AGiW-PORTAL ///// AUDITORIUM

PORTAL

zur LV und WWW-Seite

Christian Gizewski (Alte und Allgemeingeschichte im WWW)

Sommersemester 2018.

Stand: 11. Mai 2018.

ZUM ZWECK DER LEHRVERANSTALTUNG.

Die Lehranstaltung ist


1. ein Beitrag zur historisch -politschen Allgemeinbildung an der TU Berlin,


2. ein Beitrag zu gegenwartsgesellschaftlichen Fragen,

3. ein Experiment zur Erprobung anwesenheitsloser, fälschungssicherer schriftlicher Hausarbeiten.
Die Teilnahme setzt ausnahmslos eine vorherige Abspache mit dem Lehrverantworlichen voraus.

Einleitung.

(Skript-Übersicht, Fortsetzung ....)

(Literatur- und Medien-Verzeichnis, Neubau ....)

(Bearbeitungsstand: 11. Mai 2018)

LV Gizewski - LV- Nr.

SS 2018 an der TU Berlin 2017.

Vorlesungszeit: April bis Juli 2018.

LV-Beginn: Freitag, ... .

LV-Ende: Freitag, ....,

wöchentlich.

Ort: H 3008. Zeit: 10 - 12 Uhr.

Die Lehrveranstaltung ist ein wissenschaftlich konzipiertes Seminar und setzt als solches regelmäßige Teilnahme und substanzielle Eigenarbeiten der Teilnehmer voraus.

Parallel zur Lehrveranstaltung gibt es ein ständig fortentwickeltes WWW-Skript unter der WWW-Adresse

http://agiw.fak1.tu-berlin.de/Auditorium/HistQuIn/LVPortalAUDIT.html

(über die Abteilung 'Auditorium' der WWW-Adresse 'AGiW').


Die LV kann von allen Studienberechtigten mit entsprechender Qualifikation besucht werden.

Voraussetzung für die Erteilung eines Haupseminar-Scheins ist außer dem regelmäßigen Besuch die Anfertigung einer 20 Druckseiten Normaltext langen schriftlichen Arbeit innerhalb der laufenden Vorlesungszeit. Die schriftliche Arbeit muß spätestens 14 Tage vor dem letzten Termin der LV abgegeben werden.


Weitere Hinweise zur Teilnahme.

Das Hauptseminar ist nur ist für Studenten der Geschichtswissenschaft und anderer politisch-allgemeinbilender Fachrichtungen - der TU Berlin und anderer Universitäten - konzipiert. d. h. insbesondere im Rahmen von Allgemeinbildungsstudien, wie sie etwa für alle technischen Studienfächer der TU Berlin in deren Studienordnungen vorgesehen sind. Die Art der ggf. zu erteilenden Bescheinigung richtet sich ebenfalls nach dem jeweiligen Studiengebiet des Teilnehmers. Sie können aber auch für besondere nachgewiesene Notwendigkeiten erteilt werden. Die Leistungsbewertung erfolgt nach historisch-fachlichen Aspekten.

Das Ergebnis einer schriftlichen Arbeit wird auf einem für ihren Verfasser nach der jeweils einschlägigen Studienordnung entsprechenden Formblatt bescheinigt. Dazu kommt eine angemessene Kommentierung der Leistungen, Fehler oder Nachteile der Arbeit durch den Dozenten.

Nicht kenntlich gemachte und nicht mit Belegstellen versehene Zitate aus dem Internet oder aus gedruckter Literatur (Plagiate) können dazu führen, daß eine Arbeit als nicht ausreichend bewertet werden muß.

Testate, Seminarscheine und sonstige Bescheinigungen.

Wegen aller Bescheinigungen und generell aller Fragen wenden Sie sich ggf. bitte an: Christian Gizewski, Tel.: 030-8337810 oder EP: christian.gizewski@tu-berlin.

Zur Leistungsbewertung.

Für alle Interessenten, die die Lehrveranstaltung nicht nur interessehalber besuchen möchten, sondern eine Leistung erbringen wollen und dafür formelle Teilnahmebescheinigungen benötigen, ist dafür der ununterbrochene LV-Besuch rechtliche Voraussetzung. Aus diesem Grund wird, soweit nötig, eine Liste der Bearbeiter mit genauen Angaben (Name, Postadresse, Telephon und ggf. EP-Adresse) geführt sowie gelegentlich eine Teilnahmekontrolle vorgenommen.

Unvermeidliche Fehlzeiten müssen bei regelmäßiger Teilnahme bitte schriftlich und rechtzeitig begründet werden, Gründe sind für das Fehlen ggf. glaubhaft (z. B. durch Attest) zu machen. Bitte richten Sie alle, liebe Kommilitonen, Ihr Studienprogramm darauf ein.

Die regelmäßige Teilnahme wird außer durch das Testat auf Wunsch auch gesondert bescheinigt. Für die nachgewiesene regelmäßige Teilnahme ist eine Normbewertung mit 'befriedigend' vorgesehen, da es innerhalb der bloßen - aber immerhin - regelmäßigen Teilnahme keine Möglichkeit zu einer begründeten Leistungsdifferenzierung gibt.

Die Anfertigung einer ausführlichen schriftlichen Seminararbeit (Hauptseminararbeit), die in besonderen Bedarfsfällen vereinbart werden kann, eine erhebliche und vom Dozenten wirklich nachprüfbare wissenschaftliche Eigenleistung des Studenten voraus, die deshalb auch wissenschaftlich differenziert zu bewerten ist.

Dazu : Schreiben Gizewski vom 20. April 2013

Aufgaben für eine schriftliche Arbeit:

Für die schriftliche Bearbeitung ist ein historischer Quellentext i. w. S. (ggf. mit deutscher Übersetzung) vorgesehen. Die Arbeit muß sich eingehend mit diesem Quellentext, auch in seiner Ausgangssprache, und ein oder zwei neueren wissenschaftlichen Kommentarwerken befassen.

Für die Bearbeitung sind wahlweise vorgesehen folgende Werke:

[..........................]

Die genaue Aufgabenstellung und die Bearbeitung eines Themas müssen mit dem Dozenten vor ihrem Beginn und nach persönlicher Vorstellung abgestimmt werden, damit ggf. eine studienrechtliche Beratung und eine fachlich und didaktisch sinnvolle Betreuung möglich sind. Die Zuweisung der Bearbeitungsaufgaben erfolgt nach Annahme der Betreuung durch den Dozenten in schriftlicher Form an den jeweiligen Bearbeiter.

Bei der Ausführung der Arbeit muß folgendes beachtet werden:

1. Die Bearbeiter müssen mit eigenen Worten eine - angemessen kurz und zugleich genau gefaßte - Zusammenfassung des Inhalts des zu bearbeitenden Quellentexts geben. Die einfache Zusammenstellung von Zitaten aus der Übersetzung eines Editionstextes reicht nicht aus. Auch Textzusammenfassungen heutiger wissenschaftlicher Autoren dürfen nicht einfach zitatweise anstelle einer Eigenarbeit übernommen werden.

2. Zur Arbeit gehört auch eine - angemessen kurz und zugleich genau gefaßte - Darstellung des Zusammenhangs des zu bearbeitenden Quellentexts mit größeren Textzusammenhängen.

3. Ferner sind durch Bibliotheksbesuch mindestens fünf einschlägige Titel wissenschaftlich kommentierender Literatur zu ermitteln. Das bedeutet: die Bearbeiter müssen - u. U. mehrfach - persönlich eine einschlägige wissenschaftliche Bibliothek aufsuchen und thematisch einschlägige Werke (Bücher oder Aufsätze) selbst finden und einsehen. Dabei müssen sie sich diejenigen Werktitel, Textstellen und Bibliotheksstandorte genau notieren, die sie späterhin in ihrer schriftlichen Arbeit zitieren wollen. Ihre Angaben werden nachgeprüft.

Die schriftliche Arbeit bereitet einige - nicht zu unterschätzende - Mühe. Sie ist vor allem ohne jede fremde Hilfe anzufertigen. Sie muß bitte bis 14 Tage vor dem Ende der Vorlesungszeit abgegeben werden, damit der Dozent sie rechtzeitig vor dem Ende der Vorlesungszeit korrigieren kann. Das setzt eine ausreichend lange und rechtzeitige - am besten eine sofort beginnende - Bearbeitung während der Vorlesungszeit voraus. Dies wird erfahrungsgemäß von Bearbeitern öfters leichtsinnig unbeachtet gelassen. Aus Gerechtigkeitsgründen können keine Ausnahmen von der Abgabefrist gemacht werden.

Bei der Anfertigung der Arbeit kann, wenn wirklich nötig, der Dozent auch unter seiner Privatadresse konsultiert werden.

Autor dieses WWW-Skripts: Prof. Dr. Christian Gizewski, TU Berlin, Fakultät I, Fachgebiete Alte Geschichte, Allgemeingeschichte, Rechtsgeschichte, Politisch-historische Allgemeinbildung. Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@tu-berlin.de .

Bearbeitungstand: 9. Mai 2018