Kap. 3: Typische Umfeldbedingungen und Motive einer kollektiven Unmenschlickeit im vorderorientalisch-mediterranen Altertum.

I. Zur Entstehung von 'Inhumanität' im allgemeinen (Theoretische Annahmen 3).

1) Äußere Beingungen: Auch für allgemeine Aussagen über 'Umfeldbedingungen' und 'Motive' historischen menschlichen Handelns und speziell 'inhumanen' menschlichen Kollektivhandelns gilt, daß sie nur theoretisch möglich sind. Solche Aussagen setzen auch theorieübliche Typisierungen (siehe Kap. 1, Abs. 1) voraus wie sie im folgenden verwendet werden. In diesem Sinne läßt sich sagen, daß 'kollektive Inhumanität' grundsätzlich eine starke ideelle Identifikation der sie begehenden menschlichen Individuen mit den Kollektiven, in deren Rahmen sie handeln, voraussetzt. Diese kann durch starke Autoritätsbindung an Führungsstrukturen und durch Gruppenloyalitäten, aber auch durch bestimmte Formen sittlicher Strenge, der Tugendideale und der leidenschaftlichen religiösen Konfession entstehen. Der exemplarischen Veranschaulichung diene eine Textstelle aus dem Alten Testament, welche kriegerischen Haß in enger Verbindung mit einem göttlichen Auftrag zu einem 'gerechten Kriege' sieht (Joel 4).

Im allgemeinen sichern Bindungen an sittliche, religiöse, politische und rechtliche Ordnungen zwar ein 'menschliches' Verhalten i. S. einer fürsorglichen Menschlichkeit und Gerechtigkeit. Aber unter besonderen äußeren Bedingungen - wie wirtschaftlicher Not, politischer Bedrückung, sozialen Krisen - können sie auch Feindschaft gegenüber Kollektiven 'motivieren', die als verantwortlich dafür gelten. - und die damit verbundene Bereitschaft zu aggressivem, gewalttätigen Verhalten. Solche Bedigungen sind:

2) Innere Dispositionen: Zur Teilnahme an oder Hinnahme von Inhumanitäten gehört ein Spektrum typischer innerer Motive (Motivstrukturtypen), d. h.- zumeist weit verbreiteter - Gefühlslagen und Bewertungen. Es geht dabei nicht primär um Ablehnung, Haß, Verachtung, Roheit und Grausamkeit, sondern vor allem um die Orientierung an Stereotypbildungen und Ideologien in denen kollektiven Inhumanitäten als Schicksal gelten oder ihnen - tatsächlich nicht zutreffende - Begründungen gegeben werden.
Im allgemeinen bilden sich bei der Entstehung kollektiver Inhumanitäten aber auch Gegengewegungen in ihren Ausgangskollektiven, die dort sogar majoritär sein können, jedenfalls aber größeren Umfang zu haben pflegen ('Widerstand'). Dafür sind nötig irgendwelche weiter verbreiteten Formen reflexiven Urteilsvermögens oder irgendeines politischen oder rechtlichen Bewußtsein, das für bestimmte Fälle gesellschaftlich 'gesicherter' Inhumanität von einem dieser gegenüber vorrangigen Recht zur Abwehr oder Nichtbeteiligung ausgeht.

II. Zu typischen Entstehungsbedingungen kollektiver Inhumanität im VAM-Altertum (betr. I, 1).

A. 'Imperialismus'.

Reichsbildungen bestimmter Staaten und Völker gehen notwendigerweise einher mit der fortgesetzten Kriegführung gegen andere Völker, der Eroberung ihres Gebiets, der Einschränkung ihrer Freiheit und der Inanspruchame ihres Besitzes. Hierbei kann es milder, aber auch schärfer zugehen, im zweiten Falle kann es auch zur demonstrativen und präventiven Zerstörung von Städten und Landschaften, der Versklavung der Bevölkerung, der Ausrottung bestimmter Bevölkerungsteile und zu nachhaltigen Formen dauerhafter kollektiver Demütigung kommen.

B. Freiheitskämpfe.

Die Beseitigung einer Fremdherrschaft ist im äußersten Falle ein Krieg eines Volkes gegen ein anderes und kann sich dann auch mit den typischen Unmenschlichkeiten eines Krieges verbinden; es herrschen spiegelbildlich solche Verhaltensweisen, die sich mit der Errichtung von Fremdherrschaften verbinden.

C. Gewaltherrschafts-Systeme.

Die Beseitigung eines Herrschaftssystems im Inneren, das sich nicht auf geordnete und glaubhafte Zustimmung der gesamten von ihm erfaßten Bevölkerung als Grundlage seiner Machtausübung berufen kann (Gewaltherrschaft, 'Diktatur' i. w. S.), kann zu einem Krieg eines Bevölkerungsteils gegen einen anderen führen, selbst wenn die Parteien durch irgendwelche kulturellen, politischen ode ethnischen Gemeinsamkeiten miteinander verbunden sind.

D. Ethnozentrismus.

In historischen Situationen, in denen einander fremde Völker miteinander in Kontakt geraten, pflegt es zu einer latenten Konfliktbereitschaft auf beiden Seiten zu kommen, die zu gewaltsamen Konflikten oder gar Kriegen führen können.

E. Politischer Fundamentalismus.

Das politische Selbstbewußtsein von Staaten und Völkern kann einen dominanzbegründenden oder kulturell-missionarischen Charakter annehmen und dann ähnliche Folgen haben wie ein Ethnozentrismus.

F. Religionsfundamentalismus.

Die tief verankerten, lebensbestimmenden Werte-Vorstellungen im Rahmen bestimmter religiöser Systeme können mit bestimmten anderen, in den Glaubensinhalten differierenden in einen tiefgreifenden Konflikt mit gewaltsamen Folgen geraten (Religionskrieg). Nicht nur von außen groß, sondern auch klein erscheinendie Glaubensdifferenzen können zu solchen Konflikten führen.


III. Einzelne Beispiele zu II A - G.

Zu II. A

Beispiel: Die römische Eroberung Galliens: Caesar, Bellum Gallicum, 1, 42 ff.

Zu II. B

Beispiel: Die 'Vesper von Ephesus': Appian, Römische Geschichte, Mithridatius 22 f.

Zu II. C

Beispiel: Sullas Proskriptionen: Plutarch, Lebensbeschreibungen, Sulla 30 ff.

Zu II. D

Beispiel: Die jüdische Selbstabschließung auf Jahves Geheiß gegenüber den feindseligen Nachbarvölkern im 4. Jht.: Altes Testament, Joel 4.

Zu II. E

Beispiel: Die kriegerische Hegemonial- und Expansionspolitik Athens des 5. Jhts. v. Chr. im Namen der Demokratie: Thukydides, Peloponnesischer Krieg 2, 37 ff. (Totenrede des Perikles).

Zu II. F (Religionsfundamentalismus.

Beispiel: Zur scharfen und agrressiven Ablehung fremder Kulte in der israelischen (jüdischen) Religionstradition des VMA-Altertums: 5. Mos. Kap. 7.


IV. Zu den Typen individueller Disposition (Motivstrukturtypen) für eine Teilnahme an kollektiven Inhumanitäten (zu I, 2).

A. 'Autoritäre Persönlichkeitsbildung' in sozialen Gruppen.

Dabei handelt es sich auch im Altertum um einen Motivstrukturtypus, in dessen Mitte die Orientierung des persönlichen Denkens und Handelns an 'Leitfiguren' steht: 'Erlöser', 'Weise', 'Große', 'Herrscher', 'Führer' werden prinzipiell vorbehaltlos als beispielgebend angesehen, ihre Worte, Schriften und Taten genau daraufhin verfolgt und erforscht, was sie dem Individuum zu sagen haben, menschliche Schwächen und Begrenzungen der Leitfiguren übersehen oder geringgeachtet. Eine solche Orientierung wirkt nur dann nicht als sozial 'sonderlich', wenn sie irgendeine Form größerer Verbreitung hat, innerhalb derer eine gegenseitige, vorbehaltlose Stützung der ähnlich Fühlenden und Denkenden stattfinden kann. Sie ist in religiösen und politischen Formen des 'Glaubens' besonders verbreitet. Das heißt: sie läßt sich an sich mit argumentativen Mitteln kritischer Erkenntnis widerlegen, ist aber dennoch kaum beeinflussen. Im Gegenteil entwickelt sie - unter Druck stehend - Gegenwehr.

B. Konfessorische Symbolidentifikation in sozialen Gruppen.

Offen für Sterotype und Ideologiebildungen politischer und religiöser Art ist auch eine solcher Typus persönlicher Motivstruktur, der sich nicht primär verbal orientiert und äußert, sondern bildlich oder sonst symbolisch. Der 'Legionsadler', der senatorische oder kaiserliche Purpur, das Diadem (corona), kostbare Materialien in öffentlichen Gebäuden (Gold, Silber, Ebenholz, Elfenbein, Edelsteine), der Palast, die Zeremonie, die 'Agora' (das 'Forum'), der oder die Tempel, die Stadtmauern und -tore, die 'öffentlichen Spiele', all diese Symbole pflegen Einstellungen und Wertbezüge zu symbolisieren, welche auch imperiale Kriegspolitik, Unterdrückung von Völkern, extrem ungerechte Klassenstrukturen einer Gesellschaft, Sklaverei sowie die Vernichtung rebellischer Minderheiten und Völker einzuschließen pflegen.

C. Überwertige Ideenbildung in sozialen Gruppen.

Ein Typus persönlicher Motivstruktur, der ebenfalls für die Aufnahme von Stereotyp- und Ideologiebildungen disponiert ist, ist die gewissermaßen 'eindimensionale' Konzentration auf Ideen und Werte, die wegen ihrer Unbedingheit keinen Raum für Verstehens- und Abwägungsprozesse gegenüber 'Abweichungen' von diesen Einstellungen lassen. So ist zum Beispiel ein antiker 'Fanatismus' oder 'Zelotismus' vom Typus 'Allein Gottes Wille geschehe' unmoderiert parteilich in seinem Selbstverteidigungs- und Angriffsverhalten. Das kann sich mit schonungsloser Inhumanität verbinden.

D. Traditional orientierte Exklusion fremder Erscheinungs- und Sprachformen, Sitten und Gewohnheiten.

Die Prägung von Individuen durch bestimmte Sitten und Traditionen pflegt sich mit deren prioritärer Wertschätzung zu verbinden. Verfestigt sich diese zu einem Motivstrukturtypus, bei dem sich das persönliche Selbstbewußtsein mit ängstlicher oder aggressiver Abwehr fremdartigen Verhaltens verbindet, so ist ebenfalls eine fördernde Bedingung für die Teilnahme an kollektiven Inhumanitäten gegeben.

E. Typen gegengerichteter Dispositionen.

Die typischen Motivstrukturen, welche sich kollektiven Inhumanitäten nicht einfügen, lassen sich zum einen negativ bestimmen durch eine möglichst große Abwesenheit der zu A. bis D. genannten Motivlagen, zum anderen durch Momente wie 'Lebenserfahrung', 'Weltoffenheit', Verständigungsfähigkeit, 'Versöhnlichkeit', 'Mitleid' und überhaupt 'grenzüberschreitende, allgemeine Menschenliebe'. Die Bereitschaft zum 'Widerstand' gegen bestehende Formen kollektiver Unmenschlichkeit pflegt sich darüber hinaus herzuleiten aus persönlichen Erfahrungen mit diesen. Doch ist das nicht nötig.


V. Einzelne Beispiele zu IV A. - E.

Zu IV A.

Das 'einmütige', politisch-öffentliche Bekenntnis zur Legitimation einer monarchischen Herrscherfigur (Res gestae divi Augusti, bes. 34 f. ('auctoritate omnibus praestans', 'pater patriae', 'divus', 'augustus').

Gehorsam und Glaubensdisziplin als beispielgebende christlich-mönchische Primärtugenden (Mönchsregel Benedikts von Nursia)

Zu IV B.

Der Adler als militärisches und seit Augustus auch kaiserlich-imperiales Symbol.: Gemma Augustea; C. Th. 7. 18, 9, 1.

Der 'Legionsadler' - in der Regel eine auf der Spitze einer einsteckbaren Tragestange mit Hinweisen auf die römisch-staatliche Legitimation ('SPQR') und den Legionsnamen angebrachte Adlerplastik - war primär ein taktisches Zeichen, welches auf dem Marsch oder im Gefecht das Kommandozentrum der mehrere tausend Mann starken Einheit 'Legion' markierte. In einem politisch-symbolischen Sinne bezeichnete der Adler aber vor allem auch die römische Heeresmacht generell sowie in der Kaiserzeit den legitimen Oberbefehl über diese, welche beim Kaiser - dem 'imperator' - lag und als Inbegriff der staalichen Gewalt galt. In der Münzprägung der kaiserzeitlichen Antike, erscheinen vor allem Herrscherporträts, nicht Adler- oder sonstige Herrschaftssysmbole.

Das Kreuz als parteibildendes kriegerisches Feldzeichen (Eusebios von Caesarea, Vita Constantini 1, 26 ff.; Bilddarstellung.

Die Darstellung einer Miniatur d. J. 885 n. Chr. stellt die Kreuzes-Vision das Kaisers Konstantin in der Schlacht an der Milvischen Brücke (Tiberübergang nördlich Rom) d. J. 311 n. Chr. dar, die sich mit den Worten 'in hoc signo vinces' bzw. [umschr.] 'en touto nikesas' verbindet. Die behauptete himmlische Herkunft der herrschaftsbegründenden Vision wird durch die Einfügung des Kreuzes-Zeichens, aber auch der Köpfe des Kaisers und sogar seiner Gemahlin Helena jeweils in einen 'Nimbus' unterstrichen. In Konstantins Epoche selbst war eine Nimbierung bei Kaiserdarstellungen noch nicht üblich. (Bildquellle: A. Grabar, Byzanz. Die byzantinische Kunst des Mittelaters (vom 8. bis zum 15. Jahrhundert, S. 28 f.),

Die Majestätsfarben und -stoffe Purpur und Gold : C. J. 53, 1 (togae purpureae) ; C. J. 10, 76 (aurum coronarium); Bilddarstellung

Zur Miniatur d. J. 885 n. Chr., zeigend den Kaiser Konstantin an der Milvischen Brücke vor der Erscheinung des himmlischen Kreuzeszeichens; s. o.). Gold und Rot als heraldische Farben in christlich-europäischen Staatenbildungen späterer Epochen lassen sich häufig auf die antiken Majestätsfarben zurückführen. So dürfte es etwa mit dem Rot und Gold in der heutigen deutschen Bundesfahne sein.

Die christlich-liturgische Farbe Schwarz in einem Mosaik, welches Christi Höllenfahrt und Auferstehung zeigt (Basilika von Torcello, Venezia, 12. Jht., Postkartenabbildung). Schwarz und Weiß als Kreuzes- und Klerikerfarben (Abb. der Teilnehmer an einem Konzil in Konstantnopel i. J. 1351, A. Grabar, w. u., S.18).

Die Bedeutung der Farbe Schwarz als heraldischer Farbe im Bereich christlich-europäischer Staatenbildungen stellt auch die Frage nach ihrer Herkunft in der Antike. Schwarz kommt gelegentlich in antik-realistischen 'Adler'-Darstellungen, vor, wird als politisch-symbolische Adler-Farbe aber erst, wie es scheint,in der byzantinischen Epoche allmählich üblich. Grund dafür ist wohl eine allmählich sich festigende, betont religiöse Aussage des Inhalts, daß selbst die absolute Herrschergewalt des Kaisers nur als eine solche 'von Gottes Gnaden', speziell als eine im Auftrag des demütig in die Welt herabgestiegenen und nach seinem Kreuzestode (= 'schwarz', 'Karfreitag') verherrlichten Christus Berechtigung habe.

Die schwarze Farbe des Adlers des hochmittelalterlichen, aus dem ostfränkischen Reichsteil hervorgegangenen 'Deutschen Königreiches' ('Regnum Teutonicum') dürfte auf dasselbe Motiv zurückgehen. Das 'Regnum Teutonicum war eines unter mehreren Königreichen, welche gemeinsam ein - mittelalterliches - Kaiserreich, das 'Sacrum Imperium Romanum', bildeten und mit päpstlicher Approbation unter 'kaiserlicher' Führung des deutschen Königs standen, Durch kaiserliches Edikt Friedrichs II. wurde später, i. J. 1212, der Schwarze Adler - als zweiköpfiger - auf Goldgrund zum Symbol des kasierlichen Herrschers des gesamten 'Heiligen Römischen Reiches' (Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Adler_(Wappentier) erhoben. Auf diese Weise dürfte das mittelalterliche Schwarz letztlich auch in die heutige bundesdeutsche Trikolore gelangt sein.

Die heraldische Farbe 'Weiß' steht für den wertvollen Stoff Silber und hat ursprünglich - wie Schwarz - eine christlich-liturgische Bedeutung, aber etwa im Sinne etwa von 'himmlischer Reinheit'.

Zu IV C.

Die an das Volk Israel gerichteten Gebote und Verheißungen Jahves.als zentraler Inhalt eines antiken jüdischer Zelotismus (Tacitus, Historien V, 9 ff. ; Flavius Iosephus, Bellum Iudaicum, Buch VI).

Der 'Nabel Roms' ('umbilicus') und damut Rom selbst als 'Nabel der Welt' (Plutarch, Das Leben des Romulus, 11, 1-2).

Zu IV D.

Abgrenzung des Volkes Israel von Kanaanäem und anderen Nachbarvölkern (Altes Testament, 5. Mos. 7 und Joel 4).

Abrenzung bei Griechen und Römern von den 'Barbaren' (Herodot 2, 158; .Xenophon An. 5, 5, 16; Cicero, Verres 4, 112)

Verachtung und Haß in den gegen die Christen gerichteten Verfolgungen der früheren römischen Kaiserzeit (Tertullian Apologeticum 35,1; Cyprian, Epistulae 37,2)..

Verachtung und Haß im spätantiken Christentum gegen Juden, Häretiker und andere Nichtrechtgläubige (C. J. 1, 2; 1, 5; 1, 9) .

Zu IV E.

Die 'Vernunft' ('logos') als bestimmendes gemeinsames Merkmal all dessen, 'was Menschenantltz trägt' - der stoische 'Kosmopolitismus' (Diogenes Laertios, Leben und Meinungen berühmter Philosophen VII (Zenon), 84 ff. [87] (über die stoische Ethik); Mark Aurel, Wege zu sich selbst 4, 4 ('die Welt als Stadtstaat').

Die Feindesliebe in der jüdischen und christlichen Religion.3. Mos.19, 17f.; 19, 33-34. 5. Mos. 10,19; Spr. 25, 21.; Matth. 5, 43 - 45; Röm 12, 21.


VI. Literatur, Medien, Quellen.

Übersicht über Literatur, Medien und Quellen der LV Gizewski im SS 2010.


Autor: Christian Gizewski, apl. Prof. Dr., TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP:christian.gizewski@.tu-berlin.de