Kap.9 B:

Sozialstaatsprinzip und generelle Eingrenzung überflüssiger Produktion und Wirtschaftswerbung.

(IM AUFBAU)

Der Inhalt des Vortrags wird in der Regel nur durch die Abschittsüberschriften und -aufgliederungen angedeutet. Besonders aussagefähige Quellentexte oder - abbildungen werden gelegentlich eingefügt und kommentiert.

I. Inhalt:

II. Bedarfsgerechtigkeit und planmäßige Bedarfsentwicklung der Warenroduktion.

III. Normaltypen der Nutzbarkeit und Verständlichkeit der für die Allgemeinheit erstellten Produktinformationen.

[Beispiel: Modernisierter 'Trabant'.]

IV. Die Eingrenzung des Müll-Problems. Obligatorische Reparierbarkeit von Produkten, wenn sinnvoll.

V. Die Anforderungen an den Wahrheitsgehalt öffentlicher Unternehmens- und Produktwerbung.

VI. Begrenzung der Wirtschaftswerbung in öffentlichem Funk und Fernsehen.

VII. Die Ersetzung der Werbung auch im Privatfernsehen durch fachlich überprüfte Verbraucher-Informationen.



Bearbeitungsstand: 9. April 2017.

Autor des WWW-Skripts: Prof. Dr. Christian Gizewski, TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@.tu-berlin.de - An allen, auch an den in der Abteilung AUDITORIUM der WWW-Seite 'AGiW' präsentierten Skripten und sonstigen wissenschaftlichen Werken behalten sich deren Autoren oder Herausgeber grundsätzlich die ihnen gesetzlich zustehenden Urheberrechte vor. Dazu bitte ich, die Erläuterungen "ZUM ZWECK DES PROJEKTS" zu beachten. C.G.