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Zur Nutzung des Internets für Zwecke der geschichtswissenschaftlichen Forschung und Lehre, der historischen Allgemeinbildung und der Wissenschaftspublizistik.

Übersicht.
Stand 26. Febr.2016

P 1: Erläuterung des Projekts 'Gizewski, Rechnergestützte Publikation und Lehre mithilfe von WWW-Seiten im Bereich der Alten Geschichte'; im Anhang: Wichtiges zur Person des Herausgebers und seiner Qualifikation sowie zum Verständnis seiner besonderen wissenschaftlichen Motive.

>>> Zu Person und Motiven des Herausgebers.

P 2: Stichworte zur Nutzung elektronischer Mittel im Hochschulbereich.

P 3: Wissenschaftliche Anforderungen und Leistungen beim geschichtswissenschaftlichen Publizieren. Gedankenskizze.

P 4: Zur wissenschaftlichen Rezension von WWW-Seiten und CD mit wissenschaftlichem Inhalt.

P 5: Die elektronische wissenschaftliche Publikation unter Betreuung einer wissenschaftlichen Bibliothek.

P 6: Für eine wirtschaftliche und zugleich betont wissenschaftsgemäße Konzeption elektronischer Rechnerdienstleistungen (IuK-Strukturen) an der TU Berlin.Gegen problematische oder untaugliche Prinzipien bei der konzeptionellen Fortentwicklung des Zentralen Rechenzentrums, der Dienstrechnerorganisation der Fakultäten und des Bibliotheks- und Archivierungswesens an der TU Berlin. Insbesondere auch gegen die Einführung sog. 'Preise' für universitätsinterne wissenschaftswesentliche Rechnerdienstleistungen; mit FORUM.

P 7: Zur Bedeutung der Geschichtswissenschaft als Geisteswissenschaft an einer Technischen Universität einerseits und andererseits der Internettechnologie für Zwecke der geschichtswissenschaftlichen Forschung und Lehre, der historischen Allgemeinbildung und der historischen Wissenschaftspublizistik am Beispiel der 'Initiative für Geschichtswissenschaft' (IfGW ) an der Fakultät I der Technischen Universität Berlin.

P 8: Zum Projekt einer Erinnerungsstätte in der Region Ferch - Beelitz (Brandenburg) und ihrer Unterstützung im Rahmen der Allgemeinbildungsaufgaben universitärer Geschichtswissenschaft.


Das Eingangsbild gibt die Zeichnung einer 'Sphaira krikote' (Armillarsphäre) aus der 'Geographike Hyphegesis' des Claudius Ptolemaios (2. Jht. n. Chr.), Buch 7, Kap. 6 (ed. C. F. A. Nobbe (1843/45, ND Hildesheim 1966, S. 188) wieder. Gezeigt ist die bereits in der Antike in ihrer Kugelgestalt wissenschaftlich erschlossene und mittels eines in der Zeichnung angedeuteten weltumspannenden Netz-Systems von Meridianen, Polen, Äquator und Wendekreisen sowie der Ekliptik generell vermessbar gemachte Erde, auf der die damals im mediterranen Raum bekannte bewohnte Welt nur als etwa die Hälfte der nördlichen Halbkugel umfassend eingeschätzt wurde; alle andereren Flächen der Welt galten Ptolemaios als 'terra ignota': sie harrten gewissermaßen nur noch der praktischen Erschließung, die allerdings erst lange nach Ptolemaios in der 'Neuzeit', und auch in dieser nur ganz allmählich möglich wurde. Die Namen der Himmelsrichtugen, im Griechischen identisch mit denen der Winde, sind um die Sphäre herum geschrieben. - Durch Hineinklicken in die Bildfläche kann diese vergrößert werden. C. G.