Der christliche Heidenapostel und Kritiker der jüdischen Tradition Paulus: Paulus, Römerbrief 1. 8, 28 - 39. 9. 10. 11.

Deutsche Übersetzung nach: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments mit Einleitungen zu jedem der biblischen Bücher und erklärenden Anmerkungen zu den Texten. In ungekürzter Fassung herausgegeben von T. Schwegler und A. Herzog (Große Familien-Bibel), Zürich 1974, S. 1625, 1633 - 1637.

Kap. 1

1 Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, 2 ausgesondert für die Heilsbotschaft Gottes, die er durch seine Propheten in den Heiligen Schriften vorher verheissen hat, von seinem Sohne, der dem Fleische nach aus dem Geschlechte Davids stammte, 4 dem Heiligen Geiste nach durch die Auferstehung von den Toten machtvoll als Sohn Gottes erwiesen ist, von Christus Jesus, unserm Herrn. 5 - durch ihn haben wir das Gnadengeschenk des Apostelamtes empfangen, um zur Ehre seines Namens willige Annahme des Glaubens zu wirken, 6 unter denen auch ihr Berufene Jesu Christi seid - 7 euch allen, Geliebten Gottes in Rom und berufenen Heiligen :Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus. 5 Vor allem danke ich Gott durch Jesus Christus für euch alle, weil euer Glaube in der ganzen Welt gerühmt wird. 9 Denn Gott, dem ich durch die Verkündigung der Frohbotschaft von seinem Sohne mit ganzer Seele diene, ist mein Zeuge, daß ich unaufhörlich euer gedenke und allezeit in meinen Gebeten flehe, 10 daß ich irgendwie endlich einmal durch Gottes Willen das Glück haben möge, zu euch zu kommen. 11Denn ich sehne mich danach, euch zu sehen, damit ich euch irgendeine geistige Gabe zu eurer Festigung mitteilen kann, besser gesagt, 12 um in eurer Mitte miteemuntert zu werden durch den gegenseitigen Glauben, den euren sowohl wie den meinen. 13 Ich wll euch darüber nicht in Unkenntnis lassen, Brüder, daß ich mir oft vorgenommen habe, zu euch zu kommen; ich bin aber bis jetzt daran gehindert worden. Ich wollte auch unter euch einige Frucht gewinnen wie bei den übrigen Völkern. 14 Griechen sowohl wie Nichtgriechen, Gebildeten sowohl wie Ungebildeten bin ich Schuldner. 15 Daher bin ich, soweit es an mir liegt, gerne bereit, auch euch in Rom die Heilsbotschaft zu verkündigen. 16 Ich schäme mich der Heilsbotschaft nicht: sie ist nämlich eine Gotteskraft zur Rettung für jeden, der glaubt, für den Juden zuerst und dann auch für den Griechen. 17 Wird doch in ihr die Rechtfertigung durch Gott enthüllt, die aus dem Glauben stammt und zum Glauben führt, wie geschrieben steht: 'Der Gerechte lebt aus dem Glauben.'

Kap. 8

... 28 Wir wissen auch, daß denen, die Gott lieben, alles zum Guten mitwirkt, denen, die nach seinem Ratschluß [zu Heiligen] berufen sind. 29 Denn die er vorhererkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichgestaltet zu werden, damit er der Erstgeborene unter vielen Brüdern sei. 30 Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; und die er berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt, die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht. 31 Was sollen wir nun dazu sagen? 32 Wenn Gott für uns ist, wer ist wider uns? Er, der des eigenen Sohns nicht geschont, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie wird er uns mit ihm nicht alles schenken? 33 Wer will gegen Gottes Auserwählte Anklage erheben? 34 Gott selbst ist ja der Richter. Wer ist es, der verdammt? Christus Jesus, der gestorben, besser noch, der auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist, er ist es, der für uns eintritt. 35 Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? 36 Wie geschrieben steht: Um deinetwillen werden wir hingemordet Tag um Tag. Wir sind Schlachtschafen gleichgeachtet. 37 Aber in allem sind wir weitaus Sieger durch den, der uns geliebt hat. 35 Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Herrschaften noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 noch Mächte, weder Höhe noch Tiefe, noch irgendein anderes Geschaffenes uns zu scheiden vermag von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.

Kap. 9

1 Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht. Mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geiste, 2 daß ich große Betrübnis habe und unablässigen Schmerz mein Herz. 3 Ja, ich wünschte, selbst gebannt und von Christus getrennt zu sein zum Besten meiner Brüder, meiner Stammesgenossen dem Fleische nach. 4 Sie sind ja Israeliten, besitzen die Gotteskindschaft, die Herrlichkeit, die Bündnisse, die Gesetzgebung, den Gottesdienst und die Verheißungen. 5 Ihnen gehören die Väter an, und aus ihnen stammt Christus dem Fleische nach, der Gott ist über allem, gepriesen in Ewigkeit. Amen.

6 Nicht etwa, als ob Gottes Wort hinfällig geworden wäre. 7 Denn nicht alle, die aus Israel stammen, sind 'Israel'. Auch sind nicht alle schon darum, weil sie Abrahams Nachkommen sind, 'Kinder', sondern: 'Nach Isaak sollen deine Kinder genannt werden', das heisst: Nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung gelten als Nachkommen. 9 Denn so lautet das Wort der Verheißung: Um diese Zeit will ich kommen, und Sara wird einen Sohn haben. 10 Aber nicht allein bei ihr war es so, sondern auch bei Rebekka, die von einem Manne, unserm Vater Isaak, empfangen hatte. 11 Denn als sie noch nicht geboren waren und noch nichts Gutes oder Schlechtes getan hatten, wurde ihr gesagt, damit der nach freier Wahl gefaßte Ratschluß Gottes bestehen bleibe, 12 den nicht Werke, sondern der Wille des Berufenden bestimmen: 13 'Der Ältere soll dem Jüngeren dienen, wie geschrieben steht: Jakob habe ich geliebt, Esau gehaßt'.

14 Was sollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit bei Gott? 15 Das sei ferne! Zu Moses sagt er ja: 'Ich werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarmen will, und ich werde Mitleid haben, mit wem ich Mitleid haben will.' 16 Folglich kommt es nicht auf den Wollenden und Laufenden an, sondern auf Gottes Erbarmen. 17 Die Schrift sagt ja zu Pharao: Gerade dazu habe ich dich erweckt, um an dir meine Macht zu erweisen, damit mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde. 18 Folglich erbarmt er sich, wessen er will, und verstockt, wen er will. 19 Du wirst mir nun sagen: Was tadelt er dann noch? Wer kann denn seinem Willen widerstehen? 20 Mensch, wer bist du denn, dass du Gott wider-spuchst? Darf etwa das Gebilde zu seinem Bildner sagen: Warum hast du mich so gemacht? 21Oder hat der Töpfer nicht Gewalt über den Ton, aus derselben Masse das eine Gefäß zur Ehre, das andere aber zur Unehre zu machen? 22 Wenn nun Gott, da er seinen Zorn zeigen und seine Macht kundtun wollte, mit grosser Langmut Gefäße des Zornes ertrug, die für das Verderben bestimmt waren, 23 um zugleich den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen des Erbarmens, die er zur Herrlichkeit vorbereitet hat, zu erweisen ,was kann man dagegen einwenden? 24 Als solche Gefässe hat er auch uns berufen, und zwar nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. 25 Er sagt ja auch bei Oseas: 'Das Nichtmeinvolk will ich Meinvolk und die Nichtgeliebte Geliebte nennen; und es wird geschehen: 26 an dem Orte, wo zu ihnen gesagt wurde: Nichtmeinvolk seid ihr, dort werden sie Söhne des lebendigen Gottes heissen.' 27 Isaias aber ruft über Israel: 'Wäre auch die Zahl der Söhne Israels wie der Sand am Meer, so wird doch nur der Rest gerettet werden.' 28 Denn der Herr erfüllt sein Wort vollständig und beschleunigt es auf der Erde (in Gerechtigkeit: ja der Herr wird sein Wort schnell ausführen. 29 Und wie Isaias vorhergesagt hat: 'Wenn der Herr der Heerscharen uns keinen Samen übriggelassen hätte, wären wir wie Sodoma geworden und würden Gomorrha gleichen.'

30 Was sollen wir nun sagen? Daß Heiden, die nicht nach Gerechtigkeit strebten, Gerechtigkeit erlangten, nämlich die Gerechtigkeit aus dem Glauben; 31 lsrael dagegen, das nach dem Gerechtigkeitsgesetz strebte, nicht zum Gesetze gelangte? 32 Warum nicht? Weil es nicht aus dem Glauben, sondern aus dem Gesetze gerecht werden wollte. Sie stießen sich an dem Stein des Anstoßes, wie geschrieben steht: 3, Siehe, ich setze in Sion einen Stein des Anstoßes und einen Felsen des Ärgernisses, und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.

Kap. 10

1 Brüder, der Wunsch meines Herzens und mein Gebet zu Gott gilt ihrer Rettung. 2 Ich bezeuge ihnen, daß sie Eifer für Gott haben, aber nicht die rechte Einsicht. 3 Weil sie Gottes Gerechtigkeit verkannten und die eigene aufzustellen suchten, haben sie sich der Gerechtigkeit Gottes nicht unterworfen. 4 Gesetzesziel ist ja Christus, zur Gerechtigkeit für jeden, der glaubt. 5 Denn Moses schreibt von der Gerechtigkeit aus dem Gesetze: Der Mensch, der sie tut, wird durch sie leben. 6 Die Gerechtigkeit aber aus dem Glauben sagt so: Sprich nicht in deinem Herzen: 'Wer wird in den Himmel hinaufsteigen?', 7 das heißt, um Christus herabzuholen, oder: 'Wer wird in die Unterwelt hinabsteigen?', das heißt, um Christus von den Toten heraufzuholen. 8 Was sagt sie vielmehr? Nahe ist dir das Wort, in deinem Munde und in deinem Herzen, das heißt, das Wort vom Glauben, das wir verkündigen. 9 Denn wenn du mit deinem Munde Jesus als Herrn bekennst und in deinem Herzen glaubst, daß Gott ihn von den Toten auferweckt hat, wirst du gerettet werden. 10 Denn mit dem Herzen glaubt man zur Gerechtigkeit, mit dem Munde geschieht das Bekenntnis zur Rettung. 11 Sagt doch die Schrift: Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden. 12 Da ist kein Unterschied zwischen Juden und Griechen; ein und derselbe ist ja der Herr aller, reich für alle, die ihn anrufen. 13 Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.

14 Wie sollen sie nun anrufen, an den sie nicht glauben? Wie aber sollen sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie sollen sie hören ohne Prediger? 15 Wie sollen sie predigen, wenn sie nicht gesandt werden? Wie geschrieben steht: Wie lieblich sind die Füsse derer, die den Frieden verkündigen, die frohe Botschaft vom Guten bringen! 16 Aber nicht alle haben der Heilsbotschaft gehorcht. Sagt doch Isajas: Herr, wer hat unserer Predigt geglaubt? 17 Folglich kommt der Glaube aus der Predigt, die Predigt aber geschieht im Auftrage Christi. 18 Ich frage nun: Haben sie etwa nicht gehört? O doch! In alle Welt drang hin ihr Schall, bis an der Erde Grenzen ihre Worte. 19 Ich frage weiter: Hat etwa Israel nicht verstanden? Als erster sagt Moses: 'Ich will euch eifersüchtig machen auf ein Nichtvolk, gegen ein unverständiges Volk will ich euch zum Zorn reizen.' 20 Isaias erkühnt sich zu sagen: Ich bin gefunden worden von denen, die mich nicht suchten, ich bin bekannt geworden denen, die nicht nach mir fragten. 21 Zu Israel aber sagt er: Den ganzen Tag habe ich meine Hände ausgestreckt nach einem ungehorsamen und widersprechenden Volke.

Kap. 11

1 Ich frage nun: Hat etwa Gott sein Volk verstossen? Das sei ferne! Ich bin doch auch ein Israelit, aus dem Geschlechte Abrahams, aus Benjamins Stamm. 2 Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er vorher erkannt hat. Oder wißt ihr nicht, was bei Elias die Schrift sagt, wie er sich an Gott wendet wider Israel? 3 Herr, deine Propheten haben sie getötet, deine Altäre zerstört, ich hin allein übriggeblieben, und auch mir trachten sie nach dem Leben. 4 Aber was sagt ihm der Gottesspruch? Ich habe mir 7000 Mann übriggelassen, die ihr Knie vor Baal nicht gebeugt haben. 5 So ist auch in der Jetztzeit ein Rest nach der Gnadenauswahl vorhanden. 6 Wenn aber durch Gnade, dann nicht mehr infolge von Werken; denn sonst wäre die Gnade nicht mehr Gnade. 7 Wie steht es nun? Was Israel erstrebte, hat es nicht erreicht. Nur der auserwählte Teil hat es erreicht. 8 Die übrigen wurden verstockt, wie geschrieben steht: Gott gab ihnen einen Geist der Betäubung, Augen, daß sie nicht sehen, Ohren, daß sie nicht hören, bis auf den heutigen Tag. 9 Und David sagt: Möge ihr Tisch ihnen zur Schlinge, zum Fangnetz werden, zum Fallstrick und zur Vergeltung. 10 Verfinstern mögen sich ihre Augen, daß sie nicht sehen. Ihren Rücken beuge allezeit.

11 Ich frage nun: Strauchelten sie etwa, damit sie zu Fall kommen sollten? Das sei ferne! Sondern durch ihre Verfehlung ist den Heiden die Rettung zuteil geworden, um sie eifersüchtig zu machen. 12 Wenn aber ihre Verfehlung Reichtum für die Welt bedeutet und ihre Minderung Reichtum für die Heiden, um wieviel mehr ihre Vollzahl? 13 Euch Heidenchristen aber sage ich: Sofern ich nun Heidenapostel bin, verherrliche ich meinen Dienst, 14 ob ich dadurch irgendwie meine Volksgenossen eifersüchtig mache und einige von ihnen rette. 15 Denn wenn ihre Verwerfung eine Weltversöhnung wurde, was wird ihre Annahme anders sein als Leben aus den Toten? 16 Wenn das Erstlingsbrot heilig ist, so ist es auch die ganze Teigmasse; und wenn die Wurzel heilig ist, so sind es auch die Zweige. 17 Wenn aber einige von den Zweigen ausgebrochen wurden, du aber, der du ein wilder Oelbaum warst, unter ihnen eingepfropft und der Wurzel sowie der Fettigkeit des Oelbaumes mitteilhaftig wurdest, so prahle nicht gegen die Zweige: 18 wenn du aber prahlst, so bedenke: Nicht du trägst die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. 19 Du wirst nun sagen: Die Zweige wurden doch ausgebrochen, damit ich eingepfropft würde. 20 Gut, infolge von Unglauben wurden sie ausgebrochen, du aber stehst da infolge von Glauben. Sei nicht hochmütig, sondern fürchte. 21 Denn wenn Gott die natürlichen Zweige nicht verschont hat. wird er auch dich nicht schonen. 22 Sieh nun Gottes Güte und Strenge: Strenge gegen die Gefallenen, gegen dich Gottes Güte, wenn du bei der Gütte bleibst; sonst wirst auch du ausgeschnitten werden. 23 Aber auch jene werden wieder eingepfropft werden, wenn sie nicht beim Unglauben verharren; denn Gott ist mächtig, sie wieder einzupfropfen. 24 Denn wenn du aus dem von Natur wilden Oelbaume ausgeschnitten und wider Natur in einen edlen Oelbaum eingepfropft wurdest, um wieviel mehr werden diese, die von Natur dahin gehören, dem eigenen Oelbaum eingepfropft werden.

25 Ich will euch, Brüder, über dieses Geheimnis nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht bei euch selbst klug seiet. Die Verstockung ist über einen Teil von Israel gekommen, 26 bis die Vollzahl der Heiden eingeht, und so wird ganz Israel gerettet werden, wie geschrieben steht: Aus Sion wird der Retter kommen, der die Gottlosigkeit von Jakob abwendet, 27 und dies ist mein Bund für sie, wenn ich ihre Sünden hinwegnehme. 28 Hinsichtlich der Heilsbotschaft sind sie zwar Feinde um euretwillen. 29 Denn unwiderruflich sind die Gnadengaben und die Berufung Gottes. 30 Wie ihr einst Gott ungehorsam waret, jetzt aber infolge des Ungehorsams dieser Erbarmen gefunden habt, 31 so sind auch diese jetzt ungehorsam geworden, damit infolge des euch widerfahrenen Erbarmens auch sie jetzt Erbarmen fänden. 32 Gott hat ja alle in Ungehorsam zusammengeschlossen, um sich aller zu erbarmen. 33 Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unerforschlich sind seine Gerichte und wie unaufspürbar seine Wege! 34 Denn wer hat den Sinn des Herrn erkannt? 35 Oder wer ist sein Ratgeber gewesen? Oder wer hat ihm zuvor gegeben, daß er es ihm vergelten müsste? 36 Denn aus ihm und durch ihn und für ihn ist alles. Ihm sei Ehre in Ewig keit. Amen.


Bearbeitung für das Internet: Christian Gizewski (EP: gizeoebg@linux.zrz.tu-berlin.de)

LV Gizewski SS 2002