Lösung zu Übung 7.

Die Aufgabe lautete:

Die unten folgenden zeitlich weit auseinanderliegenden Quellentexte 'Barbarische Eigenart und partielle kulturelle Assimilation der T'u-küe an das alte China' und 'Indigen-nomadische, chinesische und transoxanisch-urbane Traditionen in der mongolischen Reichsbildung unter Dschingis Khan'

sollen in die frühe Geschichte der Turk-Völker und der Mongolen in Zentralasien einführen, d. h. in ihre Geschichte vor der Islamisierung größerer Teile dieser Völker im Westen Eurasiens.

1. Lesen Sie die Texte zunächst sorgfältig daraufhin durch, was sie über über indigen-nomadische Traditionen der Religion, Kultur und Herrschaftsausübung bei den beschriebenen Völkern aussagen.

2. Stellen Sie dann fest, wo Ihres Erachtens bei den T'u-küe und bei den Mongolen Prägungen durch die chinesische Kultur oder durch andere urban-hochkulturelle Traditionen anzunehmen sind.

3. Stellen Sie anhand der beiden unten folgenden Kartenbilder ( Karte 1: Der Verlauf der Seidenstraße in Zentralasien. Abb. entnommen aus: Hans-Joachim Klimkeit, Die Seidenstraße. Handelsweg und Kulturbrücke zwischen Morgen- und Abendland, Köln 1990 2, S. 9.und Karte 2: Die mongolische Reichsteilung in der zweiten Hälfte des 13. Jhts. Abb. entnommen aus: Gavin Hambly (Hg.), Zentralasien, Fischer-Weltgeschichte Bd. 16, Frankfurt M. 1966. S. 114.) Mutmaßungen darüber an,


Zu 1)

a) Zu den T'u-küe:

Die beiden Erzählungen der hier im Ausschnitt wiedergegebenen chinesischen Textquelle (aus dem wahrscheinlich zu Beginn des 6. Jhts. n. Chr. verfaßten Literatur-Sammelwerk 'Wengxuan', bzw. seiner Abteilung 'Sui-schu' = 'Geschichte der Sui-Dynastie') über den Ursprung und Namen der T'u-küe dürften nur teilweise einen 'türkischen' Ursprung haben. Die erste Variante präsentiert die historische Begebenheiten und die Namenserklärung zwar kurz und sachlich, gibt aber zumindest auch eine chinesische Sicht wieder: hervorgehoben wird die Niederlage der ältesten faßbaren T'u-küe (A-schi-na), die im frühen 5. Jht. n. Chr. mit anderen aggressiven Barbarenvölkern als Verbündete der Wei-Barbaren noch im Bereich des Gansu-Korrodors und des Hoangho-Bogens (P'ing-liang) in unmittelbarer Nachbarschaft der chinesischen Grenze siedeln, aber dann von dem chinesischen Kaiser T'ai-wu-ti im Jahre 439 n. Chr. nach Westen vertrieben werden. - Die zweite Variante mag teilweise echte mythische Überlieferung enthalten, trägt jedoch wohl auch in starkem Maße polemische chinesische Beimischung enthalten, etwa was die Schilderung des Stammvaters der T'u-küe als arm- und beinlos, von einer Wölfin am Leben erhaltenund mit ihr geschlechtlich verkehrend und Nachkommen zeugend betrifft. Der Wolfskopf auf dem Banner von T'u-küe-Fürsten dürfte echter Überlieferung entsprechen und tatsächlich einen mythischen Charakter haben, doch in der Feindeligkeit der chineischen Wahrnehmung eine verformende Mytheninterprertation erfahren haben.

Die Lebenshaltung der T'u-küe im 6. Jht. (nomadische Viehhaltung), Wohnungs-, Kleidungs-, Kriegs-, Bestattungs-, Sittlichkeitsbräuche, die bei ihnen üblichen drakonischen Strafen, ohre animistische Religion, ihre nach Geschlechtern getrennten Spiele dürften im der nomadisch-ethnischen Eigentradition entsprechen und zu dieser Zeit nicht wesentlich chineisch überformt sein.

Auch das 'Kerb-Alphabet' zeigt eine eigenständige, noch nicht von der chinesischen Schrift verdrängte Schrifttradition, die sich mittelbar an die soghdische Alphabet-Schrift anlehnt (siehe Kap. 2, zu P. 1 A: türkische 'Runenschrift').

b) Zu den Mongolen:

Die Frage geht nach den als orignär mongolisch anzusehenden Momenten in dem zitierten Textquellenauszug aus der etwa der Mitte des 13. Jhts. entstammenden 'Geheimgeschichte der Mongolen'; diese wurde von denen, die sie im Iran und in China seit ihrer Entstehung archivierten und damit überlieferten, als 'geheim' bezeichnet, weil sie während der Herrschaft der Mongolendynastien in den verscheidenen Bereichen Eurasiens zwar in den dort jeweils herrschenden Kreisen bekannt und zugänglich war, nicht aber im 'gewöhnlichen Volk' iodre bei inteerssierten Ausländern. DasWissen über derartige mongolische Herrschaftsgeschichte galt also als ein herrschaftliches Geheimwissen.Wiedergegeben sind hier Passagen zur Erhebung Temudjins, des späteren Dschingis Khan (= 'höchster Herrscher'; geb. um 1155, gest. 1225) zum Khan der Mongolen-Stämme (vor 1205), ferner seine Erhebung zum Khan aller Nomadenvölker Innerasiens (um 1206), seine Eroberung des transoxansischen Bereichs (um 1225), seine grausame Unterwerfung der Tanguten (um 1227) und sein Tod mit dem folgenden mogolischen 'Reichstag'.- Zu den wahrscheinlich als originär mongolisch einzustufenden Momenten der beschriebenen Verhältnisse gehören folgende:

Die auschließlich - bis in die höchsten Ränge der Stammesgesellschaf praktizierte -nomadisch mobile Lebensweise wird deutlich an den Treffplätzen ('Quelle des Onon', 'an der Tula') an der Schilderung der Bahuasungen ('Filzzelten') und an den nebenbei erwähnten Dienstverrichtungen auf mongolischen Anwesen (s. u.).

Die im Zusammenhang mit der Herrschererhebung Temudjins erwähnten mythologischen Trauminhalte des Khan-Machers Horci, der als Fürst im Traum etwa eine schneeweiße, einhörnige Kuh vom Himmel kommen und den Machtrivalen Temudjins anklagen sieht. Überhaupt der Tatbestand einer politischen Traumvorzeichen-Deutung durch einen Fürsten dürfte letztlich mongolisch-aninmistischen Ursprungs sein. Daß 'Himmel und Erde' Temudjins Herrschaft beschlossen haben, könnte dagagen auf chinesische Vorstellungen hinweisen, wenn es sich nicht um ein religiöse Parallelphänomen handelt.

Dem nomadischen Lebens- und Vorstellungsbereich entspringt eine an einem wohlhabenden Nomadenanwesen orientierte patrimonial Konzeption der Ämter am Hofe bzw. in der Gefolgschaft des mongolischen Khan: ('Zutreiber', 'Köche', 'Jurtenkarrenwärter', 'Dienstleutebeaufsichiger', 'Schwertträger', 'Remontenwärter', 'Schafherdenhüter', 'Hüter der Pferdeherden', 'Boten für Fern- und Nahverkehr', 'Vorgesetzte aller Hofleute'. Diese Anordnung erinnert etwas an die im frühmittelalterlich-germanischen Beiech entehenden Höfämter eines 'Seneschall' ('ältesten, ehrwürdigster Dieners') eines 'Mundschenks' ('Kellermeisters') oder 'Truchseß' (Vorgesetzten der Leibgarden-Truppe) oder auch 'Kämmerers' ('Schatzmeisters'; obschon ein lateinischstämmiges Wort, so doch als Amtsbezeichnung nicht-antik), die sich in ihrer charakteristischen Funktions- oder Namensgebung von andereren aus der römischen Hofordnung überkommenen Ämtern (wie z. B. cancellarius', 'comes', 'dux') unterschieden.

Dem nomadisch-patrimonialen Hof-Konzept entspricht eine stark familiär akzentuierte und zugleich testamentarisch gehandhabte Herrschaftsnachfolgeanordnung: Verwandtschafts-, Soppen- und Stammesaspekte verbinden sich darin mit dem Willen zur Aufrechterhaltung eines militärbasierten einheitlichen Herrschaftsbereichs.

Aufschlußreich für Selbstverständnis und Lebensweise der mongolischen Führundsschicht ist die Unvertrautheit ihres obersten Fürsten mit dem 'Städtewesen' der eroberten zentralasiatischen Oasengebite (z. B. Buchara / Buhar, Samarkand / Semisgen, Urgendsch / Urunggeci), die zu dieser Zeit zumindest in Choresmien und Soghdien bereits überwiegend islamisiert sind. In der inneren Annäherung an die Stadtkultur Zentralasiens dürfte daher eine erster Schritt zu der späteren Islamisierung westlicher Mongolenvölker zu sehen sein.

Die im Zusammenhang mit der Organisation des Reiches erwähnte schriftliche Rechtssammlung ('Blaubuch') dürfte einerseits an chinesische Verwaltungsgewohnheiten anknüpfen, aber andererseits in einer nicht-chinesisch-stämmigen, sondern indirekt vom soghdischen Alphabet abgeleiteten normalen Alltgasschreibrschrift verfaßt worden sein (siehe Kap. 2, zu P. 1 A : Mongolische Schrift).

Die grausame und präventiv-vernichtende Kriegführung gegenüber unsicheren Herrschaftsklienten und ihren Stämmen scheint eine aus der labilen Struktur von Nomadenreichen hervorgehende, imer wieder bemerkte Eigentümlichkeite der Mongolen zu sein.

Zu 2)

a) Zu den T'u-küe:

Dennoch gibt es in größerem Umfang auch chinesischen Kultureinfluß auf die politischen, militärischen und wirtschaftlichen Gewohnheiten der T'u-küe zu konstatieren. Ihre Fürsten streben zumindest teilweise dem chinesischen Lebensstil nach: sie lassen sich vom chinesischen Kaiser 'edle Pferde, Reisewagen, Blasinstrumente, Fahnen' schenken und versuchen durch eine entsprechende Hofhaltung in China Eindruck zu machen. Sie haben Interesse an Seide als 'Geschenk' bzw. Handelsgut. Ihre Waffen und Kleidung weichen zwar im Äußeren markant von den chinesischen ab (rechtsgeschlitzter chinesischer, linksgeschlitzter barabarischer Rockverschluß), aber es dürften letztlich ähnliche Kategorien sein wie die in China verwendeten. Das Edikt des Kaisers Yang-ti d. J. 607, eines weniger milden Philosophenherrschers als skupellosen Machtpolitikers, der die auf sanfte Weise in sein Reich hineindrängenden Barbaren vor den Grenzen und andererseits unter strikter Kontrolle halten will, überbetont die Unterschiede in Kleidung und Lebensweise zwischen Chinesen und grenznahen Barbaren vermutlich, um einen argumentativen Grund für eine Trennung der Sphären zu haben. Die Aufnahme des T'u-küe-Herrschers K'i-min-Khagan in den allerhöchten Rang der kaiserlich-chinesischen Beamtenhierarchie i. J. 607 macht andererseits die enge Anbindung derjenigen T'u-küe-Herrscher an China deutlich, die sich einer chinesischen Hegemonie einschränkungslos unterstellen. Daß dies allerdings nicht bei allen Gruppen und Fürsten des östlichen Kök-Türken-Reiches dieser Zeit so ist, macht wiederum die referierte Darstellung der innertürkischen Machtkämpfe durch K'i-min-Khagan deutlich. Sie ergibt sich im übrigen, wenn man einmal die - in dieser Übung nicht zu zu interpretierenden - anderen chineisischen Quellentexte des Kap. 7 liest, die das kriegerische Verhalten der T'u-küe gegenüber China und die entsprechend kalt-berechnende Einstellung chinesischer Machtpolitik gegenüber diesen Barbaren illustrieren. Insgesamt kann man die kök-türkische Einstellung zu China in dieser Zeit danach als zugleich partiell assimilationsbereit und prinzipiell kriegerisch charakterieren.

b) Zu den Mongolen:

Der Inhalt der Herrschermacht eines Khan ist der Herrschaftsstellung des chinesischen Kaisers ähnlich, sodaß man von einer Imitation ausgehen kann. Der Khan ist ein sakral legitimierter Alleinherrscher über mehrere Stämme eines Volkes oder mehrere Völker mit einer zwar von den - dem Hofe angehörenden - Fürsten des Herrschaftsbereiches beratenen, aber prinzipiell unbeschränkten Herrschermacht in politischen, rechtlichen und militärischen Angelegenheiten.

Neunzipfelige weiße Fahne des Khan. Diese Form des Herrscherbanners, die die Heiligkeit (Farbe Weiß) und das Glück und Heil (Zahl Neun) des Herrschers ausdrückt, ist aus dem chinesischen Bereich übernommen.

Der chinesischen 12er-Zyklus der Tier-Jahresnamen ('Schweinejahr', 'Rattenjahr', 'Tigerjahr' u. a. ) findet sich in der mongolischen Datierung wieder.

Die Hundertschafts-, Tausendschafts- und Zehntausendschaftsgliederung des mongolischen Heeres, welche die stammesbezogene Gliederung zwar nicht notwendigerweise ersetzt, aber doch strukturell überlagert und sich außerdem mit einer klaren Kommandostruktur verbindet, die den Khan an der Spitze und prinzipiell kein Widerspruchs- und Sonderbehandlungsrechte für Stammesfürsten vorsieht, ist ebenfalls dem chinesischen Vorbild einer völlig rationalen und disziplinierten Heeresordnung nachgemacht

Die jurisdiktionär bzw. fallrechts-legislativ wichtige Einrichtung eines 'Blaubuch' der (höchst-) richterlichen Entscheidungen in stammesrechtlich wichtigen Vermögens- und Erbangelegenheiten entsammt grundsätzlich ebenso dem chinesischen Bereich wie das Prinzip eines 'obersten Strafrichters'.

Insgesamt ist bei den Mongolen des 13. Jhts. der chinesische Kultureinfluß, obschon eng mit mognolischen Bräuchen verwoben, vielfältig und deutlich feststellbar

Zu 3)

a)

Zentralasien ist eine Durchgangsregion für seit alters bestehende, oasenbasierte Handelswege von West nach Ost und umgekehrt, dagegen - wegen der Gebirgsmassive -für eine Kommunikation von Nord nach Süd und umgekehrt nur eingeschränkt (d. h. historisch nur gelegentlich von Bedeutung, wie bei der tibetischen Vermittlung des lamaistischen Buddhismus). Der zentralasiatisch verlaufende Ost-West-Handel ermöglicht seit alters einen vielfältigen Kulturaustausch an allen seinen Knoten- und Endpunkten, wie er in den archäologischen Hinterlassenschaften an den vielen, in Anfangs- und Endpunkten weit auseinanderliegenden Stationen der 'Seidenstraße' seit ihrem Bestehen (seit etwa dem 2. Jht. v. Chr.) deutlich hervortritt.

b)

Die geographischen Gegebenheiten Zentralasiens lassen die Entwicklung stabiler Reichsbildungen auf agrarischer und städtischer Grundlage - nomale Ausgangslage der Reichsbildungen des Altertums und Mittelalters im östlichen, südlichen und westlichen Eurrasien - prinzipiell nicht zu. Normalerweise entwickeln sich in Zentralasien nur kleinere - d. h. lokale oder regionale - Herrschaftsbereiche unter den Bedingungen nomadisch-tribaler Konkurrenz oder oasenbasierter, räumlicher Begrenzung. Doch kann es in wirtschaftlich kritischen Situationen (z. B. Viehseuchen) für die nomadischen Bevölkerungen Zentralsiems eine Nötigung zu koordinierten Kriegsaktionen gegen wohlhabende bäuerlich-städtische Nachbargebiete geben. Auch aus Konkurrenz- und Rivalitätsverhältnissen untereinander können sichim kriegerischen Entscheidungsprozeß zwischen Nomadenstämmen Vorherrschaftspositionen bestimmter Machtgruppen und Herrscher ergeben. Da diese prinzipiell auf kriegerischer Organisation beruhen, pflegen die durch sie ermöglichten größeren Herrschafts- und Reichsbildungen aber nicht sehr dauerhat zu sein. Der Zusammenhalt des von Dschingis-Khan begründeten Mongolenreichs dauert tatsächlich kaum länger als drei Generationen. Allerdings ist es kräftig genug, um verschiedene Reichsbildungen am Rande Zentralasiens zeitweilig zu überformen und dort für längere Zeit - allerdings jeweils assimilierte - Herrscherdynastien zu stellen. Auch gehen aus ihm im Steppenbereich verschiedene kleinere nomadische Nachfolgereiche hervor. In dieser Lage pflegen nomadische Reichsbildungen jedoch in gewissem Umfang von den benachbarten Hochkulturtraditionen beeinflußt oder sogar geprägt zu werden. So sind eine chinesische, eine tibetisch-lamaistische und eine islamische Kulturprägung im schließlich weit auseinandergezogenen Bereich der Mongolenvölker zu erklären.

LITERATUR:

Liu Mau-Tsai, Die chinesischen Nachrichten zur Geschichte der Ost-Türken (T'u-Küe) , Texte und Anmerkungen, Göttinger Asiatische Forschungeb, hg. von W. Heissig u. a., Bd. 10, Wiesbader 1958.

'Geheimgeschichte der Mongolen'. Mit weiteren - epischen - Quellen zur Mongolengeschichte nach der Übersetzung von Erich Haenisch hg. von Walter Heissig, Düsseldorf, Köln 1981, S. 45 - 49 (Kap. 3), 111 - 114 (Kap. 8) und S. 159 - 164 (Kap. 11 und 12).

Karl Jettmar u. a., Geschichte Mittelasiens, Handbuch der Orientalistik V, 5, Leiden, Köln 1966.

B. A. Litvinsky, Zhang Guang-da, R. Shabani Samghabadi (Ed.), History of civilisations of Central Asia, vol. III (insgesamt 7 Bde.): The crossroads of civilisations: A. D. 250 to 750, Multiple History Series, Unesco Publishing, Quétigny (France) 1996.

Hans-Joachim Klimkeit, Die Seidenstraße. Handelsweg und Kulturbrücke zwischen Morge- und Abendland, Köln 1990 2.

Wolfram Ebergard, Geschichte Chinas. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Stuttgart 1980 3.

Helwig Schmidt-Glinzer, Geschichte der chinesischen Literatur. Die 3000-jährige Entwicklung der poetischen, ertählenden und philosophisch-religiösen Literatur Chinas von den Anfängen bis zur Gegenwart, Wien 1990.


 

LV Gizewski WS 1999/2000 und SS 2000

Autor: Christian Gizewski (EP: gizeoebg@linux.zrz.tu-berlin.de)