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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung kehrt zur alten Rechtschreibung zurück. Ein für die Schriftsprachentwicklung in Deutschland wichtiger symbolischer Akt der Aufkündigung unangemessener Loyalität gegenüber illegitimer Sprachpolitik.

An dieser Stelle werden die den Einstellungswechsel begründenden Berichte, Kommentare und Nachreichten in der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' vom 27. Juli 2000, S. 1 und 2, in einer Textearbeitung für das Internet veröffentlicht.


1) Sprache und Politik.

Von Thomas Steinfeld.

Unsere Schüler lernen die falsche Rechtschreibung. Wenn sie das Klassenzimmer verlassen, stoßen sie auf eine Orthographie, die dem Diktat ihrer Lehrer nicht entspricht. Die Masse des in der alten Orthographie verfassten Schriftguts ist auf absehbare Zeit unendlich viel größer als alles, was in der neuen entstanden ist. Viele Verlage haben, als lebten wir noch im neunzehnten Jahrhundert, vor Einführung einer einheitlichen Rechtschreibung, eigene Hausregeln eingeführt. Die meisten Buchverlage nehmen auf die neuen Vorschriften keine Rücksicht. Dort aber, wo die neue Rechtschreibung tatsächlich eingeführt worden ist, sind lauter private Orthographien aufgeblüht. In ihrer fortdauernden Unsicherheit vermeiden die meisten Menschen darüber hinaus Formulierungen, die sie in die Nähe des Neugeregelten bringen - viele Menschen schreiben heute nicht mehr, was sie schreiben wollen. Eine neue Sprache, eine Vermeidungssprache ist entstanden, und es ist keine gute Sprache.

Wir wollten unseren Lesern keine doppelte Rechtschreibung zumuten. Ein Jahr lang, seit dem 1. August 1999, haben wir uns nach Kräften bemüht, uns an die neue amtliche Regelung zu halten. Aber es ist nicht gut gegangen. Statt einer neuen Orthographie haben wir viele neue Orthographien bekommen. Die Fehler und Undurchschaubarkeiten in der Schreibung haben sich unendlich vermehrt. Der Widerstand gegen die vielen sinnentstellenden Groß- und Getrenntschreibungen ist nicht erloschen. Nach einem Jahr muss man eine Summe ziehen können: Der Versuch, mit den neuen amtlichen Regeln für die Orthographie zu leben, ist gescheitert.

Die neue Rechtschreibung war ein politisches Unternehmen von der ersten Stunde an: Die deutsche Orthographie sollte einfacher werden, weil Fehler angeblich soziale Unterschiede verrieten. Sie sollte moderner werden, und dabei schien vor allem die Großschreibung der deutschen Substantive zu stören. Im Wettbewerb zur Sprachwissenschaft der DDR übertrumpften sich die Linguisten gegenseitig mit Verbesserungsvorschlägen für die Rechtschreibung. Noch heute bekennen die Reformer, das Monopol des "Dudens", eines Privatunternehmens, habe ihren Kampf um eine neue Orthographie erst richtig beflügelt - und das ist wahrlich kein linguistisches, sondern ein ebenso politisches wie törichtes Argument. Wenig war von den gewaltigen Plänen der sechziger und siebziger Jahre übrig geblieben, als die Kultusministerkonferenz Ende 1995 die neue Rechtschreibung beschloss. Aber es hat gereicht: Mit der amtlichen Verordnung zog die große Verwirrung in die Sprache ein, und in der neuen Rechtschreibung gibt es seit diesem Beschluss keine Einheitlichkeit mehr.

Man kann die Rechtschreibung nicht auf dem Weg, einer amtlichen Verordnung regeln. Uberhaupt gibt es keinen wirklichen Grund, in eine offensichtlich funktionierende Sprache einzugreifen. Daß es dennoch versucht wurde, offenbart neben der Lebensferne einiger Sprachwissenschaftler und Pädagogen die Vermessenheit von Politikern, die das einmal Beschlossene auf dem undemokratischen Weg eines Verwaltungsaktes zu Ende brachten - einem massiven öffentlichen Widerstand zum Trotz, um ihr Gesicht zu wahren und ihre Zuständigkeit um ein völlig neues Feld zu erweitern. Die Schriftsprache ist etwas Gewachsenes und weiter Wachsendes. Sie reift, sie bildet sich an ihrem Gebrauch und an ihrem Nutzen.

Deswegen tat der alte "Duden" gut daran, Veränderungen der Schriftsprache nicht zu dekretieren, sondern ihnen in gebührendem Abstand zu folgen. Und deswegen war die alte Rechtschreibung mit ihren Kommata zwischen den Hauptsätzen, mit ihren Zusammenschreibungen und sogar mit ihrem scharfen "ß" am Ende einer Silbe so leserfreundlich. Die neue Rechtschreibung ist es nicht. Was sie uns, von "nichts sagend" über "Aufsehen erregend" bis "Leid tun", an sinnwidrigen Formen zumutet, verrät das absurde Ideal einer am Englischen orientierten Sprachästhetik, aber nicht das mindeste Verständnis für die Muttersprache.

Der Versuch, die Rechtschreibung mit den Mitteln der Politik zu ordnen, hat sich furchtbar gerächt. Von den vielen Wörterbüchern, die seitdem geschrieben worden sind, ist nicht eines mit einem anderen identisch. Jedem neuen Versuch folgt innerhalb kürzester Frist eine Revision. Als die Kultusminister die Einführung der neuen Orthographie beschlossen, taten sie das gegen den erklärten Willen der von ihnen selbst bestellten Experten - denn diese waren längst dabei, die Fehler ihrer jüngsten Variante der deutschen Orthographie durch die Fehler der nächsten Variante zu ersetzen. Im letzten Bericht der zwischenstaatlichen Kommission für die deutsche Rechtschreibung an die Kultusminister, abgeliefert im März dieses Jahres, wird sogar die Hoffnung bekundet, nach dem Ende der "Ubergangsphase" im Jahr 2005 erst recht an der "Optimierung" der neuen Rechtschreibung zu arbeiten. Das alles hat mit Sprache nichts zu tun. Das alles ist nur schlechte Politik. Man muss sich von ihr lossagen.

Als diese Zeitung am 1. August des vergangenen Jahres die neue Rechtschreibung übernahm, geschah es aus praktischen Überlegungen. Bis zuletzt hatten wir uns gewehrt. Aber die Nachrichtenagenturen hatten ebenso wie die öffentlichen Institutionen umgestellt. Die Einheit der Orthographie, eine der zentralen Errungenschaften der Schriftkultur, schien in Gefahr zu sein. Und tatsächlich ist die Einheit der deutschen Rechtschreibung verloren - und zwar für alle, die sich auf dem Terrain der reformierten Orthographie bewegen. Daneben aber existiert das Alte so fort, wie es gewachsen ist, in der Literatur, in den Büchern, in Millionen und Abermillionen von Briefen und persönlichen Texten. Diese Sprache ist unsere Sprache. Das soll sie auch in Zukunft wieder sein. Ab dem 1. August kehrt diese Zeitung zu einer Rechtschreibung zurück, die der alten Regelung entspricht.


2) Die F.A.Z. kehrt zur alten Rechtschreibung zurück.

Schluß damit: Die Reform stiftet nur Verwirrung.

Von Kurt Reumann

FRANKFURT, 26. Juli. Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" wird vom 1. August an zur alten Rechtschreibung zurückkehren. Sie hatte vor einem Jahr die von den Kultusministern beschlossene Neuregelung übernommen, weil sie die Einheitlichkeit der deutschen Schriftsprache nicht gefährden wollte. Nach einem Jahr Erfahrung zeichnet sich ab, dass diese Hoffnung trügt: Die neue Rechtschreibung rettet die Einheitlichkeit nicht, vielmehr zerstört sie sie. Sogar einige Kultusminister sehen das inzwischen ein. Immer mehr (im doppelten Sinn) Betroffene klagen, die Anderungen seien nicht nur unsinnig -"überflüssig wie ein Kropf", hatte der damalige Bundespräsident Herzog gesagt -, sondern auch widersinnig, sinnentstellend. Daher muss die Neuregelung zurückgenommen werden. Diese Zeitung geht damit voran. Bei der Umstellung werden in den ersten Tagen Unregelmäßigkeiten unvermeidlich sein.

"Ich hoffe, Sie können wieder sehen, wenn wir uns wiedersehen", sagte ein Redakteur dieser Zeitung dem bayerischen Kultusminister Zehetmair, als die Kultusministerkonferenz sich 1995 anschickte, die so genannte Rechtschreibreform zu sanktionieren. Aber Zehetmair stellte sich blind und setzte im Verein mit seinen Kollegen in der Kultusministerkonferenz ein Regelwerk durch, das Unterscheidungsschreibungen wie "wieder sehen" (im direkten Sinn, Ton auf dem zweiten Wort) und "wiedersehen" (im indirekten Sinn von "wieder-begegnen", Ton auf dem ersten Wortteil) abschafft. Erst als die Neuregelung unwiderruflich "fest zu stehen" schien, gingen dem CSU-Politiker, der als Sprecher der von der Union regierten Länder in der Kultusministerkonferenz erheblichen Einfluss besitzt, unversehens die Augen auf. Mit dem rechten zwinkerte er seinem Kritiker "nicht viel sagend", aber "vielsagend" zu, die Kultusminister hätten Fehler gemacht. Wie wahr!

Eine verbindliche Regelung der deutschen Rechtschreibung gibt es erst seit knapp hundert Jahren. Seither war das Regelwerk in Teilen immer komplizierter, manchmal sogar unverständlich geworden. Radikale Reformer verlangten daher eine Vereinfachung, die vor allem auf die Kleinschreibung von Substantiven hinausgelaufen wäre und Schreibanfängern helfen sollte. Schon die Wiesbadener Empfehlungen von 1958 setzten sich für die - irreführend als "gemäßigt" bezeichnete - Kleinschreibung und eine Liberalisierung der Zeichensetzung ein. Solche Vorschläge scheiterten in der Regel am Protest zumal von Schriftstellern, Lehrern, Professoren und Journalisten, also am Widerstand von Fachleuten, die auf Verständlichkeit, Eindeutigkeit und Differenzierungsfähigkeit der Schriftsprache Wert legen.

Beifall erhielten die Kultusminister der deutschen Bundesländer erst 1994 und 1995, als sie versprachen, die geplante Vereinfachung des Regelwerks werde nicht zur Simplifizierung führen; die Reform solle vor allem Ungereimtheiten und Widersprüche beseitigen: Es sei nicht einzusehen, dass man "Auto fahren" auseinander und "radfahren" zusammenschreiben müsse. Und warum solle das "B" bei "mit Bezug auf" groß-, bei "in bezug auf" aber kleingeschrieben werden? Mit solchen Argumenten überzeugte die Kultusministerkonferenz 1995 auch die Ministerpräsidenten der deutschen Länder. Die Regierungschefs stellten ihrem Beschluss allerdings zwei Bedingungen voran: Sie erwarteten, erstens, "von der Neuregelung der deutschen Rechtschreibung eine Erleichterung des Schreibens und Erlernens des richtigen Schreibens. Vereinfachungen des Regelwerks sollen sicherstellen, dass die Sicherheit der Sprachbeherrschung in Schule und Alltag gesteigert wird." Das Gegenteil ist eingetreten: Verunsicherung. Schüler machen mehr Fehler, von Sprachbeherrschung gar nicht zu reden.

Zweitens mahnten die Ministerpräsidenten Ende Oktober 1995, "dass es vor einer Neuregelung der deutschen Rechtschreibung einer umfassenden Beteiligung der Offentlichkeit bedarf, um die Akzeptanz der Änderungen sicherzustellen". Aber zu einer fairen Diskussion ist es nicht gekommen. Von Akzeptanz kann nach einem Jahr Erfahrung noch weniger die Rede sein als vor der Neuregelung. Neunzig Prozent der Bevölkerung wenden in ihrem privaten Schriftverkehr die alten Regeln an. Breite Kritik setzte allerdings erst ein, als Schriftsteller auf der Buchmesse Anfang Oktober 1996 eine scharfe Erklärung gegen die geplante Reform unterschrieben hatten. Die Kultusminister erwiderten, die Schriftsteller seien zu spät aufgewacht; die Diskussion sei bereits abgeschlossen. Außerdem beziehe sich die Reform nur auf die Schulen; jedermann außerhalb der Schulen, zumal jeder Schriftsteller, könne auch fernerhin so schreiben, wie er wolle. Schriftsteller und Journalisten antworteten den Ministern, mit Kritik hätten sie auf die geplanten Neuerungen erst reagieren können, nachdem die vollständige Wörterliste veröffentlicht worden sei und höchst unterschiedliche Neufassungen von Wörterbüchern einen Vergleich erlaubt hätten. Erst daraus habe sich das volle Ausmaß der Neuregelung ergeben; nur die vollständige Liste enthalte auch allen Unsinn, während die vorher bekannte Auswahlliste nur plausible Beispiele enthalten habe. Es sei die Frage, ob die Expertenkommission nicht nur Schriftsteller und Journalisten, sondern auch die Kultusminister hinters Licht geführt habe. Aber die Minister machten sich "mitschuldig" (zusammengeschrieben), wenn sie den Eindruck erweckten, jeder könne schreiben, wie er wolle. Mit solcher Rabulistik gefährde man die Einheitlichkeit der Schriftsprache.

Auf die Frage, ob ihm die Scbwächen der Neuregelung "wohl bekannt" seien, antwortete der damalige niedersächsiche Kultusminister Wernstedt: "wohlbekannt". Aber er hatte als Präsident der Kultusministerkonferenz Rücksicht auf seine Kollegen zu nehmen, weil die Konferenz Empfehlungen nur einstimmig aussprechen kann. Die deutschen Kultusminister blieben zunächst bei ihrem Beschluß. Sie hatten nämlich im Juli 1996 in Wien zusammen mit den Repräsentanten der Länder Österreich, Schweiz, Liechtenstein und der Länder mit deutschsprachigen Minderheiten eine Absichtserklärung zur Reform der Rechtschreibung unterzeichnet. Das gemeinsame Vorgehen sichere für die Zukunft die Einheitlichkeit der deutschen Schriftsprache. Wer davon abrücke, verliere sein Gesicht. Um vollendete Tatsachen zu schafffen, führten zehn Bundesländer schon im August 1996 die Neuregelung an ihren Grundschulen ein.

Damit trat der Protest in seine zweite Phase, weil es jetzt Betroffene im juristischen Sinn gab. Aber Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichte trafen unterschiedliche, manchmal gegensätzliche Entscheidungen. Nicht einmal das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Juli 1998 zugunsten der Kultusminister schaffte Sicherheit und Frieden. Es unterstellte, dass die Änderungen minimal und daher unwesentlich seien, aber die Schreibenden halten diese Ansicht nach ihren traurigen Erfahrungen für falsch.

Indirekt gaben auch die Kultusminister Korrekturbedarf zu. Noch vor der Karlsruher Entscheidung hatten sie auf Wernstedts Bitte die Expertenkommission beauftragt, den Korrekturbedarf der Neuregelung festzustellen. Auf den Prüfstand kamen: Getrennt-und Zusammenschreibung, Groß- und Kleinschreibung, Silbentrennung, Zeichensetzung, Laut-Bucbstaben-Beziehung. Die Korrekturvorschläge gingen so weit, dass die Kultusminister befürchteten, damit werde die ganze Reform kippen. Sie änderten daher überhaupt nichts. Umgekehrt argumentieren jetzt die Kritiker der Reform, man müsse zur alten Rechtschreibung zurückkehren; Halbheiten seien nicht praktikabel. Allerdings wissen beide Seiten, dass eine Sprache sich ändert, solange sie lebt - und mit ihr zum Teil auch die Rechtschreibung. Aber logisch sollten die Änderungen sein.

Inzwischen ärgern sich Journalisten. dass computergesteuerte Programme in ihre Texte Fehler einschleusen, vor denen sie die Neuerer stets gewarnt hatten. Am peinlichsten ist die Getrenntschreibung. Was wird der amtierende Bundespräsident Rau gedacht haben, nachdem er Deutschland als "gastfreies" Land gelobt hatte und am nächsten Tag lesen musste, er habe "Gast freies" Land gesagt? Nicht der Bundespräsident ist kriminell, sondern ein Teil der neuen Rechtschreibung. Wie fühlt sich ein Schüler, wenn er richtig schreibt: "Es tut mir leid" und "Hilfe ist not" und der Lehrer nach den neuen Regeln sinnwidrig korrigiert: "Es tut mir Leid" und "Hilfe ist Not"? Wie leidet ein Journalist, wenn der Computer "Tee-nager" trennt statt "Teen-ager ", "Ei-nöde" statt "Ein-öde", "best-raft" statt "bestraft" , "Regierung-schefs" statt "Regierungschefs"? Was denken Parlamentarier, wenn in der Zeitung "Heiliger Stuhl", aber "hohes Haus" steht? Sie rufen alle: "Schluss damit!", wobei es ihnen allerdings egal ist, ob Schluss hinten mit "ss" oder "ß" geschrieben wird. Wenn die Kultusminister auf ihrer Reform "sitzen bleiben", werden sie "sitzenbleiben".


3) Akademie: Positives Signal

DARMSTADT, 26. Juli (dpa). Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat sich in der Diskussion über die Rechtschreibreform dafür ausgesprochen, weitgehend zur alten Schreibweise zurückzukehren. "Die in zahlreichen Publikationen zum Ausdruck kommende Unsinnigkeit, Widersprüchlichkeit und Unverständlichkeit vieler der neuen Regeln ist für den sensiblen Leser schwer erträglich", heißt es in einer am Mittwoch verbreiteten Erklärung der Akademie. Die variierenden Schreibweisen einzelner Verlage und der Agenturen "verringern zwar manchen Schaden, tragen aber in ihrer Vielfalt zur Verwirrung bei." Es sei daher höchste Zeit, mit dem "Rückbau der Rechtschreibreform zu beginnen." Wie die Akademie mitteilte, will sie in dne meisten Fällen die alte Schreibweise wieder einführen. Die Reform habe jedoch auch Vorteile gebracht, die beibehalten werden sollten. Die Ankündigung der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung', sie werde zur alten Rechtschreibung zurückkehren, sei ein positives Signal.


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