22. August 2012

Einladung

zum neunundzwanzigsten Treffen des Arbeitskreises 'Projekt Ferch'

am Samstag, 25. Aug. 2012, 15.00

im Gemeindezentrum der evangelischen Kirchengemeinde Neuseddin, Waldstraße 33, 14554 Seddiner See (ggf. Tel.- Privatnummer 033205/62391 / Gemeindekirchenratsvorsitzender Hubertus Neuendorf).


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitwirkende im Arbeitskreis!

1.Am Samstag, dem 30. Juni 2012 trafen Herr Lamprecht und ich uns mit Herrn Breithaupt und seinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Herrn Gröbel vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge in der Erinnerungsstätte in Halbe, welche in diesen Wochen fertiggestellt sein wird. Herr Breithaupt erklärte das Konzept und die Perspektiven der Erinnerungsstätte, die in dem Kleinst-Dörfchen Halbe etwas aus der Welt scheint, aber in ihrer Umsiedlung von Potsdam dorthin dennoch historisch und praktisch wohlüberlegt und sinnvoll ist.

2. Die nächste Sitzung am 25.August findet wieder am gewohnten Ort in Neuseddin statt. Außer der Diskussion alles seit dem letzten größeren Treffen Vorgefallenen denke ich an die Vorführung eines Films, der die - von einem Bürgerkriegskonflikt zwischen dem kommunistischen und dem 'bürgerlichen' Flügel der polnischen 'Armia Krajowa' geprägte - Kriegsendzeit im historischen Brandenburg unmittelbar östlich der Oder betrifft: 'Asche und Diamant', Regisseur Andrzej Wajda (1958). Wenn Sie Anregungen und Fragen wegen des Programms haben, können Sie mich gern anrufen.

3. Wie stets bitte ich darum, daß sich alle Interessenten, wenn sie nur irgendeine Möglichkeit haben, immer wieder einmal an die Adresse http://agiw.fak1.tu-berlin.de/Pro_Ferch/Konzept.html (Christian Gizewski, Ein Projekt zur Erinnerung an die Kriegereignisse im April/Mai 1945 in der 'Region Ferch' - 'Projekt Ferch') erinnern mögen. Bitte denken Sie, wenn das Monatende und unser routinemäßiger Termin naht, immer auch an das Internet als Informationsquelle oder, wenn nicht, rufen Sie mich ggf. an. Denken Sie aber auch daran, daß die WWW-Seite sehr viele interessante Informationsquellen erschließt, die durch bloße briefliche Mitteilung nicht übermittelt werden können. Ohne das Internet wäre der Arbeitskreis ja überhaupt nicht entstanden. Sinnvolle Vorkehrungen gegen unerwünschte Ausforschungsversuche von außen, die der eine oder andere der Älteren unter uns vielleicht befürchtet, sind für jedermann auch in unserer Zeit des ständigen Internet-Mißbrauchs durchaus möglich. - Wie immer danke ich für die mir erneut zugänglich gemachten schriftlichen Erinnerungen, die Bücher, Schriften und Bilder, die unser Thema betreffen, und bitte weiterhin darum, mir alles zukommen zu lassen, was Ihrer Meinung nach zu unserem Thema paßt. Bitte vermerken Sie stets Ihren Namen und Ihre Adresse, ferner, ob Dokumente als persönlich von ihren Verfassern verantwortete im Internet veröffentlicht werden können oder nicht. Späterhin sollen, wie früher bereits besprochen, solche Texte und Bilder in einer Erinnerungsstätte, wohl in Halbe, archiviert werden. Bitte erinnern Sie mich notfalls an die Rückgabe Ihrer Unterlagen. - Vergessen Sie nicht, mir eine eventuelle Adressenänderung am besten schriftlich mitzuteilen - Wenn Sie Fragen haben oder Vorschläge machen wollen, lassen Sie sie mich jederzeit gern wissen. - Teilen Sie mir andererseits ggf. ruhig mit, wenn Sie nicht mehr informiert werden möchten. Ansonsten gehe ich von Ihrem fortbestehenden Interesse aus.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Gizewski, Tietzenweg 98, 12203 Berlin, TEL und AB: 030/8337810 oder (wenn eingeschaltet) 0151 26759056, FAX: 030/84309266, EP: christian.gizewski@tu-berlin.de, WWW-Seite: http://www.AGiW/fak 1.tu-berlin.de.index.html .