umgang mit den der makedonischen Herrschaft neu unterstellten, an die 'Vergöttlichung' von Herrschaftsinhabem gewöhnten Angehörigen afrikanischer und asiatischer Völker, darauf besteht, als Gott geehrt zu werden. Der von Alexander selbst initiierte, von anderen bereitwillig fortgeführte und ausgebaute Mythos vom 'Gott Alexander' ist nur vordergründig religiöser, in Wirklichkeit aber politischer Natur. Er begründet vor allem die Herrschaft der in der Nachfolge Alexanders im hellenistischen Raume regierenden 'Diadochen', wird aber auch - als Element antiker Herrschaftsideologie - generell dafür verendet, die - in Wirklichkeit nicht gegebene - mögliche Existenz 'göttlicher', zu siegreicher Herrschaft prädestinierter Machthaber mythisch zu behaupten und an einem 'glaubhaften Beispiel aus der Geschichte' zu beschreiben.

Politisch motivierte Vergöttlichung des Herrschers: Plutarch, Alexander, 27 f.

Deutsche Übersetzung aus: Plutarch, Alexander - Caesar. Übersetzt und herausgegeben von Marion Giebel, Stuttgart 1990, S. 38 f.

L. Annaeus Seneca D. J. (4. v. Chr. - 65 n. Chr.) beschreibt in dem nachfolgend wiedergegebenen Textauszug aus seiner dem jugendlichen Kaiser Nero gewidmeten Schrift 'De clementia principis' zunächst eine prinzipiell ungebundene Allmacht der kaiserlichen Herrschaftsstellung, sodann ihre innere, moralisch-ideelle Verpflichtung zur maßvollen und menschlichen Handhabung ihrer Machtmittel gegenüber den Regierten und schließlich eine angebliche natürliche Anlage des jugendlichen Kaisers, dieserideell-moralischen Verpflichtung zu Güte und besonnener Herrschaftsausübung von selbst nachzukommen. Alle diese Aussagen sind teilweise unrichtig. Die römische Kaiserherrschaft hat Grenzen verschiedener Art, die Verpflichtung des Kaisers zu richtiger Herrschaftshandhabung ist nicht nur eine moralisch-ideelle, sondern prinzipiell auch eine rechtliche, und Neros Charakter war zwiespältig, wie die spätere, in den lierarischen Quellen beleuchtete Entwicklung seiner Persönlichkeit zeigt. Seneca verbreitet bewußt einen politischen Mythos, und zwar mit in der Hoffnung und mit der Absicht, der jugendliche Kaiser möge sich - auch nach Beendigung der minderjährigkeitsbedingten Regierungsvormundschaft über ihn - von seiner erfahrenen höfischen Umgebung weiterhin menschlich und politisch lenken lassen.

Pangeyrische Mythenbildung - die Milde und Größe des Kaisers in der Darstellung eines Hofmannes: Seneca, De clementia principis, 1, 1

Lat. Text und deutsche Übersetzung aus: L. Annaeus Seneca, De clementa - Über die Güte. Lateinisch und deutsch. Herausgegeben von Karl Büchner, Stuttgart 1970, S. 4 - 11.

Prokops Die 'Anekdota' des Prokop von Caesarea (ca. 500 - ca. 565 n. Chr.) sind ein anschauliches Beispiel für eine Form politischer Mythenbildung, die nicht herrschafts- oder prestigefördernd, sondern im Gegenteil mit destruktivn Absiichten eingesetzt wird. - Zu diesem Text siehe oben Abschnitt1 (Übung 5).

Politisch-polemische Mythenbildung: Kaiser und Kaiserin als Dämonen bei Prokop, Anekdota 12, 12 - 32).

Deutsche Übersetzung nach: Prokop, Anekdota, Griechisch - deutsch, hg. von Otto Veh , München 1970 2, S. 109 - 115.

3) Politische Mythen über die Wichtigkeit historischer Entwicklungen und Ereignisse.

Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. - ca. 50 n. Chr.), Inhaber höherer militärischer Kommandostellungen im römischen Heer, insbesondere in der Regierungszeit des Tiberius, dafür geehrt durch die Verleihung der Prätur, loyaler Anhänger des julisch-claudischen Kaiserhauses, insbesondere des Tiberius, zugleich historisch-schriftstellerisch rätig, schildert in dem nachfolgenden Textausschnitt aus seiner 'Historia romana' eine Gegenwart als die beste aller Zeiten, und ihre Herrschaftsform - im Gegensatz zu dem Denken mancher seiner Zeitgenossen, von dem etwa Tacitus in seinen Annalen berichtet, als eine beispielhaft maßvolle, freiheitliche und in der republikanischen Tradition stehende. Die darin liegende Beschönigung der politiuschen Verhältnisse hat mythischen Charakter und stellt ein planvoll angelegtes politisches Bekenntnis zur Herrschaft seines Diensthheren dar.

Ein politisch motivierter Mythos von der Idealität der Gegenwart: Velleius Paterculus, Historia Romana 2, 126 - 130.

Lat. Text und deutsche Übersetzung aus: Velleius Paterculus,Historia Romana - Römische Geschichte. Lateinisch - Deutsch. Übersetzt und herausgegeben von Marion Giebel, Stuttgart 1989, S. 265 - 275.

Die nachfolgend wiedergegebene, von Flavius Iospehus (ca. 37 - nach 100 n. Chr.) in seinem 'Bellum Iudaicum' autobiographisch geschilderte Episode kann als Beispiel für die Entstehung eines politischen Mythos aus der 'Weissagung eines unterlegenen Feindes gegenüber dem Sieger' dienen. Iosephus tut nach seiner Schilderung nichts anderes als eine riskante Prognose abzugeben und deren Unsicherheit durch Hinweis auf seine propherische Begabung und Sendung zu überdecken. Selbst wenn er an seine prophetischen Kräfte selbst geglaubt haben sollte, ändert das nichts an der tatsächlichen Anlage und wirkung seines Tuns: er erklärt implizit seine Unterordnung unter den Willen des Siegers und trägt zu dessen mythischer Prestigesteigerung bei, erwartet dafür umgekehrt aber - und erhält - Schutz und Verschonung von demonstrativer Bestrafung für seine frühere Tätigkeit als Befehlshaber aufseiten des jüdischen Aufstands gegen die Römer. - Der Text kann auch generell als Beispiel für 'prognostische Mythenbildungen' dienen, d. h. für die - gerade im politischen Leben weit verbreiteten - mythischen Aussagen über die Möglichkeit, Wahrscheinlichkeit oder gar Notwendigkeit irgendwelcher zukünftiger Ereignisse, deren sichere oder nur angemessene Beurteilung außerhalb der Erkenntnismöglichkeiten des Voraussagenden liegt. - Zu diesem Text siehe auch Kap. 6, Abschnitt 2, f dieses Skripts.

Eine politisch motivierte 'Prognose' über künftige Herrschaft: die Prophezeiung des Flavius Iosephus gegenüber Vespasian, in: Der jüdische Krieg 3, 8, 8 f.

Deutsche Übersetzung: Flavius Josephus, Der Jüdische Krieg - De bello Iudaico. Übetragen und eingeleitet von Hermann Endrös, 2 Bde. München 1965, Bd. 1, S. 305 - 307.

Der an Stilicho adressierte Pangeyrikus des Claudius Claudianus (Lebensdaten unsicher, lieterarisch hervorgetreten in der Zeit zwischen 395 und 404 n. Chr.) enthält nicht nur dessen politisch-mythische Überhöhung, sondern auch die spätantike Form eines historischen und religiösen Rom-Verständnissen, die angesichts der damaligen äußeren Gefährdungen des Römischen Reiches in starkem Maße beschwörenden, also absichtsvoll mythischen Charakter hat.

Der Geschichtsmythos der Rom-Idee in der Spätantike: Claudianus, De consulato Stilichonis III, 130 - 172.

Lateinischer Text aus: Claudian. With an English Translation by Maurice Platnauer, 2 vol., vol. I, S. 52 - 55. Deutsche Übersetzung aus: Friedrich Klingner, Geistesleben im ausgehenden Altertum, in: ders., Römische Geisteswelt, München 1965 5, S. 528 - 578 [S. 548 f.]

4) Politische Mythen über die Gerechtigkeit, Gottgewolltheit und Menschengemäßheit politischer und sozialer Ordnung.

Die von Thukydides wiedergegebene, bereits in Kap. 4, Abschnitt 5 vorgestellte Rede des Perikles 'Vom Kranze' ist nicht nur als Beispiel für einen völkerbezogenen Mythos, sondern auch für einenpolitischen Mythos geeignet; denn die Zusammenfassung wichtiger Punkte des politisch-kulturellen Selbstverständnisses der Athener in einer öffentlichen Rede verfolgt den Zweck, im Sinne der Bewahrung einer allgemeinen Kampfmoral auf die öffentliche Meinungsbildung in Athen Einfluß zu nehmen

Die Menschengemäßheit der Verfassungsordnung der Athener in der politischen Trauerrede des Perikles für die Kriegstoten 'Vom Kranze' in der Wiedergabe bei Thukydides, Peloponnesischer Krieg, 2, 37 - 41.

Deutsche Übersetzung nach: Thukydides, Geschichte des Peloponnesischen Krieges. Herausgegeben und übersetzt von Georg Peter Landmann, 2 Bde., München 1973, Bd. 1, S. 140 - 143.

Die von Tacitus (ca. 61 - ca 120 n. Chr.) in seiner Biographie über Agricola, den römischen Befehlshaber in Britannien d. J. 79 - 84 n. Chr., wiedergegebene und gestaltete Rede des Britannier-Fürsten Calgacus vor der Schlacht am mons Graupius i. J. 84 macht die auch römischen Beobachtern - wie Tacitus selbst - erkennbare politisch-ideologische Funktion der Idee von der 'pax Romana' deutlich, simple Ausbeutungs- und Herrschaftserweiterungsinteressen auf römischer Seite zu bemänteln.

Die politische Ideologie der 'Pax Romana' in den Augen unterwerfungsbedrohter Völker, dargestellt bei Tacitus, Agricola 31 - 33.

Lat. Text und deutsche Übersetzung aus: Publius Cornelius Tacitus, Agricola. Lateinisch und deutsch. Übersetzt, erläutert und mit einem Vowort huasgegeben von Robert Feger, Stuttgart 1973, S. 44 - 49.

5) Literatur, Medien, Quellen.

L

J. Bleicken, Die athenische Demokratie, Paderborn u. a. O, 1995 3, Abschnitt IV (Die Grundlagen des demokratischen Gedankens).

P. Siewert, Die Entstehung des athenischen Großmachtbewußtseins nach historischen und mythologischen Zeugnissen, in: Studien zur Alten Geschichte (Festschrift Lauffer), Bd. 3 1986, S. 855 - 873.

Christian Gizewski, Die Lehre des Aristoteles von der 'Widerlegung der Sophismen' und die Struktur der Öffentlichkeit in der Polis, in: KLIO 81 (1999) 1, S. 112 - 130; auch als Internet-Publikation unter http://www.tu-berlin.de/fb1/AGiW/Scriptorium/S1.htm abrufbar.

F. W. Walbank, Könige als Götter. Überlegungen zum Herrscherkult von Alexander bis Augustus, Chiron 17 (1987), S. 365 ff.

A. Heuss, Alexander der Große und die politische Ideologie des Altertums, in: Antike und Abendland 4 (1954), S. 65 - 104.

M. P. Charlesworth, Die Tugenden eines römischen Herrschers. Propaganda und Schaffung von Glaubwürdigkeit, Darmstadt 1979, S. 360 ff.

F. Tinnefeld, Kategorien der Kaiserkritik in der byzantinischen Historiographie von Prokop bis Niketas Choniates, München 1971.

B. Rubin, Das Zeitalter Justinians (Bd. 1), Berlin 1960, S. 168 ff. (Literarische Propaganda und die Stimme der Opposition).

A.Alföldi, Der Vater des Vaterlandes im römischen Denken, Darmstadt 1971.

E. M. Smallwood, The Jews under Roman Rule from Pompy to Diocletian, Leiden 1981 2.

G. Stemberger, Das klassische Judentum. Kultur und Geschichte der rabbinischen Zeit, München 1979, S. 13 ff. (Der jüdische Krieg und die Zerstörung des Tempels).

M. Fuhrmann, Die Rom-Idee in der Spätantike, in HZ 207 (1968), S. 529 - 561.

Q

Plutarch, Alexander, 27 f. Deutsche Übersetzung aus: Plutarch, Alexander - Caesar. Übersetzt und herausgegeben von Marion Giebel, Stuttgart 1990, S. 38 f.

Seneca, De clementia principis, 1, 1) Lat. Text und deutsche Übersetzung aus: L. Annaeus Seneca, De clementa - Über die Güte. Lateinisch und deutsch. Herausgegeben von Karl Büchner, Stuttgart 1970, S. 4 - 11.

Prokop, Anekdota 12, 12 - 32). Deutsche Übersetzung nach: Prokop, Anekdota, Griechisch - deutsch, hg. von Otto Veh , München 1970 2, S. 109 - 115.

Velleius Paterculus, Historia Romana 2, 126 - 130. Lat. Text und deutsche Übersetzung aus: Velleius Paterculus,Historia Romana - Römische Geschichte. Lateinisch - Deutsch. Übersetzt und herausgegeben von Marion Giebel, Stuttgart 1989, S. 265 - 275.

Flavius Iosephus, Der jüdische Krieg 3, 8, 8 f. Deutsche Übersetzung: Flavius Josephus, Der Jüdische Krieg - De bello Iudaico. Übetragen und eingeleitet von Hermann Endrös, 2 Bde. München 1965, Bd. 1, S. 305 - 307.

Claudianus, De consulato Stilichonis III, 130 - 172. Lateinischer Text aus: Claudian. With an English Translation by Maurice Platnauer, 2 vol., vol. I, S. 52 - 55. Deutsche Übersetzung aus: Friedrich Klingner, Geistesleben im ausgehenden Altertum, in: ders., Römische Geisteswelt, München 1965 5, S. 528 - 578 [S. 548 f.]

Thukydides, Peloponnesischer Krieg, 2, 37 - 41. Deutsche Übersetzung nach: Thukydides, Geschichte des Peloponnesischen Krieges. Herausgegeben und übersetzt von Georg Peter Landmann, 2 Bde., München 1973, Bd. 1, S. 140 - 143.

Tacitus, Agricola 31 - 33. Lat. Text und deutsche Übersetzung aus: Publius Cornelius Tacitus, Agricola. Lateinisch und deutsch. Übersetzt, erläutert und mit einem Vorwort herausgegeben von Robert Feger, Stuttgart 1973, S. 44 - 49.


LV Gizewski WS 2002/2003

Autor: Christian Gizewski, EP: Christian.Gizewski@tu-berlin.de