S 34 Zu einem 'deutschen Nationalcharakter' und seiner Ähnlichkeit mit anderen europäischen Nationalcharakteren.

Von Christian Gizewski.

Im folgenden geht es um die Grundidee eines Vorlesungsprojekts ('Das deutsche Wesen), das in unserer Zeit, die der vielleicht von 1945 bis 1994 anzusetzenden Epoche einer 'Nachkriegszeit' folgte, die Frage nach einem 'deutschen Nationalcharakter' erneut stellt, und zwar auf einer völkervergleichenden Basis.

Es gibt zwar - je nach Klassifikation - etwa 50 Staatsvölker und 100 - 200 Sprachen in einem - auch Rußland geographisch einschließenden - heutigen Europa. Aber in all diesen Staatsvölkern und Sprachgemeinschaften beruhen wesentliche zivilisatorische Eigentümlichkeiten und Prägungen gesellschaftlichen Lebens in starkem Maße auf antiken Grundlagen. Dabei spielt vor allem die lateinische Sprache eine zentrale Rolle, daneben auch die griechische, diese besonders im byzantinisch geprägten östlichen Europa.

Was die Übernahme antiken, speziell lateinischen Sprachmaterials in die jüngeren europäischen Sprachen betrifft, hat ein noch in Zeiten des früheren europäischen Nationalismus wirkender Forscher auf diesem Gebiet, Adolf Hemme ('Das lateinische Sprachmaterial im Wortschatze der deutschen, französischen und englischen Sprache, siehe Literaturverzeichnis, 1904, S. XIII f.) zu seiner ausführlichen Sammlung von Lehn- und Fremdworten aus dem Lateinischen festgestellt, schon die Menge der lateinischen Lehnwörter in der deutschen Sprache sei groß genug, "um uns die ursprüngliche Dürftigkeit unserer Sprache und Kultur deutlich vor Augen zu führen"." Geradezu demütigend" werde der Gesamteindruck, wenn man die irgendwann übernommenen Fremdwörter mitberücksichtige.

Selbst wenn es gegen diese Übernahme im Deutschen und in anderen europäischen Sprachen mehrere Gegenbewegungen gegeben hat, so ist dieses Erbe der Antike in vielen Sprachschichten und -sektoren dominierend, selbst dort, wo die Gegenbewegungen zu 'Rückübersetzungen' in den nicht-antiken Wortbestand führten.

In eigentümlichem Kontrast zu einer solch grundsätzlichen Feststellung über die kulturellen Prägungen europäischer Sprachvölker steht allerdings , daß diese, was Art und Umfang der postiv zu bewertenden, zumeist hochkulturellen Elemente ihres antik-historischen Erbes betrifft, so grundsätzlich ähnlichen europäischen Völker - man kann sagen allesamt, soweit siejedenfalls ihrer Größe nach dazu in der Lage waren - in den mittelalterlichen und neuzeitlichen Epochen der nachantiken Geschichte so häufig in kriegerische Konflikte miteinander gerieten, zuzeiten von erheblichen Haßgefühlen gegeneinander bewegt waren und immer wieder sich selbst und ihre Leistungen, Tugenden und Werte gegenüber denen der Nachbarvölker - und auch der Minderheiten im eigenen Lande - unangemessen überschätzten.

Auch dieses negativ zu bewertende Verhalten, das erst in der jüngeren Neuzeitgeschichte als 'Nationalismus' bezeichnet und kritisiert zu werden pflegt, ist allerdings ein gemeinsames antikes Erbe. Kriegerisches Vehalten, Expansionismus, Imperialismus, Klassenstrukturen im Volksaufbau, nationaler Egoismus, Beschränktheit der allgemeinverbreiteten politisch-historischen Perspektiven - das alles wurzelt in antiken Ausgangsstrukturen. Viele europäische Völker, die groß genug dazu waren oder geographisch günstig genug lagen, wollten ihr eigenes 'Reich', am besten mit einem gewissermaßen weltumspannenenden System von 'Kolonien', haben bzw. erobern und ahmten auch in ihren inneren politischen und rechtlichen Strukturen - wie z. B. der Monarchie - von heute aus betrachtet manchmal ganz unverständig erscheinend das (kaiserzeitlich-'globale') Imperium Romanum nach.

Zu den in einem weiteren Sinne staaten- und völkerprägenden Überlieferungen aus der Antike gehören allerdings nicht nur die oben erwähnten zentralen, aber ambivalenten, sondern auch deutlich positiv zu bewertende, nämlich die vielfältigen, aus den antiken Systemen der Religion Moral, Ethik, Philosophie, Wissenschaft und Kunst stammenden.

Die zentrale Bedeutung antikenfundierter Traditionen läßt sich an lateinischsprachigen Worten wie 'populus', 'imperium', 'sacrum' und 'christianitas' - in ihren spätantiken Bedeutungen - gemeinten Ideen und Strukturen veranschaulichen. 'Populus' ist in der Sprache der spätantiken Gesetzgebung die Gemeinschaft all derer, die aufgrund kaiserlicher Konstitution das römische Staatsbürgerrecht besitzen ('civitas' - Dig. 1, 5, 17). 'Imperium' ist die staatliche Vollgewalt, die durch die Herrschaft des Kaisers bzw. der Kaiserkollegen repräsentiert ist und sich dem Anspruch nach auf ein 'weltweites' römisches Herrschaftsgebiet ('imperium Romanum', 'orbis Romanus') erstreckt. In Verbindung mit 'imperium' bedeutet 'sacer' 'von höchster, unverletzlicher politischer Autorität'. 'Christianitas' ist die durch Gottes Willen geheiligte Gemeinschaft der Gläubigen, die der von Gott in Christus offenbarten und im Heiligen Geiste ('spiritus sanctus' - C. J. 1, 1, 1) fortwirkenden wahren Religion folgen.

Die so beschriebenen Elemente spätantik-ideellen politisch-religiösen Denkens wirkten auch nach der Auflösung des westlichen römischen Reichsteils im 5. Jht. n. Chr. in der mittelalterlichen Herausbildung nicht-römischer europäischer Reiche und Völker fort. Sie waren nun maßgeblich für deren Selbstbewußtsein, deren Denken und deren Sprachgebrauch, und zwar so stark, daß man von einer identitätsstiftenden geschichtlichen Langzeitwirkung sprechen kann.

Selbst in der Neuzeit behielten sie ihre Bedeutung, wenn auch mit einer gewissen Transformation durch Renaissance, Humanismus und Aufklärung, welche römische und christlich-kirchliche Traditionen zwar veränderten und zurücktreten ließen, dafür aber das Gewicht auf andere ideelle Erbschaften der Antike verlegten, vor allem im Bereich einer reformierten Theologie und einer zumeist griechischstämmigen Philosophie, Wissenschaft, Technik, Kunst und antiautoritär-praxisrelevanten politischen Theorie.

Man kann daraus schließen, daß das Gewicht der Antike auch in der neueren Geschichte erhalten blieb, ja daß es sich - wenn auch in veränderter Form - auf die Gestaltung der Lebensordnungen der verschiedenen europäischen Völker weiterhin stark auswirkte. Eine weitere Grundannahme ist, daß es wegen dieses starken Gewichts antiker Prägung auch starke fundamentale Ähnlichkeiten des Nationalbewußtseins heutiger europäischer Völker gibt, denen gegenüber die aufgrund der Naturbedinungen und der nachantiken Geschichte bestehenden Differenzen weitgehend nachrangig werden. Diese Ähnlichkeit zwischen europäischen und europäischstämmigen Völker ist ist für ihr Verständnis damit mindestes ebenso bedeutsam, wie die vor allem in Kriegs- und Spannungsverhältnissen immer wieder behaupteten und im wesentlichen nicht zutreffenden grundsätzlichen Differenzen.

Auch für heutige Bestimmungen 'nationaler Charaktere' - z. B. im Rahmen irgendwelcher medial oder politisch geführter Auseinandersetzungen -, ist es immer wieder ratsam, den Auswirkung antiken Einflusses auf das Bewußtseins europäischer Völker nachzugehen. Als Beispiel dafür sei die immer wieder einmal 'schlagwort'-artig 'ins Feld' geführte angebliche Negativität eines 'deutschen Wesens' - hervorgehoben. Dabei gibt es kaum einen Unterschied zum 'Wesen' anderer europäischer Völker, wenn man jedenfalls die Gundmuster der für solche 'Wesensbestimmungen' heranzuziehenden politischen und wirtschaftlichen Ordnungen, der Religion, Moral und Ethik, der Sprachen, Bildung und Wissenschaft berücksichtigt. Überalll ist festzustellen, daß tragende Elemente des Nationalbewußtseins verschiedener Völker eine wesentliche Grundlage in der Gemeinsamkeit antiker Tradition hatten und haben

Was 'deutsch' ist, meinte im Verlauf der letzten gut tausend Jahren auch stets gewisse gemeinsame sprachliche, sittlich-traditionale, wirtschaftlich-soziale, geistes- und allgemeinkulturelle, religiöse und politische Strukturen, die als bedeutsam für die Charakterisierung eines 'deutschen Volkes' empfunden wurden oder werden. Als wichtigere Kontinuitäten vom Mittelalter bis heute lassen sich eine sprachgeschichtliche und eine völkergeschichtliche insoweit feststellen, als sich eine 'deutsche Sprache' seit ihrer frühmittelalterlich-'altdeutschen Form' trotz allen Wandels bis heute als historische Realität feststellen läßt. Auch für die deutschsprechende Bevölkerung als ethnisches Substrat ist Wichtiges, wie z. B. ihr mitteleuropäischer Siedlungsraum, seit dem Mittelalter in vielem - sieht man von der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung aus den Ostgebieten des vormaligen 'Deutschen Reiches' und anderen osteuropäischen Landstreichen nach 1945 einmal ab - gleich geblieben.

Mehr wird man aber über ein 'deutsches Wesen' - zumindest in einer historischen Langzeitpersektive - nicht sagen zu können. Die kollektiven Vorstellungen von einem 'deutschen Volke' - wie auch die von anderen Völkern - scheinen vielmehr gegenüber einem realen Minimalrahmen einer Identitätsbeschreibung eine realitätsunabhängige Dynamik zu entfalten, bei der zum Beispiel in der Gegenwart vor allem traditionale ethnische Stereotype, Formen politisch propagierten Bewußtseins und medial vermittelter symbolischer Identifikation - etwa die Siegfähigkeit einer Nationalmannschaft bei Fußballänderspielen, die Idee von kollektiver Volksverantwortung und die Nationalfarben und -wappen - eine Verbindung einzugehen pflegen. Dabei werden generell irgendwelche, empirisch zumeist nicht erhärteten häufigeren Wahrnehmungen über Verhaltensweisen im sozialen Leben 'typifiziert', d. h. auch simplifiziert wahrgenommen. Ein 'Typus' ist jedoch stets eine Begriffsform, die in ihrer notwendig verkürzenden Absicht, etwas 'Wesentliches' 'auf einen Nenner' zu bringen, auch einen im besten Falle hypothesenartigen Charakter hat.

Die seltsam anmutende emotionale Macht solcher stark imaginärer und in ihrer oft realitätsunabhängigen Eigendynamik außerdem noch stark variabler - Vorstellungen rechtfertigt es nicht, sie als historisch unwesentliche Phänomene zu mißachten. Sie sind vielmehr einem rein ideellen Bereich der menschenbewegenden historischen Realität zuzurechnen, zu dem neben der Kunst (Beispiel: 'Schönheit') und der Religion (Beispiel 'Gott') auch die 'Ideologien', d. h. politikbezogene Kollektivvorstellungen ohne angemessene empirische Grundlage (Beispiele: die 'einmalige Größe' einer historischen Figur oder eben 'das Wesen' eines Volkes) zu rechnen sind. Als ideelle, in besonderem Maße bewußtseinsformende und -bewegende Realität müssen sie aber in besonderm Maße Gegenstand historischer Untersuchung sein.

Eine solche muß

  • an solchen Vorstellungen - wo vorhanden - ein Fehlen empirischer Begründung oder logischer Konsistenz kritisieren
  • sie als kollektive, historisch gewordene und veränderliche Bewußtseinsphänomene beschreiben
  • und sie in ein Verhältnis zu ihren historischen Bedingungen zu setzen.

Es geht aber nicht nur um eine ideelle Realität. Vielmehr sind mit den abstrakten objektiven Kontinuitätsmomenten 'Sprachgeschichte' und Volksgeschichte' auch konkrete empirisch-reale historische Phänomene angesprochen. Denn zum einem bezieht sich eine Sprache wie die heutige deutsche in ihrem Wortbestande implizit auf eine Vielzahl bestimmter objektiver historischer Strukturen und Entwicklungen, Kollektive und Persönlichkeiten. Zum anderen ist ein Bevölkerungsausschnitt aus der Menschheit, ein ethnisches Substrat wie das heutige deutsche Volk, ein reales Sozialsystem, gebildet und beeinflußt von den eben erwähnten objektiven historischen Strukturen und Entwicklungen, Kollektive und Persönlichkeiten.

Bei den beschriebenen Zielen kommt einmal der Sprache als historisch sich entwickelndem Kommunikationssystem mit den in ihrem Wortbestand enthaltenen semantischen Traditionen eine besondere Bedeutung zu, weil sich in diesen - unbeeinflußbar durch zeitgebunden-ideologische 'Wesens'-Deutungen - markante, objektivierbare Elemente eines 'Volksbewußtseins' finden und systematisch feststellen lassen.

Zum anderen ist die allgemeinhistorische Entwicklung der ethnischen Substrate, die die Sprache sprechen, als 'Völkerschicksal' von Interesse: es geht um ihre Grenzbildungen und Binnendifferenzierungen, ihre politische und militärische Organisation, ihre Rechtsordnung, ihre Wirtschafts- und Sozialverfassung und ihre Alltags- und der Geisteskultur, einschließlich des dazugehörigen jeweiligen kollektiven Bewußtseins von all dem in volksbezogenen Ideen, Symbolen und Erinnerungen an 'große' Persöblichkeiten und eindrückliche Geschichtsereignissen.

Das bedeutet,

1) daß die Untersuchungsverfahren einerseits etymologisch, andererseits - in einem breit angelegten Sinne - allgemein- und strukturgeschichtlich sein müssen.

2) Es ist unvermeidlich, Untersuchungsfragestellungen exemplarisch zu fassen, weil eine systematische Erörterung den Konzept-Rahmen etwa eines WWW-Skripts für den Vorlesungsbetrieb sprengen würde.

3) Weiterhin geht es auch um vergleichende Fragestellungen, die andere, dem Deutschen benachbarte Sprachen und deutschsprechenden Ethnien benachbarte Völker betreffen.

4) Schließlich geht es auch um ideologiekritische Fragestellungen gegenüber volksbezogenen Vorstellungen aller Art, soweit sie sich exemplarisch dafür eignen.

5) Notwendig ist überall der Versuch, durch vorsichtige 'Typenbildung' zu Ergebnissen zu gelangen.

Bei einer typologischen Behandlung - und dem dieser zugrundeliegenden Begriff des 'Typus' - geht es um eine Verbindung historisch-empirischer Erkenntnismomente, die aus den Quellen - zumeist Text- und Bildquellen - stammen, in begrifflichen Konstruktionen, die in starkem Maße hypothetischen Charakter haben - und auch bei Ausdifferenzierung behalten. Letzteres hat sie immer schon disponiert für die volkstümlich-ideologische und für die politisch-ideologische Verwendung und Umänderung, in welcher Abgrenzungen und Hervorhebungen oft etwas - bei abstrakter Betrachtung - Beliebiges an sich haben. Dem muß problembewußt gegengesteuert werden, z. B. dadurch, daß man den konstrukiven geistigen Vorgang aus dem Bereich der 'politischen Orthodoxien' fernhält, die das öffentliche Leben zzu bestimmen pflegen.

Unter 'Ideologie' ist dabei ein aus politischen, wirtschaftlichen, ethnischen, religiösen oder sozialen Interessen und Motiven, welche sich unter Zurückstellung von Maßstäben der Gerechtigkeit und Venunft eine ideelle Selbstrechtfertigung zu geben suchen, erklärbares Ideensystem zu verstehen, . Der Begriff ist eine wissenschaftssprachliche Neuschöpfung der Neuzeitgeschichte, welche sich von griech 'idea' [Gedanke] und griech. 'logos' - hier soviel wie 'kalkulierter, vor allem am Erfolg interessierter, systematischer Umgang mit etwas' - herleitet.

Manchmal wirken Typenbildungen ferner wie 'Idiosynkrasien', d. h. wie eine eigentümliche (griech. 'idios') willkürlich, starr und irrevisibel erscheindende Vermischung (griech. 'synkrattein') von Wahrem und Falschem, von Glauben, Wertempfinden und Wissen. Dabei spielen Formen der Selbstüberhebung über fremde Völkern und einer Abgrenzung nach außen - prinzipiell bei allen Völkern - eine wichtige Rolle. National-Hymnen und sonstigen -Staatsymbole lassen dies immer wieder erkennen. Mit einigen Änderungen könnte an sich jede beliebige von ihnen auch für viele andere Völker Verwendung finden, aber doch beansprucht jede - oft deutlisch erkennbar (Beispiel: '"Deutschland, Deutschland über alles") - Einmaligkeit und Vorrang für ihr Bezugs-Volk. Trotz dieses prinzipiell allen Nationalhymnen unnewohnenen Widerspruchs hatten oder haben sie in der öffentlichen Meinungsbildung der Gesellschaften, in denen sie in Übung waren oder sind, stets eine zentrale Bedeutung.

Der Begriff 'Idiosynkrasie' entstammt an sich den medizinsch-naturwissenschaftlichen Bereichen der neuromedizinischen und psychologischen Psychopathologie. Er hat aber auch im Bereich der historisch-verstehenden (hermeneutischen) Wissenschaften seinen Platz, sofern man die von ihm erfaßten Phänomene der öffentlichen Meinungsbildung in religiösen oder politischen Fragen nicht als Krankheitsphänomene von individuellen Patienten, sondern als 'zu ihrer Zeit' 'normale' Phänomene eines kollektiven, dabei auch eines politisch gelenkten, Allgemeinbewußtseins auffaßt. Der Begriff 'Ideosynkrasie' ist bei dem Unterfangen, neuzeit- und zeitgeschichtliche 'typische Formen nationalen Bewußtseins' zu untersuchen, von unersetzbarer Bedeutung, weil er die gelegentliche, historisch vorübergehende, aber doch oft folgenreiche 'Verkehrtheit' oder gar 'Verrücktheit' - d. h. die ausgeprägte Wert- und Tatsachenblindheit - nicht nur nebensächlicher, sondern auch zentraler Annahmen allgemeinen - und insbesondere politischen - Denkens auf einen kurzen Nenner bringt.


Autor dieser WWW-Seite: Christian Gizewski, apl. Prof. Dr., TU Berlin, Fakultät I, Alte Geschichte, FG Geschichte, Privatadresse: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP:christian.gizewski@.tu-berlin.de