Literatur-, Medien- und Quellenangaben zum LV-Skript 'Gizewski, Latein, Griechisch und Hebräisch in der Deutschen Sprache.'


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Generell zum Problem wissenschaftlichen Zitierens aus elektronischen Quellen in wissenschaftlichen Arbeiten: S 42
Christian Gizewski, Plagiat. Seine Abwehr in der Wissenschaft im Zeitalter der Internet-Kommunikation.


Teil A. Nützliche Literatur und Nachschlagewerke zu allen Themen der Lehrveranstaltung.

1. David Crystal, Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache. Übersetzung und Bearbeitung der deutschen Ausgabe von Stefan Röhrich, Ariane Böckler und Manfred Jansen, Campus-Verlag Frankfurt und NewYork 1995 [Zitat-Abk.: D. Crystal, Enzyklopädie].

2. Bildatlas der Sprachen,. Ursprung und Entwicklung der Sprachen dieser Erde. Beratende Herausgeger: Bernard Comrie, Siepphen Matthews und Maria Polinsky. Vorwort von Jean Altchison und Rupert Murdoch (Oxford University). Deutsche Übersetzung von Iris Bahr und Barbara Funk, Bechtermünz-Verlag, Augsburg 1998 [Zitat-Abk.: B. Comrie, Bildatlas Sprachen].

3. Harald Haarmann, Weltgeschichte der Sprachen. Von der Frühzeit des Menschen bis zur Gegenwart, München 2006 [Zitat-Abk.: H. Haarmann, Weltgeschichte der Sprachen].

4. Harald Haarmann, Universalgeschichte der Schrift, Campus Verlag Frankfurt M., New Xork 1990 [Zitat-Abk.: H. Haarmann, Universalgeschichte der Schrift].

5. Claus Jürgen Hutterer, Die germanischen Sprachen. Ihre Geschichte in Grundzügen (Budapest 1975), Drei.Lilien-Verlag Wiesbaden (Alleinvertrieb außerhalb der sozialistischen Länder), 2. Auflage 1987. [Zitat-Abk.: C. J. Hutterer, Germanische Sprachen]

6. Gerhart Wolff, Deutsche Sprachgeschichte von den Anfängen bis zur Gegenwart, A. Francke-Verlag Tübingen und Basel, UTB 1581, 6. überarbeitete und erweiterte Aufl. 2009 [Zitat-Abk.: G. Wolff, Deutsche Sprachgeschichte].

7. Rudolf E. Keller. Die deutsche Sprache und ihre historische Entwicklung. Bearbeitet und übertragen aus dem Englischen, mit einem Begleitwort sowie einem Glossar versehen von Karl-Heinz Mulagk, Helmut Buske-Verlag Hamburg 1995 [Zitat-Abk.: R. Keller, Die deutsche Sprache].

8 Hans Sperber, Peter von Polenz, Geschichte der deutschen Sprache, Sammling Göschen Bd. 115, Walter de Gruyter - Verlag Berlin1968 [Zitat-Abk.: H. Sperber, P. v. Polenz, Geschichte der deutschen Sprache].

10 Alfred Schirmer, Walther Mitzka, Kulturgeschichte des deutschen Wortschatzes, Walter de Gruyter Verlag Berlin 19655, [Zitat-Abk.: A. Schirmer, W. Mitzka, Deutsche Wortkunde - Kulturgeschichte].

11. Giacomo Devoto, Geschichte der Sprache Roms. Aus dem Italienischen übersetzt von Ilona Oppelt, Studienausgabe, Carl-Winter-Universitätsverlag Heidelberg 1968 [Zitat-Abk.: G. Devoto, Sprache Roms].

12. Francisco R. Adrados, Geschichte der griechischen Sprache. Von den Anfängen bis heute. Aus dem Spanischen übersetzt von Hansbert Bertsch, A. Francke Verlag Tübingen und Basel 2001 [Zitat-Abk.: F. Adrados, Geschichte der Sprache Roms].

13. Burkhart Kienast, Erhart Graefe und Gene B Gragg, Historische Semitische Sprachwissenschaft, Harrassowitz-Verlag Wiesbaden 2001 [Weder 'auf dem Markt' noch angemessen schnell in Berliner Bibliotheken zugänglich].

14. Chaim Rabin, A Short History of the Hebrew Language. In gedruckter Fassung erschienen im Verlag 'Alpha-Press' des 'Publishing Department of the Jewich Agency', Jerusalem 1963 und 1973. 86 S. [Zugänglich nur in englischer Sprache und entweder nur 'auf dem Markt' gegen einen schätzungsweise zwanzigfach überhöhten Preis oder als Internetfassung unter: http://www.adath-shalom.ca/rabin_he.htm, wobei die Bildschirmlektüre abstoßend umständlich angelegt ist. C. G.]

15. Eduard Bornemann, Lateinisches Unterrichtswerk. In Zusammenarbeit mit Karl-Ernst Petzold, Lehrgang für späteren Lateinbeginn und für Sprachkurse (Ausgabe B), Cornelsen-Verlag [Zitat-Abk.: E. Bornemann, Latein-Kurs B].

16. Der Kleine Stowasser. Lateinisch-deutsches Schullwörterbuch. Von M. Stowasser, M. Petschenig und F. Skutsch. Bearbeitet und erweitert von R. Piehl, H. Reitterer, E. Sattmann, J. Semmler, K. Smolak, W. Winmler, Oldenbourg-Verlag München 1979 [Zitat-Abk.: Kleiner Stowasser LDS].

17. Heinz-Dieter Neef, Arbeitsbuch Hebräisch, 3., durchgesehene und erweiterte Auflage, Mohr-Siebeck-Verlag Tübingen 2008 [Zitat-Abk.: H. D. Neef, Hebräisch-AB].

18. Bernhard Kytzer, Lutz Redemund, Unser tägliches Latein. Lexikon des lateinischen Spracherbes, Kulturgeschichte der antiken Welt Bd. 52, Philipp von Zabern-Verlag Mainz 1992 [Zitat-Abk.: B. Kytzler, L. Redemund, Lateinisches Spracherbe].

19. Friedrich Kluge, Etymologisches Lexikon der deutschen Sprache. Bearbeitet von Elmar Seebold, 24, durchgesehene und erweiterte Auflage, Walter de Gruyter-Verlag, Berlin, Newyork 2002 [Zitat-Abk.: F. Kluge, Etym dt.Sprache]

20. Friedhelm Debus, Reclams Namensbuch. Deutsche und fremde Vornamen nach Herkunft und Bedeutung erklärt von Friedhem Debus, Philipp Reclam jun.-Verlag Stuttgart 2006 [Zitat-Abk.: F.Debus, Reclams Namensbuch].

21. Diercke Weltatlas, hergestellt von der 'Westermann-Kartographie' durch 'Bildungshaus-Schulverlage GmbH'. Redaktionsleitung Thomas Michael. Redaktionsmitarbeiter: Irene Mindt, Sebastian Lemke, Björn Richter, Reinhold Schlimm, Erik Braune, Michael Albrecht, Jennifer Kirchhof. Eingehendes Mitarbeiter- und Quellenverzeichnis auf S. 296. Westermann Schroedel Diesterweg Schöningh Winklers GmbH, Braunschweig, 1. Auflage 2010, Druck A1, Jahr 2012 [Zitat-Abk.: Diercke Welatlas 2012].

22. Der große Atlas Weltgeschichte. Von der Altsteinzeit bis zur Gegenwart. Herausgegeben von H. E. Stier, E. Kirsten, H. Quirin, W. Trällmilch, G. Czybulka, H. Pinnow, H. Ebeling. Bearbeitet von den Herausgebern und vielen Mitarbeitern, Westermann Schulbuch GmbH, Sonderausgabe Orbis Verlag München 1990 [Zitat-Abk.: Großer Atlas Weltgeschiche].

23. Dr. Walter Leisenring (Hg.), Historischer Weltaltlas, Lizenzausgabe der 102. Auflage des im Cornelsen-Verlag Berlin 1997 erschienenen 'Putzger-Atlasses', Marix-Verlag Wiesbaden 2011 [Zitat-Abk.: Historischer Weltatlas].

24. dtv-Atlas Weltgeschichte. Bd. 1 Von den Anfängen bis zur französischen Revolution, 21. Auflage Deutscher Taschenbuch Verlag München, 199933 [Zitat-Abk.: dtv-Atlas Weltgeschichte 1] und Bd. 2 Von der französischen Revolution bis zur Gegenwart, München 1999 [Zitat-Abk.: dtv-Atlas Weltgeschichte 2].

25. Franklin H. Littell, Erich Geldbach, Atlas zur Geschichte des Christentums.Deutsche Übersetzung der amerikanischen Originalausgabe New York 1976, Sonderausgabe Brockhaus-Verlag 1989 [Zitat-Abk.: AtlGeschChr]..

Teil B. LMQ-Hinweise zu den einzelnen Kapiteln.

Zu Kap. 1: Einführung I: Zur Sprachgeschichte und historischen Linguistik.

Literatur:

Siehe oben Teil A, zu Nr. 1 und 2.

Joseph Ratzinger, Einführung in das Christentum. Vorlesungen über das Apostolische Glaubensbekenntnis (1971), Deutscher Taschenbuch Verlag München 1977.

Harald Haarmann, Weltgeschichte der Sprachen.Von der Frühzeit des Menschen bis zur Gegenwart, München 2006.

Medien:

Joseph Ratzinger, Einführung in das Christentum. Vorlesungen über das Apostolische Glaubensbekenntnis (1971), Deutscher Tascchenbuch Verlag München 1977, S. 25.

Schaubild aus der 'Berliner Zeitung' v. 16./17. März 2013, S. 17.

Harald Haarmann, Weltgeschichte der Sprachen, S. 132 f.

David Crystal, Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache, S. 396 (Sprach-Definitionen).

Quellentexte der Text-Ausschnitte:

Das Alte Testament Hebräisch-Deutsch. Biblia Hebraica mit deutscher Übersetzung, Hg. von Rudolf Kittel in Zusammenarbeit mit vielen Bibelwissenschaftlern, 197116,Württembergische Verlagsanstalt 1974.

Platonis Rei Publicae libri decem. Ex recognitione Caroli Friderici Hermanni editio stereotypa, Lipsiae in aedibus B. G. Teubneri MCMXXVIII (Leipzig Teubner-Verlag 1928).

Platon, Der Staat (Politeia), Eingeleitet, übersetzt und erklärt von Karl Vretska, Reclam-Verlag Stuttgart 1971.

Gaius Iulius Caesar, Commentarii de bello Gallico - Dei Kommentarien über den Gallischen Krieg. Lateinisch / Deutsch. Bibliographisch ergämzte Ausgabe, Philipp Reclam-Verlag Stuttgart (1980) 1991.

Zu Kap. 2: Einführung II: Historische Sprachbildungsmomente und Sprachkontakte - Die größeren Sprachfamilien auf der Welt.

Literatur

Siehe oben I, zu Nr. 1 und 2.

Medien

Die historischen Schriftsysteme im Überblick: Haarmann, Universalgeschichte der Schrift, S 9 und 10.

Indogermanische Sprachen auf allen Kontinenten: C. J. Hutterer, Germanische Sprachen, S. 11.

Semitische Sprachen in Asien und Afrika: B. Comrie, Bildatlas Sprachen, S. 75.

Die Verbreitung der hebräischen Sprache in der alten hebräischen Geschichte: Großer Atlas Weltgeschichte, S. 8.

Die Verbreitung der judäischen Sprache und ihrer Nachbarsprachen in Palästina zur Zeit Jesu Christi: Großer AtlasWeltgeschichte, S. 35.

Die Verbreitung der biblischen Spachen im Imperium Romanum. Großer Atlas Weltgeschichte, S. 44.

Die Verbreitung der griechischen Sprache durch die Expansion des Makedonenreichs: Großer Atlas Weltgeschichte, S. 23

Die Verbreitung der griechischen Sprache durch die Städtgründungen hellenistischer Reiche: Großer AtlasWeltgeschichte, S. 22 f.

Latein, Griechisch, Hebräisch und andere Sprachen im spätantiken Römischen Reich und in seiner Nachbarschaft: Historischer Weltatlas, S. 28.

Zur ältesten Schrift einer indogermanischen Sprache Indien, dem seit 1200 v. Chr. benutzten Sanskrit: B. Comrie, Bildatlas Sprachen, S. 25.

Die Verbreitung des Alphabets um Mittelmeerraum aufgrund der dortigen Handelsbeziehungen seit 1000 v. Chr.: Großer Atlas Weltgeschichte, S. 9.

Althebräische Alphabet-Liste mit Erklärungen: H. D. Neef, Hebräisch-AB, S. 7 - 15.

Übersicht über althebräische Buchstaben: H. D. Neef, Hebräisch-AB, S. 7. Hinweis auch auf den bemerkenswerten Internet-Schnellkurs Daniel Epsteins unter: http://www.hebrew.ch/ge.html .

Althebräische Wortbeispiele in Übersetzung und Umschrift.H. D. Neef, Hebräisch-AB, S. 24 f.

Altgriechische Buchstaben- und Zahlen-Übersicht: Adolf Kaegi, Kurzgefaßte griechische Schulgrammatik. Hg. von Eduard Bornemann, Weidmann Verlag Berlin, Zürich, Dublin 1967 S. 1 und 44.

Lateinische Buchstaben- und Zahlzeichen: Zu Rechtschreibung und Formlehre lateinischsprachiger Texte: Kurt Haussig und Paul Troll, Moritz-Diesterweg-Berlag, Frankfurt M. u. a. O. 1966, S. 28

Zu Rechtschreibung und Formlehre lateinischsprachiger Texte: Kurt Haussig und Paul Troll, Moritz-Diesterweg-Berlag, Frankfurt M. u. a. O. 1966, S. 9 - 11

Zu Kap. 3: Zur Überlieferungsgeschichte altsprachlicher Texte in Europa.

Literatur

Yohanan Aharoni, Michael Avi-Yonah, Der Bibel-Atlas. Die Geschichte des Heiligen Landes 3000 Jahre vor Christus bis 200 Jahre nach Christus. 264 Karten mit kommentiertem Text. Ins Deutsche übertragen von Walter Hertenstein, bearbeitet von Joachim Rehork, Weltbild-Verlag Augsburg 1990.

Johann Maier, Das Judentum. Von der Biblischen Zeit bis zur Moderne, Gondrom-Verlag Bindlach 1988 3.

Herbert Hunger, Otto Stegmüller, Hartmut Erbse, Max Imhof, Katl Büchner, Hans-Georg Becck, Horst Rüdger., Die Textüberlieferung der antiken Literatur und der Bibel (1961). Mit einem Vorwort von Martin Bodmer. dtv-Verlag München 1975.

Iustiniani Institutiones. Recognovit Paulus Krueger. In: Corpus Iuris Civilis, editio stereorypa septima, volumen primum. Weidmann-Verlag Berlin 1895.

Medien

Die Heilige Schrift des Alten Testaments. Übersetzt von E. Kautzsch in Verbindung mit den Professoren Budde in Marburg, Guthe in Leipzig, Hölscher in Marburg, Dekan Holzinger in Ulm, den Professoren Kamphausen in Bonn, Kittel in Leipzig, Löhr in Königsberg, Marti in Bern, Rothstein in Münster und Steuernagel in Breslau. 4., neubearbeutete Auflage, hg. von A. Bertholet, Professor in Göttingen, in Verbundung mit den früheren Mitarbeitern und Prof. Eißfeld in Berlin. 1 Bd.: 1. Mose bis Ezechiel. Mit 9 Abbildungen, J. C. B. Mohr-Verlag Tübingen 1922, S. 531 f.

Yohanan Aharoni, Michael Avi-Yonah, Der Bibel-Atlas, S. 259.

Die Textüberlieferung der antiken Literatur und der Bibel, S. 174 f., 257, 297, 352.

Johann Maier, Das Judentum,. Tafeln nach S. 656.

Iustiniani Institutiones. Recognovit Paulus Krueger, praefatio, vor S. 164

Quellen

Die Heilige Schrift des Alten Testaments. Übersetzt von E. Kautzsch in Verbindung mit den Professoren Budde in Marburg, Guthe in Leipzig, Hölscher in Marburg, Dekan Holzinger in Ulm, den Professoren Kamphausen in Bonn, Kittel in Leipzig, Löhr in Königsberg, Marti in Bern, Rothstein in Münster und Steuernagel in Breslau. 4., neubearbeutete Auflage, hg. von A. Bertholet, Professor in Göttingen, in Verbundung mit den früheren Mitarbeitern und Prof. Eißfeld in Berlin. 1 Bd.: 1. Mose bis Ezechiel. Mit 9 Abbildungen, J. C. B. Mohr-Verlag Tübingen 1922, S. 531 f.

Iustiniani Institutiones. Recognovit Paulus Krueger, praefatio, vor S. 164

Zu Kap. 4: Zur deutschen Sprachgeschichte.

Literatur

Rudolf E. Keller, Die deutsche Sprache und ihre historische Entwicklung (wie oben, Teil A).

G. Wolff, Deutsche Sprachgeschichte.

S(iegfried) Fischer-Fabian, Die ersten Deutschen. Über das rätselhafte Volk der Germanen, Zosa-Verlag Münschen 2003 (2008).

Kataloghandbuch zur Ausstellung der Jahre 1996 und 1997 'Die Franken - Wegbereiter Europs. 5. - 8. Jahrhundert n. Chr.'. Veranstalter: Reiss-Museum Mannheim. Musée du Petit Palais, Paris und Museum für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin. Entstanden nter Schirmherrschaft verschiedener damaliger politischer Autoritäten in Frankreich und der deutschen Bundesrepublik, 2 Bde., Philipp von Zabern-Verlag Mainz 19962 (Zitat-Abk. 'Katalog HB Die Franken').

S(iegfried) Fischer-Fabian, Die ersten Deutschen. Über das rätselhafte Volk der Germanen, Zosa-Verlag Münschen 2003 (2008).

Medien

Großer Atlas Weltgeschichte, S. 36: 1 Galien, Britannien und Germanien zur Römerzeit.

Historischer Weltatlas, S. 30 f.: 2 Deutschland in römischer Zeit.

Katalog HB Die Franken, Bd. 1. S. 59: 3 Ein germanisches Wohn-Stall-Haus (Modell).

Katalog HB Die Franken, Bd. 1 S. 73: 4 Anordnung eines germanischen Dorfes (Archäologischer Grabngsgrundriß).

Katalog HB Die Franken, Bd. 1 S. 301: 5 Waffenbeigaben eines fränkischen Männergrabes.

Hans-Werner Götz, Karl-Wilhelm Welwei (Hg.und Übersetzer), Altes Germanien. Auszüge aus den antiken Quellen über die Germanen und ihre Beziehungen zum Römischen Reich. Quellen zur Alten Geschichte bis zum Jahre 238 n. Chr., 2 Bde. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1995, Bd. 1, S. 70 - 73: 6. Caesar über die Germanen (Caesar. Bellum Gallicum, 4, 1, 3 - 3, 5).

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Katalog HB Die Franken, Bd. 1 S. 143: 6 Zum Zusammenleben romanischer und germanischer Bevölkerung in Trier.

Großer Atlas Weltgeschichte S. 49: 7 Der germanisch- und der romanisch-geprägte Teil des Frankenreichs und die Grenzbildung zwischen romanisch- und germanischsprachiger Bevölkerung.

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Historischer Weltatlas S. 42: 1 Mitteleuropa im 10. und 11. Jht.

Großer Atlas Weltgeschichte, S. 66: 2 Das Deutsche Reich unter der Staufer-Dynastie im 12. Jht.

Historischer Weltatlas, S. 50: 3. Mittelalterliche deutsche Ostkolonisation.

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Historischer Weltatlas S. 46 f: 1 Europa vom 11. - 13. Jht.

Großer Atlas Weltgeschichte, S. 64 f.: 2 Die Zeit der Kreuzzüge.

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Großer Atlas Weltgeschichte, S. 63:1 Italien im 11. und 12. Jht.

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Historischer Weltatlas, S. 54: 1 Die Universitäten in Deutschland vom 12. bis zum 16.. Jht.

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Historischer Weltatlas, S. 73: 1 Reformation und katholische Erneuerung im deutschen Sprachraum des 16. Jhts.

Großer Atlas Weltgeschichte, S. 104: 2 Glaubensspaltung.und Konfessionen im 16, Jht.

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Großer Atlas Weltgeschichte, S. 104:1 Europa zur Zeit des Barock und des Absolutismus.

Großer Atlas Weltgeschichte, S. 104:2 Die deutsch-französische Grenze im Laufe der Jahrhunderte.

Großer Atlas Weltgeschichte, S. 104:3 Schloßbauten des Barock und Rokoko in Frankreich, Spanien ud Deutschland.

A. Schirmer, W. Mitzka, Deutsche Wortkunde - Kulturgeschichte, S. 92: 4 Ein 'alamodischer' Brieftext aus dem 17. Jht.

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Historischer Welt-Atlas, S. 82 f.: 1 Mitteleuropa im 18. Jht.

Historischer Welt-Atlas, S. 88 f.: 2 Europa in der napoleonischen Epoche.

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Historischer Welt-Atlas, S. 92: 1 Mitteleuropa 1815 - 1866.

Historischer Welt-Atlas, S. 93: 2 Mitteleuropa 1866 - 1910.

Historischer Welt-Atlas, S. 99: 3 Die Sprachverteilung in Europa um 1910.

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Historischer Welt-Atlas, S. 110 f.: 1 Europa in der ersten Hälfte des 20. Jhts

Historischer Welt-Atlas, S. 114 f.: 2 Der Zweite Weltkrieg in Europa,

Diercke Welt-Atlas 197388, S. 85: 3 Europäische Sprachvölker 1945

Diercke Welt-Atlas, Neukonzeption 20121, S. 76: 4 Europäische Sprachvölker 2012

Historischer Weltatlas, S. 157 und Diercke Welt-Atlas 2012, S. 255: Die Sprachverteilung in der Welt der Gegenwart und der deutschsprachige Raum.

Zu Kap. 5: Zum lateinischen Spracherbe im Deutschen.

Literatur.

Giacomo Devoto, Geschichte der Sprache Roms (Studienausgabe), Carl-Einter-Universitätsverlag Heidelberg 1968, Kap. VII - XI, S. 184 - 309 (Über die Verbreitung des Lateinischen im Römischen Reich und seiner Nachbarschaft, speziell S. 262 . 309 (Verbreitung durch die christliche Mission und die nachantiken Verbreitungswege).

Adolf Hemme, Das lateinische Sprachmaterial im Wortschatze der deutschen, französischen und englischen Sprache, Eduard Avenarius (Verlag) Leipzig 1904, Nachdruck Georg Olms Verlag, Hildesheim NewYork 1979.

Bernhard Kytzler, Lutz Redemund, Unser tägliches Latein. Lexikon des lateinischen Spracherbes, Kulturgeschichte der antiken Welt Bd. 52, Philipp von Zabern-Verlag Mainz 19954.

Medien,

Karte der vermuteten Orte des Kiegsgeschehen in den Jahren 11 n. Cht. ff. im Bereich zwischen Rhein und Weser: S(iegfried) Fischer-Fabian, Die ersten Deutschen. Über das rätselhafte Volk der Germanen, Zosa-Verlag Münschen 2003 (2008), S. 293.

Heutige Photos des 'Hermanns'-Denkmals, die den Autor dieses Skripts, der seine ganze WWW-Arbeit ohne Erwerbsabsichten leistet, möglicherweise mit insoweit unangemessenen sog. 'Bildverwertungs-Gebühren' belasten könnten, verwendet dieser derzeit nicht, und zwar um wissenschaftlich unsinnige Rechstreitigkeiten mit darauf spezialisierten Anwaltsfirmen wegen sog. 'Bildautoren-Rechte' zu vermeiden. Inhalich kommt es auf solche Photos nicht notwendigerweise an. Er ist allerdings urheberrechtlich zu wissenschaftlich begründeten Bildziten auch aus kommerziell hergestellten und präsentierten Photo-Abbildungen berechtigt.

Die offenbar bestehende Praxis der für die Verwaltung des 'Hermanns'-Denkmals zuständigen öffentlich-rechtlichen Denkmalsstiftung des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe, Schloßstraße 18, 32657 Lemgo, für das Zitat von ihm veröffentlichter aktueller Internetabbildungen des 'Hermanns'-Denkmals Gebühren eintreiben zu lassen, ist zu bedauern, aber auch verfassungsrechtlich bedenklich.

Vielmehr werden die Leser dieses Skripts gebeten, ihm internetfähige Photos mit interessanten Aspekten des heutigen 'Hermanns'-Denkmals, die in ihrem nicht-gewerblichen Privatbesitz sind, kostenlos zu überlassen.

Der derzeit wiedergegebene Farbdruck des Denkmals entstammt glücklicherweise dem 19. Jht. Er zeigt die Einweihung des Denkmals als Symbols der in den Jahren 1870/71 hergestellten 'kleindeutschen' Einheit..Nach damaligem nationalistischen Selbstverständnis der daran - außer Österreich - beteiligten deuschen Staaten galt Frankreich historisch ganz unsinnig als 'welscher Romnachfolger'

Das 'Hermanns'-Denkmal liegt in dem ursprünglich 'Osning', aber wohl schon seit humanistischer Zeit - und seit dem 17. Jht. belegbar - 'Teutoburger Wald' [etymologisch wohl als 'Volksburg'-Wald' zu verstehen] genannten Gebirge, und zwar bei Lemgo in der Nähe der sog. 'Grotenburg' [etymologisch wohl i.. S. von 'Große Burg' zu verstehen] . Dort ist einer der vielen im Laufe der Neuzeit und der Zeitgeschichte vermuteten Orte des sog. 'Varusschlacht. d. J. 9 n. Chr.

Der 'national' und spätestens im 19. und 20. Jht. auch nationalistisch akzentuierte Charakter dieser jüngeren Benennung des Gebirges ist Bestandteil eines an die aantike Tradidtion der Varus.Schlacht (Bericht des Tacitus, ann. 1, 55) anknüpfneden 'freiheitichen', 'antirömischen', 'germanischen' Selbstverständnisses eines 'deutschen' [etymilogisch von 'tiutisk' = 'völkisch'] Volkes

Die Antiken-Rezeption steht insoweit im Zusammenhang mir der Herausbildung eines nationalistischen Stereotyps, der - eigentlich grundlos, weil nur unter Bezug auf den 'romanischen' Charakter der fränzösischen Spreche - zugleich eine Konfontation eines 'deuschen' Volkes' mit einem ursprünglich nicht weniger 'germanischen'- franzöischen Volk einschloß.

Aus der Zusammenstellung der Inschriften des im Jahre 1871 eingeweihten Denkmals geht sein nationalistischer Charakter unzweifelhaft hervor.

Auch die jahrzehntelange wechselvolle Baugeschichte des Denkmals macht dies deutlich, Ein Wikipedia-Text s. v. 'Hermanns-Denkmal' sagt dazu.

"1846, kurz vor der 'bürgerlichen' 1848er Revolution wurde der Sockel des Denkmals fertiggestellt. In der Phase der politischen Reaktion nach der Revolution von 1848 ruhte der Bau bis 1863. Es fehlte in dieser Zeit sowohl das finanzielle als auch das politische Interesse, den Bau weiterzuführen. Erst mit dem Besuch des preußischen Königs im Juni 1869 am Bauplatz und nachfolgend mit der Gründung des Deutschen Reiches nach dem deutsch-französischen Krieg (1870–1871) wurde das Denkmalsprojekt wieder populär. Der Reichstag bewilligte 10.000 Thaler für den Weiterbau, Wilhelm I. spendete die gleiche Summe. Der größte Betrag von 37.500 Thalern kam jedoch von privater Seite durch Spenden der Bevölkerung; weitere 1.082 Thaler gab Franz Joseph I., andere deutsche Fürstenhäuser überwiesen 13.500 Thaler und aus dem Ausland trafen 1.500 Thaler ein. Der Kostenaufwand belief sich insgesamt auf 90.000 Thaler. Ernst von Bandel hatte von Beginn an auf ein Künstlerhonorar verzichtet. Damit kostete das Denkmal nur die Hälfte wie etwa die Bavaria."

F. Kluge, Etymologie d. dt. Sprache (s. o., Teil A), mehrfach.

B. Kytzler, L. Redemund, Lateinisches Spracherbe (s. o. Teil A), mehrfach.

Michael Schelenz, , Latein ganz leicht. Zitate und Sprichwörter für den Alltg, Hueber Verlag Ismaning 2008, mehrfach.

Quellen.

Publius Cornelius Tacitus, Annalen. Lateinisch und deutsch. Hg. von Erich Heller, Artemis-Verlag München und Zürich 1982 , Buch 1, Kap. 55 ff. (bes. 55 - 58).

Zu Kap. 6: Zum griechischen Spracherbe im Deutschen.

Literatur

Francisco R. Adrados, Geschichte der greichischen Sprache . Von den Anfögen bis heute, Francke-Verlag Tübingen und Basel, 2001, S. 200 - 296 (über die verschiedenen Wege der Verbreitung altgriechischen Spracherbes (über 'Rom' und 'Byzanz) in den verschiedenen europäischen Sprachölkern, einschließlich des deutschen.).

Medien

Friedrich Erdmann Petri, Handbuch der Fremdwörter, 24. neubearbeitete Auflage der 13. Auflage der Erstauflage von 1806, C. Grumbach Verlag Leipzig 1879, S.598 f. - Von den auf den beiden Seiten zu Buchstabe 'O' aufgeführten insgesamt 140 im direkt oder indirekt aus fremden Sprachen stammenden Wörtern und Wortverbindungen kommen aus der griechischen Sprache um wesentlichen 59, aus der lateinischen 62 und aus anderen Sprachen (z..B. dem Ungarischen, Arabischen oder Indischen) 9. Die englische Sprache ist nicht vertreten, was vielleicht mit dem gewählten Index-Buchstaben 'O' zusammenhängt, vielleicht aber auch damit, daß zu damaliger Zeit die englische Sprache im Deutschen weniger Fremdwörter erzeugt haben mag als in späteren.

Postkartenmotiv 'So kenn ich dich ja gar nicht', Rattelschneck, Inkognito. Erkelenzdamm 11 - 13, 10999 Berlin (www.inkognito.de).

Das Neue Testament griechisch und deutsch, herausgegeben von Eberhard Nestle, Stuttgart 1921, Römerbrief des Paulus,Kap. 12, 13 - 13, 10, S. 417 f.

Quellen

Novum Testamentem Graece et Germanice. Curavit Eberhard Netsle. Das Neue Testament griechisch und deutsch, herausgegeben von Eberhard Nestle. Der griechsische Text mit abweichenden Lesarten aus Handschiften und Ausgbane, der deutsche nach der neu durchgesehenen Ausgabe von Luthers Übersetzung, verglichen mit Luthers letzter Ausgabe von 1545. Privilegierte Württembergische Bibelanstalt, Stuttgart 1921, Elfet verbesserte Auflage.

Zu Kap. 7: Zum hebräische Spracherbe im Deutschen.

Literatur

Chaim Rabin. Die Entwicklung der Hebräischen Sprache, Wiesbaden 1966.

Hans Schmoldt, Kleines Lexikon der biblischen Eigennamen, Reclam-Verlag Stuttgart - Fourier-Verlag Wiesbaden 1990.

Leo Rosten, Jiddisch. Eine kleine Enyzklopädie (2001). Aktualisiert und kommentiert von Lawrence Busch, München 20105.

Die Heilige Schrift des Alten Testaments. Übersetzt von E. Kautzsch in Verbindung mit den Professoren Budde in Marburg, Guthe in Leipzig, Hölscher in Marburg, Dekan Holzinger in Ulm, den Professoren Kamphausen in Bonn, Kittel in Leipzig, Löhr in Königsberg, Marti in Bern, Rothstein in Münster und Steuernagel in Breslau. 4., neubearbeutete Auflage, hg. von A. Bertholet, Professor in Göttingen, in Verbundung mit den früheren Mitarbeitern und Prof. Eißfeld in Berlin. 1 Bd.: 1. Mose bis Ezechiel. Mit 9 Abbildungen, J. C. B. Mohr-Verlag Tübingen 1922, S. 531 f. Die Heilige Schrift des Alten und des Neuen Testaments. Mit Farbtafeln und Karten, Hg. von Dr. phil P. Theodor Schwegler, Prof. Dr. Franz Alfred Herzog, P. Jonannes Perk, Zürich 19744 ('Große Familien-Bibel').

Medien

Leo Rosten, Jiddisch. Eine kleine Enyzklopädie. Zu vielen Stichworten und Namen der Zusammenstellung Gizewski ausführlichere Beschreibungen dort.

Hans Schmoldt, Kleines Lexikon der biblischen Eigennamen.Zu vielen Stichworten und Namen der Zusammenstellung Gizewski ausführlichere Beschreibungen dort.

1. Könige 17,29, 7 - 24 ('Große Familienbibel', w. o., Stichwort- und Sacherklärungsverzeichnisse, S. 1783 ff.

Quellen

1. Könige 17,29, 7 - 24, w. o.

Zu Kap. 8: Zur Verwendung Alter Sprachen in modernen Sprachideologien.

Literatur

Medien

Arnold Rabbow, dtv-Lexikon der politischen Symbole, Deutscher Taschenbuch Verlag München 1979, Auus dem Bildteil nach S. 160.

Diemut Majer, Grundlagen des nationalsozialistischen Rechtssystems. Führerprinzip, Sonderrecht, Einheitspartei, Kohlhammer Verlag Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz 1987, .S. 105.

Aus: Deutsche Juristen-Zeitung, August 1934, Frontseite.

Quellen


Bearbeitungsstand: 14. Mai 2013.

Autor des WWW-Skripts: Christian Gizewski, Prof. Dr., TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@.tu-berlin.de