Kap. 7: Zerstörung politischer Loyalität.

I. Die Zerstörung politischer Loyalität und politischen Gemeinschaftsbewußtseins. Begriff und historische Vergleichsstrukturen.

Die Zerstörung politischer Loyalität zielt darauf ab, durch Verbreitung von Meinungen und Informationen politisch dominierenden Meinungen und Meinungsbildungsinstitutionen, welche als illegitim angesehen werden, dauerhaft und planmäßig entgegenzutreten.

Die frühe christliche Kritik an den 'Großen und Königen' der Welt - Luthers Thesen an der Schloßkirche in Wittenberg (als Affront gegen eine päpstlich-kurchliche Mitherrschaft im deutschen Reiche - Voltaires Kritik am 'Ancien Régime - Karl Marx' und Friedrich Engels' Kritik am Kapitalismus - Lenis Schrift 'Was tun' - Hitlers Schrift 'Mein Kampf'' (1925 und 1927) - Georg Lukacz' Werk Geschichte und Klassenbewußtsein (1913) sind dafür Beispiele.

II. Die frühe christliche Kritik an den 'Großen und Königen der Welt'.

III. Politische Theorie und Ideologie als Widerstandshandlung in den deutschen Revolutionen des 19. Jhts.

Das 'Kommunistische Manifest' d. J. 1848.

Der Text wurde in vereinfachter Wiedergabe entnommen aus: Manifest der Kommunistischen Partei, Karl Marx, Friedrich Engels, Verlag 'das europäische buch', Westberlin 1987 2, Prnted in the USSR, 72 Seiten.

IV. Verzeichnis der Literatur, Medien und Quellen zur LV Gizewski 'Widerstand als historische Tradition' im WS 2013/2014.


Bearbeitungsstand: 18. Dez. 2013.

Autor des WWW-Skripts: Prof. Dr. Christian Gizewski, TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@.tu-berlin.de