Kap. 4: 'Nachbarwissenschaften' einer Allgemeingeschichte des Altertums.

INHALT.

1. Zum Begriff 'Nachbarwissenschaft', bezogen auf die 'Alte Geschichte' als wissenschaftliche Disziplin.

2. 'Allgemeingeschichte des Altertums' als Teildisziplin der 'Geschichtswissenschaften'.

3. Altphilologie und andere dem Altertum nahe oder auf ihm aufbauende Philologien.

4. Archäologie, 'Vor'- und 'Früh'-Geschichte.

5. Spezialwissenschaften der mediterran-vorderasiatischen Altertumskulturen.

6. Geschichte 'nicht-antiker' Altertumskulturen in Asien und Amerika.

7. Anthropologie und Ethnologie.

8. Geographie und Ethnographie der älteren menschlichen Kulturepochen.

9. Geschichte besonderer Bereiche älterer menschlicher Kulturen. Vergleichende Kulturgeschichte.

a) Beispiele: Religionsgeschichte und Theologie. Vergleichende Rechts- und Wirtschaftsgeschichte. Allgemeine Geistes- und Kunstgeschichte. Allgemeine Wissenschafts, Technik- und Zivilisationsgeschichte.

b) Beispiel: Vergleichende Kulturgeschichte.

10. Materialien des Kapitels.

1. Zum Begriff 'Nachbarwissenschaft', bezogen auf die 'Alte Geschichte' als wissenschaftliche Disziplin.

1. Unter 'Nachbarwissenschaft' ist ein wissenschaftlich nach Aufgaben und Grenzen bestimmtes und organisiertes Wissensgebiet zu verstehen, das mit einem anderen derartig bestimmten Wissensgebiet in wesentlichem Umfang Erkenntnisinhalte und Methoden gemeinsam hat. Ein solches Nachbarschaftsverhältnis kann durch gemeinsame wissenschaftsgeschichtliche Herkunft aus umfassenderen Wissengebieten oder durch ein Konkurrieren unterschiedlicher wissenschaftlicher Erkenntnisinteressen und Organisationstraditionen entstehen. Es legt stets eine besondere Kopperation der benachbarten Disziplinen miteinander nahe.

2. Wegen ihrer wissenschaftsgeschichtlichen Herkunft (siehe Kap. 3) ist die 'Alte Geschichte' der 'Altphilologie' benachbart. Sie ist ferner der - in früheren wissenschaftsgeschichtlichen Epochen nicht wissenschaftlich-philologisch, sondern im wesentlichen museal organisierten - 'Archäologie' benachbart, soweit diese mit Hinterlassenschaften der antiken Altertumskulturen zu tun hatte und hat.

3. Wegen ihrer 'allgemeingeschichtlichen' Profilierung und wegen des umfassenden wirkungsgeschichtlichen Zusammenhangs zwischen Antike und den späteren Epochen, insbesondere (wenn auch nicht nur) der europäisch-abendländischen Geschichte steht die 'Alte Geschichte' anderen 'allgemeingeschichtlich' profilierten Wissenschaftsgebeiten wie der 'Mittelaltergeschichte' und der Neuzeitgeschichte' besonders nahe (siehe Kap. 3). Ihrer besonderen Nähe wegen gelten diese zumeist nicht als 'Nachbarwissenschaften' der 'Alten Geschichte' , sondern als Teilbereiche einer die 'Alte Geschichte' mitumfassenden, bis zur Gegenwart reichenden universalhistorischen 'Allgemeingeschichte'.

4. Die traditionell übliche weitgehende Bindung der 'Alten Geschichte' als Wissenschaftsdisziplin an die griechisch-römisch geprägte Allgemeingeschichte der mediterran-vorderorientalischen Hochkulturzone hat wissenschaftsgeschichtlich seit dem 18. Jht. zu einer reaktiven Neubildung einer größeren Zahl wissenschaftlicher Disziplinen mit Schwerpunktbildungen für andere Epochen oder Weltregionen und allgemeinerer, i. w. S. kultirwissenschaftlicher Orientierung geführt. Es gab sie sowohl für den Bereich der Kultur-, Sprach-, Religions- und Politikgeschichte der 'Alten' (nicht griechisch-römisch geprägten) Hochkulturen des Näheren Ostens (Ägypten, Kleinasien, Mesopotamien, Levante, Iran, Arabien), als auch anderer nicht 'antik' geprägter Hochkulturen oder hochkulturell tangierter Bereiche auf der Welt, insbesondere Südasiens (Indiens), Südostasiens (vor allem Indochinas), Ostasiens (vor allem Chinas und Japans) und Zentralasiens (d. h. vor allem der dortigen Oasen- und hochkulturel beeinflu0ten Nomadenkulturen) sowie auch Amerikas (d. h. der 'voreuropäischen' Hochkulturen Meso- und Südamerikas). Die Bindung der 'Alten Geschichte' an die Hochkulturgeschichte der Antike - auch wenn diese 'am Rande' die 'barbarischen' Vorfelder einbezog - führte ferner zur Begründung neuer ethnographischer Forschungsgebiete für zahlreiche weder antik noch sonst hochkulturell geprägte Völker, wie sie in Asien, Afrika, Australien und Amerika historisch existierten und teilweise noch heute existieren. All diese Wissenschaftsdisziplinen kommen heute - teils mehr, teils weniger - als Nachbarwissenschaften für die 'Alte Geschichte' in Betracht und sindfür einen Althistoriker im Rahmen seiner Möglichkeiten ggf. aufmerksam mizustudieren. Manchmal sind es dabei Aspekte vergleichender historischer Erkenntnis, die dies selbst dann begründen, wenn methodisch und inhaltlich-thematisch große Unterschiede zwischen den Fachgebieten bestehen können.

5. Die in der neueren Wissenschaftsgeschichte der Geschichtswissenschaften gelegentlich versuchte Ausweitung der Gegenstandsbereiche auch der 'Alten Geschichte' in Richtung auf eine 'Universalgeschichte' ('Weltgeschichte') der Altertumskulturen der Menschheit (Eduard Meyer) entspricht der prinzipiellen Einsicht, Geschichte und Kulturentwicklungen der verschiedenen Regionen der Welt auch für die ältere und die außerhochkulturelle Menschheitsgeschichte wenigstens theoretisch in einem sie übergreifenden wissenschaftsdisziplinären Gesamtansatz vereinigen zu müssen, selbst wenn ihre wissenschaftlich-fachliche Organisation aus wissenschaftspraktischen und -traditionellen Gründen sehr viel enger abgegrenzt ist. Das Unbehagen an der inhaltlichen 'Zufälligkeit' theoretisch zu eng gefaßter fachdisziplinärer Grenzen ('kleine Fächer') ist trotz ihrer wissenschaftspraktischen und -traditionellen Einsichtigkeit auch in den Nachbarwissenschaften der 'Alten Geschichte' (z. B. in der Altorientalistik oder Ägyptologie) erkennbar, für die es zumindest im Interesse einer interdisziplinären Kooperation mit benachbarten, für andere Altertumskulturen zuständigen Fachgebieten auch um eine großräumigere inhaltliche Begründung ihrer besonderen wissenschaftlichen Existenz geht.

6. In der Ächäologie, in der historischen Geographie, in der Ethnologie und in der Kulturanthropologie (insbesondere amerikanischer Tradition), ansatzweise auch in der theoretischen Soziologie (z. B. Max Webers) gibt es Versuche, für die Kulturentwicklung der Menschheit zuständige und insoweit benachbarte verschiedenartige Wissenschaftsdisziplinen, darunter auch die dem antiken Altertum gewidmeten, in 'neuer', d. h. nicht durch die spezifischen Wissenschaftsraditionen der Geschichts- und Geisteswissenschaften eingeschränkten Weise zusammenzufassen. Daagegen gibt es innerhalb der hochdifferenzierten und auch wissenschaftstheoretisch traditionsbewußten Geschichtswissenschaften teils berechtigte, teils unberechtigte Einwände.

7. Ein weiterer Weg zu einer theoretisch sinnvollen und zugleich auch wissenschaftspraktisch realisierbaren Ausweitung der der 'Alten Geschichte' üblicherweise eigenen Arbeitsgebiete sind interdisziplinäre, interkultuell vergleichende Forschungsprojekte zu thematisch besonders abgegrenzten geschichtlichen Fragestellungen, die in verschiedenartigen Kulturen parallel vorliegen. Solche Kooperationsverhältnisse sind teilweise von stabiler Struktur (z. B. in einer vergleichenden Kunst-, Religions- oder Rechtsgeschichte), teilweise aber auch wissenschaftspraktisch instabil, d. h. nicht auf dauerhafte und enge Kooperation ausgerichtet.

Die im folgenden auszugsweise präsentierten Texte sind von fachlich kompetenten Autoren zur Einführung in wissenschaftliche Fachgebiete verfaßt worden, die man als Nachbarwissenschaften der Alten Geschichte verstehen kann. Die Auswahl kann nur exemplarisch sein; denn i. S. der oben gegebenen Defintion kommen nicht wenige wissenschaftliche Fachgebiete als 'Nachbarwissenschaften' der Alten Geschichte in Betracht.

Wie die 'Alte Geschichte' haben ihre 'Nachbarwissenschaften' in ihrer wissenschaftlichen Abgrenzung oft Momente des wissenschaftsgeschichtlichen 'Zufalls' an sich, die ihre Konstitution in dem heute jeweils üblichen Rahmen manchmal als wissenschaftlich teilweise unzweckmäßig, zu kleinräumig ja gelegentlich sogar als irrational erscheinen lassen. In ihrer öffentlichen Selbstdarstellung haben sie daher manchmal Schwierigkeiten einer außerfachlich einleuchtenden wissenschaftlichen Selbstbegründung und werden unrichtigerweise als 'kleine Fächer' oder auch als 'Orchideenfächer' mißverstanden . In Wirklichkeit weist ihre Nachbarschaft zueinander aber auf umfassende wissenschaftliche Erkenntnisinteressen allgemeingeschichtlich-kulturgeschichtlicher Art hin, die allerdings wissenschaftsorganisatorisch nicht die Folge einer 'fachlichen Vereinigung' haben können, weil ein in dieser Weise zustandekommendes 'Großfach' von keinem Fachmann auch nur annähernd wirklich beherrscht werden könnte.

Die ausgewählten Textbeispiele sollen einerseits verdeutlichen, aus welchen der o. e. wissenschaftsgeschichtlichen Traditionen und Notwendigkeiten die 'Nachbarwissenschaften' der 'Alten Geschichte' hervorgegangen sind, und andererseits, wie nötig - angesichts der erwähnten Zufälligkeit und unbefriedigenden Kleinräumigkeit fachlicher Abgrenzungen der den Altertumskulturen der Welt zugewandten Wissenschaftsdisziplinen - es ist, das Prinzip einer ständigen fachgrenzüberschreitenden Information und Kooperation zu beachten und allzu strikte fachliche Kompetenzbetonungen zu vermeiden.

2. 'Allgemeingeschichte des Altertums' als Teildisziplin einer umfassenden 'Allgemeingeschichte'.

Es ist insoweit auf die Ausführungen des Kap. 3 zur wissenschaftsgeschichtlichen Herausbildung der 'Alten Geschichte' als eigenen Fachgebiets im Laufe des 19. Jhts. zu verweisen.

3. Altphilologie und andere der Antike zugehörige oder nahe Philologien.

ÜBUNG A.

AUFGABEN:

Im folgenden finden Sie einen Auszug aus der wissenschaftlichen Edition eines antiken Textes vor.

a) Worum geht es in dem Textauszug? Über welche Zeit sagt er etwas aus? Wann ist er entstanden? In welcher Schrift und Sprache ist er geschrieben? Warum nicht in einer anderen der damals üblichen?

b) Was ist an dem Ihnen vorliegenden Textauszug Ergebnis wissenschaftlicher Arbeit? Aus welcher Zeit stammt die Bearbeitung und welchen Forschungsstand gibt sie folglich wieder?

c) Erklären Sie mit Ihren jetzigen Kombinationsmöglichkeiten die 'Siglen' der Text-Noten.

d) Wodurch unterscheidet sich eine philologische Bearbeitung dieses Textes von einer althistorischen, einer theologischen und einer vergleichend-religionswissenschaftlichen?



'Altphilologie' als textbasierte Nachbarwissenschaft der 'Alten Geschichte'. Gerhard Jaeger, Einführung in die klassische Philologie.

Text entnommen aus: Gerhard Jaeger, Einführung in die klassische Philologie, München 1975, S. 16 - 30.

4. Archäologie, 'Vor'- und 'Früh'-Geschichte.

Die Archäologie als ursprünglich antikenkundliche Nachbarwissenschaft der Alten Geschichte: David Whitehouse, Ursprung und Entwicklung der Archäologie.

Text entnommen aus: Andrew Sheratt (Hg.), Die Cambridge-Enzyklopädie der Archäologie. Aus dem Englischen übertragen von C. Bruder u. v. a., München 1980, S. 16 - 24 und 453.

5. Spezialwissenschaften der mediterran-vorderasiatischen Altertumskulturen.

Die Ägyptologie als besonderes Fachgebiet einer vorderorientalisch-mediterranen Altertumsgeschichte. Aus: Jan Assmann, Ägyptologie im Kontext der Geisteswissenschaften.

Text entnommen aus: Jan Assmann, Ägyptologie im Kontext der Geisteswissenschaften, in: Wolfgang Prinz und Peter Weingart u. a. (Hg.), Die sog. Geisteswissenschaften: Innenansichten, Frankfurt M. 1990, S. 335 ff. (338 - 340 und 346 - 349).

6. Geschichte 'nicht-antiker' Altertumskulturen in Asien und Amerika.

Zum 'geschichtlichen' Charakter der chinesischen Geschichte: Aus: Herbert Franke und Rolf Trauzettel, Das Chinesische Kaiserreich.

Text entstanden um 1968. Entnommen aus: Das Chinesische Kaiserreich. Herausgegeben und verfaßt von Herbert Franke und Rolf Trauzettel, Fischer-Weltgeschichte Bd. 19, Hamburg 1968, S. 13 - 17 (Einleitung).

Zur Altamerikanistik als geschichtswissenschaftlicher Disziplin und ihren Erkenntnisgrundlagen. Aus: Hanns J. Prem, Geschichte Altamerikas.

Text auszugsweise entnommen aus: Hanns J. Prem, Geschichte Altamerikas, Oldenbourg-Grundrisse Bd. 23, München 1989, S. 77 - 101 (77 - 86).

7. Anthropologie und Ethnologie.

ÜBUNG B.

AUFGABEN:

Der folgende Text stammt von dem in Österreich wirkenden Ethnologen und Soziologen Justin Stagl. Er beleuchtet aus 'europäischer' Perspektive die wissenschaftgeschichtliche Entwicklung der 'Cultural Anthropologie' in den USA. Beantworten Sie folgende Fragen:

a) Worin unterscheidet sich nach Stagls Darstellung die fachgebietliche Entwicklung der 'Cultural Anthropology' in den USA von der entsprechender wissenschaftlicher Fachgebiete im europäischen Bereich?

b) Wo bestehen Berührungspunkte und wo Differenzen zwischen einem Fachgebiet 'Alte Geschichte' und der amerikanischen 'Cultural Anthropology'?


Zur Entwicklung der Kulturanthropologie im amerikanischen Bereich: Justinus Stagl, Kommentierung des Handbuchs der Kulturanthropologie von Frank R. Vivelo.

Text entnommen aus: Frank Robert Vivelo, Kulturanthropologie. Eine grundlegende Einführung. Mit einer Einleitung hg. von Justin Stagl. Übersetzt von Erika Stagl, (1978) Stuttgart 1988 , S. 13 - 21 (Einleitung).

Anthropologie als umfassende, natur- und geisteswissenschaftliche Wissenschaft vom Menschen. Aus: Frank Robert Vivelo, Kulturanthropologie.

Schematische Übersicht über die Teilgebiete der Anthropologie nach Vivelo.

Text und Schema, Inhaltsangaben und Einführung des Herausgebers entnommen aus: Frank Robert Vivelo, Kulturanthropologie. eine grundlegende Einführung.. Mit einer Einkeitung hg. von Justin Stagl. Übersetzt von Erika Stagl, (1978) Stuttgart 1988, Inhaltsverzeichnis und S. 37 - 49.

8. Geographie und Ethnographie der älteren menschlichen Kulturepochen.

Inhalte einer historischen Geographie des Altertums. Aus: M. Cary, The Geographic Background of Greek and Roman History.

Text entnommen aus: M. Cary, The Geographic Background of Greek and Roman History, 1959, S. V - VII, 1 - 6, 25 - 36 und 273 - 276.

9. Geschichte besonderer Bereiche älterer menschlicher Kulturen. Vergleichende Kulturgeschichte.

a) Beispiele: Religionsgeschichte und Theologie. Vergleichende Rechts- und Wirtschaftsgeschichte. Allgemeine Geistes- und Kunstgeschichte. Allgemeine Wissenschafts, Technik- und Zivilisationsgeschichte.

b) Beispiel: Vergleichende Kulturgeschichte.

Versuch eines universell vergleichenden Modells antiker Kulturen: Shmuel N. Eisenstadt, Zur Entstehung und Institutionalisierung der Kulturen der Achsenzeit.

Text entnommen aus: Shmuel N. Eisenstadt (Hg.) , Kulturen der Achsenzeit. Ihre Ursprünge und ihre Vielfalt. Übersetzt von Ruth Achlama und Gavriella Schalit, 2 Teile (Teil 1: Griechenland, Israel Mesopotamien; Teil 2: Spätantike, Indien, China, Isalm) , Frankfurt M.1987, Teil 1, S. 10 - 40 (Allgemeine Einleitung: Die Bedingungen für die Entstehung und Institutionalisierung der Kulturen der Achsenzeit).

10. Materialien des Kapitels.

Exemplarische Texte:

Gerhard Jäger, Einführung in die klassische Philologie, München 1975, S. 16 - 30.

Andrew Sheratt (Hg.), Die Cambridge-Enzyklopädie der Archäologie (The Cambridge Encyclopedia of Archaeology). Aus dem Englischen übertragen von C. Bruder u. v. a., München 1980., S. 16 - 24 und 453.

Jan Assmann, Ägyptologie im Kontext der Geisteswissenschaften, in: Wolfgang Prinz und Peter Weingart u. a. (Hg.), Die sog. Geisteswissenschaften: Innenansichten, Frankfurt M. 1990, S. 335 ff.

Wolfram von Soden, Einführung in die Altorientalistik, Darmstadt 1985, S. 1 - 4..

Das Chinesische Kaiserreich. Herausgegeben und verfaßt von Herbert Franke und Rolf Trauzettel, Fischer-Weltgeschichte Bd. 19, Hamburg 1968, S. 13 - 17 (Einleitung).

J. Prem, Geschichte Altamerikas, Oldenbourg-Grundrisse Bd. 23, München 1989, S. 77 - 101 (77 - 86).

Frank Robert Vivelo, Handbuch der Kulturanthropologie. Eine grundlegende Einführung. Hg. und mit einer Einführung von Justin Stingl. Übersetzt von Erika Stangl, Stuttgart 1988, S. 37 - 49.

M. Cary, The Geographic Background of Greek and Roman History, Oxford 1959, S. V - VII, 1 - 6, 25 - 36 und 273 - 276.

Shmuel N. Eisenstadt (Hg.) , Kulturen der Achsenzeit. Ihre Ursprünge und ihre Vielfalt. Übersetzt von Ruth Achlama und Gavriella Schalit, 2 Teile (Teil 1: Griechenland, Israel Mesopotamien; Teil 2: Spätantike, Indien, China, Isalm) , Frankfurt M.1987, Teil 1, S. 10 - 40 (Allgemeine Einleitung: Die Bedingungen für die Entstehung und Institutionalisierung der Kulturen der Achsenzeit).

LV Gizewski SS 2004.

Autor: Christian Gizewski. EP: Christian.Gizewski@tu-berlin.de .