
Bildmotiv: Alpenmurmeltier (marmota marmota; Photomotiv aus Italien). Es ähnelt dem für diese Abteilung namensgebenden Großhamster (cricetus cricetus), ist auch ein wühlender Nager (rodens), aber doppelt so groß wie dieser und deswegen vielleicht eindrucksvoller.
INDEX.
Bearbeitungsstand: 30. Dezember 2012
Das folgende Gesamtverzeichnis faßt nach einem Vorspann ('Zur besonderen Beachtung') in drei Abteilungen Materialien, Informationen und Stellungnahmen in Angelegenheiten der allgemeinen Meinungsfreiheit, der Wissenschaftsfreiheit , des Hochschulrechts, der zweckmäßigen und ideell angemessenen Wissenschaftsorganisation und der Selbsthilfe benachteiligter Wissenschaftlergruppen zusammen, die innerhalb von etwa 15 Jahren entstanden sind. Es handelt sich um folgende Abteilungen:
I. Zur allgemeinen Schreib-, Sprach- und Meinungsfreiheit und zur 'Fabrikation eines öffentlichen Konsenses'.
II. Zu Wissenschaftsfreiheit, Wissenschaftsorganisation und Hochschulrecht.
III. Zu den seit Jahrzehnten ungelösten Problemen für das Professorenamt qualifizierter Wissenschaftler.
Manche der hier eingestellten Texte sind über mehrere Abteilungen zugänglich.
Die Langzeitperspektive macht deutlich, seit wie langer Zeit nicht wenige der hier zu Recht angesprochenen Fragen politisch ungelöst geblieben sind.
Christian Gizewski, 30. Dez. 2011.
B. Zur Veranstaltung "Lust auf wissenschaftliche Karriere in Deutschland" am 25. Febr. 2010.
C. Bemerkungen zum derzeitigen Berliner Hochschulgesetz (BerlHG 2011).
I. Abteilung.
Zur allgemeinen Schreib-, Sprach- und Meinungsfreiheit und zur 'Fabrikation eines öffentlichen Konsenses'.
B. Argumente und Handlungsmaximen gegen die 'Rechtschreibreform':
I.Rechtsargumente gegen eine staatliche 'Rechtschreibreform'.
II. Noch größere Bedenken gegen ein Rechtschreibungsgesetz.
III. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (> Text) vom 14. Juli 1998.
IV. Zum Volksbegehren in Berlin.
V. Thesen zur aktuellen Diskussion möglicher Handlungsmaximen gegenüber 'neuen Rechtschreibregeln'.
VI. Nach dem Zusammenbruch der Einheitsfront von Medien und Staat in Sachen 'Rechtschreibreform' (Sommer 2000): Auf freiwilliger Organisation und negativer Sprachschutzgesetzgebung beruhende umfassende Sprachpflege der traditionellen deutschen Alltags- und Kultursprache als Alternativmodell?
C. Medien, publizierte Wahrheit und Gedankenfreiheit:
I. Immer dringlichere Medienkritik. Hoffnung auf Besserung oder Abkehr von gewohnten Formen der Medienbenutzung im Rahmen einer 'Intellektuellen Selbtsverteidigung' (N. Chomsky)?
II. Zur Verfassungsbindung der Presse als 'Vierter Gewalt': Verfassungsrechtliche Unzulässigkeit allgemeiner betriebsinterner Sprachregelungen und solcher mit Außenwirkung bei Presseunternehmen?
III. Zur Gedankenkontrolle in demokratischen Gesellschaften. Bemerkungen zu a) Edward S. Herman, Noam Chomsky, Manufacturing Consent. The Political Economy of the Mass Media (1988), b) Noam Chomsky, Necessary Illusions. Thought Control in Democratic Societies (1989) und c) dem Video-Film 'Manufacturing Consent, Noam Chomsky and the Media', von Peter Wintonick und Mark Achbar, mit zugehörigemTextbuch gleichen Titels, hg. von Mark Achbar (1994).
IV. Politisch-mediale Sprachregelungen in einer dem Recht und dem Selbstbild nach (Art. 5 GG) 'freiheitlich verfaßten' Gesellschaft. Sammlung und kritische Kommentierung nur einiger aktueller Beispiele.
V. Zum Zusammenhang von 'politischer Führungsanmaßung' und 'direkter politischer Aktion'. Bemerkungen zu zwei theoretisch und praktisch neuauftretenden alten 'Strukturproblemen' und ihrer wechselseitigen Bedingung.
D. Rechtliche Bedenken gegen problematische Formen einer 'europäischen Arbeitssprache'. Thesen zur Tagung 'Bildung und Kommunikation in und für Europa' am 9. 11. 2001.
E. GEGEN VERFASSUNGSMÄSSIG UNZULÄSSIGE SPRACH- UND SCHRIFTREGELUNGEN mit FORUM I .
F. FÜR DIE BEWAHRUNG UND PRAKTISCHE FORTENTWICKLUNG DES KULTURELLEN ERBES UND EIGENWERTES DER DEUTSCHEN SPRACHE mit FORUM II.
II. Abteilung.
Zu Wissenschaftsfreiheit, Wissenschaftsorganisation und Hochschulrecht.
B. Zur Notwendigkeit eines tertiären Wissenschaftssystems für dynamischen Wissenschaftstransfer.
E. Brief an den Senator für Wissenschaft zu Fragen der Berliner Wissenschaftspolitik (1999).
H. Gegen die Einführung sog. 'Preise' für universitätsinterne, wissenschaftswesentliche Rechnerdienstleistungen. Für eine weiterhin wissenschaftsgemäße, produktivitätsfördernde Gestaltung der elektronischen 'Grunddienste' an der TU Berlin! mit Forum
I. TU Berlin: Zu Diskussionen in den akademischen Gremien und zur Reaktion der davon Betroffenen.
J. Gedanken zu einer Reform des derzeitigen Berliner Hochschulgesetzes.
III. Abteilung.
Zu den seit Jahrzehnten ungelösten Problemen für das Professorenamt qualifizierter Wissenschaftler.
A. Tagungsreferate, Denkschriften und grundsätzliche Beiträge.
TEXT 1: Probleme einer 'qualifizierten Wissenschaftlerarbeitslosigkeit': das Bemühen der 'Betroffenen' und die Ergebnisse der Selbstorganisation.
TEXT 2: Ein bundesweites Informationssystem für wissenschaftliche Hochqualifikationen!
TEXT 3: Vorlage zum 2. Deutschland-Treffen der Wissenschaftler mit Hochschullehrerqualifikation (Berlin 2. - 4. Okt. 1992). "Grundüberlegungen für eine empirische Studie zur Situation der Wissenschaftler mit Hochschullehrequalifikation in sozial ungesicherten, wissenschaflich unbefriedigenden oder rechtlich unakzeptablen Verhältnissen im Osten und Westen des Bundesgebiets".
TEXT 4: Zur Notwendigkeit eines "tertiären Wissenschaftssystems": Hochdynamische Innovationsgruppen in Organisation und bundesweiter Vernetzung durch "Landeszentren für dynamischen Wisssenschaftstransfer". Denkschrift von B. Heimrich und C. Gizewski (1994).
TEXT 5:Akademiker-Arbeitslosigkeit und ihre Perspektiven. Gedankenskizze zu den größeren Rahmenbedingungen eines gesellschaftlichen Mißstandes.
TEXT 6: Der sogenannte "nebenberufliche" Hochschullehrer. Eine vermiedene, aber nötige Kontroverse.
TEXT 7: Reformvorschlag zur grundgesetzgemäßen rechtlichen Regelung der Bewerberauswahl bei der Besetzung von Stellen im Hochschulbereich.
TEXT 8: Probleme alter und neuer Wege zur Professur. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur 5. Hochschulrahmenrechtsnovelle vom 27. Juli 2004.
TEXT 9: Zur Stellungs- und Einkommenlosigkeit habilitierter Wissenschaftler.Was ist aus Sicht tausender höchstqualifizierter, aber stellungsloser oder nicht qualifikationsangemessen eingesetzter Wissenschaftler in Deutschland an derzeitigen Leistungen oder Unterlassungen der deutschen Wirtschafts- und Sozial-, Hochschul- und Wissenschaftspolitik in Bund und Ländern zu kritisieren? Fragen und Anregungen anläßlich der Bundestagswahl 2005.
B. AKTIONEN und DISKUSSIONEN für eine öffentliche Wahrnehmung und Berücksichtigung beruflicher und sozialer Probleme für das Professorenamt qualifizierter Wissenschaftler.1. Arbeitskeis habilitierter oder ähnlich qualifizierter Wissenschaftler in Berlin (AHWBln): Nachrichten, Mitteilungen und Beiträge.
2. Auch nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 27. Juli 2004 zum Hochschulrahmengesetz des Bundes: Für die Beseitigung struktureller Ungleichbehandlung, Protektion und Mauschelei bei alten und neuen landesrechtlichen Wegen zur Professur.
4. Für eine neue empirische Untersuchung des beruflichen Verbleibs und der sozialen Lage habilitierter Wissenschaftler in Deutschland nach ihrer Habilitation nach dem Beispiel der 'Karpen'- und der Kossbiel-Studie der 1980er Jahre. Siehe: Informationsblatt.
Redaktionelle Verantwortung für die Gestaltung aller hier veröffentlichten Beiträge und Aktionsseiten: Prof. Dr.
Christian Gizewski, TU Berlin, GF Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@mailbox.tu-berlin.de .
***