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Zum Wesen kollektiver menschlicher Unmenschlichkeit.

Von Christian Gizewski.

(Bearbeitungstand Sommersemester 2010)

Im folgenden geht es um die Grundidee eines Vorlesungsprojekts 'Unterwerfung, Unterdrückung, Vertreibung, Versklavung und Vernichtung von Völkern in der Geschichte der Altertumshochkulturen', das - indirekt Bezug nehmend auf das historische Auftreten kollektiver Inhumanität etwa in der Zeit des Zweiten Weltkriegs, der Jahrzehnte einer 'Nachkriegszeit' und der aktuelleren Gegenwart - die Frage nach Wesen und Gründen einer 'kollektiven menschlichen Inhumanität ' erneut stellt, und zwar aus einer nicht zeitgeschichtlichen, sondern aus einer bewußt althistorischen und damit zu Vergleichen vielleicht besser geeingeten Perspektive.

Die in den verschiedenen Epochen der Geschichte immer wider hervortretende gewohnheitsmäßige, zumeist durch fundamentale religiöse, ethnische oder politische Traditionen begründete Rücksichtslosigkeit, Aggressivität und Grausamkeit, die dessen fähige Teile menschlicher Bevölkerung faktisch oder gar rechtlich gegen andere anwenden, die dabei manifeste, normalerweise als unmenschlich geltende Gleichgültigkeit gegen das Leben und Fühlen anderer Menschen, die normalerweise als Dummheit geltende Vorurteilshaftigkeit gegenüber den Fähigkeiten und Vorzügen anderer Menschen, die ungehemmte Rachsucht - sogar gegen persönlich an Konflikten Unbeteiligte wie Frauen und Kinder, die Maßlosigkeit befriedigter Vernichtung, die grenzenlose Drangsalierung der im Kriege Unterlegenen: all dies ist offenbar ein unmenschlicher und verabscheuungswürdiger dauerhafter Bestandteil menschlichen Wesens.

Massen-Verstümmelung Kriegsgefangener in Assyrien. Motiv von einer bronzenen Tafel ungefähr des 8. Jhts. v. Chr. zwecks abschreckenden Erinnerung besiegter Völker an assyrische Kriegserfolge . Abb. entnommen aus: O Keel, M Küchler, Orte und Landschaften der Bibel Verlag Vandenhoeck und Ruprecht, Göttimgen und Zürich 1982, Bd, 2, S. 677.

Sowohl im vorderorientalisch-mediterranen Altertum als auch in späteren Epochen verschiedenartige religiöse und philosophische Erklärungen gefunden. Diese Erklärungen sind einmal mythischer Art oder gehören zur Spruchweisheit. So ist beispielsweise der biblische Mythos vom Sündenfall (1. Mos., Kap. 3) und vom Brudermord Kains an Abel (1. Mos., Kap. 4) eine Erklärung auch für den Bestand und die Wirkung 'des Bösen' in der menschlichen Natur. Weil sie in einem auffälligen Widerspruch zu der in der Schöpfungsgeschichte (1. Mos., Kap. 1 und 2) gezeichneten Güte und Allmacht des väterlichen und menschenähnlichen Schöpfergottes steht, wirkt diese Erklärung der Bösartigkeit menschlichen Wesens jedoch 'theoretisch' unvollkommen. - Dasselbe gilt für Spruchweisheiten wie das weiter unten genauer zu erörternde Wort "homo homini lupus", das aus einer Komödie des M. Plautus stammt.

Systematisch-theoretische Philosophen der Antike wie Platon ('Politeia' ) und Aristoteles ('Politikos') deuten zwar das menschliche Wesen als primär nicht-zerstörerisch, sondern vielmehr kulturschöpferisch-staatenbildend im Sinne eines 'zoon politikon'-Ideals. Aber es gibt auch eine philosophische Beachtung des Gegenteils, wie etwa im Satz des Heraklit: "Der Krieg ist der Vater aller Dinge". Vor allem aber findet die menschliche Zerstörungsneigung in der Geschichtsschreibung Berücksichtigung, die im vorderorientalisch-mediterranen Altertum und speziell in der Antike in starkem Maße eine Kriegs-Geschichtsschreibung ist.

In besonderem Maße sytematisch-theoretisch scheint erst in der christlichen Theologie das Wesen des 'Bösen' bedacht zu werden, und zwar auch, was menschliche Gemeinschaftsbildungen betrifft. So unterscheidet Augustinus in seinem Werk 'De civitate Dei' (15. Buch) eine 'civitas Dei' von einer 'civitas terrena'. Den 'Gottesstaat' begreift er als Gemeinschaft derjenigen, die für Gott Partei ergreifen, von der Sünde und von irdischen Interessen erlöst, irgendwann in Gottes Reich eingehen und mit ihm eine Gemeinschaft bilden werden. Den 'irdischen Staat' begreift er als eine politische Gemeinschaftsbildung von Menschen ohne Glauben an den einen, wahren Gott. Damit meint er vor allem das Imperium Romanum vor seiner politischen Christianisierung nach Kaiser Konstantin. Generell versteht er darunter aber auch alle anderen Reichs- und Staatenbildungen, in deren religiös-ideellem Mittelpunkt nicht die Verehrung 'des wahren, einen Gottes' stehe. Eine solche 'civitas terrena' sei zwar nicht grundsätzlich schlecht, aber doch - ebenso wie das Wesen des Menschen selbst - zum Bösen und zum Guten gleichermaßen geneigt. Im schlechteren Falle strebe eine 'civitas terrena' ständig nach weltlichen Gütern, führe ihretwegen rücksichtslos Kriege mit anderen Menschengemeinschaften und lebe deswegen auch in ständiger innerer Unruhe. Im besseren Falle biete auch die 'civitas terrena' einen gewissen inneren und äußeren Frieden, der jedoch immer wieder sowohl äußeren als auch aus inneren Gefährdungen ausgesetzt sei.

In der nicht mehr theologischen, sondern säkular-philosophisch gewordenen Auseinandersetzung mit dem Thema in der Zeit der beginnenden 'Aufklärung' ist es der englische politische Philosoph Thomas Hobbes (1588 - 1679), der es als erster in einem seiner staatstheoretischen Werke ('De cive', erstmalig erschienen um 1620) unternimmt, Realität und Ursachen einer 'natürlichen' 'Unmenschlichkeit' des Menschen gegen seinesgleichen systematisch-theoretisch zu erklären. Hobbes geht - unter Zitat des oben bereits erwähnten Plautus-Wortes ('homo homini lupus') - von einem in seiner Natur angelegten raubtierhaften Wesen des Menschen gegenüber ihm unbekannten oder unvertrauten Menschengruppen aus. Dieses, so Hobbes' Auffassung, könne nur im Rahmen einer politisch-gesetzlichen Ordnung ('civilisation') eingegrenzt und entschärft werden. Andererseits entfalte der Mensch von Natur aus wenigstens in einem ihm bekannten und vertrauten Kreise von Menschen eine durchweg stark ausgeprägte Sittlichkeit und 'Menschlichkeit'.

Der zumeist abgekürzt zitierte und deshalb manchmal mißverstandene Satz "homo homini lupus" findet sich bei Hobbes in einer gegenüber der antiken Plautus-Vorlage stark veränderten Form. Er steht in den 'Elementa philosophiae', 'Sectio III De Cive, in dem einleitenden Widmungsbrief an den Earl of Devonshire William ("excellentissimo Guilelmo comiti Devoniae, domino meo colendo"), und zwar in folgendem Textzusammenhang: "homo homini deus, et homo homini lupus. Illud si convices inter se, hoc, si civitates comparamus. Illic iustitia et claritate virtutibus pacis ad similitudinem Dei acceditur; hic propter malorum pravitatem recurrendum etiam bonis est, si se tueri volunt, ad virtutes bellicas, vim et dolum, id est ad ferinam rapacitatem" ("Der Mensch kann für den Menschen ein Gott, und der Mensch kann für den Menschen ein Wolf sein. Das eine trifft zu, wenn wir Menschen, die in Gemeinschaft miteinander leben, erleben, das andere, wenn wir das Verhältnis der Staaten untereinander betrachten. Auf der einen Seite wird mit Gerechtigkeit und Lauterkeit eine Tugendhaftigkeit des Friedens erreicht, die derjenigen Gottes ähnlich ist. Auf der anderen Seite - in Verhältnis der Staaten untereinander - gibt es so viel Häßlichkeit und Gemeinheit, daß sogar diejenigen Staaten, die an sich gutartig sind, sich zu raubtierartig-kriegerischer Rücksichtslosigkeit - als den sogenannten 'Tugenden des Krieges' - genötigt sehen, wenn sie sich selbst behaupten wollen.").

Aufgrund dieser Feststellungen plädiert Hobbes späterhin für verschiedene politisch-institutionelle Schutzvorkehrungen, die das Raubtier im Menschen zähmen sollen und allein dazu in der Lage seien. Die wichtigste von diesen ist die von Hobbes angenommene Notwendigkeit eines 'Souveräns', d. h. die Ausstattung einer einzelnen natürlichen Person mit unumschränkter Befehlsgewalt über alle ihr Untergebenen. Hier liegt der frühneuzeitliche Ausgangspunkt eines heutigen Begriffs politischer 'Souveränität'. Hobbes knüpft dabei allerdings an die wirkungsgeschichtlichen, bis in den Absolutismus seiner Zeit reichenden Traditionen der monarchischen Struktur des kaiserzeitlichen 'Imperium Romanum' an. Die in Rom übliche Begründung des Prinzipats war demgegenüber nicht primär philosophisch, sondern politisch: die Regierung eines so ausgedehnten Reiches wie des römischen, war ohne eine militärisch und politische handlungsfähige Zentralgewalt nicht denkbar. Demgegenüber versucht Hobbes eine - allerdings problematische - anthropologisch-philosophische Begründung 'aboluter Souveränität'.

Die Position Hobbes' wirkt heute, was ihre Überschätzung der Fähigkeiten einzelner natürlicher menschlicher Personen betrifft, erstaunlich naiv und, weil leicht widerlegbar, nicht zu einem ernstzunehmenden theoretisch-systematischen Ansatz passend. Die Realität unfähiger, ja gemeinwohlschädigender Herrscherpersönlichkeiten war ihm wie allen anderen mit antiker Literatur Vertrauten und generell allen aufmerksamen Zeitgenossen seiner Epoche - nämlich der des 30-jährigen Krieges - gewiß bewußt. Es scheint, daß er sein Konzept von der gottähnlichen Rolle und 'Größe' eines individuell-menschlichen 'Souveräns' nicht völlig bedacht oder aber aus politischen, dem absolutistischen Stil seiner Zeit entsprechenden Devotionsgründen in sein Werk eingebracht hat. Angesichts der Bedeutung, die die 'Souveränitäts'-Theorie in der späteren neuzeitlichen politischen Ideengeschichte gespielt hat und bis heute spielt, sollte dies - gewissermaßen als einer ihrer peinlichen Geburtsfehler - in Erinnerung bleiben und im Laufe der Zeit vielleicht enmal zu einem anderen Wort für die politische Grundlegitimation öffentlicher Gewalt führen. Auch zum Beispiel der 'Führer'-Begriff der mittleren Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts geht ja auf sie zurück und wollte auch so verstanden werden.

Es bleibt die Bedeutung der hobbesschen Theorie von den zwei Seiten menschlichen Wesens. Denn was die Einschätzung der Menschennatur als - auch - bösartig ('homo homini lupus') betrifft, wird man Hobbes schlecht widersprechen können. Beide seiner Feststellungen über die Menschennatur sind empirisch belegbar und gedanklich folgerichtig, gerade in ihrem Gegeneinander. Sie werden durch eine systematische Beobachtung unmenschlichen Verhaltens in allen Epochen und Regionen menschlicher Geschichte empirisch belegt und in ihrer generellen Geltung bestätigt.

Das bedeutet, daß es nicht sinnvoll ist, Einordnungen des menschlichen Wesens vorzunehmen, die grundsätzlich entweder verdammen oder selbsttäuschend idealisieren. Die Beschäftigung mit den beiden Seiten des Naturwesens Mensch ist vielmehr eine zentrale Aufgabe einer fortlaufenden historischen und in anderer Weise wissenschaftlichen Selbstvergewisserung der Menschheit über ihr Wesen und die von diesem ausgehenden Gefahren.

Eine solche Aufgabe kann nur ideologiekritisch wahrgenommen werden. D. h.: sie muß sich sich ihrer Zielsetzung nach von denjenigen Formen historischen Bewußtseins unterscheiden, die sie beobachtet; denn die beobachteten Bewußtseinsformen nehmen typischerweise Partei für konkrete politische, ethnische oder religiöse Gruppierungen und Institutionen und damit - mehr oder weniger ausdrücklich - gegen davon abweichende andere. Sie sind typischerweise gekennzeichnet von einer sehr hohen Selbsteinschätzung, obschon sie als Kollektive manchmal maßlos unmenschliches Unheil anrichten. Sie pflegen mit verschiedenartigen 'Elite'-Vorstellungen ausgestattet zu sein und in oft sehr strengen religiösen oder funktionell ähnlichen Glaubenssystemen zu wurzeln. Ihre Begründung liegt beispielsweise in der Annahme der 'Berufung' oder einer 'Auswahl', die etwa 'Gott', ein 'Schicksal' oder irgendein 'Naturgesetz' herbeigeführt habe. Die praktischen Folgen solchen Bewußtseins sind typischerweise einschneidende und festverankerte religiöse, ethnische, soziale oder/und politische Unterscheidungen, Polarisierungen und Konflikte. Sogar 'Heils-' und idealistische 'Zukunfts'-Vorstellungen können als Legitimation dafür eingesetzt werden, nicht nur individuell-, sondern kollektiv- unmenschlich zu handeln. Sogar unter Berufung auf Menschlichkeitsideale kann es dazu kommen.

Aus der Zeitgeschichte sind derartige kollektive Unmenschlichkeiten mehrfach bekannt. Die geistige, rechtliche und politisch-organisatorische Beschäftigung mit ihnen, etwa im Völkerbund der 1920er/1930er Jahre (Briand-/Kellogg-Pakt) oder in der UNO der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg (UNO-Menschenrechtskonvention 1948), führte bekanntlich nicht zu ihrem generellen Verschwinden, nicht einmal in der gegenwärtigen 'global orientierten' Epoche der Weltgeschichte. Es stellt sich daher heute wie in früheren Epochen die Frage, welche generellen Ursachen und Motive es dafür gibt. Sind diese trotz ihrer offenkundigen Beharrlichkeit vielleicht dennoch historisch im Fluß und deshalb auch notfalls zu beseitigen? Oder gibt es in allen Epochen der Menschheitsgeschichte, also auch in der Gegenwart, notwendige Differenzbildungen innerhalb der Menschheit, welche Gestalt sie auch haben möge, und zwar aus anthropologischen, sprachlichen, religiösen, wirtschaftlichen und/oder politischen Urachen gleichermaßen? Und sind im zweiten Fall auch für die Zukunft immer wieder historisch einschneidende Phänomene kollektiver Unmenschlichkeit zu erwarten?

Sind nicht einmal 'Hochkulturen' - als unter ihren jeweiligen Umfeldbedingungen optimale Systeme einer Höchstentwicklung menschlicher Fähigkeiten und Leistungen, die sich gerade durch die Hochentwicklungen eines idealen menschlichen Wesens von 'vorhochkultureller Barbarei' unterscheiden - in der Lage, kollektiver Inhumanität vorzubeugen? Gibt es auch in ihnen und durch sie keine Garantie gegen Unmenschlichkeit?

Bauen sie nicht überhaupt notwendigerweise in wesentlichen Momenten ihrer Entwicklung fortlaufend auf begangenen und fortwirkenden kollektiven Inhumanitäten auf?

Die Geschichte des vorderorientalisch-mediterranen Altertums ist - wie die anderer Hochkulturen auf der Welt - voller kollektiver Unmenschlichkeiten. Ja, diese Unmenschlichkeiten des Altertums sind sogar mit unserem neuzeitlichen und zeitgeschichtlichem Bewußtsein und Geschehen durch starke Tradititonslinien verbunden.

Dafür seien als Beispiele das antike 'ius belli' (Kriegsrecht) und das antike Rechtsinstitut der 'servitus' (Sklaverei) angeführt.

Das 'ius belli' lebte als 'freies Kriegführungsrecht' 'legitimer Herrschaftsgewalt' in der europäischen Geschichte fort. Erst im 19. und 20 Jht erfuhr es mehrere, allmählich fortschreitende Eingrenzungen, vor allem durch den oben bereits erwähnten, vom Völkerbund in den 1920er Jahren bekräftigten 'Briand-Kellogg-Pakt. Trotz dieser kriegsvölkerrechtlichen Einschränkungen wurde das 'freie Kriegsführungsrecht' allerdings in der Praxis 'moderner' Kriege (vom Typus des 'totalen Krieges') mit all ihren grausamen Konsequenzen immer wieder - nicht nur ausnahmsweise, sondern auch systematisch - in Anspruch genommen, auch im Rahmen verständlicher und sogar völkerrechtlich an sich legitimer Verteidigungskriege. Antike kollektive Unmenschlichkeiten im Kriege sind deshalb strukturell dasselbe wie 'moderne' und umgekehrt.

Auch die antiken Formen des Sklavenerwerbs und -einsatzes reichen trotz neuzeitlicher Abmilderungen und formeller rechtlicher Abschaffungen bis in die Gegenwart fort, etwa über verschiedene inhumane Formen der sog. 'Zwangsarbeit'.

Eine historische Lehrveranstaltung zu diesem Thema, auch wenn sie immer die Zeitgeschichte und die Gegenwart mitbedenken wird, kann sich mit Bedacht auf die vorderorientalisch-mediterrane Geschichte konzentrieren. Es gibt dafür keineswegs nur fachliche und zeitökonomische Gründe.

Die Beschäftigung mit den neuzeitgeschichtlichen Phänomenen 'kollektiver Inhumanität', wie z. B. mit den von den politisch-militärisch bestimmenden Institutionen der NS-deutschen Seite kommenden Akten der Unterwerfung, Unterdrückung, Vertreibung, Versklavung und Vernichtung von Völkern während des 2. Weltkriegs, ist typischerweise so gefühlsgeladen und parteibildend, daß man, wie es scheint, einer distanzierten, vergleichenden, theoretischen Erklärung eines epochen- und menschheitsumfassenden Wesens kollektiver Inhumanität nur näherzukommen vermag mit der haltbaren theoretischen Begründung einer in unserer Zeit benötigten allgemeinen, 'systemgrenzüberschreitenden Ethik'.

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