Kap.5: Zum Vergleich verschiedener Altertumstraditionen mit politischer Wirkungsgeschichte.

ÜBERSICHT: 

1. Altertumstraditionen mit politisch-ideeller Bedeutung innerhalb und außerhalb des christlich-antik geprägten europäischen Kulturkreises.

2. Literatur, Medien.

 

1. ALTERTUMSTRADITIONEN MIT POLITISCH-IDEELLER BEDEUTUNG INNERHALB UND AUßERHALB DES CHRISTLICH-ANTIK GEPRÄGTEN EUROPÄISCHEN KULTURKREISES.

 
 
 
 
 Erläuterungen:

Bild ganz oben links:'Mother India'. Bild aus dem gleichnamigen indischen Film des Jahres 1957, Regie Meboob Khan. Entnommen aus: Mythen der Nationen. Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums (März - Juni 1998), 2 Bde., Bd. 2: Völker im Film. Hg. von Rainer Rother, S. 125.

Bild ganz oben rechts: Die Muttergöttin Ambika, 10. Jht., aus Madhya Pradesh, Indien. Staatliches Museum für Völkerkunde München. Photo entnommen aus: Palast der Götter. 1500 Jahre Kunst aus Indien. Katalog der Ausstellung im Schloß Charlottenburg März bis Juni 1992. An Ausstellung und Katalog Mitwirkende: R. C. Sharma, M. Yaldiz, S. P. Asthana u. a. Staatliche Museen zu Berlin, 1992, S. 126.

Bild oben links: Bildmotiv: Angehörige der Roten Garden vor einem Bildnis Mao Tse Tungs und roten Fahnen auf dem Tianmen-Platz in Peking i. J. 1966 oder 1967. Entnommen aus: Nathan Sivin (Hg.), Bildatlas China. Geographie. Kultur. Politik. Wirtschaft. Übersetzt von Annemarie Selin, (1988), München 1989; S. 94f.

Bild oben rechts: Buddha-Kopf aus der Tang-Zeit (7./8. Jht. n. Chr.). Photo entnommen aus. Jacques Gernet, Die chinesische Welt. Die Geschichte Chinas von den Anfängen bis zur Jetztzeit,. Übersetzt von <Regine Kappeler. (1972), Frankfurt M. 1983 2 ,Abb. 13 (vor S. 225).

An die Grundidee dieses Skripts sei an seinem Schluß noch einmal erinnert:

"dort, wo - in christlich-antik geprägten, einer europäischen Kulturzone zuzurechnenden Teilen der Welt - eine besondere Bindungs- und Überzeugungskraft neuzeitlicher politischer Moral- und Ideensysteme erkennbar ist, pflegen in ihnen an zentraler Stelle Rekombinationen antiker Ausgangsmuster wirksam zu sein. Sicherlich erklärt nicht allein dies die jeweils aktuelle politische Bewegungskraft eines modernen politischen Ideenkomplexes. Aber ohne eine solche in Kernelementen weit - so weit wie nach der Überlieferung und dem Rückgriffszweck irgend möglich - zurückreichende Traditionsbindung ist sie unwahrscheinlich. Ein wichtiger Grund dafür dürfte in einer - bei allen wissenschaftlichen Erkenntnismöglichkeiten - prinzipiellen Unüberschaubarkeit und Unbewertbarkeit gesellschaftlicher Strukturen und historischer Prozesse nicht nur für Historiker und Gesellschaftswissenschaftler, sondern vor allem auch für den politisch-praktischen Sachverstand und für ein politisches Jedermannsbewußtsein liegen. Wohl nur über eine in wesentlichen Punkten fundamentale Traditionsbindung kann in prinzipiell unüberschaubaren Strukturen und Situationen ausreichend Sicherheitsgefühl und Argumentationskraft für kollektive politische Entscheidungen und Anforderungen von großer Reichweite gefunden werden - ungeachtet der unter Umständen großen Irrtümer und Aporien , ungeachtet auch der moralischen Zweischneidigkeit, die in bewegenden politischen Ideen im Laufe ihres praktischen Vollzuges deutlich zu werden pflegen" (Vorwort).

Die vom vorderorientalisch-mediterranen Altertum auf spätere Kulturen ausgehenden Prägewirkungen erklären sich daraus, daß die Altertumsgeschichte in dieser Weltregion die stufenweise Entwicklung und gegenseitige Beeinflussung mehrerer Hochkulturzonen einschließt und - in Gestalt des Römischen Weltreichs - zu einer ungefähr acht Jahrhunderte dauernden Zusammenfassung dieser Zonen gelangt. Die dabei entwickelten Institutionen und Formen i. w. S. kulturrellen Lebens der Antike werden im Laufe der Zeit offenbar so stabil oder in ihren vorteilhaft fortentwickelten Stanndards so selbstverständlich, daß es sich bei späteren kulturellen Weiterentwicklungen im Bereich der vorderorientalisch-mediterranen Weltregion im allgemeinen nur um moderate Modifikationen der bereits erreichten antiken Hochkulturstandards handelt, sowohl dort, wo sich die ethnische Zusammensetzung nicht verändert als auch dort, wo 'barbarische' Völkerschaften in die geographischen Räume des vorderorientalisch-mittelmeerischen Raumes eindringen; in diesem Fall kommt es regelmäßig und zumindest zu einem großen Teil zu einer Adeption (zum Begriff 'Adeption' siehe: Kap1.htm, unter P. 1) der entwickelteren oder vorteilhafteren antiken Kulturformen durch die zugeanderten Völkerschaften.

Zu einer Kulturadeption kommt es ferner dort, wo infolge der Verbreitung des Christentums und/oder der frühmittelalterlichen Reichsbildungen in Europa eine Übernahme antiker Kulturelemente in Regionen erfolgt, die ursprünglich außerhalb der Grenzen der antiken Hochkulturen liegen. Die Formen der gegenseitigen Durchdringung indigen-barbarischer und antiker Kulturelemente in Sprache und sozialer Praxis sind dabei ebenso vielfältig wie in den verschiedenen nachantiken Entwicklungszonen des ursprünglichen antiken Hochkulturraums. Sieht man ferner auf das Endergebnis dieses Vorgangs, der schließlich weit über die Grenzen des ursprünglichen antiken Kulturraums hinausreicht, so läßt sich eine weitgehende Übernahme der überlieferten Kulturstandards und -güter aus der Antike in allen Völkern und Reichen feststellen, in denen es eine größere Schicht von Gebildeten gibt, die Latein und/oder Griechisch verstehen können. In dieser Hinsicht ist die kirchliche Verbreitung des Christentums von besonderer Bedeutung. Die Dominanz des Lateinischen oder des Griechischen führt zur Herausbildung einer okzidentalen und einer byzantinisch-griechisch geprägten östlichen Zone.

Auf der Basis einer relativ vollständigen Übernahme antiker Kulturüberlieferung in Verbindung mit der Verbreitung des Christentums entwickelt sich in einer Interaktion zwischen den davon erreichten Ländern und in immer wieder stattfindenden Rezeptionsschüben eine christlich und antik geprägte europäische Kultur der Neuzeit, deren ursprünglich verschiedene östliche und westliche Zone sich im Rahmen der neuzeitlichen Interaktion zwar nicht völlig, aber doch weitgehend wiederannähern und deren ländrespezifische Differenzen sich immer wieder angleichen.

Die neuzeitliche Entwicklung dieses christlich und antik geprägten Kulturraums bringt auch seine geographische Ausdehnung in andere Weltregionen mit sich, bei der dort ansässige Kulturen Elemente der modernen europäischen - in ihren jeweiligen zonalen oder länderspezifischen Spielarten - aufnehmen und sich manchmal auch weitgehend an sie assimilieren. Dieser Vorgang dauert bis heute an, obschon einerseits in Weltregionen mit eigenen Kulturkreistraditionen gegen einen Kulturtransport dieser Art im Laufe der neueren Geschichte bis heute immer wieder einmal Widerstand und Ablehnung wirksam geworden ist und wird und obwohl andrerseits auch einige Beeinflussungen in die entgegengesetzte Richtung stattgefunden haben und stattfinden.

Innerhalb der neuzeitlichen Enwicklungsformen des Geisteslebens der christlich und antik geprägten europäischen Kulurzone und ihrer Adeptionsbereiche in anderen Weltregionen hat die 'moderne politische Ideenwelt' ihren Platz, welche im Hinblick auf verschiedene Aspekte ihrer Fundierung in der Antike, d. h. im Altertum der vorderoriebntalisch-mediterranen Region, Thema dieses Skripts war. 

Es ist im Hinblick darauf wichtig festzuhalten, daß es neben der Wirkungsgeschichte eines christlichen und antiken Altertums sowohl andersartige Traditionen aus der Antike als auch generell andersartige Altertumstraditionen in anderen Kulturkreisen der Welt gibt.

a) Es gibt Traditionszusammenhänge, in denen die vorderorientalisch-mittelmeerische Antike unter solchen Bedingungen wirkungsgeschichtliche Prägungen entfaltet hat, die das christlich-kirchliche und teilweise auch das juristisch-staatliche Element der antiken Kultur von der Überlieferung ausschließen oder in ihr einegnen. Das ist zum einen etwa auf den verschiedenen Feldern der jüdischen Tradition der Fall, zum andern in den Traditionen des Islam. Der islamische Entwicklungszweig einer Wirkungsgeschichte der Antike muß auch insoweit, als er die arabischenen Kulturtraditionen neben den im griechisch-römischen Sinne antiken hervortreten läßt, als antik begriffen werden,; denn die alten arabischen Kulturformen müssen - ähnlich wie die mesopotamischen und iranischen - sinnvollerweise einem immer wieder konvergierenden vorderorientalisch-mediterranen Altertumskulturraum zugeordnet werden. Die Wirkungsgeschichte der jüdischen Tradition ist eine nicht-christliche Parallfelform zu der christlich geprägten Wirkungsgeschichte der gesamten Antike in Europa, hat sich aber auch im Wirkungsbereich des Islam vollzogen, hier wie dort stets in minoritärer Position.

b) Es gibt ferner die von den Altertumskulturen anderer Weltregionen, insbesondere auf dem indischen Subkontinent und im Fernen Osten, ausgehenden und noch heute bewußten und lebendigen wirkungsgeschichtlichen Prägungen. So sind auf ihre Weise die heutigen Kulturzonen Chinas, Japans, Koreas, des nördlichen Vietnam, teilweise Tibets und der Mongolei in starkem Maße von einer chinesischen Altertums-Hochkultur geprägt. Die Altertumskultur Indiens andrerseits wirkt in den hinduistischen und vor allem buddhistischen Traditionen der verschiedenen Regionen Asiens nach, die teilweise parallel zu denen des Isalm, teilweise zu denen des Alten China Prägewirkung entfaltet haben.

c) Schließlich sind Altertumshochkulturen und nicht-hochkuturelle alte Kulturen zu berücksichtigen, deren Wirkungsgeschichte zwar entweder aufgehört hat, in Form eines einheitlichen Traditionszusammenhangs im Laufe der geschichtlichen Entwicklung zu bestehen, oder räumlich sehr begrenzt ist, die aber dennoch - sei es vermittelt durch andere Kulturtraditionen, sei es für sich - in irgendeiner Weise noch fortwirken und deshalb prinzipiell immer auch in irgendeiner Weise rezipiert und aktualisiert werden können. Das war oder ist etwa bei den Indianerkulturen des amerkanischen Kontinents des Fall, die teilweise hochkulturellen , teilweise einen vorhochkulturellen Charakter hatten oder haben. Ähnliches gilt u. a. für verschiedenartige und verschieden weit ausgedehnte frühere oder noch heutige Kultur-Systeme in Afrika, Australien oder in den Inselgebieten des Pazifik.

Diese und ähnliche frühere oder noch heutige Kulturformationen anderer Weltregionen werden in ideellen Rückbesinnungsbewegungen immer wieder einmal - jedenfalls partiell - rezipiert und können auch zum Gegenstand aktueller politisch-ideeller Identifikation werden, wo es z. B. in der Gegenwart aus unterschiedlichen Gründen darum darum geht, eine Differenz zu fremden Kultureinflüssen zu formulieren.

In all diesen auf Altertumshochkulturen oder andersartigen alten Kulturen basierenden Traditionszusammenhängen gibt es insbesondere traditionsreiche und bewegende Vorstellungen von den Ursprüngen, den Werten und der Organsiation des sozialen Lebens, von der Ausübung der Herrschaft und der Bildung eines gemeinschaftlichen öffentlichen Willens. In besonderem Maße pflegt dabei die Religion eine ideenintegrierende Bedeutung zu haben. Aus diesem Grunde tritt in der Auflistung der Hochkulturen, die der Geschichtsphilosoph Arnold Toynbee in seinem Werk 'A Study if History' ('Der Gang der Weltgeschichte', 1934 - 1939 u. f.) gibt, immer wieder eine Religionsform als namensgebend für einen Kulturzusammenhang hervor. In noch stärkerem Maße ist das so bei den nicht-hochkulturellen, ethnographisch untersuchten Kulturformationen auf der Welt, über deren Struktur etwa die 1949 von G. P. Murdock herausgegebene Bestandsaufnahme ''Social Structure' eine weltweit vergleichende Übersicht gibt. 

In welchem Maße sich politisch-ideelle Traditionen in anderen Kuturkreisen aus Mustern einer Altertumsgeschichte herleiten, mögen die beiden oben wiedergegebenen Bildbeispiele aus dem indischen und aus dem chinesischen Bereich plausibel machen. Mehr als ein Hinweise auf die Fülle der Traditionen, die - vergleichbar denen der christlichen Antike in Europa - in anderen Kulturkeisen jeweils wirksam sind oder reaktiviert werden können, kann das nicht sein.

In dem aus dem Kolonialstatus entlassenen Indien der Jahre nach 1948 stellte sich etwa die Frage, wie eine in den neuentstandenen Staatsgebieten gesuchte tragende Form des ideellen Bezugs auf indigene, jedenfalls aber nicht-englische Traditionen zu formulieren sei. Ein Versuch in diese Richtung stellt der Film 'Mother India' (1957) dar, aus dem hier ein Bild präsentiert wird. Die Hauptdarstellerin verkörpert ein Frauenideal und zugleich ein politisch-ideelles Symbol, die 'Mother India'; ihre Züge sind im Rahmen eines filmischen Epos gewiß 'säkular' gezeichnet, aber dennoch in ihrer Stilisierung und Symbolik, so, daß sie Entsprechungen in der Götterwelt des Hinduismus, etwa in einer Gestalt wie wie der Göttin Ambika haben dürfte.

Im China der Zeit der Kulturrevolution wurde dem Vorsitzenden Mao Tse Tung eine Art devotionaler Verehrung entgegengebracht. Die emotionale Wirkung, die seine politischen Ideen erzeugten, die Art seiner öffentliche Selbtsdarstellung mochten auch von sowjetkommunistischen - und damit letztlich der europäischen Tradition zuzurechnenden - Momenten mitgeprägt sein. Wichtiger aber erscheint es, in Rechnung zu stellen, daß in seiner Person eine Art säkularisierter Boddisatva in Erscheinung getreten sein könnte, eine Erlöserfigur, wenn auch säkularer Art, die die Kräfte der ihr anvertrauten Menschheit auf wesentliche und reine Ziele des gemeinschaftlichen Lebens zu konzentrieren in der Lage schien.

In beiden Beispielen ist davon auszugehen, daß die bewegende Kraft des Symbols, d. h. der in ein Bild gefaßten Idee - wie bei den in den vorigen Kapiten erörterten Mustern aus der der christlich-antik geprägten europäischen Ideenwelt der Neuzeit - mit seiner Herkunft aus einem Altertum in enger Verbindung steht.

2. LITERATUR UND MEDIEN.

 Zu Literatur, Medien und Quellen siehe auch das allgemeine Literatur-_und_Quellenverzeichnis.

 

Arnold Toynbee, Der Gang der Weltgeschichte. Übersetzung des englischen Ausgangswerks 'A Study of History' (1934 - 1939 u. w.) ins Deutsche von Jürgen von Kempski, München 1973 2 . Bd. 1: Aufstieg und Verfall der Kulturen, Bd. 2: Kulturen im Übergang. (Übersicht über die Hochkulturbildung in allen Wektregionen im Verlaue der Weltgeschichte und ihre vergleichende, typoligische Erörterung).

George P. Murdock, Social Structure, (1949), New York, London 1965 (Zusammenfassung einer weltweiten ethnographischen Bestandaufnahme aller auf der heutigen Wekt vorhandener Kulturen).

Luigi Pareti, Paolo Brezzi, Luciano Petech, The Ancient World . History of Mankind. Cultural and Scientific Development, vol II., 3 parts, translated from the Italian buy G. E. F. Chilver and S. Chilver, London 1965 (Vergleichende und zusammenfassende Darstellung der Altertumsgeschichten der verschiedenen Kulturkreise auf der Welt).

Frank Robert Vivelo, Handbuch der Kulturanthropologie. Eine grundlegende Einführung. Hg. und mit einer Einführung von Justin Stingl. Übersetzt von Erika Stangl, München 1988 (S. 254 ff.: Die Religion).

Gustav Mensching, Die Weltreligionen, Darmstadt um 1970.

Rainer Rother (Hg.), Mythen der Nationen. Eine Ausstellung des Deutschen Historischen Museums (März - Juni 1998), 2 Bde., Bd. 2: Völker im Film, S. 113 - 130 (Brigitte Schulze, Die Erfindung der geeinten Nation. Der Film in Indien).

Franz Ansprenger, Auflösung der Kolonialreiche, dtv-Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts, Bd. 13, München 1966.

Hermann Kulke, Dietmar Rothermund, Geschichte Indiens. Von der Induskultur bis heute, München 1998 2.

R. C. Sharma, M. Yaldiz, S. P. Asthana u. a., Palast der Götter. 1500 Jahre Kunst aus Indien. Katalog der Ausstellung im Schloß Charlottenburg März bis Juni 1992, Staatliche Museen, Berlin 1992.

Helwig Schmidt-Glintzer, China. Vielvölkerreich und Einheitsstaat, München 1997.

John K. Fairbank, Geschichte des modernen China 1800 - 1985. Übersetzt von Walter Theimer, München 1989.

Oskar Weggel, China, München 19944 (Zum heutigen politischen und wirtschaftlichen System Chinas).

Jacques Gernet, Die chinesische Welt. Die Geschichte Chinas von den Anfängen bis zur Jetztzeit. Übersetzt von Regine Kappeler. (1972), Frankfurt M. 1983 2.

Nathan Sivin (Hg.), Bildatlas China. Geographie. Kultur. Politik. Wirtschaft. Übersetzt von Annemarie Selin, (1988), München 1989.

Ulrich Haarman (Hg.), Geschichte der arabischen Welt, München 1994 3.

Franz Taeschner, Geschichte der arabischen Welt. Mit einem Beitrag 'Die arabische Welt in der Epoche des Nationalismus' von Fritz Steppat, Stuttgart 1964.

Hamilton A. R. Gibb, Jacob M. Landau, Arabische Literaturgeschichte, Zürich, Stuttgart 1968.

Franz Rosenthal, Das Fortleben der Antike im Isalm, Stuttgart 1965.

Johann Maier, Das Judentum. Von der Biblischen Zeit bis zur Moderne, München, Bindlach 1988 3 .

Günter Stemberger, Geschichte der jüdischen Literatur. Eine Einführung, München 1977 3.

Leo Prijs, Hauptwerke der hebräischen Literatur. Einzeldarstellungen und Interpretationen von Bibel und Talmud bis zur zionistischen Moderne, (1964), München 1978. 


 

LV Gizewski SS 1998

Autor: Christian Gizewski (EP: gizeoebg@linux.zrz.tu-berlin.de)