AGiW TITELSEITE 
 LV EINGANG 
AGiW REGISTER

ÜBUNG B.

AUFGABEN:  

Untersuchen Sie die Texte 5. Mos. Kap. 6, 13 - Kap. 7, 13 und Vergil, Aeneis, 6. Gesang, 753 - 853 unter folgenden Aspekten:

1) In welcher Weise ist durch göttlichen Willen bzw. durch Vorherbestimmung des Schicksals dem jeweiligen antiken Volke ein eigenes Existenzrecht garantiert und eine eigene politisch-historische Mission übertragen? Wo liegen Unterschiede und Gemeinsamkeiten der so bestimmten Rechte und Pflichten des Volkes?

2) Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten bestehen in der schriftlichen Wiedergabe des göttlichen Willens bzw. der Schicksalsvorherbestimmung?


5. Buch Mose (Deuteronomium), Kap. 6, 13 - Kap. 7, 13.

(Deutsche Übersetzung des Bibeltextes aus: Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments [Grosse Familien-Bibel; mit Einleitungen zu allen Büchern und erklärenden Anmerkungen], hg. von P. Theodor Schwerk und F. A. Herzog, Zürich 1974 4, S. 230).

Kap. 6

.... 13 Fürchte Jahve, deinen Gott, und diene Ihm und schwöre nur bei Seinem Namen! 14 Lauft nicht fremden Göttern von den Göttern der Heidenvölker nach, die rings um euch wohnen; denn Jahve, dein Gott, ist ein eifersüchtiger Gott in deiner Mitte! Sonst entbrennt der Zorn Jahves, deines Gottes, wider dich und vertilgt dich vom Erdboden weg. 16 Versucht Jahve, euren Gott, nicht, wie ihr Ihn in Massa versucht habt! 17 Haltet die Gebote Jahves, eures Gottes, Seine Anordnungen und Satzungen, die Er dir auferlegt hat, 18 und tue, was in den Augen Jahves gut und recht ist, auf dass es dir wohl ergehe und du das schöne Land betreten und besetzen kannst, das Jahve deinen Vätern zugeschworen hat, 19 indem du alle deine Feinde verjagst, wie Jahve verheissen hat.

20 Wenn dich künftig dein Sohn fragt: "Was bedeuten denn die Verordnungen, Satzungen und Rechte, die Jahvc, unser Gott, euch auferlegt hat?", 21 so sprich zu deinem Sohn: "Sklaven des Pharao waren wir in Aegypten, doch Jahve hat mit starker Hand uns aus Aegypten fortgeführt. 22 Grosse und unheilvolle Zeichen und Wunder wirkte Jahve vor unsern Augen an Aegypten, an Pharao und an seinem ganzen Hause, 22 uns aber führte Er von dort weg, um uns hierher zu bringen und uns das Land zu geben, das Er unsern Vätern zugeschworen hat. 24 So gebot uns denn Jahve, all diese Satzungen zu halten und Jahve, unsern Gott, zu fürchten, damit es uns zeitlebens wohl ergehe und Er uns am Leben erhalte, wie es jetzt geschieht. 25 Als Gerechtigkeit wird es uns angerechnet werden, wenn wir vor Jahve, unserem Gott, alle diese Gebote gewissenhaft erfüllen, wie Er uns geboten hat.

Kap. 7

1 Wenn dich Jahve, dein Gott, in das Land führt, in das du ziehst, um es zu besetzen, und viele Völker vor dir vertreibt, die Hethiter, Gergesiter, Amoriter, Kanaaniter, Phereziter, Heviter und Jebusiter, sieben Völker, die zahlreicher und stärker sind als du, 2 und wenn Jahve, dein Gott, sie dir überliefert und du sie schlägst, so vollstrecke an ihnen den Bann! Geh kein Bündnis mit ihnen ein und habe kein Mitleid mit ihnen! 3 Auch verschwägere dich nicht mit ihnen: Gib deine Töchter nicht ihren Söhnen und nimm ihre Töchter nicht für deine Söhne! 4 Denn sie werden deine Söhne von Mir abwendig machen, dass sie fremden Göttern dienen. Dann aber entbrennt der Zorn Jahves wider euch, und Er vertilgt dich schnell. Vielmehr verfahret so mit ihnen: reisst ihre Altäre nieder, zerschlagt ihre Bildsäulen, haut ihre heiligen Pfähle um und verbrennt ihre Götzenbilder! 6 Denn du bist ein Jahve, deinem Gott, geweihtes Volk; Jahve, dein Gott, hat dich auserwählt aus allen Völkern auf Erden, dass du das Volk seiest, das Ihm ganz zu eigen gehört. 7 Nicht weil ihr etwa alle andern Völker an Zahl überträfet, hat Jahve sich euch zugeneigt und euch auserwählt; ihr seid ja das kleinste von allen Völkern: 8 sondern weil Jahve euch liebt und zum Eide steht, den Er euern Vätern geschworen hat, deshalb hat Jahve euch mit starker Hand herausgeführt und hat dich befreit aus dem Haus der Knechtschaft, aus der Macht des Pharao, des Königs von Aegypten. 9 So wisse denn, dass Jahve, dein Gott, der wahre Gott ist, der getreue Gott, der den Bund hält und Erbarmen übt auf tausend Geschlechter mit denen, die Ihn lieben und Seine Gebote halten, 10 dem aber, der ihn hasst, unverzüglich vergilt, indem Er ihn vernichtet: Er gewährt dem, der ihn hasst, keinen Aufschub, sondern vergilt ihm unverzüglich. 11 Darum halte die Gebote, Satzungen und Rechte, die ich dir heute zu halten auferlege.

12 Zum Lohn dafür, dass ihr auf diese Rechte hört, sie beachtet und danach tut, wird Jahve. dein Gott, auch dir den Bund und die Liebe bewahren, wie Er sie deinen Vätern zugeschworen hat; 13 Er wird dich lieben und dich segnen und mehren; Er wird segnen die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Bodens, Korn, Wein, Obst, den Wurf deiner Rinder und die Zucht deiner Schafe, in dem Lande, das Er gemäß dem Schwur an deine Väter dir verleihen will. ...


Vergil, Aeneis 6, 753 - 853.

(Lat. Text aus: P. Vergilii Maronis Aeneis, in usum scholarum recognovit Otto Ribbeck, Leibzig 1978, S. 212 - 214; deutsche Übersezung aus: Vergil, Aeneis, verdeutscht von Thassilo von Scheffer, Wiesbaden, um 1943, S. 182 - 187. Hervorhebungen in beiden Textauszügen: C. G. ).

Deutsche Übersetzung:

 So Anchises und zog den Sohn mitsamt der Sibylle / Mitten durch das Getümmel der schwirrenden Scharen, und selber / Stieg er auf einen Hügel, von wo er der Reihe nach alle / Nah erkennen konnte und fern der Kommenden Antlitz: / "Zeigen will ich dir jetzt, welch Ruhm die Troer erwartet, / Welche Enkel dir noch vom Italerstamme entsprießen. / Seelen gar reich an Ruhm und Erben unseres Namens, / Die offenbare ich dir, dazu auch dein eigenes Schicksal. / Jener Jüngling, der dort sich stützt aufdie ehrende Lanze / Und seinen Platz zunächst dem Licht erloste, der wird auch / Steigen zum Äther zuerst, vermischt mit italischem Blute, / Silvius, spät dir geboren, er trägt albanischen Namen; / Dir im Alter wird Lavinia, deine Gemahlin, / spät ihn in Wäldern als König und Ahn von Königen aufziehn. / Daher wird unser Geschlecht einst Alba Longa gebieten. / Neben ihm siehst du Prokas, den Stolz des troischen Volkes, / Capys und Numitor auch und Aeneas Silvius, deines / Namens Erneuerer, gleich in Waffen und Frömmigkeit ruhmvoll, / Wenn er dereinst die Herrschaft von Albalonga erlangte. / Was für Jünglinge, schau! wie sie so kräftig da prangen! / Und mit der Bürgerzier des Eichenkranzes umschattet. / Gabii werden sie dir, Nomentum, die Feste Fidena / Und Collatinas Mauern dereinst auf den Bergen erbauen, / Inuus' Burg, Pometii auch, nebst Bola und Gora: / Namhafte Städte dereinst, heut namenlose Gebiete. / Dann wird zu dem Ahn der Mars-Sohn Romulus treten, / Den aus Assaracus' Blut die Mutter Ilia aufzieht. / Siehst du den Doppelbusch sich ihm zu Häupten erheben, / Wie ihn Gottvater selbst mit göttlichen Ehren verherrlicht? / Siehe, in seinem Zeichen wird einst die erhabene Roma / Über den Erdkreis herrschen, in himmelhoher Gesinnung; / Sieben Festen wird sie mit bindender Mauer umgürten, / Heldensippen-gesegnet: gleichwie die Mutter der Götter / Turmbekrönt auf dem Wagen durchfährt die phrygischen Städte, / Stolz auf die göttlichen Kinder und hundert Enkel umarmend, / Himmelbewohner sie alle, behaust in den Höhen da droben. / Wende nunmehr den Blick und schau da drüben die Sippe / Deiner Römer; da siehst du Caesar und deines lulus / Ganzes Geschlecht, bestimmt, dereinst in den Himmel zu steigen. / Der, ja der ist der Mann, der dir so häufig verheißen, / Caesar Augustus, des Göttlichen Sohn, die goldenen Zeiten / Bringt er nach Latium wieder, wo einst Saturnus regierte. / Fern über Garamanten und Inder wird er des Reiches / Grenzen dehnen; das Land liegt außerhalb der Gestirne, / Außer der Jahresbahn der Sonne, wo Atlas den Himmel / Trägt und auf den Schultern läßt kreisen das Sternengewölbe. / Seiner Ankunft gewiß, erschreckt durch Götterbescheide, / Beben schon kaspische Reiche und auch die mäotische Steppe; / Unruhig bangen die Ufer des siebenmündigen Nilus. / Wahrlich, nicht soviel Lande hat der Alkide durchmessen, / Ob er die Hindin erlegte mit ihren ehernen Hufen, / Ob Erymanthus' Wälder er sicherte oder der Lerna / Drachen erschoß, nicht Bacchus, der nach dem Gipfel von Nysa / Lenkte sein Tigergespann mit Rebenranken als Sieger. / Und da säumen wir noch, durch Taten den Ruhm zu erhöhen? / Oder hindert uns Furcht, Ausoniens Land zu betreten? / Wer aber trägt da fern, bekränzt mit dem Zweig der Olive, / Heilig Gerät? Wohl kenn ich im grauen Haare und Barte / Dort den römischen König, der auf Gesetzen die junge / Stadt begründet, entsandt zu großer Herrschaft vom kleinen / Cures, dem dürftigen Land. Nach ihm aber sehe ich Tullus, / Der die Muße verscheucht, das Land aus der Ruhe emporreißt / Und die triumphentwöhnten und lässigen Männer aufs neue / Ruft zu den Waffen. Es folgt ihnen Ancus voll Hoffart, der jetzt schon / Allzu begierig hascht nach ungleich wechselnder Volksgunst. / Willst du noch sehen dazu die Tarquinier-Herrscher, des Rächers / Brutus erhabene Seele, die neu übernommenen Faszes? / Der wird das Konsulamt zuerst und die strafenden Beile / Übernehmen, als Vater die kriegerneuernden Söhne / Selbst der Strafe weihen, der heiligen Freiheit zu Liebe, / Unglückselig, wie auch die Tat von der Nachwelt beurteilt: / Mächtige Ruhmbegierde und Vaterlandsliebe bleibt Sieger. / Druser und Decier schau, Torquatus auch drüben mit grimmem / Beil und Camillus dazu, der neu die Standarten erobert. / Jene jedoch, die dort im Glanz der Waffen erschienen, / Noch einträchtige Seelen, solang das Dunkel sie fesselt, / Wehe, wie werden sie sich so wild bekriegen, sobald sie / Droben im Licht, wie werden sie Kampf und Verderben entfesseln / Beide: der Schwäher, der dort vom Alpenwall und von Monoecus' / Burg sich naht, und drüben der Eidam mit östlichem Kriegsvolk. / Kinder, gewöhnt doch nicht den Sinn an so schreckliche Kämpfe, / Wendet nicht gegen das Herz der Heimat die mächtigen Kräfte. / Übe Gnade zuerst du, Gaesar, Götterentstammter, / Senke die Waffen, mein Blut! / Der da, Erobrer Korinths, er lenkt im Triumphe denWagen / Aufwärts zum Kapitol, der große Achäerbesieger. / Jener wird Argos stürzen und Agamemnons Mykenae / Und auch den Aeakus' Enkel vom Stamme des Helden Achilles, / Trojas Ahnen zu rächen und Pallas' geschändete Tempel. / Großer Cato, wer könnte denn dich und Cossus vergessen? / Wer des Gracchus Geschlecht und wer des Scipio Sprossen, / Libyens Blitzbesieger, wer kann von Fabricius schweigen, / Stark durch Armut, und wer vom Saatensäer Serranus? / Wohin reißt ihr mich Müden, ihr Fabier? Maximus, du bist / Jener allein, der uns den Staat durch Zögern gerettet! / Andre mögen Gebilde aus Erz wohl weicher gestalten, / Dünkt mich, und lebensvoller dem Marmor die Züge entnngen, / Besser das Recht verfechten und mit dem Zirkel des Himmels / Bahnen berechnen und richtig den Aufgang der Sterne verkünden: / Du aber, Römer, gedenke die Völker der Welt zu beherrschen, / Darin liegt deine Kunst, und schaffe Gesittung und Frieden, / Schone die Unterworfnen und ringe die Trotzigen nieder."

 

Lateinischer Text:

Dixerat Anchises natumque unaque Sibyllam / conventus trahit in medios turbamque sonantem, / et tumulum capit, unde omnis longo ordine posset / adversos legere et venientum discere voltus. / "Nunc age, Dardaniam prolem qnae deinde sequatur / gloria, qui maneant Itala de gente nepotes, / inlustris animas nostrumque in nomen ituras / expediam dictis et te tua fata docebo./ ille, vides, pura iuvenis qui nititur hasta, / proxima sorte tenet lucis loca, primus ad auras / aetherias Italo commixtus sanguine surget, / Silvius, Albanum nomen, tua postuma proles, / quem tibi longaevo serum Lavinia coniunx / educet silvis regem regumque parentem, / unde genus Longa nostrum dominabitur Alba. / proximus ille Procas, Troianae gloria gentis, / et Capys et Numitor et qui te nomine reddet/ Silvius Aeneas, pariter pietate vel armis / egregius, si umquam regnandam acceperit Albam. / qui iuvenes! quantas ostentant, aspice, vires! / atque umbrata gerunt civili tempora quercu. / hi tibi Nomentum et Gabios urbemque Fidenam, / hi Collatinas imponent montibus arces, / Pometios Castrumque Inui Bolamque Coramque. / haec tum nomina erunt, nunc sunt sine nomine terrae. / quin et avo comitem sese Mavortius addet / Romulus, Assaraci quem sanguinis Ilia mater / educet. viden ut geminae stant vertice cristae / et pater ipse suo superum iam signat honore? / en huius, nate, auspiciis illi incluta Roma / imperium terris, animos aequabit Olympo / septemque una sibi muro circumdabit arces, / felix prole virum: qualis Berecyntia mater / invehitur curru Phrygias turrita per urbes, / laeta deum partu, centum complexa nepotes, / omnis caelicolas, omnis super alta tenentis. / huc geminas nunc flecte acies, hanc aspice gentem, / Romanosque tuos. hic Caesar et omnis Juli / progenies, magnum caeli ventura sub axem. / hic vir, hic est, tibi quem promitti saepius audis / Augustus Caesar, divi genus, aurea condet / saecula qui rursus Latio regnata per arva / Saturno quondam, super et Garamantas et Indos / proferet imperium (iacet extra sidera tellus, / extra anni solisque vias, ubi caelifer Atlans / axem umero torquet stellis ardentibus aptum). / huius in adventum iam nunc et Caspia regna / responsis horrent divom et Maeotia tellus / et septemgemini turbant trepida ostia Nili. / nec vero Alcides tantum telluris obivit / fixerit aeripedem cervam licet aut Erymanthi / pacarit nemora et Lernam tremefecerit arcu, / nec qui pampineis victor iuga flectit habenis / Liber, agens celso Nysae de vertice tigris / et dubitamus adhuc virtute extendere vires, / aut metus Ausonia prohibet consistere terra? / illae autem, paribus quas fulgere cernis in armis / concordes animae nunc et dum nocte premuntur, / heu quantum inter se bellum, si lumina vitae / attigerint, quantas acies stragemque ciebunt, / aggeribus socer Alpinis atque arce Monoeci / descendens, gener adversis instructus Eois! / ne, pueri, ne tanta animis adsuescite bella / neu patriae validas in viscera vertite vires; / tuque prior, tu parce, genus qui ducis Olympo; / proice tela manu, sanguis meus! / quis procul ille autem ramis insignis olivae / sacra ferens? nosco crinis incanaque menta / regis Romani, primam qui legibus urbem / fundabit, Curibus parvis et paupere terra / missus in imperium magnum. quoi deinde subibit / otia qui rumpet patriae residesque movebit / Tullus in arma viros et iam desueta triumphis / agmina. quem iuxta sequitur iactantior Ancus, / nunc quoque iam nimium gaudens popularibus auris. / vis et Tarquinios reges animamque superbam/ ultoris Bruti fascesque videre recepetos? / consu!is imperium hic primus saevasque secures / accipiet, natosque pater nova bella moventis / ad poenam pulchra pro libertate vocabit, / infelix. utcumque ferent ea facta minores, / vincet amor patriae laudumque inmensa cupido. / quin Decios Drusosque procul saevomque securi / aspice Torquatum et referentem signa Camillum. / ille triumphata Capitolia ad alta Corintho / victor aget currum, caesis insignis Achivis. / eruet ille Argos Agamemnoniasque Mycenas / ipsumque Aeaciden, genus armipotentis Achilli, / ultus avos Troiae templa et temerata Minervae. / quis te, magne Cato, tacitum aut te, Cosse, relinquat? / quis Gracchi genus aut geminos, duo fulmina belli, / Scipiadas cladem Libyae, parvoque potentem / Fabricium vel te sulco, Serrane, serentem? / quo fessum rapitis, Fabii ? tun Maximus ille es, / unus qui nobis cunctando restituis rem? / excudent alii spirantia mollius aera / (cedo equidem), vivos ducent de marmore voltus, / orabunt causas melius, caelique meatus / describent radio et surgentia sidera dicent: / tu regere imperio populos, Romane, memento / (haec tibi erunt artes) pacique inponere morem, / parcere subiectis et debellare superbos."


Zusammenstellung: Christian Gizewski.


Vl/Ue Gizewski WS 1998/99