Lösung zu Übung 1

Die Fragen und Aufgaben der Übung 1 lauteten:


Zu a) Zu Herkunft und Bezug der Abbildungen.

1. Goldmedaillon, mit Abb. des byzantinischen Kaisers Justinian (527 - 565). Stationiert im British Museum, London. Gezeigt wird der Kaiser zu Pferde, mit heiliger Lanze, Kaiserdiadem und christlich-sakraler Aura sowie ihm vorhergehender geflügelter Victoria, die ein 'labarum' (militärisches Feldzeichen und 'Reichsfahne' der christlichen Spätantike) trägt und zugleich auch der Gestalt eines gottgesandten Engels (nach griechisch-römischer Bildtradition) entspricht; Aufschrift 'SALUS ET GLORIA ROMANORUM' und 'CON(giarium) OB(ryziacum = 'Gedenkmünze aus reinem Gold')'. Die (nicht abgebildete) Rückseite des Medaillons zeigt ein Brustbild des Kaisers, wiederum mit Aura, Diadem und heiliger Lanze; Aufschrift: D(omi)n(us) IUSTINIANUS P(ater) P(atriae) AUG(ustus). Welcher Anlaß genau zur Ausgabe der Gedenmünze geführt hat, ist aus Abbildung und Beschriftung nicht zu erkennen. In Frage kommen sowohl ein Regierungsjubiläum als auch die erfolgreiche Beendigung eines der von Justinian geführten Kriege gegen Vandalen, Ostgoten oder sassanidische Perser. Auffallend ist, daß die Münze trotz der bekannten orthodoxen Frömmigkeit des Kaisers nur solche Symbole aufweist (wie Aureole und Lanze), die auch nicht-christlich gedeutet werden können, d. h. in einer weitgehend ungebrochenen, aus der vorchristlichen Kaiserzeit herrührenden ikonographischen Tradition der Kaiser- und Triumphdarstellung stehen, wie sie auch in den Intitulationen der Gesetze der Justinianzeit und später fortlebt ( z. B.in der 'lex de Iustiniano codice confirmando' d. J. 529 n. Chr.: "imperator Iustinianus, pius, felix, inclitus, victor ac tirumpahor, semper augustus ..."). Das Photo ist entnommen aus: Friedrich Gerke, Spätantike und frühes Christentum, Reihe 'Kunst der Welt. Ihre geschichtlichen, soziologischen und religiösen Grundllagen', Baden-Baden 1967, S. 195.

2. Abbildung des Erzengels der Verkündigung Gabriel, der in der Hand einen Kreuz- oder Lilienstock trägt. Kirchenmalerei, Kurbinovo (Makedonien, vormals Jugoslawien), entstanden am Ende des 12. Jhts. Aus dem Bildausschnitt geht der konkrete Bezug nicht eindeutig hervor. Doch dürfte es sich um die Verkündigung Gabriels an Maria (Luk. 1, 26 ff.) handeln. Dem Erzengel Gabriel auf der einen Seite des Chores steht auf dessen anderer Seite wahrscheinlich, wie öfters in der mittelalterlichen Kirchenmalerei, der Erzengel Michael gegenüber.Der Stil ist eine barock anmutende, stark von Byzanz beeinflußte Spielart der Malerei der Komnenen-Zeit, in der der künstlerische Einfluß Konstantinopels - weit über die politischen Grenzen des byzantinischen Reiches hinaus - in den serbischen, bulgarischen und sogar in den russischen Bereich (z. B. bis zu dem Kloster Wladimir in Nordostrußland) - reicht. Der Kirchenbau in den Randzonen des Reiches, selbst wenn diese slawisch besiedelt waren, zeigt daher erst recht die Aussrichtung auf das Kulturzentrum Konstantinopel. Der lesbare Teil der Inschrift der Abbildung ist offenbar griechisch, weist aber einige Buchstabentypen auf, die an die glagolitische Schrift der mittelalterlichen Slawenmission erinnern. Das Photo ist entnommen aus: André Grabar, Byzanz. Die byzantinische Kunst des Mittelalters (vom 8. bis zum 15. Jht.), (1964) Baden-Baden 1979 3, S. 127.

3. Die Berufung des Propheten Mohammed durch den Erzengel Gabriel . Persische Miniatur des 18. Jhts. Bezug ist das Erscheinen des Erzengels Gabriel vor Mohammed in der Höhle von Hira (Koran-Sure 96, 1 - 5; Sahih al Buhari, Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Prophten Mohammed; Berichte der Aisa), welcher Mohammed seine Berufung zum Propheten verkündigt. Obschon bei einem zentralen religiösen Thema nicht im Einklang mit Bilderverbit in einem streng gesetzesgläubigen Islam, handelt es sich doch um eine jahrhundertealte Bildtradition im islamisch dominierten Kulturkreis, in dem sich aus verschiedenen Anlässen und Traditionen verschiedenartige permissivere Haltungen und Auffassungen auch in wichtigeren religiösen Fragen des Islam entwickelten. Das Photoist entnommen aus: Francesco Gabrieli, Mohammed in Europa. 1300 Jahre Geschichte, Kunst, Kultur, übersetzt von J. Strauß, Augsburg 1997, S. 8.

4. Der Heilige Georg im Kampf mit dem Drachen. Steinrelief ungefähr d. J. 1062 n. Chr., wahrscheinlich urspünglich im Demetrius-Kloster in Kiew angebracht. Es zeigt den Heiligen Georg (von Kappadokien), den legendären christlichen Ritter und Märtyrer, wie er von göttlichem Geist beseelt (Aura), mit seiner Lanze den Drachen tötet. Georg war wegen seiner militärisch-adligen Herkunft und seines tiefgehenden, unüberwindlichen Glaubens eine Leitfigur für christliche Adlige und Ritter des Mittelalters, so etwa für die Kreuzritter. Später wurde er auch zum Schutzpatron des Russischen Zarenreiches. Für die Bedeutung Georgs ist aber auch eine Parallelität seiner Drachentötung mit derjenigen des Erzengels Michael von Bedeutung, welcher nach christlich-apokalyptischen Vorstellungen am Jüngsten Tage vor dem Weltgericht den Drachen, d. h. die Verkörperung des Satan und Antchrist tötet bzw. in in den Abgrund wirft (Apok. 12, 7 f.; 19, 17 ff. ). Georg nimmt so, obschon das Legendenmotiv seiner Drachentötung sich ursprünglich aus einer vorchristlich-mythologischen Motivgeschichte herleitet, später ein wenig die Züge des Erzengels Michael und dessen kosmisch-apokalyptische Bedeutung an. Das Photo ist entnommen aus: Edgar Hösch, Die Kultur der Ostslawen [betr. Rußland], Handbuch der Kulturgeschichte, 2. Abt.: Kultur der Völker, Wiesbaden 1977, S. 39.

Zu b) Zu den Bildaussagen.

1. Die Hauptaussage der Münze darf in ihrem Hinweis auf den gottgewollten Sieg des legitimen Herrschers des traditionsreichen römischen Reiches gesehen werden. Sie verallgemeinert damit die konkreten politischen und militärischen Erfolge, die gewiß auch günstigen Umständen und den Fähigkeiten der beteiligten Heere und Feldherren geschuldet sind, zu einem Kaiser- und Reichsverständnis, das sich a priori von Gottes Willen und Hilfe unterstütz weiß.

2. Ist die Annahme richtig, daß die bildliche Darstellung des Erzengels Gabriel in einer byzantinischen Kirche sich wie üblich mit einer solchen Marias und des Erzengels Michael verbindet, so liegt eine Verbildlichung und Unterstreichung der göttlichen Botschaft an Maria vor: "Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, den sollst du Jesus nennen. Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden, und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird auf ewig König sein über das Haus Jakob, und sein Königreich wird kein Ende haben" (Luk. 1, 31 - 33). Man kann hierin auch ein akzentuiertes christologisches Bekenntnis im Sinne der Hervorhebung der Doppelnatur des Jesus Christus als Mensch und Gott erkennen, wie sie in der Marienverehrung stets mitgedacht ist, aber den Gläubigen immer wieder gedankliche Schwierigkeiten bereitet - etwa in der Auseinandersetzung mit dem Islam, der Jesus zwar Prophetenqualitäten zuerkennt, ihm aber eine Gottesnatur bestreitet.

3. Alle göttlichen Botschaften an Mohammed - von der ersten Berufung zum Propheten an - erfolgen nach Aussage des Korans durch den Erzengel der Verkündigung Gabriel; dieser spricht in den Koran-Suren in Ich-Form. Die Bildaussage ist ähnlich angelegt wie die der Kirchenmalerei zu 2.: sie verbildicht und unterstreicht ein Bekenntnis: hier den zweiten Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses:"Es gibt keinen Gott außer Gott, und Mohammed ist sein Prophet." Die Koran-Sure 96, auf die die Abbildung Bezug nimmt, wendet sich aber auch gegen die Verächter der Verkündigung Mohammeds, wie jenen unfrommen Verwandten Abu Gahl, der Mohammed drohte, er werde ihm den Fuß in den Nacken setzen, wenn er ihn bei der Niederwerfung vor Allah im Gebet antreffe.

4. Die Darstellung des Heiligen Georg propagiert deutlich die Idee des adligen christlichen Kriegers, der durch seinen bedingungslosen Glauben alles Schlechte und Eigennützige, das dem Kriegertum immer wieder innenwohnt, wegnimmt und der die Kraft des edlen Kämpfers in das große Heilswerk einordnet, an dessen Ende schließlich die Vernichtung alles Bösen stehen soll. Diese Bildidee ist daher - sieht man von ihrer generellen spokalyptischen Aussage ab - wie geschaffen für die vorbehaltslose Anerkennung eines hervorragenden Platzes, der einem frommen adligen Kriegertum in der christlichen Kirche gebührt.

Zu c) Zu entwicklungsgeschichtlichen Zusammenhängen zwischen Inhalten und Formelementen der Abbildungen.

Es können hier nur einige Aspekte in Kürze angesprochen werden.Es zeigt sich aan allen Beispielen, wie verschiedenartige nachantike ikonographische Entwicklungen als Verzweigungen aus einem antiken Ideenfundus hervorgehen, der in gewissem Umfang das römische Reich und sassanidisches Perserreich der Spätatnike gleichermaßen überspannt, weil er auf ältere gemeinsame Grundlagen in Altertumsgeschichte zurückgeht.

'Aura':

Die Vorstellung, der Herrscher habe in gewissem Umfang Anteil an der göttlichen Sphäre, ist im Alten Orient auf verschiedenen Weise weitverbreitet und wird über den Herrscherkult des Hellenismus auch im griechisch-römischen Raum heimisch. Seit der späteren römischen Kaiserzeit greifen Kaiserdarstellungen auf Attribute zurück, die eine göttliche Komponente kaiserlicher Herrschaft symbolisieren, wie etwa die 'Strahlenkrone'. Sie ist als ikonographische Vorform des 'Heiligenscheins' anzusehen, welcher in christlicher Zeit an ihre Stelle tritt. Obschon das Christentum eine göttliche Qualität weltlicher Herrscher gerade bestreitet und abwehrt, trägt die Ikonographie der Idee kaiserlich-staatlicher 'Sakralität' (das Wort 'sacer' hat im römischen Bereich eine Doppelbedeutung von 'hoheitlich' und 'heilig') insoweit Rechnung, als sie die Gottesnähe, die Auserwähltheit und gewiss auch die Begnadung des Kaisers mit einer 'Aura' symbolisiert. - Die Aura findet sich auch in der Engelsdarstellung in Kurbinovo - hier um die himmlische Herkunft des Boten auszudrücken - und in der Darstellung des Heiligen Georg - um die die 'Heiligkeit' eines von göttlichem Geist ergriffenen Menschen darzustellen. - Der Mohammed gegenübetretende Erzengel hat dagagen zwar keine Aura; seine himmlische Herkunft zeigt sich aber außer an seinen Flügeln an der Krone (im perisch-sassanidischen Stil), die zugleich seine hervorgehobene Stellung im Engelsreich deutlich macht; diese ist ein religiöses Äquivalent zum 'Heiligenschein', andrerseits aber der 'Strahlenkrone' vorchristlicher Zeit gedanklich näher.

'Lanze':

In römischer Zeit ist die 'hasta' u. a.ein Ehrenzeichen der Offiziere. Auch der römische Kaiser wird, um seine militärische Tüchtigkeit und Verbindung mit dem Heere ausztudrücken, als Lanzentzräger dargestellt. In christlicher Zeit erhält die Lanze - wie etwa das Diadem, das Szepter oder der kleine mit einem Kreuz versehene Globus ('Reichsapfel') in der Hand des Kaisers eine christliche Nebenbedeutung, die die o. e. 'Sakralität' ausdrückt. - Eine ähnliche Geweihtheit, allerdings in anderem gedanklichen Zusammenhang, weist die Lanze des Heiligen Georg auf, die zum Instrument des göttlichen Heilsplans wird.

'Krone, Diadem':

Die Abbildung Justinians zeigt den Kaiser mit Diadem, einem ursprünglich persich-achämenidischen, seit Alexander griechisch-hellenistischen und schließlich - seit der Zeit Diokletians - auch römischen Symbol der Herrschergewalt. Ursprüngliches Kennzeichen römischer Kaiser seit Augustus ist die 'corona', ein Ehrenzeichen, das dem verdienten Bürger und Militär in verschiedenen Formen , zumeist in Form eines Eichenkranzes, verliehen zu werden pflegt. Mit der Verwendung dieses Symbols soll eigentlich die Stellung des 'princeps' als 'primus inter pares' unterstrichen werden - eine Position, die im spätantiken Kaiserverständnis prinzipiell aufgegeben wird, sodaß es zu anderen herrscherlichen Kopfbedeckungen kommt. In den nachantiken Traditionen der Herrscherinsignien verbinden sich die Formelemente der 'corona', der 'Strahlenkrone', des 'Diadems' und schließlich auch der Kopfbedeckungen der parthischen und sassanidischen Herrscher Persiens (mitra, tiara) auf verschiedenartige Weise um weltliche Herrscher und Kirchenfürsten zu kennzeichnen. - Der Erzengel Gabriel in der persischen Miniatur trägt eine sassanidische 'mitra'.

'Berittener':

Die römisch-republikanische Heeresordnung übeträgt den nach dem Census wohlhabenden Bürgern den Dienst bei der Reiterei. Daraus entwickelt sich in Rom der polkitische 'ordo equester' als Stand der angeseheneren Bürger ('honestiores'), der auch dann noch fortbesteht, als nach Veränderung der Heeresverfassung seit dem 1. vorchristlichen Jahrhundert und insbesondere in der Kaiserzeit der Dienst bei der Reiterei längst auch zur Sache nicht-vornehmer Schichten geworden ist. Allerdings sind auch in dieser Zeit die höheren Offiziere zumeist beritten. Die Darstellung des kaiserlichen Herrschers als 'eques' will - wie etwa seine Aussattung mit einer Lanze oder einem Panzer - seine Verbundenheit mit dem Heere, zugleich aber auch seine hervorgehobene Stellung als militärischer Befehlshaber deutlich machen. - Die Darstellung des Heiligen Georg knüpft ebenfalls an das Bild des römischen 'eques' an. Diese Anknüpfung schlägt eine Brücke zu dem mittelalterlich-adligen Rittertum, das allerdings unter ganzn anderern historischen Voraussetzungen entstanden ist als der römische 'oordo equester'.

'Engel':

Geflügelte Götterboten (wie Hermes) oder Personifikationen göttlich eingeschätzter Ideen und Mächte in der Menschenwelt (Nike/Victoria, Tyche/Fortuna) gehören zur religiösen Vorstellungswelt der vorchristlichen griechisch-römischen Antike. In hellenistischer und christlicher Zeit verbindet sich die entsprechende Bildtradition mit jüdischen und christlichen Vorstellungen von den Gesanten Gottes, den 'Engeln' (von griech. 'aggelos' = 'Bote'). Die altorientalische Form der Engelsdarstellung zeigt dagegen 'Cherubim' (Mischwesen aus starken Tieren wie Stier, Löwe, Adler mit nur wenigen menschlichen Zügen) oder 'Seraphim' (schlangenartige Wesen mit Flügeln). - Die der Gedenkmünze Justinians abgebildete gefügelte Gestalt ist zweifellos noch eine Nike/Victoria in vorchristlich-heidnischer Bildtradition, nicht ein 'Engel' im christlich-religiösen Sinne; das einzige christliche Formelement an ihr dürfte das in der Regel aif einem 'labarum' angebrachte Kreuzeszeichen sein. - Die Erzengel-Darstellung von Kurbinovo zeigt ein geflügeltes Wesen mit Aura und - wohl - einem Lilien- oder Kreuzstock, wie er bei Engelsdarstellungen dieser Zeit verwendet zu werden pflegt. - Die Erzengel-Abbildung auf der persischen Miniatur zeigt eine geflügelte Gestalt, bei denen das 'Tierische' der Flügel deutlicher hervortritt als auf den anderen Abbildungen. Dies weist auf eine direktere Verbindung zu altorientalischen Traditionen hin. Andrerseits ist der Erzengel Gabriel - ein männliches Wesen - nicht mit Bart dargestellt, sodaß wiederum eine römisch-griechisch-christliche Formkomponente deutlich wird. - In der Darstellung des Heiligen Georg taucht die altorientalische Form des Seraphim-Engels in der Gestalt des 'Drachen' wieder auf; ob hier indigen-slawische Vorstellungen mitwirken, kann nicht sicher entschieden werden, doch ist wegen des byzantinischen Einflusses auf die Bildgestaltung eine im christlichen Bereich fortwirkende untergründige Seraphim-Tradition für die Darstellung des 'gefallenen Engels' wahrscheinlich.


LITERATUR, MEDIEN UND QUELLEN:

Friedrich Gerke, Spätantike und frühes Christentum, Reihe 'Kunst der Welt. Ihre geschichtlichen, soziologischen und religiösen Grundllagen', Baden-Baden 1967.

André Grabar, Byzanz. Die byzantinische Kunst des Mittelalters (vom 8. bis zum 15. Jht.), (1964) Baden-Baden 1979 3.

Francesco Gabrieli, Mohammed in Europa. 1300 Jahre Geschichte, Kunst, Kultur, übersetzt von J. Strauß, Augsburg 1997.

Der Koran. Aus dem Arabischen übersetzt von Max Henning. Einleitung und Anmerkung von Annemarie Schimmel, Stuttgart 1998.

Sahih al-Buhari, Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Mohammed. Ausgewählt, aus dem Arabischen übersetzt und herausgegeben von Dieter Ferchl, Stuttgart 1991.

Edgar Hösch, Die Kultur der Ostslawen [betr. Rußland], Handbuch der Kulturgeschichte, 2. Abt.: Kultur der Völker, Wiesbaden 1977.


Autor: Christian Gizewski (EP: gizeoebg@linux.zrz.tu-berlin.de)