Materialien z. b.V. (> Wikipedia)

Mit dem Übertritt des Bischofs Matthias von Jagow und des Lehnrichters Joachim von Schwanebeck zum Luthertum endete am 31. Oktober 1539 der Kaland. 1571 ging die Stadtherrschaft nach der Reformation wieder an den Kurfürsten zurück. Zur gleichen Zeit wurde die Stadt der Verwaltung des Domänenamtes Ziesar mit Sitz in der Burg Ziesar unterstellt. Die Pest wütete 1566 in Teltow, später forderte die Seuche nochmals in den Jahren 1612, 1626, 1631 und 1638 ihre Opfer.
Da die Häuser zum größten Teil aus Holz gebaut und mit Stroh oder Schindeln eingedeckt waren, blieb Teltow nicht von Stadtbränden verschont. In den Jahren 1612, 1643 und 1673 kam es zu Feuersbrünsten. Am 16. Juni 1711 blieben nach einem großen Stadtbrand nur der adlige Wilmersdorfsche Hof, das Pfarrhaus und ein Baderhaus stehen. König Friedrich I. verzichtete drei Jahre auf den Pachtzins der Bürger und unterstützte den Wiederaufbau mit Bauholzspenden. Am 17. August 1801 kam es zum erneuten Stadtbrand, bei dem 30 Häuser, die Andreaskirche, das Rathaus, die Schule und der Ritterhof abbrannten.
Während des Dreißigjährigen Krieges wurde Teltow 1631, 1634, 1637 und 1640 geplündert. Als Folge des Krieges war Teltow 1652 entvölkert und zählte nur noch 27 Hufner und 39 Gärtner. Bis 1737 war die Altstadt von Doppelwällen umgeben, die mit Eichen bepflanzt waren. Eine wehrhafte Burg oder eine Stadtmauer hatte Teltow nicht. Im Osten wurde der Wall durch das Berliner Tor und das Machnower Tor (später Potsdamer Tor) durchbrochen. Teltow lag an der Handelsstraße Wittenberg–Saarmund–Berlin-Cölln, die über eine Landzunge durch das versumpfte Gelände zu einem Spreeübergang führte. Die Tore dienten der Kontrolle des Verkehrs und wurden 1816 beseitigt.[14]
Die Entwicklung in Teltow wurde mehrere Jahrhunderte durch die Familien Schwanebeck und von Wilmersdorf bestimmt, bis 1808 die Stein-Hardenbergschen Reformen eine neue Städteordnung mit sich brachte. Ein zentraler Punkt der Reformen waren die Mitwirkungsmöglichkeiten der Bürger durch Einführung der Selbstverwaltung in Provinzen, Kreisen und Kommunen. Die Bürger Teltows konnten nach 1813 durch einen selbst gewählten Magistrat mit entscheiden. 1815 stieg Teltow zur Kreisstadt des neu gebildeten Landkreises Teltow auf. Von 1819 an hatte das Landratsamt seinen Sitz in der Ritterstraße, das 1870 nach Berlin verlegt wurde.

Lauf der Bäke und Teltower See (1780)

Von einer kleinen Anhöhe am südöstlichen Rande Ruhlsdorfs befehligte der schwedische Thronfolger Bernadotte am 23. August 1813 die schwedischen und russischen Truppen in der Schlacht bei Großbeeren. Zur Erinnerung an dieses Ereignis steht an dieser Stelle die Bernadotte-Linde. Die Schlacht war Teil der Befreiungskriege, die Niederlage der Franzosen verhinderte ein erneutes Vordringen der napoleonischen Truppen nach Berlin und beendete die französische Herrschaft in der Mark.
Am südöstlichen Ufer des ehemaligen Teltower Sees entstanden ab 1856 das Gut Seehof und zwischen 1872 und 1890 die Villenkolonie Seehof, eine Badeanstalt und ein Kurhaus. Später wurde der Teltowkanal mitten durch den See gebaut. Die Kanalisierung führte zum Austrocknen des Rests des Teltower Sees.[15]
Schleusenbau und Industrialisierung[Bearbeiten]

Denkmalgeschützte Schleuse Kleinmachnow

Der Bau des Teltowkanals von 1901 bis 1906 und der Schleuse Kleinmachnow war eine wichtige Initialzündung zur Industrialisierung der Stadt. Gleichzeitig galt die Schleuse als große Attraktion für Berliner Wochenendausflügler. Während des Kanalbaus wurde 1904 eine Porzellanfabrik gegründet, die ab 1908 Isolatoren für Elektroprodukte unter dem Warenzeichen Dralowid herstellt.[16] 1911 wurde am Großbeerener Weg ein Versuchsflugplatz gebaut, von dem Übungsflüge zwischen Teltow und Johannisthal durchgeführt wurden. Die Flüge wurden 1918 wegen des Versailler Friedensvertrages gestoppt.

Historische Straßenbahnlinie 96

Zuvor wurde 1888 die Dampfstraßenbahnlinie von Groß-Lichterfelde (Anhalter Bahn) nach Teltow eingeweiht und 1901 der Bahnhof Teltow an der Anhalter Bahn eröffnet. Die Teltower Kreisbahnen entstanden am 1. April 1906, als der damalige Landkreis Teltow zwei Straßenbahnbetriebe käuflich erwarb. Einen Teil bildete die Straßenbahn Berlin-Lichterfelde–Seehof–Teltow–Stahnsdorf–Kleinmachnow (Schleuse). An die ehemalige Straßenbahnlinie 96 erinnerte seit 1999 am Rande der Potsdamer Straße ein 1929 gebauter Straßenbahnwagen. Der Wagen wurde am 13. Juni 2009 als Dauerleihgabe der Stadt Teltow nach Stahnsdorf verlegt, um dort in unmittelbarer Nähe zur Kleinmachnower Schleuse als Informationszentrum der ehemaligen Straßenbahnlinie zu dienen.[17] 1909 erhielt Teltow einen Hafen mit Gleisanschluss der Teltower Eisenbahn. Mit der Gründung von Groß-Berlin 1920 und der Zusammenfassung aller dortigen Straßenbahnen endete die Selbständigkeit der Teltower Kreisbahnen. Die Stadt Teltow gab mit Wirkung vom 1. Oktober 1920 die elektrische Straßenbahn und die Industriebahn ab. Am 16. April 1921 übernahm die neue Stadtgemeinde Berlin den Betrieb.
Mit Beginn der Weltwirtschaftskrise musste die Porzellanfabrik infolge ihrer schwierigen wirtschaftlichen Lage 1929 mit der Steatit Magnesia AG aus Berlin fusionieren. Als Nachfolgebetrieb der 1931 eingestellten Porzellanproduktion entstand ab 1929 das Dralowid-Werk. Der Name stand für Drahtlose Widerstände, das Hauptprodukt des Betriebes. In den Jahren 1929 bis 1937 wurden die bebauten Flächen in den Stadtteilen Seehof und Sigridshorst beiderseits der Mahlower und Ruhlsdorfer Straße und der Iserstraße erheblich ausgeweitet.

Während des Zweiten Weltkrieges setzte der Rüstungsbetrieb Heinkel Flugzeugwerk (heute Heinkel Systemservice für Energieanlagen) in Berlin-Reinickendorf Zwangsarbeiter ein. In Ruhlsdorf befand sich ein Lager für zivile Zwangsarbeiter, dessen Insassen auch für die Firma Curt von Grueber Maschinenbauanstalt (heute Teltomat Maschinenbau GmbH) in Teltow arbeiten mussten.[18][19] Das Dralowid-Werk wurde Ende 1939 auf Rüstungserzeugnisse umgestellt. Der Betrieb produzierte Zünder für Granaten und Bomben, unter anderem für die V1- und V2-Waffe. Im Sommer 1940 trafen französische Kriegsgefangene zur Zwangsarbeit im Dralowid-Werk ein. Bis Februar 1943 erhielt das Werk 157 polnische und sowjetische Frauen zur Zwangsarbeit. Ende 1944 waren es zirka 300 Arbeiterinnen.[20]
Im Zweiten Weltkrieg wurden 1943 große Teile der Stadt durch Luftangriffe zerstört. Vom ursprünglichen Teltow ist heute nur noch der Altstadtkern erhalten. Kurz vor Ende des Krieges im April 1945 wurden durch unmittelbare Kriegseinwirkungen hunderte von Bürgern getötet, alle Teltowkanalbrücken gesprengt und die öffentlichen Verkehrseinrichtungen zerstört. Die Befreiung der Stadt erfolgte durch den Einmarsch der Roten Armee Ende April 1945. Albert Wiebach wurde als Bürgermeister eingesetzt.[21]
Geteiltes Deutschland

Knesebeckbrücke mit Blick auf Teltow, 1955

Max Malecki (1949) und Herbert Pucher (1952) sind die ersten beiden 1. Sekretäre der SED-Kreisleitung in Teltow.[22] Auf der Grundlage der Verwaltungsreform in der DDR wurde 1952 der Kreis Teltow aufgelöst und Teltow dem Kreis Potsdam im neugebildeten Bezirk Potsdam zugeordnet. In der Zeit der sowjetischen Besatzungszone und der DDR kam es bis 1961 zu einem erheblichen Bevölkerungsverlust. Nach dem Mauerbau 1961 bildete der Teltowkanal an der nördlichen Teltower Gemarkungsgrenze die Grenze nach Berlin (West). Im Osten Teltows begrenzte die Mauer die Ortsteile Seehof und Sigridshorst. In den Wohngebieten nahe der Grenze zu West-Berlin wurden nach dem Mauerbau „vor allem verdiente SED-Genossen und andere Linientreue“ angesiedelt, von denen das Regime annahm, dass sie keine Republikflucht begehen würden. Die Wohnbebauung an der Grenze war nur unter strenger Zugangsbeschränkung erreichbar.[23] Bei dem Versuch, von der DDR oder Ost-Berlin über die Mauer nach West-Berlin zu gelangen, waren bis zum Fall der Mauer in Teltow mit Hans-Jürgen Starrost, Klaus Garten und Roland Hoff drei Maueropfer zu beklagen.[24]

Schichtwechsel im VEB Geräte- und Reglerwerke, 1967

Ein wichtiges Ereignis für die Entwicklung von Teltow war im Januar 1946 die Gründung der Askania Feinmechanik und Optik GmbH, die Systeme zur Automatisierung industrieller Prozesse entwickelte. 1948 wurde Askania wie alle größeren Betriebe in Volkseigentum VEB Mechanik Askania Teltow überführt und 1954 in VEB Geräte- und Reglerwerke Teltow (GRW Teltow) umbenannt. Die GRW Teltow erhielt 1962 durch Beschluss des Volkswirtschaftsrats die landesweite Verantwortung für die Betriebs-, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik (BMSR-Technik) in der DDR. Der Betrieb wuchs bis auf zirka 12.000 Beschäftigte in den 1970er Jahren an und war das Zentrum der Automatisierungstechnik der DDR.[25]
Der zweite industrielle Großbetrieb in Teltow war der VEB Elektronische Bauelemente „Carl v. Ossietzky“ (CvO), der aus der Überführung des Dralowid-Werkes 1948 in VEB Dralowid und der Umbenennung 1953 in VEB Werk für Bauelemente der Nachrichtentechnik „Carl von Ossietzky“ entstand. Bis 1955 wurden in Handfertigung 30 Millionen Schichtwiderstände pro Jahr gefertigt. Die Produktionszahl konnte in den nachfolgenden Jahrzehnten bis 1989 auf drei Millionen Widerstände pro Tag gesteigert werden.[16]
Stadtplanungen der 1960er Jahre sahen für das Sanierungsgebiet Innenstadt einen flächendeckenden Abriss und eine fast vollständig neue Struktur aus Zeilenbauten vor. Einzig die Kirche, das Kino und ein Teil der Kuppelmayrschen Siedlung sollten erhalten bleiben. In den 1980er Jahren setzte in Teltow ein Prozess des Umdenkens ein. Zunächst wurden Einzelobjekte unter Denkmalschutz gestellt, im Jahr 1986 Teile der Altstadt zu Flächendenkmalen erklärt.
Begleitend zur gewerblichen Entwicklung wurden neue Gebiete für den Wohnungsbau erschlossen und entwickelt: 1961 bis 1965 die Neue Wohnstadt, 1970 die Grundsteinlegung für den Wohnkomplex Bodestraße im Flussviertel; 1987 bis 1989 das Wohngebiet Ruhlsdorfer Platz, 2005 das Musikerviertel, 2006 das Baufeld Mühlendorf mit im Endausbau möglichen 442 Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern. Ende 2008 verfügte Teltow über 21 Wohngebiete.

Fünf Tage nach dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 wurde die Grenzübergangsstelle Philipp-Müller-Allee (heute Lichterfelder Allee) nach Lichterfelde geöffnet. Der Westen hatte diesen Übergang für den Fahrzeugverkehr geschlossen, nachdem das Ministerium für Staatssicherheit 1952 den Juristen Walter Linse über diesen Grenzübergang über Teltow nach Ostberlin und später nach Moskau verschleppt hatte, wo er im Dezember 1953 hingerichtet wurde.[26] Am 23. Juni 1990 wurde rund 29 Jahre nach dem Mauerbau die wiederaufgebaute Knesebeckbrücke nach Schönow geöffnet.

Marktplatz und Kirche St. Andreas

Die Stadtverwaltung kam 1993 zu dem Ergebnis, dass die Altstadt ihre Funktion als einstiges Stadtzentrum verloren hatte und aus eigener Kraft nicht in der Lage war, wieder ein baulich intakter und funktionsfähiger Stadtteil zu werden. Daher wurde die Altstadt 1994 zum Sanierungsgebiet[27] erklärt. Seit Juni 1997 steht die komplette Altstadt unter Denkmalschutz.[28] Die Stadterneuerung soll im Wesentlichen bis zum Jahr 2011 abgeschlossen sein. Der zuletzt im Jahr 2004 fortgeschriebene Rahmenplan[29][30] enthält nähere Erläuterungen zum Stand der Sanierung und ausführliche Informationen zu den Entwicklungs- und Handlungskonzepten. In der Altstadt wurden von 1992 bis einschließlich 2007 etwa elf Millionen Euro aus dem Bund/Länder-Programm Städtebauförderung investiert. Bis 2011 sollen weitere fünf bis sechs Millionen Euro eingesetzt werden. Knapp die Hälfte der Mittel ist in die Erneuerung von Gebäuden geflossen, etwa ein Viertel wurde für die Erneuerung und Umgestaltung von Straßen, Wegen und Plätzen aufgewendet.[31]
Das erste rekonstruierte Objekt war 1994 das Älteste Haus aus dem Jahre 1711 im Hohen Steinweg 13, das heute das Heimatmuseum beherbergt. Es folgten unter anderen das neue Bürgerhaus und das historische Rathaus im Jahre 2005, das neue Rathaus mit Bürgerzentrum 2007 und die Außensanierung der St. Andreaskirche 2008.
Ruhlsdorf wurde 1994 ein Ortsteil von Teltow. Die Bürger hatten sich in einem Bürgerentscheid mit 61,3 Prozent für die Eingemeindung nach Teltow entschieden.[32]
Nach 1990 wurde das Prinzip Rückgabe vor Entschädigung der damaligen Bundesregierung angewandt. Wohnungen und Grundstücke standen in der DDR unter staatlicher Zwangsverwaltung, was der Regelfall bei sogenannten Westgrundstücken war. Die Auseinandersetzungen zwischen den Eigentümern, die die Rechte an ihren Grundstücken und Häusern zurückerhielten, und den Mietern machten im Fall Sabersky viele Schlagzeilen: Über die Eigentumsverhältnisse von rund 1000 Grundstücken nördlich der Lichterfelder Allee in Teltow-Seehof wird seit 1990 ein Rechtsstreit geführt, einer der größten vermögensrechtlichen Rückübertragungsfälle in Deutschland. 1870/71 hatte der jüdische Kaufmann Max Sabersky und sein Bruder das 84 Hektar große Gut Seehof erworben. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten verkauften sie zwischen 1933 und 1939 den Grundbesitz. Im Kern wird darüber gestritten, ob die Saberskys die Grundstücke zwangsweise verkaufen mussten, weil sie Juden waren, oder ob sie dies freiwillig als Kaufleute taten. Dies führte zu mehreren Gerichtsverfahren bis vor das Bundesverwaltungsgericht.[33] Viele der heutigen Grundstückseigentümer haben sich mit der Erbengemeinschaft individuell geeinigt.[34] Einzelne Grundstücke wurden an die Sabersky-Erben zurückgegeben. Über vier Hektar Grün- und Waldfläche im Besitz der Stadt Teltow wird weiter gestritten.[35]
Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]
Der Charakter eines beschaulichen Ackerbürgerstädtchen vor den Toren Berlins blieb bis Anfang der 1900er Jahre erhalten. Die Bevölkerungszahl lag unterhalb von 3.000 Einwohnern. Mit dem 1906 eröffneten Teltowkanal entwickelte sich Teltow zu einem Wirtschaftsstandort. Die Bevölkerungszahl stieg sprunghaft von zirka 2.900 um die Jahrhundertwende auf 12.100 im Jahr 1939 an.
Nach dem Zweiten Weltkrieg begann der Wiederaufbau der industriellen Produktionseinrichtungen. Die beiden Großbetriebe VEB Geräte- und Reglerwerke Teltow und VEB Elektronische Bauelemente „Carl von Ossietzky“ wuchsen und die Bevölkerung stieg von 11.600 im Jahr 1950 auf 15.300 im Jahr 1971. Der erhebliche Bevölkerungsverlust durch Flucht bis 1961 wurde durch den Zuzug neuer Bürger mehr als ausgeglichen.
Nach der Wiedervereinigung hielt sich die Bevölkerungszahl bis 1996 auf konstantem Niveau. Aufgrund der verstärkten Klärung von Rückgabeansprüchen von Alt-Eigentümern und der attraktiven Lage von Teltow kam es ab Mitte der neunziger Jahre bis heute zu einem Bevölkerungsanstieg von zirka 35 Prozent. Ausdruck dieser neuen Ansiedlung ist z. B. die direkt südwestlich der S-Bahn seit Anfang der 2000er Jahre entstandene Eigenheimsiedlung Mühlendorf. Den jüngsten Schub als Arbeits- und vor allem als Wohnstandort erhielt Teltow 2005 durch den Anschluss an das Berliner S-Bahn-Netz mit dem S-Bahnhof Teltow Stadt.
Die Bertelsmann-Stiftung sieht Teltow als Agglomerationsraum mit hohen Wachstumserwartungen. In ihrem Wegweiser Demographischer Wandel wird ein Anstieg der Bevölkerung zwischen 2003 und 2020 um 27,2 Prozent auf 24.400 Einwohner vorausgesagt (2010: 22.000 Einwohner, 2015: 23.500 Einwohner).[36]
Am 31. Dezember 2012 waren 23.767 Einwohner mit Hauptwohnsitz und weitere 605 Einwohner mit einer Nebenwohnung in der Stadt Teltow gemeldet.[37] Am 21. März 2013 konnte der 24.000ste Einwohner begrüßt werden.[38]