16. April 2012

Einladung

zum siebenundzwanzigsten Treffen des Arbeitskreises 'Projekt Ferch'

am Samstag, 28. April 2012, 15.00

im Gemeindezentrum der evangelischen Kirchengemeinde Neuseddin, Waldstraße 33, 14554 Seddiner See (ggf. Tel.: 033205/50400).


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitwirkende im Arbeitskreis!

Beim letzten Mal traf sich der Kreis wie vereinbart im Evgl. Gemeindezentrum Neuseddin. Wegen einer Beerdigung, für die ich zu sorgen hatte, war ich verhindert zu kommen, und vergaß leider auch, zuvor noch eine Benachrichtigung durchzugeben. Das, was nicht geschehen konnte, sollten wir bei Gelegenheit nachholen.

Beim nächsten Mal treffen wir uns wieder wie gewohnt in Neuseddin, um alles Anstehende, einschließlich der Panung für die schönere Jahreszeit und evtl. auch den möglichen Beitrag unseres Arbeitskreises oder einzelner seiner Angehörigen zur Konzeption einer Erinnerungsstätte in Halbe zu besprechen. Auch das Treffen in Elsholz, das am 22. April statffinden wird, soll dort nachbedacht werden. Herr Käbelmann gibt wegen des Treffens erforderlichenfalls Auskunft (Tel.: 033204-35987).

Wie stets bitte ich darum, daß sich alle Interessenten, wenn sie nur irgendeine Möglichkeit haben, immer wieder einmal an die Adresse http://agiw.fak1.tu-berlin.de/Pro_Ferch/Konzept.html (Christian Gizewski, Ein Projekt zur Erinnerung an die Kriegereignisse im April/Mai 1945 in der 'Region Ferch' - 'Projekt Ferch') erinnern mögen. Bitte denken Sie, wenn das Monatende und unser routinemäßiger Termin naht, immer auch an das Internet als Informationsquelle oder, wenn nicht, rufen Sie mich ggf. an. Denken Sie aber auch daran, daß die WWW-Seite sehr viele interessante Informationsquellen erschließt, die durch bloße briefliche Mitteilung nicht übermittelt werden können. Ohne das Internet wäre der Arbeitskreis ja überhaupt nicht entstanden. Sinnvolle Vorkehrungen gegen unerwünschte Ausforschungsversuche von außen, die der eine oder andere der Älteren unter uns vielleicht befürchtet, sind für jedermann auch in unserer Zeit des ständigen Internet-Mißbrauchs durchaus möglich.

Im Internet sind auch gelegentlich solche Filme wie der folgende zu finden, auf den mich der VbDK kürzlich hingewiesen hat: http://www.rbb-online.de/himmelunderde/reportagen/der_knochenfinder.html. Es geht dort um die Ausgrabung und Bestattung der nach wie vor zahlreichen - in Brandenburg auf noch mehrere 10000 geschätzten - irregulär begrabenen Kriegstoten aller Parteien, ihre Identifikation, die Benachrichtigung von Angehörigen und die Registrierung in der WASt in Berlin-Reinickendorf.

Wie immer danke ich für die mir erneut zugänglich gemachten schriftlichen Erinnerungen, die Bücher, Schriften und Bilder, die unser Thema betreffen, und bitte weiterhin darum, mir alles zukommen zu lassen, was Ihrer Meinung nach zu unserem Thema paßt. Bitte vermerken Sie stets Ihren Namen und Ihre Adresse, ferner, ob Dokumente als persönlich von ihren Verfassern verantwortete im Internet veröffentlicht werden können oder nicht. Späterhin sollen, wie früher bereits besprochen, solche Texte und Bilder in einer Erinnerungsstätte, wohl in Halbe, archiviert werden. Bitte erinnern Sie mich notfalls an die Rückgabe Ihrer Unterlagen.

Vergessen Sie nicht, mir eine eventuelle Adressenänderung am besten schriftlich mitzuteilen - Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge machen wollen, lassen Sie sie mich jederzeit gern wissen. - Teilen Sie mir andererseits ggf. ruhig mit, wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten. Ansonsten gehe ich von Ihrem fortbestehenden Interesse aus. - Amtliche Stellen, denen die Informationen zugeschickt werden, sollten außerdem, auch wenn sie an ihnen keinen politischen Gefallen finden sollten, im Rahmen ihrer dienstlichen Pflichten stets für ihren sorgfältigen Empfang Sorge tragen. Sie sind ja gesetzlich verpfichtet, sie sachgerecht im Rahmen ihrer Kompetenz zu prüfen, weiterzuleiten, ggf. schriftlich zu ihnen Stellung nehmen und sie ordentlich zu archivieren. Sie dürfen sie - bei Gefahr einer Dienstaufsichtsbeschwerde - nicht einfach pflichtwidrig als angeblich unzustellbar zurückgehen lassen.

Bei Fragen rufen Sie mich ggf. bitte an.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Gizewski, Tietzenweg 98, 12203 Berlin, TEL und AB: 030/8337810 oder (wenn eingeschaltet) 0151 26759056, FAX: 030/84309266, EP: christian.gizewski@tu-berlin.de, WWW-Seite: http://www.AGiW/fak 1.tu-berlin.de.index.html .