Kap. 12: Zum antiken Erbe in der mutmaßlichen Zukunft einer Weltgesellschaft.


I. Zu den Grundstrukturen einer 'modernen' Weltgesellschaft und ihren Enwicklungsanlagen.

- Das Verhältnis der gegenwärtigen historsch (sprachlich, politisch, ethnisch, kulturell) konstituierten Großräume auf der Welt zueinander.

- Tendenzen zu Kooperationen, Zusammenschlüssen. und Vereinheitlichungen.

- Tendenzen zu Differenzen, Konflikten und Kriegen.

- Der technische 'Fortschritt'.

- Die Fortwirkung antiken Erbes in der Zukunft.


II. Das Verhältnis der gegenwärtigen historsch (sprachlich, politisch, ethnisch, kulturell) konstituierten Großräume auf der Welt zueinander.

III. Tendenzen zu küntigen Entwicklungen auf der Welt; Bevölkerungswachtum, Gewichtsverschiebungen zwischen den Weltmächten, Krieg und Frieden, ethnische, sprachliche und technische Entwicklungen.

IV. Zur mutmaßlichen Fortwirkung des europäisch und christlich vermittelten antiken Erbes in einer künftigen Weltgesellschaft.

A. Die fortschreitende 'Globalisierung' wirtschaftlicher Beziehungen bei einer Zunahme der Weltbevölkerung von jetzt 7 Mrd. Menschen nach Schätzungen der UNO um mehrere weitere Milliarden in den nächsten hundert Jahren.

B. Die Fortentwicklung und Neuentstehung miteinander konkurrierender Imperien bei gleichzeitiger Fortentwicklung internationaler Zusammenschlüsse mit international-friedenssichernden Absichten.

C. Die Fortentwicklung der kriegerischen Defensiv-, Expansions- und Offensensivkonzepte, der Waffensyteme, der Gefechtsführung und des 'freien Kriegsführungsrechts' kontrastierend zur Fortentwicklung internationaler Zusammenschlüsse mit international-friedenssichernden Absichten. Die damit verbundenen Gefährdungen des Weltfriedens.

D. Die Fortentwicklung der autoritären und totalitären neben den demokratischen und republikanischen Prinzipien in den einzelnen staatlichen Ordnungen. Die zunehmenden Legitimitätsprobleme vieler staatlicher Systeme und das daraus resultierende zunehmende Bedeutung von Widerstandstendenzen- und Bürgerkriegen.

E. Die globale Fortwirkung und Auffächerung eines europäisch-stämmigen, christlich-religiösen Moments neben den anderen religiösen Ideensystemen auf der Welt.

Alle Zitate aus Quelleneditionen, Literatur, Karten-, Bild- und Tonwerken erfolgen ausschlielich zum Zwecke des wissenschaftlichen Gebrauchs in Forschung und Lehre. Die einzelnen Titel sind im Literatur-, Medien- und Quellenverzeichnis aufgeführt. C. G.

Zu Literatur, Medien und Quellen.


Bearbeitungsstand: 9. Juni 2012.

Autor des WWW-Skripts: Christian Gizewski, Prof. Dr., TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP:christian.gizewski@.tu-berlin.de