SCRIPTORIUM

Et trahunt et terrent nonnumquam exempla. Hoc electronico loco scientifica nondum alio loco publicata vel difficiliter publicanda toto orbe legi possunt. - Machmal nützen Beispiele, manchmal sollten sie aber wegen ihrer Beflissemheit eher abschrecken. Hier lassen sich deshalb wissenschaftliche Beiträge, die aus irgendwelchen Gründen an anderer Stelle nicht veröffentlicht wurden oder es schwer hatten, veröffentlicht zu werden, weltweit nachlesen.
AKUSTISCHE DEVISE: Noam Chomsky zur Freiheit der Gedankenäußerung.
Abb. oben: Schreiber mit Rollen, um 1340 v. Chr. Florenz. Aus: U. Luft, G. Poethke, Leben im ägyptischen Altertum. Literatur, Urkunden, Briefe aus vier Jahrtausenden, Hg.: Staatliche Museen zu Berlin, Papyrus-Sammlung, Berlin 1991, S. 14.
Quelle des akustischen Zitats: siehe unten Beitrag S 18.
Stand: 15. 3. 2013.
INDEX S1 Die Lehre des Aristoteles von der 'Widerlegung der Sophismen' und die Struktur der Öffentlichkeit in der Polis (Gizewski). S2 Rezension zu Karl Leo Noethlichs, Das Judentum und der römische Staat, Darmstadt 1996 (Gizewski). S3 Rezension zu Hans-Werner Goetz / Karl-Wilhelm Welwei (Hg.), Altes Germanien (Quellensammlung), Darmstadt 1995 (Gizewski). S4 Digestenexegese und Sozialstrukturgeschichte. Zum Nutzen interdisziplinärer Zusammenarbeit am Beispiel des 'familia'-Begriffs in Dig. 50, 16, 195 (Gizewski). S5 Thesen zur Entstehungs- und Wirkungssgeschichte antiker Eschatologie (Gizewski). S6 Die Konversion Cassiodors als Typus politischen Handelns (Gizewski). S7 Systemtheorie und Historik. Zu Niklas Luhmann, Die Gesellschaft der Gesellschaft, Frankfurt M. 1997 (Gizewski). S8 Griechisch-römische und chinesische Geschichte in interdisziplinärer Bearbeitung. a) Römische und chinesische Geschichte im Vergleich. Zur Möglichkeit eines gemeinsamen Altertumsbegriffs (Gizewski). b) Rezension zu Michael Kordosis, China and the Greek World. An Introduction to the Greek-Chinese Studies with Special Reference to the Chinese Sources. I. Hellenistic-Roman-Early Byzantine Period 2nd c. B. C. - 6th c. A. D.). Thessaloniki 1992 (Raimund Kolb und Christian Gizewski). S9 Hugo Grotius und das antike Völkerrecht.(Gizewski). S10 Politische Symbole unserer Zeit und antike Tradition (Gizewski). S11 Rezension zu Christoph F. Wetzler, Rechtsstaat und Absolutismus. Überlegungen zur Verfassung des spätantiken Kaiserreichs anhand von CJ 1. 14. 8 (Gizewski). S12 Rezension zu Walter Eder, Aristocrats and the Coming of the Athenian Democracy (Gizewski). S13 Wie konnte sich das Christentum verbreiten? Zum Verhältnis zwischen geschichtlicher Erklärung und geschichtstheologischer Deutung (Gizewski). S14 Rezension zu Werner Eck, Augustus und seine Zeit, München 1998 (Gizewski). S15 Die Bibel und andere Zeugnisse antiken Glaubens als Gegenstand geistigen Interesses (Gizewski). S16 Täuschung als Erfolgsprinzip öffentlicher Argumentation: ein praktisches Erbe antiker Rhetorik (Gizewski). S 17 Rezension zu Georg Schöllgen, Die Anfänge der Professionalisierung des Klerus und das kirchliche Amt in der Syrischen Didaskalie. Jb. für Antike und Christentum, Erg.-Bd. 26, Münster 1998 (Gizewski). S 18 Zur Gedankenkontrolle in demokratischen Gesellschaften. Bemerkungen zu S 19 Abgrenzung und Neubildung von Völkern und Kultursystemen im Nordwesten des römischen Kaiserreichs. Zu methodischen und begrifflichen Problemen des Verständnisses einer für die 'europäische Geschichte' wichtigen Formationsepoche (Gizewski). S 20 Eine spätantike Vorform der Rechtsstaatlichkeit: zur Komplementarität von Rechtstradition und Codexrecht (Gizewski). S 21 'Verfassungsrecht' ohne Gerichtskontrolle. Ein römisch-kaiserzeitlicher Typus hochpolitischer Normativität (Gizewski). S 22 'Informelle Gruppenbildung' in unmittelbarer Umgebung des Kaisers an spätantiken Höfen (Gizewski). S 23 Rezension zu: Federico Pergami, L'appello nella legislazione del tardo impero (Gizewski). S 24 Kommentar zu: Ernst Nolte, Die Frage nach der 'historischen Existenz'. Zwischen Universalgeschichte und Geschichtsphilosophie (Gizewski). S 25 Zur Bedeutung antiker Moral und Ethik für unsere Zeit (Gizewski). S 26 Rechtliche Bedenken gegen problematische Formen einer 'europäischen Arbeitssprache' (Gizewski). S 27 Rezension zu: Jean-Jacques Aubert and Boudewijn Sirks (Ed.), Speculum Iuris. Roman Law as a Reflection of Social and Economic Life in Antiquity (Gizewski). S 28 Rezension zu: Jens-Uwe Krause, Kriminalgeschichte der Antike. Verlag C. H. Beck, München 2004, 228 Seiten (Gizewski). S 29 Kriegsbeute und Kriegsgewinn in der römischen Kaiserzeit. Gedanken zu einem Fundament römisch-imperialer Herrschaftsform (Gizewski). S 30 Rezension zu: Benjamin Straumann, Hugo Grotius und die Antike. Römisches Recht und römische Ethik im frühneuzeitlichen Naturrecht, Nomos-Verlag Baden-Baden 2007, 221 Seiten (Gizewski). S 31 Kritische Thesen zu: Sri Nisargadatta Maharaj. Auszüge aus dem Buch 'I am That' (Titel der englischsprachigen indischen Originalausgabe), Bombay 1973, welches aus dem Marathi nach Tonbandaufzeichnungen ins Englische übersetzt wurde von M. Trydman sowie überarbeitet von S. S. Dikshit. Übersetzung ins Deutsche von Gilda Peters-Remscheid (Zürich) und Heiner Siegelmann (München), 3. Aufl., Bielefeld 1996 (Gizewski). S 32 Bemerkungen zu Fritz-Heiner Mutschler und Achim Mittag (Ed.), Conceiving the Empire. China and Rome Compared, Oxford University Press, New York 2008 (Gizewski). S 33 Ausführlichere Bemerkungen zu Benjamin Straumann, Hugo Grotius und die Antike. Römisches Recht und römische Ethik im frühneuzeitlichen Naturrecht, Studien zur Geschichte des Völkerrechts, Bd. 14, hg. von A. v. Bogdandy, M. Stolleis, W. Graf Vitzthum, Baden-Baden 2007 (Gizewski). S 34 Zu einem 'deutschen Nationalcharakter' und seiner Ähnlichkeit mit anderen europäischen Nationalcharakteren (Gizewski). S 35 Zur Theoriebildung über historische Formen kollektiver Inhumanität (Gizewski). S 36 Kurze, kommentierte Literaturliste zum Thema 'Kriegsende in Berlin und Brandenburg'. S 37 Ein althistorischer Kommentar zu Hitlers 'Mein Kampf' [in Bearbeitung] (Gizewski). S 38 N. G. Tschernyschewski, Was tun? Zu den geistesgeschichtlichen Wurzeln des 'Anarchismus' [in Bearbeitung] (Gizewski). S 39 Zu den Wurzeln zeitgeschichtlicher Vorstellungen von einer 'Kollektivhaftung' in kriegsrechtlichen und sakralen Traditionen des vorderorientalisch-mediterrranen Altertums. Anmerkungen zu: Walter Bodenstein, Ist nur der Besiegte schuldig? Die EKD und das Stuttgarter Schuldbekenntnis von 1945 [in Bearbeitung] (Gizewski). S 41 Mietwucher. Zur Kulturtradition einer Rechts- und Sittenwidrigkeit seit der Antike (Gizewski). S 42 Plagiat. Seine Abwehr in der Wissenschaft im Zeitalter der Internet-Kommunikation. (Gizewski). S 43 Zum Rückgriff des Kommunistischen Manifests auf die Geschichte des Altertums [in Bearbeitung] (Gizewski). S 44 'Der Körper' eines republikanisch verkleideten monarchischen Gewalthabers. Zu: Jan Bernhard Meister, Der Körper des Prinzeps. Die Problematik eines monarchischen Körpers ohne Monarchie, Franz-Steiner Verlag Stuttgart 2012 (Gizewski).
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