Kapitel 9C Sozialstaatsprinzip und die generelle Eingrenzung omnipräsenter digitaler Bevormundung.

(IM AUFBAU)

Der Inhalt des Vortrags wird in der Regel nur durch die Abschittsüberschriften und -aufgliederungen angedeutet. Besonders aussagefähige Quellentexte oder - abbildungen werden gelegentlich eingefügt und kommentiert.

I. Zweck der Darstellung.

II. Zum Schutz der allgemeinen Sprache vor den unverständlichen Wirkungen der Digitalisierung.

III. Zur Begrenzung amtlicher und wirtschaftlich-unternehmerischer Befugnis zur Digitalisierung im Verkehr mit dem Publikum.

IV. Zum Schutz der Kommunikations-Systeme vor verborgener digitaler Überwachung und Einflußnahme.

V. Zur Garantie der Jedermanns-Verständlichkeit und -Bedienbarkeit der normaltypischen Kommunikationsgeräte für das auf sie angewiesene, nicht technisch spezialisierte Publikum.

VI. Zur sozial verantwortlichen Vervielfältigung von Nachrichten im Wege öffentlich-rechtlich kontrollierter Digitalisierung.



Bearbeitungsstand: 27. Nov. 2016.

Autor des WWW-Skripts: Prof. Dr. Christian Gizewski, TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@.tu-berlin.de - An allen, auch an den in der Abteilung AUDITORIUM der WWW-Seite 'AGiW' präsentierten Skripten und sonstigen wissenschaftlichen Werken behalten sich deren Autoren oder Herausgeber grundsätzlich die ihnen gesetzlich zustehenden Urheberrechte vor. Dazu bitte ich, die Erläuterungen "ZUM ZWECK DES PROJEKTS" zu beachten. C.G.