Ein kombiniertes archäologisches, museales und publizistisches Projekt zur Identifikation des Ortes der Varus-Schlacht bei Kalkriese / nördlich Osnabrück (Niedersachsen).

Texte entnommen aus: Ausstellungskatalog 'Kalkriese - Römer im Osnabrücker Land. Archäologische Forsschungen zur Varusschlacht. Im Auftrag des Landschaftsberbands Osnabrück e. V. herausgegeben von Wolfgang Schlüter mit Beiträgen von Frank Berger, Henning Buck, Ursula Deickmann, Georgia Franzius, Jörg Lienemann. Jürgen Pape, Richard Pott, Achim Rost, Wolfgang Schlüter, Reinhard Stupperich, Rainer Wiegels und Susanne Wolbers-Rost , Brmasche 1993, S. 5 - 10.


[Grußwort der Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, unter deren Schirmherrschaft die Ausstellung stand.]

Kaum ein vergleichbares Ereignis der Geschichte hat die Phantasie und den wissenschaftlichen Ehrgeiz so beharrlich über viele Jahrhunderte in Anspruch genommen wie der bis vor kurzem unbekannte Ort der Varusschlacht. Literarische Bemühungen wie bildliche Darstellungen haben Althistoriker und Archäologen, Laienforscher und auch Phantasten immer wieder Anlaß zur Beschäftigung mit dem Thema gegeben.Vor diesem Hintergrund verdienen die neuen archäologischen Forschungen zur Varusschlacht im Osnabrücker Land ihre besondere Bedeutung. Sie lassen keinen Zweifel mehr daran, daß hier die Geschichte Mitteleuropas mit dem Ereignis der Vernichtung römischer Truppen eine Wende erfuhr. Das allgemeine Interesse an diesem Vorgang ist verständlich. Um so mehr begrüße ich es, daß das Osnabrücker Forschungsteam die bisherigen Ergebnisse in einer Wanderausstellung erarbeitet hat. Ich habe für dieses Vorhaben gern die Schirmherrschaft übernommen und wünsche der Ausstellung gute Resonanz. Helga Schuchardt, Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur.

[Grußwort des Vorstandes der projektfördernden Stiftung]

Kaum eine Ausstellung in Deutschland hat soviel Aufsehen erregt, wie die in Kalkriese bei Osnabrück - und das mit Recht. Ist es doch in akribischer Feinarbeit gelungen, überzeugende Indizien dafür zusammmenzutragen, daß die Varusschiacht im Jahre 9 n. Chr. in Gänze - oder mindestens in großen Teilen - zwischen Kalkrieser Berg und Großem Moor stattgefunden hat. In diesem Engpaß lieferten leicht bewaffnete germanische Einheiten aus dem Hinterhalt heraus römischen Truppen vernichtende Defileegef echte. Ein Naturvolk brachte einer Weltmacht eine empfindliche Niederlage bei. Das Muster heutiger Guerilla-Kämpfe wird bereits damals sichtbar.

Die zahlreichen Funde der römischen Militärausrüstung belegen die Anwesenheit von schwerer Infanterie, also Legionen oder Legionsabteilungen. Auch leichte Infanterie und Kavallerie lassen sich nachweisen ebenso wie römische Ärzte, Schreiber, Vermessungstechniker, Handwerker und Troßknechte.

Von den vielen Münzen sind die mit dem geringsten Wert die historisch wertvollsten: die Bronze- und Kupfermünzen wurden als Sold vor der Ausgabe an die Soldaten zu bestimmten Anlässen mit Gegenstempeln versehen. Nicht nur >Augustus< und >Imperator< treten in Kalkriese als Gegenstempel auf, sondern mehrfach auch >Varus<.

Kriegerische Auseinandersetzungen waren nur der eine Teil des Verhältnisses zwischen Römern und Germanen. Der andere und bedeutendere Teil war eine intensive kulturelle Beeinflußung: so praktische Dinge, wie die Gürtelschnalle, und so schöne Dinge, wie den Wein, übernahmen die Germanen von den Römern.

Über kaum ein Schlachtfeld wurden so viele Spekulationen angestellt. Bis in unser Jahrhundert hinein war die Diskussion um die Varusschlacht von nationalistischen Tönen begleitet. Die Bedeutung der Forschungen in Kalkriese liegt auch darin, den wissenschaftlichen Disput auf eine sachliche Grundlage gestellt zu haben. Dazu trug die seriöse, abwägende, ja bescheidene Art bei, in der Dr. Schlüter und seine Mitarbeiter ihre Forschungsergebnisse publik machten.

Nur mit wenigen archäologischen Ausgrabungen ist es wirklich gelungen, Geschichte zu schreiben. Die Ausgrabung von Kalkriese gehört dazu. Deswegen ist die Ausstellung, in der die Grabungsergebnisse einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden, von überragender Bedeutung. Dieser Bedeutung entsprechend waren die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die Sparkassen im Landkreis Osnabrück gern bereit, die Ausstellung großzügig zu fördern.

Dr. Dietrich H. Hoppenstedt Vorsitzender des Vorstandes der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.

[Vorwort des Aussstellungsleiters, zugleich Direktors des örtlich zuständigen Kulturgeschichtlichen Museums]

Seit 1987 treten in Kalkriese bei Bramsche im Osnabrücker Land im Verlauf archäologischer Untersuchungen römische Münzen, Ausrüstungsund Trachtbestandteile römischer Legionäre sowie Geräte und Werkzeuge nichtkämpfender Einheiten zutage. Sie haben wesentliche neue Erkenntnisse zu den römisch-germanischen Auseinandersetzungen um Christi Geburt und hier vor allem erste konkrete Hinweise auf den Ort und zum Verlauf der Varusschlacht 9 n. Chr. geliefert.

Träger des Projektes Kalkriese ist der Landschaftsverband Osnabrück e.V. Im Herbst 1989 hatte die Mitgliederversammlung des Verbandes auf Empfehlung seines Arbeitskreises Denkmalschutz/Denkmalpflege die Übernahme des Projektes als Eigenprogramm bewilligt. Zwar hatten zu diesem Zeitpunkt nach einer zweijährigen Prospektionsphase durch die Archäologische Denkmalpflege Osnabrück schon erste Probegrabungen mit recht vielversprechenden, aber keineswegs eindeutigen Ergebnissen stattgefunden; doch erst die Trägerschaft des Landschaftsverbandes legte die Basis für eine planmäßige Erforschung der Fundstelle. In diesem Zusammenhang sei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Land Niedersachsen, der Stiftung Niedersachsen, der Arbeitsverwaltung Osnabrück, der Stadtsparkasse Osnabrück, dem Stiftungsfonds der Deutschen Bank, der Stadt und dem Landkreis Osnabrück sowie zahlreichen Sponsoren und Spendern für die Förderung und Unterstützung der Prospektions- und Ausgrabungsarbeiten sowie der wissenschaftlichen und technischen Aufarbeitung des Fundmaterials gedankt.

Nachdem die Ergebnisse der archäologischen Forschungen in Kalkriese bald nicht nur national, sondern auch international Beachtung fanden und wissenschaftliche Aufmerksamkeit erregten, wurde bereits zu Beginn des Jahres 1991 der Entschluß gefaßt, die Ergebnisse der archäologischen Forschungen in Kalkriese einer breiten Öffentlichkeit in Form einer Wanderausstellung und eines begleitenden Kataloges zugänglich zu machen. Von Anfang an war klar, daß - wegen der vermutlich noch längere Zeit laufenden Untersuchungen - Ziel einer solchen Ausstellung sicherlich nicht ein abschließender Bericht, sondern lediglich eine Information über den Forschungsstand sein kann.

Archäologische Objekte sind notwendigerweise Fragmente größerer Zusammenhänge. Diese Feststellung trifft auf den Fundplatz Kalkriese besonders zu, handelt es sich bei ihm doch um ein geplündertes, 2000 Jahre altes Schlachtfeld. So ist es ein Hauptanliegen der Ausstellung, die zahlreichen Trümmer, Bruchstücke und Kleinfunde zum Sprechen zu bringen, d. h. die Erkenntnisse, die der Archäologe aus ihnen gewinnt, auch dem Nichtfachmann zu verdeutlichen. Didaktische Hilfsmittel bei diesem Versuch sind Graphiken, Fotos, Modelle und zeichnerische Rekonstruktionen.

In der Ausstellung wird jedoch nicht nur auf den derzeitigen Stand des archäologischen Forschungsprojektes eingegangen, sondern auch auf die historischen Hintergründe der kriegerischen Auseinandersetzungen am Kaikrieser Berg, weiterhin auf die Geschichte und Problematik der Varusschlacht-Forschung und schließlich auf die Rezeptionsgeschichte des Hermann-Mythos.

Weiterhin soll am Beispiel des Projektes Kalkriese die Arbeitsweise der Archäologie dem Besucher nähergebracht werden: die zeichnerische und fotografische Dokumentation der Grabungsbefunde und -funde, die Restaurierung der Funde und die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Archäologie mit anderen geisteswissenschaftlichen Fächern und mit den Naturwissenschaften.

Der Katalog ist einerseits als Leitfaden durch die Ausstellung gedacht, soll andererseits aber auch Hintergrundinformationen geben, die mit dem Medium Ausstellung nur begrenzt für den Besucher aufbereitet werden können.

Voraussetzung für das Zustandekommen der Ausstellung und des Kataloges war die großzügige finanzielle Förderung durch die Sparkassen der Stadt und des Landkreises Osnabrück, die Niedersächsische Sparkassenstiftung und das Land Niedersachsen. Ihnen gebürt dafür ebenso Dank wie der Stadt und dem Landkreis Osnabrück und der Arbeitsverwaltung Osnabrück für die beständige Unterstützung der Vorbereitungen.

Gedankt sei auch den im nachfolgenden Verzeichnis aufgeführten Privatpersonen, Museen, Firmen und sonstigen Institutionen, die durch die bereitwillige Überlassung von Leihgaben, Dokumentationsmaterial oder Sachspenden viel zum Gelingen der Ausstellung beigetragen haben.

Zu Dank verpflichtet bin ich den Autorinnen und Autoren dieses Kataloges für ihr Engagement und ihren Einsatz. Viele ihrer inhaltlichen Ideen haben in der Ausstellung ihren Niederschlag gefunden.

Mein Dank gilt weiterhin den in der nachfolgenden Übersicht genannten Firmen, die an der ausstellungstechnischen Einrichtung sowie der Herstellung des Kataloges und des Werbematerials beteiligt waren. Namentlich erwähnt seien hier Frau Hahn von der Strenger Color GmbH und Herr Michael Steinbacher von Steinbacher Druck, beide Osnabrück, sowie Herr Walter Frey von der Ludewigt Siebdruck GmbH in Wallenhorst. Des weiteren danke ich Herrn Peter Talke von der Firma pro-deco in Bramsche für seine Ideen und seinen Einsatz beim Aufbau der Ausstellung, Herrn Christian Grovermann von der Foto Strenger GmbH, Atelier für Werbefotografie, in Osnabrück, dem die gleichbleibend hohe Qualität der Fundaufnahmen in Katalog und Ausstellung zu verdanken ist, Herrn HeinzHerrmann Hoppe von der Tammen GmbH in Osnabrück für die gelungene Gestaltung des Werbematerials zum Katalog und zur Ausstellung und nicht zuletzt Herrn Jürgen Sütterlin von Rasch Druckerei und Verlag in Bramsche für die große Umsicht, Sachkenntnis und Energie bei der Gestaltung und dem Umbruch des Katalogs. Der Geschäftsführer, Herr Horst Vierkotter, Herr Sütterlin und Herr Wolfgang Lassalle taten zudem in den letzten Tagen und Wochen vor dem Erscheinungstermin des Katalogs alles Erdenkliche, um kaum vermeidbare Schwierigkeiten zu meistern und Terminverzögerungen abzufangen.

Herzlicher Dank gesagt sei sodann allen Mitarbeitern des Projektes Kalkriese, eingeschlossen die namentlich nicht aufgeführten Hilfskräfte und ehrenamtlichen Mitarbeiter, die mit großem Engagement und Einsatz sowohl die Ausstellung als auch den Katalog wissenschaftlich, technisch, graphisch, verwaltungsmäßig und redaktionell vorbereitet und gestaltet haben.

Dank gebührt schließlich dem Landschaftsverband Osnabrück e.V. Ohne das Vertrauen in die Arbeit der am Projekt Kalkriese Beteiligten und ohne die vielfältige Unterstützung dieser Arbeit durch Mitgliederversammlung, Vorstand, Beirat, Arbeitskreise und Geschäftsführung hätten diese Ausstellung und dieser Katalog nicht zustande kommen können.

Wolfgang Schlüter

[Ubersicht über die Organisation der Ausstellung]

Veranstalter: Landschaftsverband Osnabrück e.V.

Gesamtleitung: Dr. Wolfgang Schlüter, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück.

Wissenschaftliche Mitarbeiter der Ausstellung/Autoren des Kataloges: Dr. Frank Berger, Kestner Museum, Hannover, Dr. Henning Buck, Osnabrück, Dipl. Biol. Dipl. Geogr. Ursula Dieckmann, Institut für Geobotanik der Universität Hannover, Dr. Georgia Franzius, Landschaftsverband Osnabrück e.V., Dr. Jörg Lienemann, Arbeitsgruppe für Bodenkunde, Landschaftsökologie und angewandte Botanik, Oldenburg, Stud. phil. Jürgen Pape, Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Freiburg, Prof. Dr. Richard Pott, Institut für Geobotanik der Universität Hannover, Dr. Achim Rost, Landschaftsverband Osnabrück e.V., Dr. Wolfgang Schlüter, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Prof. Dr. Reinhard Stupperich, Seminar für klassische Archäologie der Universität Mannheim, Prof. Dr. Rainer Wiegels, Fachbereich Kultur- und Geowissenschaften, Alte Geschichte, Universität Osnabrück, Dr. Susanne Wilbers-Rost, Landschaftsverband Osnabrück e.V.

Technische Mitarbeiter der Ausstellung und des Katalogs: Restaurierung und Nachbildungen Günter Becker, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück. Graphische Arbeiten: Jürgen Böning, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Gabriele Dlubatz, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Alexander Lüdecke, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Kornelia Pohl, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück.

Fotographische Arbeiten: Jürgen Böning, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück.

Modellbau: Paul Hahn, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück Nikolaus Rapp, Hasbergen.

Figurenbemalung: Wendelin Lonicer, Osnabrück Günter Pieper, Osnabrück Dieter Wittier, Osnabrück.

Aufbau der Ausstellung: Paul Hahn, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Horst Nowsky, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück.

Verwaltungsarbeiten: Martin Danker, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Elisabeth Kreye, Landschaftsverband Osnabrück e.V., Bärbel Twiehaus, Landschaftsverband Osnabrück e.V.

Grabungs- und Prospeletionstechnik: Klaus Fehrs, Landschaftsverband Osnabrück e.V. Gisela Hornung, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück Wolfgang Remme, Landschaftsverband Osnabrück e.V. Axel Thiele, Landschaftsverband Osnabrück e.V.

Ausstellungskonzeption und -gestaltung: Dr. Achim Rost, Landschaftsverband Osnabrück e.V.

Videofilm Hubertus Wilker, Medienzentrum Osnabrück Wolfgang Ostkotte, Medienzentrum Osnabrück, Dr. Achim Rost, Landschaftsverband Osnabrück e.V. (wissenschaftliches Konzept), Klaus Fischer, Städt. Bühnen Osnabrück (Sprecher).

Katalogbearbeitung.Herausgeber: Dr. Wolfgang Schlüter, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück. Redaktion und Gestaltung: Dr. Georgia Franzius, Landschaftsverband Osnabrück e.V. Axel Friederichs M. A., Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück Dr. Wolfgang Schlüter, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück Jürgen Sütterlin, Druckerei Rasch, Bramsche. Öffentlichkeitsarbeit und Begleitprogramm zur Ausstellung: Christiane Wagner M. A., Landkreis Osnabrück, unter Mitwirkung von Dr. Georgia Franzius, Landschaftsverband Osnabrück e.V. (Kalender, Postkarten, Vortragsreihe), Studienrat Ralf-Rainer Sass, Bad Essen, und Dipl. Päd. Bodo Zehm, Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück (Lehrerinfo und Schülermaterial).

An der ausstellungstechnischen Einrichtung sowie der Herstellung des Katalogs und des Werbematerials beteiligte Firmen: Allform GmbH, Detmold (Modellabformung). Foto Strenger GmbH, Atelier für Werbefotografie, Osnabrück: Christian Grovermann (Fotos römische Funde) und Jürgen Schürmann (Fotos Hildesheimer Silberschatz). Annette Hebbeler, Osnabrück (Reprografien). Ludewigt Siebdruck GmbH, Wallenhorst (Siebdruck). pro-deco, Bramsche (Vitrinen, Stellwände, Beleuchtung). Rasch Druckerei und Verlag, Bramsche (Druck des Katalogs, des Plakats und der Pressemappen). Steinbacher Druck, Osnabrück (Druck des Kalenders und des Faltblattes sowie der Post- und der Eintrittskarten). Strenger Color GmbH & Co. KG, Fachlabor für Farbfotografie (Großfotos u. andere Fotoarbeiten). Tammen GmbH, Osnabrück: Heinz-Hermann Hoppe (Einband, Schutzumschlag und Basis-Layout des Katalogs sowie Plakat und Faltblatt). Textil-Design, Georgsmarienhütte (T-Shirts, Taschen). Wolf & Wolff GmbH, Georgsmarienhütte (Lithos).

Die Realisierung der Ausstellung und des Katalogs wurde dank der Unterstützung durch folgende Personen, Firmen und Institutionen wesentlich erleichtert: Kämmerer GmbH, Osnabrück (Material für den Bau der Modelle). Städtische Bühnen Osnabrück (Abformungen). Ewald Obermeyer, mabeo Maschinenbau, Hagen a.T.W. (Plexiglas). Burckhard Kieselbach, Bramsche (Logo). MBN Montage-Bau, Georgsmarienhütte (Stellung eines Containers zum Transport der Ausstellung). Franke & Middelberg, Juweliere, Osnabrück (Aufarbeitung des Hildesheimer Silberschatzes). Dr. B. Walther und Dr. H.-G. Drewes, Nuklearinstitut, Osnabrück (Röntgenfotos der römischen Funde) Prof. Dr. M. Helten u. Dr. W.-G. Kleinheider, Fachhochschule Osnabrück (Materialuntersuchung). RIAS Berlin (Überlassung von Filmrechten für nichtkommerzielle Nutzung).

Folgende Institutionen stellten für die Ausstellung Funde bzw. Nachbildungen von Funden und/oder Fotos zur Verfügung: Staatliche Kunstsammlung Dresden. Westfälisches Museum für Archäologie, Münster. Römisches Museum Augsburg. Museum Wiesbaden. Rheinisches Landesmuseum Bonn. Landesmuseum Mainz. Foto Strenger GmbH, Atelier für Werbefotografie, Osnabrück. Niedersächsisches Staatsarchiv Osnabrück. Lippische Landesbibliothek Detmold Roemer- und Pelizaes-Museum, Hildesheim.


LV Gizewski SS 2004.

Bearbeitet für das Internet: Christian Gizewski, EP: Christian.Gizewski@tu-berlin.de