Lösung zu Übung 5 a.

Die Aufgaben lauteten:

Res gestae divi Augusti.

Dt. und lat. Text - unter Weglassung des griechischen Textes - entnommen aus: Res gestae. Tatenbericht (Monumentum Ancyranum). Lateinisch, griechisch und deutsch. Übersetzt. kommentiert und herausgegeben von Marion Giebel, Stutgart 1980.


Zu a)

Am Ende seines Lebens, wohl erst im Jahre 14 n. Chr., verfaßte Augustus, der vormalige Octavianus, neunundsiebzigjährig ein Dokument, das nicht ein 'Testament' im privatrechtlichen Sinne, sondern ein politisches Vermächtnis war: eine Rechtfertigung seiner politischen Entscheidungen und eine Unterstreichung seiner Leistungen und Verdienste als 'princeps' einer 'res publica romana', wie der römische Staat ja auch nach Einführung einer faktischen Monarchie weiterhin hieß. Dies 'politische Vermächtnis' war nach Stil und Inhalt offenkundig darauf angelegt, nach dem Tode des Augustus publiziert, ja reichsweit verbreitet zu werden und im Zusammenhang mit der zu erwartenden sakralen Verehrung des Verstorbenen im Rahmen des staatsbezogenen römischen Religionswesens ('Staatskult') Verwendung zu finden. Dem entspricht die Auslassung aller subjektiv-gefühlsmäßigen oder individuell- gedanklichen Äußerungen und die Konzentration des Autors auf eine selbstbewußte Darstellung seines politischen unnd des offiziell-religiösen Handelns. Bemerkenswert ist dabei die Ich-Form der Aussage, welche den Traditionen monarchischer Selbtdarstellung im Orient entsprach, aber in dieser Hinsicht in Rom bis dahin für Amtsträger der Republik unüblich war; Verdienste pflegten bisher von dritter Seite oder vom Betroffenenen selbst in 'Er-Form' vorgetragen zu werden, so wie es noch Caesr in seinem ebenfalls offiziös konziperten 'Bellum Gallicum' tat. Die Ich-Form ruft den Eindruck einer dauernden, zumindest politisch-ideellen Präsenz des Kaisers auch nach dem Tode hervor, und gerade dies war - im Hinblick auf die von Augustus stets dynastisch konzipierte Kaisernachfolgelösung offenbar besonders wichtig. Nachfolger aus der Verwandtschaft des Augustus, später unter dem Sammelnamen 'julisch-claudische Dynastie' zusammengefaßt, sollten ihre Herrschaftslegitimation auch durch die Leistungen und Verdienste des Dynastiegründers, des nach dem Tode 'vergöttlichten Augustus' ('divus Augustus') erhalten. Das Dokument wurde nach dem Tode des Kaisers tatsächlich in Rom auch im ganzen Reich veröffentllicht und u. a. in Ancyra (heute Ankara, damals römische Kolonie) in Kleinasien, im Rahmen des Kaiserkults verwendet; der lateinische Text und eine griechische Übersetzung, versehen mit einigen nach dem Tode des Augustus in 'Er-Form' verfaßten Zusätzen, deren Autorenschaft bei Tiberius oder im Senat vermutet werden darf, wurden öffentlich auf Tafeln im städtischen 'Roma-Augustus-Tempel' Ancyras aufgestellt. An dessen Stelle wurden die wenig fragmentierten , d. h. textergiebigen Reste der Inschrift bereits Mitte des 16. Jhts. aufgefunden. Späterhin kamen auch an anderen Orten epigraphische Reste des Dokuments zum Vorschein (Antiochia , Apollonia).

Schon wegen seines Stils und der Art seiner Verbreitung und kultischen Verwendung stellt das Dokument eine Neuerung, ja in gewissen Umfang einen demonstrativen Bruch mit der bis zum Ende der römischen Republik maßgeblichen Dezenz-Traditon politischer Selbstdarstellung in Rom dar, obschon es andererseits ja die Traditionsbindungen der augusteischen Regierungspraxis immer wieder hervorzuheben bemüht ist.

Das Dokument hebt insbesondere solche Momente der Kontinuität hervor, die ein 'Grundverständnis der römischen Republik betreffen:

Augustus betont, er habe dem von einer 'Gewaltherrschaft' bedrückten römischen Gemeinwesen 'seine Freiheit' zurückgegeben (Nr. 1).

Ferner, er habe mit der 'Rächung seines Vaters' familiäre Pietätspflichten erfüllt, sei gesetzmäßig-gerichtlich gegen die Mörder vorgegangen und habe schließlich, als sie sich ihrer Verantwortung vor Gericht entzogen und den Staats angegriffen hätten, legitim Krieg gegen sie geführt (Nr. 2).

Ferner, er habe Ämter, die ihm nach republikanischem Herkommen zu übernehmen auch in schweiriger Lage nicht gestattet gewesen sei, grundsätzlich nicht übernommen, so eine Dikatatur auf unbestimmte Zeit, einen lebenslangen Konsulat oder das Amt eines neuartigen 'Wächters der Gesetze und Sitten' (Nr. 5 und 6)

Er betont schließlich seine Bindung an die Tradition und seine Erfüllung religiöser Pflichten für da Gemeinwesen mit Hinweis auf seine Übernahme mehrerer hervorgehobener religiöser Ämter (darunter des 'pontifex maximus) und hebt seinen persönlichen Einsatz und Aufwand für Neubau und Wiederherstellung einer Vielzahl öffentlicher Gebäude und Tempel hervor (Nr. 7 und 19 - 21).

Schon diese Behauptungen tragen allerdings allerlei Probleme in sich: Die 'Mörder Caesars' sahen in dessen Tötung die Ausübung eines notstandshalber im Interesse der Wiederherstellung der von Caesars Dauerdiktatur beschädigten republikanischen Freiheit begründeten politischen Widerstandsrechts; eine 'Gewaltherrschaft' strebten sie offenkundig nicht an. - Für die 'Rächung eines ermordeten Vaters' waren nach der römischen Rechtsordnung seit alters die Gerichte zuständig; Blutrache war auch für solche Taten bereits im 12-Tafel-Gesetz ausgeschlossen. Eine unbeeinflußt, d. h. außerhalb politischer Pression stattfindende ordentliche Gerichtsverhandlung war nach dem Tode Caesars in demselben Augenblick unmöglich, als die 'Caesarianer' von Rom wieder Besitz ergriffen und die Partei der 'Caesarmörder' zum Verlassen Roms genötigt hatten. Zuvor waren die Caesarmörder im übrigen durch einen Senatsbeschluß, der zugleich Caesrars Testament für gültig erklärte, amnestiert worden. - Daß Augustus die Übernahme einiger offenkundig nicht der republikanischen Tradition entsprechender Ämter ablehnt, bedeutet nicht, daß er an anderer Stelle in der Übernahme von Kompetenzen und der Absicherung faktischer Einflußmöglichkeiten über die Gewaltenteilungs- und Begrenzungstradition der Republik weit hinausgeht, ja diese i. S. einer faktischen Monarchie spengt. Zu diesen 'unmerklichen Teilkomptezenzen' einer 'Einzelherrschaft in republikanischer Gewandung an der Spitze und mit teilweise fortbestehendem republikanischem Unterbau' (Prinzipat) gehören schließlich insbesondere:

  1. die auf Lebenszeit an Augustus verliehene 'tribunicia potestats' und die mit ihr verbundene 'sacrosanctitas' (Nr. 6 und 7);
  2. ein ständig von Augustus innegehabtes Oberkommando über sämtliche Truppen des Reiches, das ihm seit dem Krieg gegen Antonius und der Seeschlacht von Actium (31. v. Chr.) für den Fall tatsächlicher und drohender innerer und äußerer Kriegskonflikte von Senat und Volk wie selbstvertsändlich eingeräumt wurde (Nr. 25). Sie taucht in Nr. 8 als 'imperium consulare' ohne Konsulsamt auf (was sich - indirekt - aus der gleichzeitigen Existenz zweier Konsuln i. J. 14 n. Chr. ergibt) und hat auch eine übermilitärische, Verfassungsvorgänge in Rom selbst betreffende, bis dahin in Rom nicht bekannte Bedeutung, i. S. etwa einer Art dauernden 'Oberkonsulats'. Nicht ganz zutreffend wird dies heute gelegentlich als 'imperium proconsulare maius' eingestuft; es müßte eher als 'imperium conulsare maius' bezeichnet werden; eine solche Amtsbezeichnung wäre aber ein heutiger Neologismus, weil sich Augustus ihrer nicht bediente und sie in der Ämterterminologie, sei es der republikanischen, sei es der Kaiserzeit so nicht vorkommt;
  3. eine Stellung als 'erste politische Autorität' ('princeps (senatus)' und 'Augustus') im römischen Verfassungsleben, welche eine ungeschriebene Verpflichtung aller Staatsorgane und Bematen begründet, auf seinen 'Rat' zu hören (Nr. 34);
  4. die von Augustus wie selbstverständlich behandelte Verleihung öffentlicher Ämter und Ehren (z. B. des Konsulats) an seine - dazu noch minderjährigen - Söhne, an der ein dynastisches, den Rahmen einer Amtstätigkeit weit hinter sich lassendens Herrschaftskonzept deutlich wird (Nr. 14);
  5. die Verfügung über ein riesiges Vermögen, das seiner Größe nach die Dimension der römischen Staatskasse weit überscheitet und teilweise für deren Sanierung eingesetzt wird, wie über ein 'privates' und 'ererbtes'.Es ist offenkundig, daß dies Vermögen aus militärischer oder administrativer Tätigkeit Caesars und Augustus für den Staat hervorgegangen und somit zumindest seinem öffentlich-rechtlichen Entstehungsgrunde nach als staatliches - und nicht als privates - anzusehen ist (Nr. 15, 17, 18, 21, 23 u. a.). Hier wird der Übergang von einer republikanisch zu einer kaiserlich-patrimonial verfaßten öffentlichen Finanzverwaltung deutlich: das kaiserliche 'Privatverögen' wird auch vom Kaiser als öffentliches behandelt und eingesetzt; im Unterschied zu früheren Zeiten untersteht die öffentliche Finnzverwaltung nunmehr der kaiserlichen Letztverfügung und nicht mehr der gewählter Magistrate.

Auch die von Octavian, dem späteren Augustus, auf dem Wege zu seiner späteren unangefochtenen Herrschaftsstellung 'erlangten' Sonderämter sind in diesem Zusammenhang mitzuberücksichtigen, selbst wenn er sie später wieder aufgab:

  1. ein durch 'private Initiative zur Heeresaushebung' (nach dem Beispiel des Pompeius 'notstandshalber' vorgenommene) Arrogation eines militärischen Kommandos, das ihm nachträglich vom Senat bestätigt wird,
  2. eine zehn Jahre andauernde diktatur-ähnliche Sonderstellung als 'triumvir rei publicae constituendae' (neben Antonius und Lepidus).

Das Dokument zeigt mithin allerlei gravierende Veränderungen in der rechtlichen Struktur des römischen Verfassungslebens an, die mit der Herrschaft des Augustus eintreten,und zwar in Gestalt eines Komplexes eher 'unmerkich gehaltener' einzelherrschaftsbegründender rechtlicher Teilkompetetenzen, die erst als Ensemble die 'Fülle der Macht', d. h. eine neuartige monarchische Souveränitätsstellung in einem antiken Sinne begründen.

Dies macht auch den Unterschied zur verfassungsrechtlichen Stellung früherer 'großer Männer' im Rom aus. Weder die Ausnahme von Altersvorschriften für die Amts- und Kommando-Übertragung in Krisenzeiten (Scipio, Pompeius) noch der'iterative Konsulat' (Marius) noch die vorübergehende Dictatur 'rei publicae cobstituendae' (Sulla) noch ein 'imperium proconsulare maius' (Pompeius) verlassen den Rahmen von Ausnahmezuständen. Erst Caesars Dauerdiktatur, die zu seiner Tötung führt, zeigt eine grundsätzliche Qualitätsveränderung in der Staatsspitze an, und diese erreicht ihren stabilen Abschluß mit Augustus vorsichtig und zielbewußt entwickelter Herrschaftkonstraktion einer faktischen Monarchie, die sich mit einem gewissen republikanischen Unterbau und Legitimationsschein verbindet.

Diese Neuerung tritt zwar, was ihre rechtlich Seite betrifft, nicht spektakulär, aber dafür um so augenfälliger im öffentlichen Zeremoniell und in der augusteischen Staatsideologie hervor. Deutlich wird dies einmal an einer Anzahl außerordentlicher und immer neu ausgedachter öffentlicher Ehrungen - ohne eigentliche Rechtsqualität, aber doch mit öffentlichem Gewicht, insbesondere im Hinblich auf seine politische Autoritätsstellung als 'princeps' - , die dem ersten römischen Kaiser vonseiten des 'Sentas und des Volkes von Rom' zuerkannt werden: Regelmäßige öffentlich-kultisch Gelübde für die Gesundheit des Kaisers, Einfügung des Augustusnamens in das Kultlied der Salier, Senatsgesandtschaften an den Kaiser, Tempelweihungen mit Bezug auf den Kaiser (Schließung des Janus-Tempels, Bau der 'Ara Pacis', Weihung eines Tempels für 'virtus et honos' [scil. Augusti]), Ehrungen der Söhne des Augustus, Verleihung der ehrenden Namen oder Namneszusätze 'Augustus' und 'pater patriae' an den Kaiser, Umwidmung des Privathauses des Augustus zu einer Art öffentlicher Ehrenstätte und damit in Richtung auf einen 'Palast', öffentliche Aufstellung von ehrenden Inschriften und Statuen, teiwleise sogar gegen den Willen des Augustus (Nr. 11 - 14, 34 und 35). Ähnlich 'überwältigend' wirkt die Vielzahl der im Dokument angegebenen Leistungen des Kaisers für das Gemeinwohl: Wiederherstllung des Friedns nach dem Bürgerkrieg, Abwehr auswärtiger Feinde, Auweitung des römischen Einflusses bis an die Grenzen der 'Oikumene', Gründung römischer Kolonien, insbesondere für die Militätveteranen, Unterstützung provinzialer Städte, Realisierung einer Großzahl öffentlicher Bauvorhaben, materielle Versorgung der bedürftigen römischen Bevölkerung, Steigerung des urbanen Lebensswerts der Stadt Rom durch Veranstaltung prächtiger öffentlicher Spiele, aber auch Wiederhersrtellung von Religion und Sitte in Rom usw.

Auch dieses Übermaß der Ehrungen und die ihnen korrespondierenden Hervorhebung der 'histotrisch einmaligen und noch nie dagewesenen Leistungen und Verdienste' einer Person des politischen Lebens ist eine qualitative Neuerung in der politischen Selbstdarstellung, die auf nicht-römische Traditionen, insbesondere der hellenistischen Monarchien, zurückgreift; sie wurde im Zusammenhang mit der Ich-Form der Darstellung der 'Taten des Augustus' eingangs schon angesprochen.

Insgesamt ist das Dokument wegen seines authentischen Charakers eine hervorragende Quelle zur Beleuchtung sowohl des rechtlich-normativen Charakters des römischen Kaisertums als auch seiner politischen Selbstdarstellung und Ideologie in seiner Gründungs- und Anfangsphase. Es macht bei eingehender Analyse die Unterschiede der Kaiserhherschaft zu den Herschaftskonstellationen am Ende der Republik besonders deutlich.

Zu b)

Neben der Verfassung eines Tatenberichts am Ende seines Lebens errichtete Augustus ein Testament, wie Sueton, Augustus 101 f. bekundet. Auch der 'Tatenbericht', der somit eine andere Aufgabe hatte, ist dort erwähnt (101, gegen Ende des Abschnitts). Er war dazu bestimmt, nach dem Tode des Augustus auf bronzenen Tafeln vor seinem 'Mausoleum' aufgestellt zu werden; dieses lag auf dem nördlichen Teil des 'campus Martius' und war von Augustus bereits i. J. 28 v. Chr. angelegt worden. Der von Sueton mitgeteilte Ausdruck 'mausoleum' für das Grabmal deutet darauf hin, daß Augustus dabei an die hellenistische, auf König Mausolos von Pergamon zurückgehender Tradition baulich eindrucksvoll getsalteter Königsgräber anknüpfen wollte. Obwohl Sueton Augustus immer wieder als nüchtern denkenden und sich selbst als Person nicht überschätzenden Politiker darstellt, der übertriebene öffentliche Ehrungen und Schmeicheleien zurückzuweissen pflegte, so scheint in der Frage einer nach dem Tode eintretenden 'Vergöttlichung' bei Augustus doch von Anfang an eine gewisse Tendenz zu einer politisch-zeremoniellen Selbstüberhöhung zumindest aus politischem Kalkül bestanden zu haben. Er nutzte dabei die auch in Rom traditionell verbreitete Vorstellung, daß der 'genius' 'große Männer' bei ihrer Geburt schicksalsbestimmt aus der himmlischen Sphäre auf die Erde herabsteigen und später, nach der Verrichtung ihrer verdienstvollen irdischen Werke, in heroischer Gestalt in den Himmel zurücklehrt; diese römische Auffassung ist - etwa im 'somnium Scipionis' in Ciceros 'De republica' - auch schon für die Zeit vor Augustus belegt.

Wenn Augustus mit senem Tatenbericht d. J. 13 oder 14 n. Chr. nicht mehr an eine bevorstehende Politikerkarriere, sondern an seinen Tod und diesen hinaus denkt, so könnte außer dem Wunsche, der Nachwelt in guter Erinnerung zu bleiben, vielleicht aber auch eine echte religiöse Überzeugung neben einem politischen Kalkül im Spiel gewesen sein. Die religiöse Überzeugung dürfte darin bestanden haben, daß sich Augustus, dem Sueton einen Schicksals- und Sternenglauben nachsagt, tatsächlich als vom Schicksal zu großen und für Rom bedeutenden Taten bestimmt ansah; dies zu betonen ist im Hinblick auf seinen Herrschaftswillen und dessen treibende Motive nicht unwichtig. Zum anderen dürfte auch ein dynastisches Kalkül vorliegen, mit dem er primär seinem Nachfolger, Adoptivsohn und zeitweiligen Kollegen im Kaiseramt (Nr. 8: Augustus und Tiberius als Kollegen neben zwei amtierenden Konsuln) eine Legitimation für seine Nachfolgeherrschaft verschaffen wollte.

Literatur:

Werner Eck, Augustus und seine Zeit (Reihe Beck-Wissen 2084), München 1998. - Res gestae. Tatenbericht (Monumentum Ancyranum). Lateinisch, griechisch und deutsch. Übersetzt, kommentiert und herausgegeben von Marion Giebel, Stutgart 1980.


 

LV Gizewski WS 2000/2001

Autor: Christian Gizewski (EP: gizeoebg@linux.zrz.tu-berlin.de)