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S 51

Zur Philosophie und Historik historischen Wandels.

Von Christian Gizewski

IM AUFBAU

I. Zur Notwendigkeit, einen generellen, epochenübergreifenden, die Diskontinuitäten und inneren Widersprüche historischer Systeme erklärenden Denkansatz zu finden und ideologische Denkansätze zu kritisieren.

A. Die 'Notwendigkeit' geschichtlicher Entwicklung.

B. Der 'Zufall' oder die 'Nichtbestimmtheit' der geschichtlichen Entwicklung.

C. Die 'freie menschliche Entscheidung' und 'moralische Verantwortlichkeit' in der geschichtlicen Entwicklung.

D.

II. Zur politisch-praktischen Bedeutung der philosophischen und historischen Erklärung geschichtlichen Wandels in der Politik.

A. 'Gesellschaftsweite Konflikte'.

B. 'Revolutionen.'

C. 'Unterdrückungs'- ud Ausbeututungsvergältnisse.

D. Wirtschaftlich-soziaker Fortschritt.

III. Zum begrifflichen und methodischen Instrumentarium einer allgemeinen Rheorie historischen Wamdels.

Zur Literatur:

Hans-Jürgen Puhle, Bauern, Widerstand und Politik in Lateinamerika, Asien, Afrika. In Michael Mann/ Hans Werner Tobler Hg., Bauernwiderstand: Asien und Lateinamerika in der Neuzeit, Wien 2012, S. 27-68..

Martin Heidegger: Sein und Zeit. 19. Auflage. Niemeyer, Tübingen 2006, ISBN 3-484-70153-6 (frühere Auflage auch unter ISBN 3-484-70122-6).

Martin Heidegger: Sein und Zeit. Hrsg. von Friedrich-Wilhelm von Herrmann. Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1977 (Heidegger-Gesamtausgabe, Bd. 2, Abt. 1, Veröffentlichte Schriften 1914–1970).

Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Sein_und_Zeit


(Bearbeitungsstand 14. 1. 2014)

Hg. dieser WWW-Seite: Christian Gizewski, Prof. Dr., TU Berlin, Privatanschrift: Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.: 030 8337810, EP: christian.gizewski@tu-berlin.de .