Scriptorium

S 79

ZU EINER FORTSCHRITTLICHEN ERHALTUNG DER TRADITIONSREICHEN MUSEUMSAMMLUNGEN IN IHRER BISHERIGEN DAHLEMER FORM.

Von Christian Gizewski.

IM AUFBAU.

Berlin darf kulturell auch in Zukunft nicht nur in seiner 'Mitte' gewichtig hervortreten. In seiner Erinnerung muß auch gegenwärtig bleiben, welche Bedeutung in der Nachkriegszeit, insbesondere in der Mauer-Zeit, die West-Berliner Einrichtungen für die eingschlossene Bevölkerung.hatten. Ebenso sinnvoll ist es, in Potsdam und in Ost-Berlin kulturell deutlich an die Nachkriegszei zu erinnern, Eine solche kulturpolitische Konzeption entspräche dem historisch besonderen Charakter der Metropole Berlin im Vergleich mit anderen heutigen Metropolen.
An dieser Stelle wird die Möglichkeit eröffnet, zunächst am Beispiel der derzeitigen offenen Lage für den Dahlemer Museums-Komplexes die Probleme einer 'Kulturzentralisierung' und die Vorteile einer dezentralen Berliner Kulturtradition zu erörtern.
Dafür wird hier ein Forum eröffnet.

Text Nr. 1: Guy Féaux de la Croix, Appell an die Berliner Kullturpolitiker.
Text Nr. 2: Dahlemer Appell, Arbeitsbesprechung.
Text Nr. 3: Beschluss der Bürgerinitiative Dahlemer Appell.
Text Nr. 4:
Text Nr. 5:
Text Nr. 6

Redaktionelle Verantwortung: Prof. Dr. Christian Gizewski, TU Berlin, FG Geschichte, Tietzenweg 98, 12203 Berlin, Tel.:030-8337810, EP: christian.gizewski@tu-berlin .