Vorwort

zum Skript Gizewski, 'Grundfragen der Historik in der Alten Geschichte' (zur LV im SS 2004).

Dieses Skript ist im Zusammenhang mit der Lehrveranstaltung Gizewski " 'Historik und Hilfswissenschaften in der 'Alten Geschichte' ", SS 2004, entstanden.Es entwickelte sich in seinen Teilen parallel zum mündlichen Vortrag des Dozenten und wurde erst nach Abschluß der Lehrverabnstaltung so ausgearbeitet, daß es nun sowohl den Hörern als auch den interessierten Internet-Lesern als knapp gehaltene, übersichtliche, schriftliche Einführung in den - nicht immer leicht faßlichen und auch darstellbaren - Stoff zur Verfügung steht.

Schwierig ist der Stoff gelegentlich deshalb, weil es sich bei der 'Historik' um eine 'Metabene' geschichtswissenschaftlichen Arbeitens, nämlich um das wissenschaftlich-systematische Nachdenken über Objektivität, Erkenntnisform, Begriffsbildung, Methodik und Organisation historischen Forschens und Darstellens handelt. Es geht dabei also nicht um eine als 'typisch-historisch' geltende, etwa an bestimmten Personen und Geschehnissen interessierte Beschäftigung mit irgendetwas, was geschichtlich stattgefunden hat und bis auf die Zeit des Historikers in irgendeiner Weise erinnerungs- und erörterungswürdig geblieben ist, sondern um den Vorgang wissenschaftlichen historischen Arbeitens selbst, vor allem seine philosophisch-erkenntnistheoretischen Voraussetzungen, die Möglichkeiten und Grenzen historischer Begriffsbildung, die Konstitution, Abgrenzung und Kooperation geschichtsbezogener Fachgebiete und das Verhältnis der Geschichtswissenschaft zu 'Geschichtsideologien' unterschiedlicher Art.

Dennoch ist die Auseinandersetzung des werdenden Historikers - und generell des an historischer Bildung Interessierten - mit den Grundfragen einer 'Historik' aus mehreren Gründen unerläßlich:

a) Sie trägt zu einer Einsicht in die Grundstrukturen historischer Erkenntnis und der methodischen Handwerkszeuge historischen Arbeitens bei und weckt dabei auch das Verständnis für seine grundsätzlichen Erkenntnis- und Darstellungsprobleme.

b) Sie gibt dem Historiker tendenziell die Mittel in die Hand, zwischen historisch gewandeter Rhetorik oder Ideologie, wie sie die öffentliche Diskussion immer wieder beherrscht, und historisch-wissenschaftlicher Erkenntnis die im Interesse wissenschaftlich-souveränen und -verantwortungsvollen historischen Urteilens stets nötige scharfe Unterscheidung vorzunehmen.

c) Sie macht die Traditionen und rationalen Gründe geisteswissenschaftlicher Disziplin-Bildungen - wie etwa der der 'Alten Geschichte' -, die in unserer Zeit oftmals überhaupt nicht mehr selbstverständlich erscheinen, zumindest historisch, aber manchmal auch inhaltlich-sachlich verständlich.

Der Historiker muß dies alles wenigstens ansatzweise durchdacht haben, um sowohl in seiner Forschungsarbeit als auch bei der öffentlichen Darstellung ihrer Ergebnisse weder sophismatischen Unklarheiten und Selbttäuschungen noch wissenschaftlich unbegründeten 'Anforderungen von außen' an seine Tätigkeit zu unterliegen. Er muß zum Beipiel in der Lage sein, gegenüber - etwa in sophistischer Verwirrungsabsicht - geäußerten grundsätzlichen Zweifeln an der 'Möglichkeit einer historischen Wahrheit' argumentativ darzulegen, warum historisches Arbeiten prinzipiell in objektiver Weise möglich ist und zu stringenten Ergebnissen führen kann oder wozu es überhaupt das wissenschaftliche Fachgebiet gibt, in dem er ausgebildet ist.

'Historik' ist als Teilphänomen im Zusammenhang mit einem Prozeß der 'Verwissenschaftlichung' des Gesamtfachgebiets 'Allgemeingeschichte' - d. h. einer Zusammenfassung der 'Neueren', der 'Mittelalter-' und der 'Alten' Geschichte - im Rahmen der neuzeitlichen europäischen, speziell der deutschen Wissenschaftsentwicklung zu sehen. Bei diesem spielte auch die liberale Maxime einer 'materiellen Wissenschaftsfreiheit' - als Freiheit historisch-wissenschaftlichen Denkens von wissenschaftsfremden Normierungen, Nötigungen und Indienstnahmen durch religiöse, politische oder publizistisch-ideologische Kräfte - eine maßgebliche Rolle. In diesem Sinne - und mit dem noch heute üblichen Namen 'Historik' - ist sie im 19. Jahrhundert erstmalig von Johann Gustav Droysen (1808 -1884), einem Historiker der Neuzeitgeschichte (speziell der preußischen Geschichte) ebenso wie der antiken Altertumsgeschichte (speziell des Hellenismus), einem außerdem geistig stark von der Philosophie Hegels geprägten Gelehrten und bei der Einigung des Deutschen Reiches engagiert tätigen Politiker, entworfen worden. Droysen hat - sicherlich auch wegen dieser Vielseitigkeit seiner geistigen Interessen und politischen Erfahrungen - dezidiert auf die Notwendigkeit einer die "dreiste Absichtlichkeit der Publizistik und (den) raschfertigen Dilettantismus der Philosophie" in historischen Fragen auf Distanz haltenden, wissenschaftlich souveränen Geschichtsschreibung hingewiesen (siehe Kap. 3, Abschnitt 2, e). Die wissenschaftsspezifische Verantwortung der Geschichtswissenschaften, d. h. ihre vorrangig einem 'ideellen Allgemeinwohl' gegenüber bestehende Verpflichtung zu sachlicher Korrektheit, geistiger Selbständigkeit und ggf. auch öffentlich-argumentativer Wehrhaftigkeit hat er aber nicht nur prinzipiell betont, sondern mit dem systematischen Ausbau einer 'Historik' auch praktisch gefördert und durchführbar gemacht. An der 'öffentlichkeitskritischen' Aufgabe einer 'Historik' hat sich bis heute prinzipiell nichts geändert.

Geändert haben sich allerdings gegenüber der Epoche Droysens in starkem Maße die Begründungsnotwendigkeiten, Fragestellungen und Begiffsbildungen einer 'Historik'. Geschichtsphilosophische und wissenschaftstheoretische Grundorientierungen geschichtlichen Denkens haben sich seither stark verschoben. So ist etwa die Landschaft historisch-geisteswissenschaftlicher Fächer und ihrer - vielfach schnell und dynamisch sich entwickelnden - wissenschaftlichen 'Nachbargebiete' vielfältiger geworden. Die politisch-gesellschaftliche Umgebung, aus der historische Fragestellungen hervorzugehen pflegen, provoziert heute in stärkerem Maße 'universalgeschichtliche' und 'kulturvergleichende' Perspektiven und entsprechende geschichtswissenschaftliche Interessen und Kooperationsnotwendigkeiten - auch in der Altertumsgeschichte - als dies bei den 'national' oder 'okzidental' bzw. 'europäisch' akzentuierten Geschichtskonzepten der Epoche Droysens und lange nach ihm der Fall war. Auch der Charakter einer 'Öffentlichkeit', in der geschichtswissenschaftliches Argumentieren sich zu bewegen und zu behaupten hat, ist - nicht nur unter 'modernen' 'totalitären' oder 'autoritären' Herrschaftssystemen des 20. Jahrhunderts, sondern auch unter den Bedingungen faktisch 'normal' gewordener politisch-medialer Meinungslenkung in gegenwärtigen 'Demokratien' - in manchmal erheblichem Umfang wissenschafsresistent geworden.

Das alles hat auch Auswirkungen auf die Formulierung der Themenschwerpunkte einer heutigen 'Historik' in einem Skript wie dem vorliegenden. So sind etwa die uneingeschränkt reale Objektbindung'historischer Erkenntnis, die zugleich gegebene Variabilität (Standortgebundenheit) ihrer Perspektiven und vor allem ihr in starkem Maße auch praktischer Charakter, vor allem bei der wissenschaftlich-selbstbestimmten Übermittlung historischer Erkenntnisse an eine von Meinungsbildungsprozessen eigener Mächtigkeit und Beharrlichkeit bestimmte 'Öffentlichkeit', als grundsätzliche Probleme stärker zu betonen, als dies bei Droysen geschieht.

Es geht diesem Skript ferner darum, die Fragen einer 'Historik' auf den Bereich des allgemeingeschichtlichen Teilfachgebiets 'Alte Geschichte' zuzuschneiden, d. h. auf einen Erkenntnisbereich, der trotz aller zeitlichen Ferne des antiken Altertums von der Gegenwart nach wie vor von erheblichen wirkungsgeschichtlichen Bedeutung geprägt ist, die die 'Alte Geschichte' selbst für ein zeitgeschichtliches Geschichts- und Gesellschaftsbewußtsein gehabt hat und weiterhin hat.

Diesen Zwecken sollen vor allem geeignete Textauszüge aus einschlägigen Werken fachlich kompetenter Autoren und thesenförmige Zusammenfassungen dessen dienen, was als Essenz aus ihrer Lektüre vom Autor dieses Skripts hervorgehoben, dabei auch nachträglich für die Hörer der Vorlesung zusammenfassend festgehalten werden soll. Die in jedem Kapitel vorhandenen 'Übungen' sollen den Leser bei der Untersuchung bestimmter, in das das jeweilige Kapitel-Thema exemplarisch einführender Texte anleiten. In einer Kurzkommentierung erfahren die gestellten Übungsaufgaben jeweils eine knappe Auflösung.

Eine weitergehende, ausführlichere Auseinandersetzung mit den exemplarisch ausgewählten zahreichen, durchweg sehr gedankenreichen Texten des Skripts - in der Weise des mündlichen Vortrags in der Vorlesung - ist in diesem Skript aus Zeitgründen leider nicht möglich.

Das Skript enthält aber auch aus diesem Grunde eine Zusammenfassung weiterführender Lektüreempfehlungen zu den einzelnen Themen der Kapitel. Am Ende eines jeden Kapitels findet sich ferner jeweils eine Zusammenfassung der in ihm Materialien. (exemplarische Texte, Medien und Quellen).

Der Aufbau des Skripts soll den oben angesprochenen, heute zu stellenden Anforderungen an eine 'Einführung' in die 'Historik', speziell der 'Alten Geschichte', in ihrer Gliederung in drei Komplexe, nämlich

I. Erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Fragen,

II. Fragen der Fachgebietsabgrenzung, -differenzierung und -kooperation und

III. das praktische, ggf. auch politische Problem geschichtswissenschaftlich souveräner Urteilsbildung

im einzelnen wie folgt Rechnung tragen:

Im Mittelpunkt der ersten beiden Kapitel stehen die die Erkenntnisvoraussetzungen und die Möglichkeit der Objektivität historische Erkenntnis, d. h. letztlich die grundsätzliche Möglichkeit, wahre historische Aussagen zu machen. Dies Problem ist deshalb an erster Stelle in der Systematik einer 'Historik' zu klären, weil ohne die prinzipielle Möglichkeit, wahre Aussagen über historische Vorgänge und Strukturen zu machen, geschichtswissenschaftliches Tun von vornherein sinnlos wäre. In diesem Zusammenhang erörtert das Kap. 1 (Grundbegriffe und Grundeinstellungen historisch-wissenschaftlicher Erkenntnis über 'antike Altertumsgeschichte') zunächst einmal das grundsätzliche Problem einer 'Standortgebundenheit', d. h. der perspetivischen Variabilität historischer Erkenntnis, auch einer solchen über die 'antike Altertumsgeschichte'. Dabei geht es sowohl um die durch bewußte Wahl einnehmbaren unterschiedlichen Perspektiven als auch um die in subjektiv unbeeinflußbaren Vorgaben der Erkenntnis - nämlich in Wissens- und Sprachstandards, d. h. auch generell: in zeitgebundenen gesellschaftlichen und politischen Umfeldbedingungen - bestehenden Standortbindungen historischer Erkenntnis. Angesprochen werden einerseits die in starkem Maße wahloffenen konzeptionellen und operationalen Entscheidungen (Beriffsbildungen, Maximen historischen Arbeites), andererseits die verschiedenartigen, in starkem Maße zeit- und traditionsgebundenen Formen 'historischen Existenzbewußtseins' und geschichtsphilosophischer Modelle. Aus der Tatsache der Wahloffenheit und der Historizität historischer Grundbegriffe und Grundeinstellungen ergibt sich zwar kein grundlegender Einwand gegen die Möglichkeit 'objektiver', d. h. realitätsgebundener und damit 'wahrer' historischer Erkenntnis, wohl aber die Notwendigkeit, in einer 'Historik' das Verhältnis von 'Standortgebundenheit' und 'Objektivität' historischer Erkenntnis so zu klären, daß ihr Wahrheitsanspruch in dem stets nötigen Umfang relativiert, zum anderen aber auch in öffentlichen Diskussionsprozessen prinzipiell erfolgreich behauptet und ggf. verteidigt werden kann. Kap. 2 (Zur Erkenntnistheorie, wissenschaftlichen Kategorienbildung und Methodologie der Geschichtswissenschaften im allgemeinen) befaßt sich sodann mit den besonderen 'ontischen' Strukturen historischer Phänomene, mit der Möglichkeit und Genauigkeit von Begriffen bei der Erfassung historischer Phänomene, mit der Systematik historischer Grundbegriffe und mit der Frage, ob es eine besondere Qualität historischen - als 'geisteswissenschaftlichen' - Wissens gibt, worin diese bestehen könnte und welche Konsequenzen dies für seine fachgebietliche Selbstdefintion hat. Aus der Perspektive einer heutigen 'Wissenschaftstheorie' der Geistes- und Geschichtswissenschaften gibt es zwar durchaus Unterschiede zwischen den typischen Gegenstandbereichen traditionell 'geistes'- und demgegenüber 'naturwissenschaftlicher' Fachgebiete, nicht aber einen prinzipiellen Unterschied des Erkennens zwischen diesen Wissenschaftstypen, wie ihn noch die Zeit Droysens und - noch dezidierter - spätere wissenschaftsgeschichtliche Epochen voraussetzten. Das heute wissenschaftstheoretisch begründbare, wenn auch unter kompetenten Wissenschaftlern des Fachgebiets noch nicht allgemein anerkannte Aufgeben einer prinzipiellen Unterscheidung zwischen Geistes- und Naturwissenschaften wird im künftig vermutlich erhebliche Bedeutung haben, nicht nur für die fachliche Selbstabgrenzung des bisher stark wissenschaftstraditionsbestimmten Fachgebiets 'Alte Geschichte' und für seine Methodologie, sondern auch - und insbesondere - für das wissenschaftspraktische Postulat der organisatorischen Kooperationsoffenheit der Geschichtswissenschaft gegenüber einer Vielzahl von 'Nachbarwissenschaften' verschiedener Wissenschaftstypen, dabei auch solchen, die die genannte prinzipielle Unterscheidung bereits aufgegeben haben (Archäologie, Anthropologie).

Die Kap. 3 - 5 befassen sich mit dem Fachgebiet 'Alte Geschichte' als einer Einrichtung wissenschaftlicher Arbeit, und zwar zunächst mit der wissenschaftlichen Begründung und den wissenschaftsgeschichtlichen Entwicklungslinien der Fachdisziplin 'Alte Geschichte' bis zu ihrer heutigen Gestalt einer im ganzen 'geisteswissenschaftlich' und 'allgemeingeschichtlich' konzipierten Teildisziplin in einem Ensemble anderer 'allgemeingeschichtlicher Teildisziplinen (Kap. 3: Gegenstand, Abgrenzung und Methoden einer 'Allgemeingeschichte des antiken Altertums' als wissenschaftlicher Disziplin), sodann mit der angesichts einer nicht zu leugnenden 'historischen Zufälligkeit' und damit auch 'rationalen' Uneinsichtigkeit der fachlichen Selbstabgrenzung der 'Alten Gesschichte' bestehenden theoretischen und praktischen Notwendigkeit einer grenzüberschreitenden Offenheit dieser wissenschaftlichen Disziplin zu mehreren, teilweise recht verschiedenartigen 'Nachbarwissenschaften' (Kap. 4: 'Nachbarwissenschaften' einer Allgemeingeschichte des antiken Altertums) und drittens mit den Notwendigkeiten einer inneren Spezialisierung im Bereich der sog. ''Hilfswissenschaften' (Kap. 5: 'Hilfswissenschaften' einer Allgemeingeschichte des antiken Altertums). Die im Fachgebiet ansonsten bestehenden - und je nach der Größe seiner Konzeption unterschiedlichen, in jedem Falle aber vielfältigen Spezialisierungen bleiben im Rahmen dieses Skripts lediglich aus arbeitsökonomischen, nicht aus grundsätzlichen Gründen unerörtert: es ist im Vorlesungsbetrieb und in der Literatur häufiger von ihrer Problematik - etwa der Abgrenzung von Epochen, Völkern, Kulturen und Gesellschaften - die Rede, und eine solche Erörterung gehörte systematisch in eine 'Historik' der 'Alten Geschichte' hinein..

Kap. 6 schließlich ist einem wichtigen - nach Auffassung des Autors: dem wichtigsten - wissenschaftspraktischen und ggf. sogar -politischen Zweck einer 'Historik' gewidmet, nämlich der argumentativen Behauptung der geistigen Souveränität der Geschichtswissenschaft - auch der 'Alten Geschichte' - gegen die die Geschichte betreffenden mannigfachen, ideell wirkenden Verformungskräfte, welche in der öffentlichen Diskussion, welcher Form auch immer, gegenüber historischer Erkenntnis ihre eigenen Herrschafts- oder Geltungsansprüche zu erheben pflegen (Kap. 6: Althistorisch bedeutsame Geschichtsideologien und ihre geschichtswissenschaftliche Kritik). Mit dem Begriff 'Ideologien' sind sie vielleicht nicht vollständig, aber doch im wesentlichen erfaßt. Es sind damit jedenfalls aber vor allem auch solche Denkweisen und geistigen Bewegungen der Zeitgeschichte gemeint, die ihre Selbstqualifikation als 'falsches Bewußrseindurchaus' weit von sich weisen würden, obschon ihnen in aller Regel typische ideelle Verformungen der Geschichte argumentativ entgegengehalten werden können. Für Historiker, die sich mit 'Alter Geschichte' befassen und dabei meinen, den ideell gewandeten öffentlich-meinungsbildenden und -kontrollierenden Kräften der Gegenwart enthoben zu sein, ist es von Bedeutung für ihre Berusfausübung, stets vor Augen zu haben und abschätzen zu können, mit welcher Zielrichtung und in welchem Maße auch in den Epochen unserer 'Zeitgeschichte' öffentlich wirksame Geschichtsideologien von dem Bereich selbst der 'Alten Geschichte' Besitz ergreifen konnten und können.

Christian Gizewski, im September 2004.


LV Gizewski SS 2004.

Autor: Christian Gizewski. EP: Christian.Gizewski@tu-berlin.de .